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- Meine Reise in die Erotik

32 Unwiderruflich-mit Haut und Haaren

Unwiderruflich -

- mit Haut und Haaren

Sie will sich dominieren lassen und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein.  „Unterwerfung“ das eine Wort hatte er gesagt am Telefon. Ich wusste was er meinte. Keine Diskussionen, keine Aufmüpfigkeiten. Bedingungslose Unterwerfung mehr wollte er nicht und doch war es Alles.

Er hat mich mit seiner Art fast sofort in seinen Bann gezogen. Er gehört zu den Menschen, bei denen man gar nicht anders kann, als sie zu mögen. Ein paar Tage chatten und ich war eigentlich schon verloren. Ich mag vor allem seine Intelligenz, seinen Humor, seinen Charme (den er ganz genau einzusetzen weiß), seine überaus ehrliche, offene, höfliche und einfühlsame Art, sowie auch seine Dominanz. Es kommt mir so vor, als seien Männer seiner Art heutzutage sehr, sehr selten.

 

Mehrere Wochen vergingen, bis ich ernsthaft mit dem Gedanken gespielt habe, ihn zu treffen. Ich bin keine Frau, die mit dem Erstbesten in die Kiste steigt – das bei weitem nicht, obgleich ich schon die eine oder andere Gelegenheit hatte. Ich gehöre sicherlich auch nicht zu den Personen, die sich allein von ihren Gefühlen leiten lassen und sich einfach so in eine derartige Situation begeben. Und doch habe ich auf seinen Vorschlag hinsichtlich eines Treffens sofort und ohne Zögern „JA“ gesagt.

 

Im Zug schossen mir dann Fragen wie „Freut er sich genau so sehr auf mich, wie ich mich auf ihn?“ und „Werde ich ihm gefallen?“ durch den Kopf und „Was machst du hier eigentlich?“ „Wie kannst du dich einfach so in die Hände eines fremden Mannes begeben, den du noch nie zuvor in deinem Leben gesehen hast?“ Doch dann erklang wieder eine andere Stimme in meinem Kopf. „Wie lange schon wolltest du etwas ganz Verrücktes in deinem Leben tun, woran dich dein Verstand immer gehindert hat?“, „Dich später nie fragen müssen: „Was wäre gewesen, wenn?“.  

 

Zumindest hatte ich kein schlechtes Gefühl, als ich jetzt wirklich im Zug zu ihm fuhr, das beruhigte mich vorerst. Ich dachte an ihn. Er hat mir schon deutlich gemacht, dass er mich haben will, allerdings hat er mich zu nichts gedrängt. Und dann war ich mir sicher, ich wollte es. In diesem Moment wollte ich es mehr als alles andere. Das Teufelchen in mir hat gesiegt.

 

Mein Tag war lang gewesen, ich war schon ziemlich erschöpft und deshalb beschloss ich, ein Taxi zu nehmen. Die Fahrt dauerte nur wenige Minuten, dann stand ich vor seinem Haus.  Es war schon dunkel, sodass ich mit meinem Handy die Namenschilder beleuchten musste. Da stand sein Name. Ich betätigte den Knopf. Nur wenige Sekunden später drehte jemand ein Schlüssel im Haustürschloss. Die Tür ging auf und er stand vor mir. Live und in Farbe.  Genauso, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Zur Begrüßung umarmte er mich herzlich. Er roch gut.  Dann führte er mich zur Couch, wo ein wunderbar duftender Tee und ein paar Plätzchen und eine herrliche Wärme auf uns wartenden.

 

Langsam zog er mich an der Hand neben sich aufs Sofa. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Dann hauchte er mir ins Ohr: „Schön, dass Du da bist.“ Umgehend überzog mich eine Gänsehaut und mir wurde flau im Magen. Und dann nahm er mich in den Arm und küsste mich zärtlich… Ich begann zu schweben.

 

Mein ganzer Körper spannte sich an. Seine Hand glitt unter meinen Pullover und massierte meine Brust. Ich konnte ein Stöhnen an seinen Lippen nicht unterdrücken. Er intensivierte den Kuss und gleichzeitig legte er mir eine Hand in den Nacken. Eine unmissverständliche Geste. Seine Lippen lösten sich von meinen und er sagte: „Noch hast Du hast die Wahl. Sag nein und Du kannst direkt wieder gehen. Zwei Häuser weiter ist ein kleines Hotel. Dort ist ein Zimmer für Dich reserviert. Sagst Du aber ja, dann gehörst Du unwiderruflich mir, mit Haut und Haaren. Deine Seele, Dein Herz.“

 

Keine Regung mehr von ihm, er sah mich nur an. Mein Herz schlug bis zum Hals bei diesem Blick und ohne zu zögern sagte ich: “Ja“ und er nahm meine Hand und führte mich in sein Schlafzimmer. Das Zimmer ist angenehm warm.  Ein großes Bett stand dort und gegenüber ein Kleiderschrank mit Spiegeltüren, und nicht zu übersehen: sein Spielzeug.

 

„Zieh Dich aus und leg dich auf das Bett, bäuchlings“, sagte er rau, während ich mich noch umsah. Möglicherweise lag es daran, dass ich in dem Moment unglaublich heiß auf ihn war. Vielleicht lag es auch daran, dass ich mich schon seit Tagen auf das Treffen gefreut habe und es kaum erwarten konnte (so ungeduldig wie ich nun mal bin), ihn live zu erleben. Jedenfalls waren noch nie in meinem Leben so schnell meine Kleider von meinem Körper runter. Ich meinte, ein Lächeln in seinem Gesicht gesehen zu haben.

 

Schnell lege ich mich in die gewünschte Position aufs Bett, mein Atem beschleunigt sich vor erregter Erwartung, was jetzt passieren würde. Zunächst jedoch löschte er die grelle Beleuchtung und zündet mehrere Kerzen in einem großen Kerzenleuchter an. Das schafft eine erregende Stimmung und Gänsehaut macht sich auf meiner Haut breit. Dann verbindet er mir die Augen mit einem Seidentuch. Nachdem er mir eine Augenmaske angelegt hatte, streichelte er mich zunächst ganz zärtlich und anschließend fuhr er mir mit seinen Fingernägeln über den Rücken … es war zum verrückt werden schön. Ich begann zu schnurren und leise zu stöhnen. Wohlige Schauer liefen mir überall über die Haut. Seine Streicheleinheiten ließen mich alles vergessen.

 

Er unterbricht sein stimulierendes Streicheln und Kratzen um mit weiteren Seidentüchern meine Hände und Füße an das Bettgestell zu fixieren. Ausgeliefert liege ich auf der Matratze. Zwei heftige Poklatscher zeigen mir unmissverständlich, wer hier nun das Sagen hat. Ich halte den Atem an, mein ganzer Körper ist gespannt. Ich versuche zu hören, was er macht, um zu erraten, was als nächstes geschehen wird. Doch ich höre nicht das Geringste.

 

Plötzlich spüre ich seine Hände, ganz sanft wandern sie über meine Körper, vom Hals über den Rücken bis zu meinem Po und wieder nach oben. Dann spüre ich seinen Atem an meinem Ohr und er fängt an, an meinem Ohr zu knabbern und zu lecken. Ich winde mich in den Fesseln …stöhne leise. Während seine Hände erneut vom Nacken über die Schulter, über den Rücken, Oberschenkel Unterschenkel, Wade, Füße und nun auf der Innenseite wieder hinauf wandern.

 

Mein Stöhnen wird lauter und ich biege mich fast gierig seinen Händen entgegen. Mein Atem ist um ein Vielfaches beschleunigt, jede Faser meines Körpers sehnt sich nach mehr. Seine Hände sind nun kurz vor meiner Scham angelangt. Aber sie wandern weiter, berühren mich nicht, wo ich es so gerne hätte. Mühsam unterdrücke ich ein enttäuschtes Stöhnen. „Schh, noch nicht mein heißes Mädchen, schhhh.“, haucht seine Stimme in mein Ohr und dann saugt er wieder an meinem Ohrläppchen.

 

Seine Hände kommen auf meinen Pobacken zum Liegen, ich spüre intensiv seine Wärme. Zwei heftige Poklatscher deuten mir an, dass ich ruhig liegen blieben soll. Ich keuche erregt. Er spreizt mir mit den Händen meine Pobacken und ich fühle, dass meine Möse noch nasser wird, als so schon. Seine Hand fährt zwischen meine Pobacken kreist sanft um mein Hintertürchen. Ich stöhne vor Erregung, versuche meinen Po gegen seine Hand zu drücken. Ein feiner Schweißfilm bildet sich auf meiner Haut, als seine Hand sich auf den Damm in Richtung meiner triefnassen Möse schiebt.

 

Ich wimmere: „oh Gottt bittteeeeeeee“, winde mich in den Fesseln, biege mich gegen seine Hand, doch er nimmt sie weg, berührt nicht meine glühend heiße nasse Möse. Fast schon sofort entrinnt meiner Kehle ein enttäuschtes Stöhnen. Es folgen mehrere heftige Poklatscher, mein Hintereingang zieht sich bei jedem Klatscher zusammen, meine Möse beantwortet jeden Hieb mit einem Schwall Geilsaft. Ich stöhne vor immer steigender Geilheit. Doch erneut verschwinden die Hände.

 

Ich spüre, wie er sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel setzt. Kein Millimeter bleibt seinem Blick verborgen. Ich wimmere. Ich habe das Gefühl, dass ihm gefällt, was er sieht, die ganze Nässe, meine Geilheit. Und dann spüre ich, wie er unter mein Becken ein dickes Kissen schiebt und mein Po so in eine noch zugänglichere Position gehoben wird. Und endlich, endlich spüre ich, wie seine Hand sich zwischen meine Schamlippen schiebt, wie seine Finger sanft meine Kitzler reiben. Ich stöhne heftig, winde mich gegen diese Finger, mein Körper will mehr so viel mehr. Doch noch spannt er mich und sich auf die Folter.

 

Er nimmt meine Nässe mit der anderen Hand auf, verteilt sie großzügig an meinem Hintertürchen. Ich winde mich in steigender Geilheit, mein Atem ist nur noch geiles Keuchen. Und dann ist da wieder seine Stimme: „Mein geiles Miststück was bist Du so nass. Was bist Du so willig, was bist Du so heiß. Gleich gehörst Du mir ganz“ Und in dem Moment stößt er mir seinen harten Steifen Schwanz tief in mein triefendnasses Fickloch. Gleichzeitig drückt er mir seinen Finger in mein Hintertürchen.

 

Ich wimmere vor Geilheit und explodiere fast vor unbändiger Lust. Und dann beginnt er mich zu ficken, meine Möse beantwortet jeden Stoss seines geilen Schwanzes mit Schmatzen und mein Arsch zieht sich eng um den in mich stoßenden Daumen. Ich stöhne lange heftig versuche ihm entgegen zu kommen mit dem Becken. Heiße Wellen schießen mir durch den Körper und zuckend empfange ich jeden Stoß. Immer härter treibt er seinen Schwanz in meine auslaufende zuckende Geilheit.

 

Und dann verschwamm alles vor meinen Augen. Ich schmolz dahin. Eine wohlige Wärme breitete sich in meinem Körper aus. Alles Andere um mich herum entzog sich meiner Wahrnehmung. Ich bekam nicht mit, dass er mir die Fesseln abgenommen hatte, ich flog durch sämtliche unbekannte und bekannte Galaxien.  Es gibt keine Wörter dafür, die diese Empfindung auch nur annähernd zutreffend beschreiben könnten. Als ich meine Augen wieder öffnen konnte, sah ich sein freundliches Gesicht, das mich leicht anlächelte. Ich konnte meine Tränen nicht mehr unterdrücken. So ließ ich ihnen freien Lauf und drücke mein Gesicht an seine Schulter. Noch nie zuvor hatte ich es so intensiv erlebt.

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