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- Meine Reise in die Erotik

29 Nikolausgeschenk

Nikolausgeschenk

Kirsten konnte mit ihrem Leben eigentlich zufrieden sein…. eigentlich. Sie hatte einen sicheren Job, die Pandemie hatte sie bisher auch verschont und da war noch Lena. Doch letzte Woche hatten sie beide sich gezofft und Kirsten hatte Angst, dass es einen endgültigen Bruch mit Lena gegeben hatte.

 

Normalerweise zogen sie und Lena mit ihrer Clique an solchen Tagen wie heute um die Häuser, doch Kirsten konnte und wollte sie sich dazu nicht aufraffen. So ohne Lena machte das alles keinen Spaß.

 

Ihre Freundinnen hatten vor heute durch die Clubs der Stadt zu ziehen, doch darauf hatte sie so gar keine Lust. Kirsten wollte es sich vor dem Kamin gemütlich machen. Doch da hatte sie die Rechnung ohne ihre Freundinnen gemacht. Die standen nämlich pünktlich um 21 Uhr vor ihrer Tür.

 

Zu viert standen sie vor ihrer Tür, doch Lena war nicht dabei „Los Kirsten, zieh Dich an, die Männerwelt wartet auf uns.“ Och nö, sie wussten doch dass Kirsten von Männern nichts wissen wollte. „Macht ihr mal Mädels. Heute braucht ihr jemanden andren, der Euch den Türöffner mimt. Ich bleib zuhause“.

 

Nur mühsam konnte sie die anderen davon überzeugen, dass sie heute nicht mitgehen würde, um ihnen nicht die Stimmung zu versauen. Sie hatte es sich gerade mit ihrem Tee auf dem Sofa vor dem Kamin gemütlich gemacht, als es erneut an der Tür klingelte.

 

„Himmel Arsch und Wolkenbruch, Ich habe doch gesagt, dass ich nicht mitgehe.“ Brummt sie und geht zur Haustür. Dort wartete ein junger Mann mit einem riesigen Karton auf sie. „Ich habe da eine späte Terminlieferung für Sie Frau K. Vorsicht das Teil ist ziemlich schwer. Soll ich Ihnen das Paket reinbringen?“ „Ja bitte, am Besten ins Wohnzimmer, da habe ich genug Licht und Platz zum Auspacken, vielen Dank“, antwortet sie dem Boten.

 

Überrascht und neugierig folgt sie dem Mann in ihr Wohnzimmer. Als dieser sich zum Gehen umwenden will, drückt sie ihm ein großzügiges Trinkgeld für seine Mühe in die Hand und bringt ihn dann zur Haustür. „Vielen lieben Dank, für ihren späten Einsatz“, sagt sie und schließt hinter ihm die Tür.

 

Mit Schere bewaffnet macht sie sich auf den Weg zurück ins Wohnzimmer, neugierig, wer ihr so ein großes Paket wohl geschickt hatte und neugierig darauf, was sich wohl darin befindet. Vorsichtig öffnet sie das Klebeband am Deckel und hält gespannt die Luft an als sie die beiden Kartonhälften aufklappt.

 

Zu sehen bekommt sie erst einmal nur roten Samt ganz viel roten Samt. Kirsten dreht sich um und legt vorsichtig die Schere auf den Wohnzimmertisch. Als sie sich wieder dem Paket zuwendet, ist sie zum zweiten Mal heute Abend überrascht. Denn vor ihr steht eine in einen langen roten Samtumhang gekleidete Person, deren Füße sich noch immer in dem Paket befinden.

 

Um den Hals der Person ist ein großes Schild gehängt, auf dem in Roter Schrift zwei Worte geschrieben stehen „Verzeih mir!“ Mit einem Satz ist sie bei dem Karton, vorsichtig streift sie mit ihren Händen die Kapuze vom Gesicht, der vor ihr stehenden Lena. Noch vorsichtiger nimmt sie deren Gesicht zwischen ihre Hände und küsst sie dann zärtlich.

 

Als sie sich endlich wieder voneinander lösen können, haben beide Tränen in den Augen. Vorsichtig hilft Kirsten Lena aus dem Karton zu steigen, dabei sieht sie, dass Lena außer dem roten Samtumhang nichts anhat. Erregt knurrt Kirsten: „Wenn Du mir ja nicht diese schöne wunderbare Überraschung bereitet hättest, wäre jetzt eine Bestrafung fällig. Wie kann man bei dem Sauwetter nur so unvorsichtig sein? Hm?“

 

Lena schluckt. Langsam wandert Kirstens Hand zur Schließspange des Umhangs. Sie öffnet sie und schiebt den Umhand über Lenas Schultern. Allein diese kleine Berührung zaubert bei Lena eine Gänsehaut auf Arme und ein wohliger Schauer fährt ihr über den Rücken. Vollkommen nackt steht sie vor Kirsten., die sich nicht an Lena sattsehen kann.

 

Kirsten nimmt Lenas Hand und führt sie zum Sofa, nein sie zerrt sie fast zum Sofa. Kaum, dass sie Lena neben sich zum sitzen gebracht hat, überfällt sie sie mit heißen Küssen, Lena erwidert sie eben so erregt. „Du hast noch zu viel an, Kirsten, bitte lass mich Dich auspacken.“ Eine Antwort wartet sie allerdings nicht ab, schon gleiten ihre Hände an Kirstens Rücken und öffnen den BH.

 

Fast schon gierig schält sie Kirsten aus ihren Kleidern und las Kirsten ebenso nackt wie sie selbst ist, gibt es für beide kein Halten mehr. Jeder Millimeter der Haut der anderen wird mit Händen, Mund und Zunge erkundet, stimuliert, gekostet.

 

Kirsten schwebt auf Wolke sieben und Lena mit ihr, gemeinsam streicheln, küssen und lecken sie sich zum Höhepunkt, gemeinsam heben sie in einen wahsinnigen Orgasmus ab und gemeinsam landen sie Arm in Arm wieder im hier und jetzt. Kirsten streichelt Lena die verschwitzten raunen Locken aus dem Gesicht: „ ich liebe Dich mein Herz, Du bist mein schönstes Nikolausgeschenk“.

 

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