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- Meine Reise in die Erotik

30 Heisse Weihnacht

Heiße Weihnacht

Tine Warner ist eine kleine dralle, brünette Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Beruflich leitet sie erfolgreich eine Werbeagentur. Nur im privaten sieht das leider etwas anders aus. Seit Andre sie vor vier Jahren verlassen hat, ist sie Single. Die Männerwelt scheint vor einer erfolgreichen Frau Angst zu haben und so bleibt ihr immer nur das Träumen von sexueller Erfüllung.

 

Wie jedes Jahr hat sie für ihre Mitarbeiter und deren Begleitung eine Art Weihnachtsfeier vorbereitet, die es diesmal richtig in sich haben soll. Anders als im letzten Jahr sollte es aber keine billige Apre-ski-Abklatschparty werden, sondern eher eine Art Winterball im Freien. Es war alles vorbereitet nur ihr eigenes Outfit bedurfte noch des ein oder anderen Details.

 

Da Tine sich heute den Tag über freigeschaufelt hat, will sie die Kleinigkeiten noch besorgen, nachdem sie ihre privaten Termine absolviert hat.  Nach einem ausgiebigen Frühstück und einem Besuch beim Frisör macht sie darum fast alle Boutiquen in der Innenstadt unsicher. Findet aber dort nicht alles Gewünschte.

 

Verdammt, denkt sie. Wo war noch mal dieser Laden mit den Trachten und der Shop mit den Dessous? Und die Strumpfwarentante gabs auch nicht mehr in der Wachenheimer Straße. Schnell kramte sie ihr Handy hervor und Googlte nach Strumpfwaren und Dessous Läden in Mannheim. Der Dessous Laden lag tatsächlich in einer Nebenstraße um die Ecke und so zog es sie zunächst dorthin.

 

Schnell hat sie den BH-Bereich gefunden und stöbert durch die aufgestellten Warenständer. Tine findet drei unterschiedlich geschnittene BHs und nimmt diese mit zu den Umkleiden. Sie hat Glück und eine Umkleidekabine am Ende des Flures ist frei, schnell schlüpft sie hinein. „Verdammt kein Spiegel“, denkt sie, entscheidet sich aber doch in dieser Kabine zu bleiben, da die andere belegt ist und sie nicht so lange warten möchte.

 

Sie verlässt die Kabine, um das Ergebnis im Spiegel vor der nächsten Kabine zu begutachten. Dort sind eine weitere Kundin und eine Verkäuferin gerade in eine heftige Diskussion verfallen. „Darf ich?“, fragt Tine und schiebt sich an der anderen Kundin vorbei vor den Spiegel. „Der steht ihnen aber gut.“, fühlt sich die Verkäuferin bemüßigt, sich selbst mit ihrem Kommentar an Tine in der Diskussion zu unterbrechen. Tine betrachtet sich im Spiegel und schüttelt dann lächelnd den Kopf.

 

Sie musste wohl auf einen neuen BH verzichten, denn auch die anderen beiden hielten ihren skeptischen Blicken in den Spiegel nicht Stand. Nachdem sie ihre eigene Kleidung wieder angelegt hat, verlässt sie den Laden und begibt sich zum Strumpfgeschäft. Der Name des Ladens klingt verheißungsvoll „Strumpfparadies“.

 

Hoffentlich führen sie dort auch Trachtenstrumpfhosen, denn ihr Winterdirndl war ziemlich kurz und sie wollte nicht unbedingt Manoels Blicke ständig unter ihrem Rock und auf ihren Schenkeln wissen. Manoel ein lüsternes Relikt, dass sie ihrem Bruder verdankte und den sie bei Übernahme der Agentur leider quasi geerbt hatte und wie vertraglich vereinbart darum nicht kündigen konnte.

 

Der Laden ist klein aber fein, will heißen die Ausstattung ist hell, freundlich und sauber, stellt Tine erfreut fest und fühlt sich schon beim Betreten richtig wohl. Fast wie zuhause, denkt sie und lächelt.  Eine junge Frau steht hinter dem Kassentresen. Irgendwie meint Tine, dass die Frau etwas Anziehendes an sich hat, kann diesem Gedanken aber nicht nachgehen, denn schon wird sie von der Frau begrüßt.

 

„Guten Tag, mein Name ist Eliza, wie kann ich Ihnen helfen?“ – „Guten Tag, mein Name ist Warner. Ich suche Trachtenstrumpfhosen und hoffe, dass ich so etwas bei Ihnen bekommen kann. Ich habe schon wunde Füße und sie sind ehrlich gesagt meine letzte Rettung.“, antwortet ihr Tine. Eliza kommt um den Kassentresen herum, nachdem sie von Tine unbemerkt einen kleinen Klingelknopf unterhalb der Kasse gedrückt hatte.

 

„Aber selbstverständlich führen wir auch Trachten Strümpfe und Strumpfhosen, welche Farbe hätten sie denn gern, Frau Warner? Folgen sie mir doch bitte“. Sie wendet sich um und geht vor Tine in den hinteren Bereich des Ladens, in dem sich die Trachtenabteilung und zwei großzügig durch Vorhänge geteilte Umkleiden befinden. Tine folgt Eliza neugierig.

 

 

Andreas liebt die Zeit kurz vor Weihnachten. Die beste Idee, die er jemals gehabt hatte, war den Laden seiner Tante zu übernehmen und ihn aus „Winterschlaf“ zu befreien und die zweitbeste seine Geliebte als Verkäuferin im Laden zu etablieren. So konnte er ganz unbemerkt seiner Leidenschaft frönen, dass er dabei zu seinem besten Kunden mutierte, spielte eine untergeordnete Rolle, jedenfalls zuerst.

 

Wenn also so wie jetzt eine Kundin den Laden betrat, die seinem Beuteschema entsprach, informierte ihn Eliza mit der Klingel. Er schlüpfte unbemerkt von Tine langsam zur Tür des Ladens, drehte das „geöffnet“-Schild auf „geschlossen“ und verriegelte die Tür. Genüsslich leckt er sich über die Lippen, als er an das Kommende denkt, an den Genuss, der sich ihm gleich bieten wird.

 

Tine und Eliza sind beschäftigt mit der Wahl von Trachtenstrumpfhosen und der Diskussion über Material und Farben. Heiner bewundert die Stimme der brünetten Frau an Elizas Seite. Er muss noch warten, denn noch hat die Kundin keine der beiden Umkleiden betreten und er kann sich nicht in der anderen verstecken.

 

Jeder ihrer Bewegungen wird, von Tine unbemerkt, beobachtet. Zwei dunkelbraune Augen folgen jeder einzelnen Geste, jeder Mimik. Jetzt ist es soweit Eliza bittet die Kundin in die Umkleide …sucht selbst noch ein zwei Strumpfhosen und obwohl nicht gewünscht auch ein paar halterlose Trachtenstrümpfe mit Schleifen am Beinabschluss heraus. Tine schlüpf aus ihrem Rock und den Schuhen und wartet dann auf Eliza, die ihr helfen soll den Straps Gürtel und die Strümpfe auszuziehen.

 

Schnell schlüpft Andreas in die zweite Kabine und gibt Eliza das Zeichen, dass er da ist und sie das Spiel beginnen kann. Eliza kommt mit einem Arm voll Strumpfhosen und obenauf den Strümpfen in die Kabine. Mit dem leckeren Anblick von Tine, der sich ihr bietet als sie die Kabine betritt hat sie sichtlich nicht gerechnet und sie ihr löst sich spontan ein anerkennender Pfiff.

 

 

Tine steht in schwarzen Nylons vor ihnen beiden, die von einem weinroten Straps Gürtel gehalten werden. Eliza kann nur vermuten, dass Frau Warner den farblich passenden BH unter ihrer rosafarbenen Bluse trägt und das löst unvermittelt aus, dass ihr das Wasser im Mund zusammenläuft. Sie liebt es Andreas Kundinnen zum Spielen vorzuführen, kommt sie so doch auch regelmäßig in den Genuss, ihre lesbischen Sehnsüchte auszuleben, ohne sich von ihm trennen zu müssen.

 

Sie stellt sich so, dass ihm kein Blick auf seine Kundin verstellt wird. „Können sie mir bitte helfen Eliza? Ich bin so ungeschickt und ich möchte die teuren Strümpfe ungern zerstören.“ – „aber gerne doch, Frau Warner einen Moment bitte, ich will nur erst die Sachen ablegen“, antwortet sie Tine und legt die Strumpfhosen auf die Bank an der Rückwand der Kabine. Dann kniet sie sich vor ihre Kundin und langsam mit weichen Bewegungen löst sie die Strapshalter von den Strümpfen.

 

Tine hilft ihr indem sie der jungen Frau vor ihr einen Fuß nach dem anderen auf den Oberschenkel stellt. Eliza kann nicht anders als das Lösen der Strapse dadurch zu unterbrechen, Tine an der weichen freiliegenden Oberschenkelhaut zu streicheln. Überrascht atmet Tine stockend ein. Doch als ein Protest ausbleibt wird Eliza mutiger. Ihre Hand gleitet bis zum Slip hoch und hauchzart streicht sie über die Oberfläche.

 

Tines Kehle entrinnt ungewollt ein leises Stöhnen. Eliza nickt wissend und Andreas leckt sich über die Lippen. Eliza lächelt verschmitzt in den Spiegel und fängt dann langsam an Tine die Strümpfe von den Schenkeln zu rollen. Andreas sieht im Spiegel gegenüber, wie sich Zentimeter um Zentimeter die weiße Schenkelfläche vergrößert. Fast schon ungeduldig spornt er Eliza in Gedanken an, Tine doch endlich die Strumpfhosen anzuziehen.

 

Doch Eliza denkt gar nicht daran ihr Tempo zu steigern. Sie spannt sich selbst, Andreas hinter seinem Vorhang und auch Tine mit ihrem langsamen Spiel gehörig auf die Folter, aber sie genießt das ungemein – das Spiel mit der Macht. Ganz langsam rollt sie auch den zweiten Nylonstrumpf von Tines Bein. Dann greift sie sich die Strümpfe mit dem Schleifenabschluss und hilft Tine diese anzuziehen.

 

Elizas Berührungen haben Tine in eine Art Rausch versetzt. Sie kann sich das nicht erklären, denn eigentlich hat sie sich nie für Frauen interessiert, zumindest nicht in Bezug auf sexuelle Erregung. Als Eliza ihr die halterlosen Strümpfe angezogen und somit fertig war mit den Berührungen, stöhnt sie enttäuscht. Längst ist ihr Blut in Wallung und ihr Slip eben noch trocken, klebt jetzt feucht auf ihrer Spalte.

 

„Schauen sie bitte Frau Warner, die Strümpfe stehen ihnen ausgezeichnet“, sagt Eliza und schiebt Tine vor den Spiegel. Dabei streichelt sie über Tines Hinterteil, die sich prompt versucht in Elizas Hand zu drücken. Lächelnd registriert Eliza den feuchten Fleck auf dem Slip im Spiegelbild und wird noch mutiger. „Lassen sie uns die altrosa Strumpfhosen testen, dafür müssen wir aber auch den Slip und den Strapsgürtel ablegen, weil die würden den Gesamteindruck verfälschen“

 

Tine kann nur nicken, viel zu wirre Gedanken gehen ihr durch den Kopf. Sie sehnt sich danach von dieser jungen Frau vernascht zu werden. Ihre Muschi pulsiert schmerzend, sehnt sich nach Erlösung. Mit geschickten Bewegungen hilft Eliza Tine die Strümpfe, den Strapsgürtel und schließlich auch den Slip abzulegen. Dann hilft sie ihr in die Strumpfhose. Quälend langsam bedeckt sie erst den einen Fuß die Wade, dann den anderen mit dem wollenen Stoff.

 

Andreas Lenden machen sich schmerzlich bemerkbar und er hat sichtlich Mühe nicht laut zu stöhnen bei dem Anblick den Tine ihm bietet und dem Schauspiel, was Eliza für ihn inszeniert. Langsam schiebt Eliza den wollenen Stoff über erst das eine Knie dann über das andere. Und dann gleitet sie an Tines weichen Körper nach oben nimmt die Strumpfhose mit. Langsam bedeckt nun auch den Po von Tine eine altrosa wollende Pracht. Andreas läuft das Wasser im Mund zusammen und er kann sich ein erregtes Knurren kaum noch verkneifen.

 

Eliza lässt ihre Hände unter Tines Bluse wandern. Tines Gefühle fahren Achterbahn. Elizas Hände, die sich mittlerweile den Weg in ihren BH gesucht haben und die anfangen ihre Brüste leise zu kneten und zu reizen, lassen sie alle Bedenken über Bord werfen und sie gibt sich ihren erregten Empfindungen hin. Erregt folgt ihr Blick im Spiegel dem Weg von Elizas Händen und wünscht sich mehr so viel mehr. Längst hat Tine im Spiegelbild Andreas entdeckt und seine Blicke heizen ihr noch mehr ein. Sie flüstert ihm zu: „Komm Fremder, komm. Ich will Euch beide.“

 

 

Das ist zu viel für Andreas. Das pralle Hinterteil von Tine in altrosa im Blick und dem Wissen, dass Eliza in dunkelrot daneben ebenfalls zum Anbeißen aussehen wird, folgt er der Aufforderung von Tine willig und ist mit einem Satz bei den beiden Frauen. Er stellt sich hinter Eliza lässt seine Hände an ihrem Rücken nach unten wandern bis zum Bund des Rockes, den sie trägt. Er öffnet den Knopf und den kleinen Reißverschluss und schiebt ihr den Stoff über die Hüften. Der Rock gleitet an ihren schlanken Beinen zu Boden und wie Andreas es geahnt hat bilden das dunkelrot von Elizas Strumpfhose und das altrosa von Tines einen sehr leckeren Kontrast.

 

Plötzlich legt sich sanft die große Männerhand von Andreas von hinten auf Tines Mund und sie wird von einem kräftigen Körper gegen Eliza gedrückt. „So hat mich noch keine Kundin verführt, Frau Warner, sie sind ein richtig ungezogenes Mädchen“, flüstert ihr Andreas tiefe Männerstimme ins Ohr. Tine nickt. Fast schon erschrocken muss sie fühlen, wie sie ein Gedanke bis tief in ihr Innerstes erregt und sie diesen als Antwort auf die Worte des Mannes flüstert: „Es fehlt nur noch, dass auch sie eine Strumpfhose tragen.“ Und erschrocken wie mutig sie das ausgesprochen hat und weil Eliza sie weiter an den Brüsten stimuliert stockt Tine der Atem.

 

Eliza lächelt Andreas an, löst sich von Tine während Andreas den Daumen der Hand auf ihrem Mund zwischen Tines Lippen schiebt und sie automatisch anfängt, an ihm zu saugen und zu lutschen. Eliza ihrerseits geht um Andreas herum, ihre Hände gleiten zu seinem Hosenbund und ein Blick in den Spiegel auf sein Gesicht zeigen ihr, dass er es genauso möchte, wie sie und Tine. Eliza öffnet den Gürtel und die Hose von Andreas und zieht sie ihm gekonnt aus, ohne dass er sich von Tine abwenden muss. Das Bild das die drei im Spiegel bieten ist wahnsinnig erregend. Andreas orange, Elizas dunkelrote und Tines altrosa Strumpfhose Im Blick keucht Heiner an Tines Ohr.

 

Gleichzeitig schiebt sich die andere Hand von Andreas in die Strumpfhose zwischen Tines Schenkel. Zwei Finger gleiten zwischen ihre Schamlippen. Ihre Möse zieht sich begierig zusammen. „Du bist ein ziemlich nasses Mädchen“ flüstert die Stimme an ihrem Ohr und der Unbekannte zieht die Finger wieder aus ihrer Möse. Nass glänzend fährt er mit den Fingern nun durch ihre Arschspalte verteilt ihren Saft um die Rosette. Immer wieder gleiten die Finger in ihre Möse holen immer mehr der Nässe und verteilen sie an ihrem Hintereingang.

 

Fast begierig saugt Tine den Daumen des Fremden. Sie spürt wie der Fremde an ihrem Kopf nickt und Eliza erneut ihre Hände von ihren Brüsten nimmt. Nein, will sie schreien, doch ihr Mund ist durch den Daumen und die Hand verschlossen. „Tus!“ sagt der Fremde und eh sie begreift, dass er nicht sie, sondern Eliza damit gemeint ist, spürt sie wie Eliza sich an ihr nach unten auf die Knie gleiten lässt.

 

Dann hört sie wie ein Reisverschluss geöffnet wird und schon fühlt sie seinen Schwanz an ihrem Arsch. Tine stöhnt und nimmt nur noch verschwommen wahr, wie sich ihre Rosette auf die warme pralle Eichel drückt. Mit einem festen Stoß treibt der Mann seinen steifen Schwanz tief in ihren Arsch. Dann zieht er den Daumen aus ihrem Mund und legt seine Hand um ihre Kehle drückt ihr leicht aber mit bestimmtem Griff den Kehlkopf…die andere greift fest an ihre Hüfte. „Du bist so herrlich eng“, raunt ihr die Stimme flüsternd ins Ohr.

 

Zitternd bemerkt Tine, wie geil sie vom Tun des Fremden wird, aber sie hat keine Zeit sich darum Gedanken zu machen, denn jetzt wird ihre Möse von Eliza beansprucht die sie durch die Strumpfhose leidenschaftlich küsst und ihr die Zunge zwischen die Schamlippen schiebt, während sich Elizas Hände wieder ihrer Bluse zuwenden und sie mit einem Ratsch aufreißt, dass die Knöpfe nur so durch die Umkleide fliegen.

 

Die Strumpfhose trieft nass an ihrer Möse. Ihrer Kehle entrinnt trotz Daumens in ihrem Mund geiles Stöhnen. Von Tine unbemerkt hat Eliza sich einen wahren Riesendildo umgeschnallt und ehe sie sich versieht ist auch der Weg in ihr Möse von der Strumpfhose befreit. Mit einem einzigen Stoß treibt Eliza ihr den Dildo in die Fotze. Gleichzeitig stößt der Fremde seinen harten Prügel in ihren Arsch.

 

Elizas Hände kneten mittlerweile Tines Titten, kneifen sie immer wieder in die steinharten Nippel. Mit kräftigen Stößen fickt der Mann ihren Arsch, die Hand an der Hüfte reißt Tine förmlich auf seinen Schwanz und Eliza fickt sie mit harten Stößen in die triefende Möse. Immer geiler zuckt Tine zwischen den beiden fickenden Schwänzen.

 

Dachte sie sie würde nicht mehr nasser werden können, bewies ihre Möse ihr, dass noch nicht das Ende erreicht ist, denn sie läuft immer mehr aus, als der Mann sie anal nimmt und Eliza sie so rücksichtslos in ihr Fotze fickt. Immer heftiger zieht sich ihre Möse zusammen, zuckt und schmatzt und ihre Rosette fängt automatisch als Antwort auf seine Stöße an, sich zusammen zu ziehen, den Schwanz zu massieren, der in sie aus- und einfährt.

 

Unvermittelt spannt sich der Körper des Mannes an, die Hand um ihre Kehle drückt fester, die Hand an der Hüfte greift fester zu. Der Schwanz in ihrem Arsch fängt an zu zucken und er spritzt ihr eine große Ladung heißes Sperma in ihren Darm. Ihre Möse zieht sich eng zusammen und Tines Orgasmus ist die Antwort auf den des Fremden in ihrem Arsch. Ein zufriedenes Grunzen an ihrem Ohr lässt sie noch einmal heftig erbeben. Dann zieht sich der Mann zurück, der Schwanz gleitet aus ihrem Arsch. Die Hand an ihrer Hüfte verschwindet und auch Eliza zieht den Dildo aus ihrer Fotze. Vier Hände drücken sie auf die Knie runter.

 

„Es ist Zeit sich zu bedanken Tine“, sagt Eliza zu ihr und drückt ihr den Dildo in den Mund. Tine kann nicht anders als den Dildo sauber zu lecken, doch dann entzieht Eliza ihr den Dildo, noch als sie denkt, das wars schon, steht Heiner vor ihr und drückt ihr seinen Schwanz in den Mund. Tief bis in die Kehle hat er ihr seinen Prügel in den Mund geschoben, mehr Motivation braucht sie nicht und lässt ihre Zunge über den Schwanz in ihrem Mund gleiten, der sich zu Tines Verwunderung prompt erneut versteift.

 

Eliza steht mittlerweile hinter ihr und drückt gegen ihren Rücken. Ihre Hände widmen sich erneut Tines Brüsten. Bis tief in die Kehle schiebt Andreas Tine seinen Schwanz ihr in die Kehle und mit jedem seiner Stöße muss sie würgen. Aber er schmeckt so gut. Speichel tropft ihr am Kinn entlang.  Andreas greift ihr in die Haare und sagt erregt „Du wirst alles schlucken mein kleines geiles Spielzeug“ und in dem Moment zuckt der Schwanz in ihrem Mund auf und Andreas schießt ihr eine Ladung Sperma in den Mund und die Kehle.

 

Elizas Bemühungen um Tines Brüste bleiben nicht ohne Reaktion. Sie katapultiert Tine in einen Wahnsinns Orgasmus. Zuckend bäumt sie sich gegen Eliza und saugt intensiv jeden Tropfen von Andreas Sperma in ihren Mund. Andreas löst sich aus ihr und gemeinsam mit Eliza hält er die sich windende zuckende Tine in seinen starken Armen.  „Wir sollten sie so nicht gehen lassen, Andreas.“ Sagte Eliza und Tine haucht flehend „Bitte schickt mich nicht weg, bitte lasst mich bleiben.“ Andreas nickt lächelnd und trägt die völlig erschöpfte Tine hoch in seine Wohnung.

 

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