Mit metal beat ins Glück
Hallo ich bin Shannon bald 40 Jahre alt und seit Jahren schon totaler Leo Fan. Schon lange wollte ich auf ein Konzert von „Frog Leap“. Doch immer wieder kam was dazwischen. Mein Exfreund Steffen hatte das letzte Konzert für mich schon platzen lassen, weil er einfach mit seiner neuen dahin gefahren war und jetzt kam ich wieder nicht hin. Meine Freundin Jenni wollte uns Karten für das Konzert in Saarbrücken besorgen, quasi als Geburtstagsgeschenk für mich, doch das Konzert war ausverkauft. Ich könnte heulen. Jetzt waren die schon mal hier um die Ecke. Ich war sauer wütend und enttäuscht. Toller Geburtstag echt.
Ich wollte die Feier schon absagen, so sauer war ich, doch da hatte ich die Rechnung ohne Mike und meine anderen Freunde gemacht, die kurzerhand eine Bottleparty in meinem Garten veranstalteten. Jeder brachte was zu Essen und zu Trinken mit. „Das kannst Du knicken, dass Du an Deinem 40ten alleine zu Hause rumhängst. Jetzt wird gefeiert.“ bekam ich zu hören. Ich gab auf mich zu wehren und was soll ich sagen, meine Stimmung besserte sich doch etwas.
Mike war seit ein paar Wochen ebenfalls wieder Single und erhoffte sich mehr von mir. Ständig scharwenzelte er um mich rum. Ich fand ihn lieb aber mehr auch nicht, darum hielt ich ihn auf Abstand. Doch ausgerechnet er hatte dann das beste Geburtstagsgeschenk ever für mich – zwei Karten für das morgige „Frog Leap“-Konzert! „Ich hole Dich um 16 Uhr ab. Keine Widerrede das wird geiler wie geil.“ sagte er und er sollte Recht haben, das Konzert wurde geil, aber anders als er es im Sinn hatte.
Lichtblitze zucken über die Bühne. Die Gruppe rockt sich die Seele aus dem Leib und die Menge ist am Toben. Dort vorne irgendwo mitten drin, stehe ich. Nein, ich stehe nicht, wie alle anderen bewege ich mich auch im Takt der Musik. Mike deutete mit an dass er mal für kleine Jungs verschwindet, in dem er in Richtung Toiletten zeigte. Er sagte auch irgendwas, was ich aber bei der Lautstärke hier kurz vor der Bühne nicht verstand. Die Stimmung ist bombastisch. Die Halle ist am Tosen und ich mitten drin.
Das Konzert war seit einer Stunde im Gange, als sich zwei Arme um mich herum geschoben haben und erschrocken zucke ich leicht zusammen. ….wer? Es ist nicht Mike, der steht immer noch bei den Toiletten, mit einer drallen Blondine und er tippt irgendwas auf seinem Handy „Wer zum Henker ….Was bildet sich derjenige ein?“ schießt es mir erschrocken durch den Kopf. Mein Handy vibriert in meiner Jacke ich nehme es raus und starre auf die Nachricht von Mike „Ich hab meine Jungendliebe wieder getroffen, bin mal weg. Hole Dich aber nachher hier ab. Viel Spaß noch. Mike“.
„Na also“ höre ich eine Stimme an meinem Ohr „Dreh Dich nicht um!“ ich höre jedes Wort, obwohl die Band auf der Bühne gerade alles gibt. Mir wird mehr als heiß und schnell schiebe ich mein Handy zurück in die Jacke, bevor ich es hier noch verliere. Mit schon unheimlicher Zielsicherheit schieben sich die zwei Hände vorn unter mein Shirt. Oh Gott! Passiert das hier gerade wirklich? Ich stehe zwischen hunderten von Menschen. Sofort tasten meine Augen den näheren Umkreis ab, doch keiner beachtet die Szene. Alle Blicke sind auf die Bühne fokussiert.
Deutlich müsste er das Beben spüren, das meinen Körper in Schwingungen versetzt. Angst erwischt zu werden, diese Peinlichkeit und doch…ja es erregt mich über alle Maße und ja, ich bin inzwischen mehr als nur feucht. Meine Angst wird von ihm genauso ignoriert, wie er meine Erregung genießt, während sich seine Hände unter meinen BH schieben und meine Brüste umfassen. Ich stöhne auf, schaue mich wieder erschrocken nach links und rechts um, ob jemand was gehört hat.
„Zwei nette Spielzeuge hast Du da“ sagt die Stimme in mein Ohr, während der Typ meine Nippel mit je zwei Fingern greift und leicht zwirbelt. Ich reagiere unverzüglich auf diese Berührung, meiner Kehle entrinnt ein Stöhnen und meine Nippel werden steinhart. Die eine Hand lässt von meiner Brust ab und noch bevor ich mir die Frage stellen kann, ob er es wagt oder nicht, schiebt sie sich schon unter meinen kurzen Lederrock zwischen meine Schenkel in meinen Slip.
Ich drücke mich mit dem Rücken gegen ihn, reibe meinen Po an ihm im Takt der Musik. Er will es nun genau wissen und streichelt ganz langsam über meinen Schamhügel, vor und zurück und wie von allein gleitet bei der Bewegung sein Mittelfinger zwischen meine geschwollenen Schamlippen. Seine andere Hand knetet meine Brust und seine Zunge leckt an meinem Hals hoch und runter. Längst bekomme ich von der Bühnenshow nichts mehr mit, ich bin gefangen in der Geilheit, die die Hände des Fremden in mir auslösen.
Sein Finger streift über meine Klit hinweg, berührt sie nur leicht. „Ja, noch ein klein wenig weiter“, will ich laut schreien, doch ich denke es nur und sauge erwartungsvoll Luft ein und schiebe ihm meinen Unterleib entgegen. Kaum ist sein Finger vor den nassen Toren meines persönlichen Paradieses angekommen, bewegt er ihn nur noch einmal forschend hin und her. Bevor ich realisieren kann, dass er nicht gedenkt in mich einzudringen, zieht er die Hand aus meinem Slip und ich stöhne enttäuscht auf.
„Leck ihn ab“ höre ich seine Stimme fordernd an meinem Ohr. Ich öffne zum Protestieren den Mund, doch er schiebt mir den Finger in den Mund. „Los leck!“ erneut das Kommando und ich lecke. „Braves Mädchen, warum denn nicht gleich so“ die Stimme klingt zufrieden, obwohl klingt sie wirklich so? Frog Leap gibt auf der Bühne gerade Alles und die Menge grölt. „Zieh Deinen Slip aus, hier und jetzt sofort!“, die befehlende Stimme an meinem Ohr, er zieht den Finger aus meinem Mund und die Hand, die sich bisher mit meiner Brust beschäftigt hat, legt sich fest auf meine Hüfte.
Ich will mich umdrehen, diesem Typen sagen, dass das zu weit geht, doch er hält mich eisern fest. „Mach , sonst mache ich es“ meine Gegenwehr bricht in sich zusammen. Ich schiebe meine Hände unter den Rock und schiebe meinen Slip auf die Knie runter. „Ausziehen Habe ich gesagt!“ ich streife den Slip bis zu den Knöcheln und steige ein Fuß nach den andren aus dem Slip. Die Menge tobt, kein Mensch achtet auf mich, kein Mensch? Doch einer und der nimmt mir den Slip aus der Hand.
Er zieht mich mit den Händen wieder eng an sich, ein Arm lässt er um meinen Bauch gelegt und sagt in mein Ohr „Das war jetzt aber nicht brav. Das kannst Du besser! Du wirst jetzt artig sein, sonst werde ich Dich da vorn auf der Bühne ficken, dass Dir Hören und Sehen vergeht. Ist das Klar?“ Seine harten Worte treiben die Angst in mir höher, aber auch die Geilheit, ich spüre, wie mir mein Saft an den Schenkeln entlang läuft. Ich nicke an seiner Brust, sein Griff um meinen Bauch lockert sich etwas. Mit der anderen Hand löst er mir meinen Zopf, so dass meine Harre über meine Schultern fallen.
„Zieh den Rock über Deinen Arsch hoch!“ kommt sein Befehl an meinem Ohr und ich greife den Saum des Lederrockes mit beiden Händen und ziehe ihn hoch, so dass mein blanker Arsch an seiner Hose reibt. Während dessen greift die Hand, die den Zopf gelöst hat, mir vorn wieder unter mein Shirt, schiebt es bis zum Hals hoch. Er hebt eine Brust nach der anderen aus dem BH. Schweiß bildet sich auf meiner Haut.
Als seine Hand sich erneut abwechselnd meinen Nippeln widmet, stöhne ich laut auf. Doch er nimmt die Hand wieder weg und schiebt stattdessen meine Jacke über meine Brüste. Das Leder reibt meine Nippel. Längst sind mir die tobenden Menschen um mich rum egal. Ich winde mich vor lauter Geilheit an dem Fremden, der mich mitten im Publikum dominiert. Frog Leap reißen die Menschen mit, die heißen Beats bringen die Halle zum Beben. „Mach den Mund auf!“ die fordernde Stimme am Ohr duldet keinen Widerspruch.
Ich öffne den Mund und seine Hand schiebt mir meinen Slip als Knebel in den Mund. Er greift dann an meinem Hinterkopf in meine Haare und drückt mich etwas nach vorne. Meine Haare bilden einen Vorhang um mein Gesicht, niemand selbst, wenn diese Person genauer hinschauen würde, sieht den Knebel. Dann sind plötzlich seine beiden Hände auf meinen Händen, die noch immer an den Hüften den Rock hochhalten.
Mit einem Ruck zieht er mich nach hinten. Dringt mit einem einzigen Stoß in mich ein. Wann zum Henker hat er seine Hose aufgemacht? Seine Hände waren doch die ganze Zeit auf und in mir? Meine klatschnasse Möse umfängt ihn schmatzend. Im Rhythmus der Beats und der tobenden Menge fickt er mich, treibt mich in meine Geilheit., hart, tief, gnadenlos. Heiße Wellen zucken durch mich, ich bäume mich gegen den in mich rammenden Schwanz. Und dann explodieren wir gleichzeitig. Heiß schießt er seinen Samen in mich mit jeder Welle meines eigenen Orgasmus.
Langsam klingen die Wellen in mir ab und noch während ich zitternd wieder im hier und jetzt lande, zieht er sich aus mir zurück. Ich ziehe mir den Knebel aus dem Mund er ist klatschnass von meinem Mösensaft und meinem Speichel. „Du gehörst mir“, sagt sie Stimme in mein Ohr. Ich will mich zu ihm umdrehen, doch die Stimme sagt: „Bleib so und zähl bis 30“. Ich lasse meinen Rock los, sein Samen und mein eigener Geil-Saft laufen an meinem Schenkel runter.
Ich stelle mich gerade hin und zähle bis 30. Dann drehe ich mich um, doch niemand steht direkt hinter mir. Die Menschen um mich rum sind total auf die Bühne fixiert. Schnell richte ich mein Shirt und stecke meinen Slip, den ich noch immer in der Hand hatte, in meine Jackentasche. Dann gehe ich zu den Toiletten. Himmel, wie konnte ich mich nur so schamlos hier vor allen ficken lassen? War ich denn noch zu retten? Jeder Typ, der an mir vorbei geht, könnte das eben gewesen sein. Oh Gott.
Endlich bin ich am Anfang der Schlange angekommen und drücke mich in eine der Kabinen. Ich wische meine Schenkel sauber. Dann Wasche ich mir Gesicht und Hände und versuche meine Mähne wieder hoch zu binden, doch das scheitert am fehlenden Haarband. Verdammt das hat der Typ sich als Trophäe behalten. Eine junge Frau neben mir sieht meinen fast schon verzweifelten Gesichtsausdruck und fragt, ob ich Hilfe brauche.
Ich sage nur, dass mein Haarband gerissen ist, sonst sei alles ok, Sie reicht mir Wortlos eins von sich, verabschiedet sich mit den Worten: „Hier nimm ich hab genug davon und viel Spaß noch da drinnen“ Ich kann grad noch „danke“ sagen, dann ist sie auch schon verschwunden. Ich mache meine Haare wieder hoch, schaue noch mal in den Spiegel und gehe auch wieder in die Halle, wo ich gerade noch die Zugabe von Frog Leap mitbekomme. Unter tosendem Applaus verlässt die Band die Bühne und ich lasse mich von der Menge aus der Halle zum Ausgang des Geländes schieben.
Ich schaue mich nach Mike um, doch der ist nirgendwo zu sehen. Ich nehme das Handy raus, um ihm eine Nachricht zu schicken und erstarre. Er hatte mir noch eine Nachricht geschrieben: „Hey sorry, aber das mit dem Abholen wird später werden. Schau mal, ob Du irgendwie anders Heim kommst.“ Der hatte ja Nerven … Wie sollte ich mitten in der Nacht aus Saarbrücken raus und zu mir nach Hause kommen? Verdammter Mist.
Ich schaute mich suchend um, vielleicht konnte mir die Security ja helfen. In dem Moment höre ich eine Stimme an meinem Ohr: „Da scheint Dich ja wer versetzt zu haben. Nicht schlimm. Ich habe doch gesagt, Du gehörst mir. Ich heiße im Übrigen Colin: Komm ich bring Dich nach Hause“ und diesmal drehe ich mich um und vor mir steht der hammermäßig geilste Typ auf dieser Erde.