Traumhafte Heimsuchung
Es war mal wieder soweit, der Vollmond sorgte dafür, dass ich die Nacht zum Tag machte, weil ich mal wieder nicht schlafen konnte. Dementsprechend müde schlich ich durch den Tag und den Abend. Irgendwie hatte ich aber auch so gar nichts, womit ich mich wachhalten konnte, damit ich wenigstens dann in der Nacht durchschlafen würde. Im Fernsehen liefen gerade keine guten Dokus, meine Bücher hatte ich alle ausgelesen und im Chat war Flaute.
Schließlich versuchte ich doch leicht frustriert gegen 21 Uhr die Augen zu zumachen und zu schlafen, was natürlich prompt nicht funktionierte. Nachdem ich mich eine Zeitlang hin und her gewälzt hatte, schob ich mir eine Meditations-CD in den Player und drückte auf Start. Ich weiß nicht, wie lang ich noch zugehört hatte, jedenfalls schlief ich irgendwann ein und träumte……
Mein E-Mailpostfach meldete sich mit einem lauten Signalton auf dem Handy . Es war später Nachmittag und ich beschäftigte mich gerade mit der Verunsicherung meiner Küche, sprich ich war am Gemüseputzen und -schnippeln für meine Gemüselasagne. Ich legte das Messer weg, wusch mir die Hände und sah auf mein Handydisplay. Überrascht runzelte ich die Stirn, eine Mail von Dir, der Du doch eigentlich nicht der Emailschreiber bist.
„Hey Du“ stand da. „Ich steh grad aufm Parkplatz zwischen G…. und W….. Der Stau grad war ziemlich lang und ohne Kaffee werde ich es vermutlich nicht bis nach Hause schaffen. Du wohnst doch hier in der Gegend, kannst Du mir was empfehlen, wo ich jetzt noch guten Kaffee herbekomme, aber nicht durch halb Deutschland gurken muss für?“ Ich las die E-Mail nochmal und hatte plötzlich Herzklopfen.
„Ruf mich unter 0152/xxxxxxxx an“ schrieb ich zurück. Ich war mir sicher, dass Du genau das nicht machen würdest. Chatten und E-Mail war eins, anrufen was andres. In dem Moment klingelt mein Handy. Es wäre mir beinah aus der Hand gefallen. Ich höre vor lauter Autolärm erst einmal kaum Deine Stimme, aber nachdem Du Dich wieder ins Auto gesetzt hast, verstehe ich Dich ganz gut….. und habe plötzlich Kopfkino …. Deine Stimme ….. an meinem Ohr ….
Bevor ich anfange zu keuchen, frage ich Dich schnell auf welchem Parkplatz Du denn genau stehst. Du sagst es mir und ich antworte Dir: „Den besten Kaffee (ohne angeben zu wollen) bekommst Du eigentlich bei mir. Das hätte neben dem Null-Kosten-Faktor auch noch einen Vorteil, Du bekämst zu Deinem Kaffee auch noch etwas zu essen. Außerdem sind es von deinem Standort bis zu mir ganze 3 Kilometer. Jede andere Kaffeequelle liegt weiter weg. Wenn Du herkommen möchtest, gib mal meine Adresse ins Navi ein.“
Du murmelst was von wegen ich sei mutig, ich würde Dich ja gar nicht kennen. Und ich antworte Dir: „Du bist ja genauso mutig, Du kennst mich ja auch nicht. Ich könnt ja ne Medusa sein, die Dich versteinern will. Aber ernsthaft, wir schreiben jetzt schon über ein Jahr im Chat miteinander, es wäre echt mal an der Zeit, dass wir uns treffen und Gelegenheit macht Diebe…. also….. Außerdem hast du mich bisher am Leben gelassen, obwohl Dir meine Adresse bekannt ist“ Du lachst und sagst „am Leben gelassen wahrscheinlich, aber mit Sicherheit vernascht“ Ich lache auch und meine dann nur: „Bis gleich“ und lege auf.
Ich stelle die Kaffeemaschine an, stelle die fertig vorbereitete Gemüselasagne in den Ofen und decke den Tisch. Ich überlege meine frischgewaschenen Haare hoch zu binden, als Du auch schon an der Tür klingelst. Mein Herz macht einen Hopser und ich gehe Dir aufmachen. Barfuß in einer ärmellosen roten Bluse und einer schwarzen Haremshose bekleidet öffne ich die Tür. Mein Puls rast ich schaue Dich an und versinke in Deinen Augen.
„Da bin ich“ sagst Du einfach und ich antworte „Hallo, schön dass Du da bist“ . Du ziehst mich in Deinen Arm und küsst mich zur Begrüßung. Ich bekam weiche Knie und wünschte der Kuss würde nicht enden. Doch ich löse mich aus Deinem Arm und nehme Dich an der Hand ziehe Dich in meine Wohnung. „Willkommen in meinem kleinen Reich“ sage ich und Du schaust Dich in meiner wirklich kleinen Bude um. „Mach Dich frei, der Kaffee ist schon fertig und der Auflauf brauch auch nicht mehr lang“
Du ziehst Deine Jacke aus und wirfst sie auf meinen Schreibtischstuhl. Dann setzt Du Dich an meinen Küchentisch, während ich Dir Deinen Kaffee hole. Schmetterlinge im Bauch sind himmlisch, aber irre ist gleich ein ganzer Zoo und wenn ich unter Deinem Blick weiche Knie bekomme, liegt das garantiert am manipulierten Kopfkino. Dass ich Dir den Kaffee ohne ihn zu verschütten serviere, ist pure Glücksache.
Die nächste halbe Stunde ist mit Kaffeetrinken und erzählen, mit Lasagne essen und lachen angefüllt. Doch noch immer geht mir jeder Blick von Dir, jedes Lachen, jeder Satz mit Deiner Stimme unter die Haut und erzeugt auf meinen Armen eine Gänsehaut, was Dir durchaus nicht entgeht. Jedes Mal wenn ich etwas hole oder vom Tisch abräume, muss ich an Dir vorbei und war es beim ersten Mal noch aus Versehen, so habe ich danach öfter absichtlich auf Deinen Fuß getreten.
Während ich den Tisch abräume und das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine im Bad trage, natürlich mit erneut obligatorischem auf den Fußtreten, gehst Du zu meinem Kleiderschrank in die Ecke, an dessen Tür ein Bügel mit Schals, Seidenschals und Gürteln hängt. Ich bekomme nicht mit, dass Du Dich bedienst und drei Schals auf mein Bett unter dem Kissen deponierst. Dann setzt Du Dich auf die Bettkante, als wäre nichts gewesen.
Ich komme zurück und trete Dir beim Vorbeigehen wieder auf den Fuß, doch diesmal hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn kaum hat mein Fuß den Deinen berührt, schnappst Du mich und legst mich über Deine Knie. In schneller Abfolge klatscht mir Deine Hand auf meine Pobacken. Ich winde mich auf Deinem Schoss.
Doch ebenso schnell wie Du mich auf deine Knie gezogen hast, stellst Du mich auch wieder auf meine Füße. Ich atme schwer, als ich so zwischen Deinen Knien stehe und als mein Blick in Deine Augen trifft, du darin meine Erregung siehst, greifen Deine Hände mich an den Hüften. und Du wirfst mich aufs Bett. „Du kleines freches Miststück“ und mit einem Satz drehst Du Dich und setzt Dich auf mich.
Meine Hände hälst Du neben meinem Kopf auf die Matratze gedrückt. Dein Mund ist nur Zentimeter von meinem entfernt. Ich atme stoßweise. Dann senkst Du deine Lippen auf meine und küsst mich verlangend. Deine Zunge drückt sich zwischen meine Lippen, die Dir nicht wirklich Widerstand bieten und Du plünderst meine Mundhöhle. Du löst Dich von meinem Mund, betrachtest mich, wie ich so wehrlos unter Dir liege und grinst.
Du nimmst meine Handgelenke über meinem Kopf zusammen und hälst sie mit einer Hand fest, während Deine andere nach einem Schal greift. Noch ehe ich begreife, was Du vorhast, sind meine Hände gefesselt und am Kopfende des Bettes fixiert. Mein Atem beschleunigt sich merklich „was werde ich wohl mit dem kleinen frechen Früchtchen jetzt anstellen?“ fragst Du lauernd, doch noch ehe ich antworten kann, überfällst Du meinen Mund erneut mit einem leidenschaftlichen Kuss.
Dann leckst Du Dich an meinem Kinn entlang, während Deine Hände an mir runtergleiten, dabei öffnest Du langsam Knopf für Knopf meiner Bluse, ziehst sie anschließend auseinander. Mein Brüste stehen Dir prall entgegen mit aufgerichteten steifen Nippeln. Ich stöhne leise erregt. Du löst Dich von meinem Kinn und Mund und schaust Dir mit glühendem Blick an, was Du gerade ausgepackt hast.
Langsam streichelst Du um meine Brüste, legst Deine Hände um sie, fängst an sie sanft zu kneten, dabei umkreisen deine Zeigefinger meine Nippel. Ich biege meinen Rücken durch Deinen Händen entgegen und keuche erregt. Du zupfst an meinen Nippeln, dabei leckst Du Dir über deine Lippen, als ob Dir das Wasser im Mund zusammenläuft. Gänsehaut überzieht meine Haut und stöhne heiß auf, drücke dir meine Brüste entgegen.
Eine Hand von Dir gleitet über meinen Bauch nach unten und hinterlässt eine glühende Spur auf meiner Haut. Du löst auch die andere Hand von meinen Nippeln und schiebst sie unter meinen Hintern, knetest meine Arschbacke. Ich wimmere…stöhne … drücke meinen Arsch gegen deine Hand. Deine Finger gleiten meine Poritze entlang und umkreisen mein Hintertürchen, während die andere meinen Hügel streichelt.
Als Du meinen Kitzler liebkost und mit einem Finger langsam in mein Hintertürchen drückst winde mich erregt stöhnend zwischen deinen Händen, mein Körper zittert .vor Geilheit. Du drängst meine Beine weiter auseinander kniest Dich dazwischen und reibst Deinen harten Schwanz an meiner Spalte. Ich keuche erregt hebe mein Becken dir entgegen.
Du führst Deine Eichel an meine Möse und schiebst ihn Millimeter für Millimeter langsam in mich. Ich versuche mich auf ihn zu drücken …meine Hände krallen sich in die fesseln Ich wimmere ….bettele Dich an „Bittttttte ….bittte nimmm mich tiief….bitttee“ … doch Du lässt mich zappeln, bewegst Dich nicht. Schaust mich nur glühend an.
Ich umschließe Dich mit meinen Beinen, versuche Dich in mich zu drücken. „ Noch nicht kleines Luder“, löst Dich aus meiner Möse und ziehst Deinen Finger aus meinem Arsch. Du greifst meine Fußgelenke und drückst mein Füße bis zu meinen Schultern hoch. Und dann versenkst Du Dich mit einem Stoß bis zum Anschlag in meine Möse. Deine Eichel stößt an den Muttermund. Ich schreie auf vor Geilheit.
Du ziehst Dich zurück nur um wieder ganz tief in meine schmatzende Möse zu stoßen. Du bewegst Dein Becken vor und zurück, mit jedem Stoß dringst Du tiefer ein und jeder Stoß von Dir wird von meiner Möse mit Schmatzen quittiert …ich keuche im Rhythmus deiner Stöße. Immer schneller und härter rammst Du Deinen Schwanz in mich, beginnst zu keuchen, ich keuche mit Dir im Duett, eng zieht sich meine Möse um Deinen Schwanz zusammen.
„Deine nasse heiße enge Fotze …..das fühlt sich so geil an….ja komm melke ihn“ keuchst Du heiser. Mit jedem Stoß läuft meine Möse mehr aus, der Saft läuft mir an den Arschbacken entlang. Heiße Wellen schießen durch mich, melke Deinen Schwanz förmlich, drücke mich jedem Stoß entgegen, gierig geil , heiß. Du stöhnst vor Erregung und Geilheit: „Du geiles Stück. Ich werd nicht mehr lang brauchen.“
Ich beantworte Dein Keuchen mit geilem Stöhnen und Wimmern. Dein Schwanz zuckt in mir. Mein Blut kocht. Ich bäume mich gegen Dich auf. Langsam schießt Du schwall um Schwall in meine Möse. Du fickst mich weiter, bis alles aus Deinem Schwanz in mich geflossen ist. Ich explodiere, als dein Saft mich ausfüllt, in einem wahren Sternenmehr, meine Möse zieht sich noch enger zusammen.
Laut stöhne meine Geilheit aus mir, Schwall um Schwall läuft meine Möse aus als Antwort auf jeden Schwall Deines Saftes, den du in mich pumpst. Ich zittere, hole keuchend Luft, die Wellen flachen langsam ab. Du fickst mich bis auch ich ganz fertig bin. Du ziehst Deinen Schanz aus meiner nassen Fotze, streichst mit einer Hand über meine Möse und hälst mir dann die nassen Finger vor den Mund.
„Leck die Finger ab, mein geiles Luder“, befielst Du mir und ich lecke die Finger ab, sauge sie dann in meinen Mund und lutsche an ihnen weiter. „So ist es brav“ lobst Du mich und küsst mich auf den Mund, indem noch Deine Finger sind.
Während Du mich küsst, löst Du meine Handfesseln und ziehst mich eng an Dich. Ich kuschele mich in Deine Umarmung, weiter an Deinen Fingern saugend. Du entziehst mir Deine Finger drückst meinen Kopf an Deine Brust. Und streichelst sanft an meinem Rücken hoch und runter, bis wir beide eingeschlafen sind.
…. Ich wachte um halb acht davon auf, dass mir mein Mösensaft am Arsch vorbeilief und sich bereits eine nasse Pfütze unter mir gebildet hatte. Schnell stand ich auf, wechselte das Laken und ging duschen. Als ich in mein Handtuch gewickelt gerade aus der Dusche zurückkam, klingelte es. Erstaunt, weil ich mit keinem Besuch rechnete ging ich zur Tür. Du standest mit einer Brötchentüte in der Hand da und sagtest grinsend: „Frühstück für mein geilen, nassen Frechdachs“ und Deine Hand schob sich zwischen meine Schenkel, nachdem Du mich an die Wand gedrückt hattest.