Überraschung im Büro
Du sitzt am Schreibtisch bist am Arbeiten und ich komme spontan zu Dir ins Büro. Ich lächele und schließe die Tür, dreh den Schlüssel um. Ich bin gespannt, ob ich in der Lage sein werde, Dich abzulenken. Wie so oft in letzter Zeit arbeitest heute über die Mittagspause durch.
Erstaunt schaust Du auf, lächelst mich an. In meinem schwarzen engen Rock und der weinroten Bluse, die mehr erahnen lässt denn verdeckt, biete ich Dir einen leckeren Anblick. „Schön Dich zu sehen“, sagst Du und ich komme zu Dir zum Schreibtisch und gebe Dir einen langen zärtlichen Kuss, den Du erwiderst. Deine Hände versuchen auf meinen Po zu gelangen.
Ich stehe zwischen Deinen Knien, schaue Dich mit tiefdunklen Augen an, stütze die Hände auf deine Oberschenkel und sinke zwischen Deinen Schenkeln in die Knie. Deine Hände gleiten dabei an meinem Rücken hoch bis in meinen Nacken. Du kraulst ihn langsam.
Ich schaue zu Dir hoch und versuche in Deinem Gesicht zu lesen. Du lächelst mich an, sagst aber nichts. Dafür sage ich mit rauchiger Stimme: „Weißt Du, dass ich mir die Tage immer wieder schon überlegt habe, dass ich eigentlich bestraft gehöre? Du machst mich jeden Tag geil und geiler, gibst mir so unendlich viel und was bekommst von mir? Ich habe Dich echt sträflich vernachlässigt.
Du schaust mich fragend an, unterbrichst aber Dein Kraulen in meinem Nacken nicht. Ich lege meine Wange gegen Deinen Bauch, reibe mich an ihm und atme Deinen Geruch ein. Meine rechte Hand streichelt Deinen Oberschenkelaußenseite und ich spüre Deine Wärme durch die Hose.
Ich lecke mir die Lippen, befeuchte sie und muss auch schlucken, weil mir das Wasser im Mund zusammenläuft, bei dem Gedanken, was ich beabsichtige gleich zu tun. Dabei reibe ich weiter meine Wange an Dir. Mein Atem beschleunigt sich und das bleibt Dir nicht verborgen.
Ich gleite mit meiner Wange tiefer bis auf Deinen Schoss, ohne mit dem Reiben aufzuhören. Mein heißer Atem dringt durch den Stoff der Hose bis auf Deine Haut. Du atmest hörbar laut ein. Ich lächele. Mein Reiben mit der Wange auf Deinem Schoss bleibt bei mir nicht ohne Folgen und ich spreize meine Knie, die wiederrum drücken gegen Deine Füße.
Du hebst einen Fuß an und stellst ihn mir zwischen die Schenkel. Ich reibe meine, schon wieder nasse Möse an ihm. Du lachst leise auf und fragst: „Kann es sein, dass Du schon wieder nass und geil bist?“ Ich nicke, reibe meine Wange dadurch stärker auf Deinen Schoss. Lächelnd antworte ich: „Sicher wie immer, wenn ich nur an Dich denke, aber jetzt bin ich absolut nicht wichtig.“ Meine dunklen Augen ruhen glühend in Deinem Blick, während ich meine Wange etwas mehr gegen Dich drücke.
Meine Brüste, die nur von dem Hauchdünnen Stoff der Bluse verdeckt sind, drücke ich reibend gegen Deine Schienbeine. Fast sofort werden meine Nippel steif. „Hmmm, was fühle ich denn da?“, fragst Du mit einem Schmunzeln. Unter leisem Stöhnen antworte ich: „Scheinbar gefällt meinem Körper da was genauso wie Deinem.“
Ich drehe meinen Kopf und öffne mit den Zähnen Deinen Gürtel und den Knopf Deiner Hose. Du ziehst deutlich den Atem ein. Nun nehme ich für den Reißverschluss meine lange wendige Zunge zu Hilfe und auch diesen habe ich schnell geöffnet.
Du reibst mit dem Fuß meine Möse und das Leder des Schuhs wird sofort nass. Ich lasse meine Hände in Deine Hose gleiten, streichele Deine Haut hinterm geöffneten Reißverschluss. Deutlich kann ich Deine Erregung spüren, Dein Atem geht schneller und lauter und ich reize Dich, indem ich nur sekundenschnell und hauchzart Deinen Schwanz berühre.
Ich gleite in Deine Hosenbeine auf die Innenseite Deiner Schenkel und mit der flachen Handfläche kaum fühlbar über Deine Haut. Du fängst hörbar an zu schnurren und ich werde mutiger. Ich drücke meine Hände zwischen Sitzfläche und Deinen Po. Zwinge Dich so, Dich etwas zu erheben.
Schnell ziehe ich Dir die Hose bis auf die Knie runter und drücke Dich dann, Dich an den Hüften fassend, wieder auf den Schreibtischstuhl. Die ganze Zeit reibe ich meine Möse über Deinen Fuß. Dein Schwanz reckt sich mir entgegen.
Ich nehme die Hände meinen Rücken zusammen …lecke mir über die Lippen und umschließe dann deine pralle Eichel mit ihnen, ohne zu saugen, halte sie mit zitternder Feuchte. Du stöhnst auf. Lasse meine raue speichelnasse Zunge kaum merklich über deine zwischen meinen Lippen gefangene Eichel huschen.
Du grunzt erregt auf und ich schiebe meine Möse schneller über deinen Fuß. Du nimmst den Fuß weg ziehst Dir ohne Hände die Schuhe aus und auch die Strümpfe. Ich bewege meine Lippen immer noch nicht. Nur meinen heißen Atem schicke ich über Deine Eichel, dann sauge ich Deinen Schwanz ansatzlos tief in meinen feuchten Mund ein. Die Eichel rutscht über die nasse Zunge fast bis an Zäpfchen vor.
Du stöhnst dabei heiser auf. fasst mich mit einer Hand am Hinterkopf… meine Zunge gleitet dabei über die Adern an deinem Schaft, lecke sie, reize sie. Deine Hand greift mich fester im Nacken, auch der Griff in meine Haare mit der Anderen wird fester. Ich drücke meine harten Nippel fester gegen Deine Schenkel.
Eng umschließen ihn meine Lippen, als ich ihn halb wieder rausgleiten lasse, nur um ihn erneut bis tief in den Rachen einzusaugen. Mein Saugen quittierst Du mit lautem erregtem Stöhnen, das mich ermuntert weiter zu machen.
Ich erhöhe den Saugrhythmus und werde intensiver, immer schneller gleitet mein nasser Mund über ihn. Speichel läuft mir aus den Mundwinkeln übers Kinn. Du schiebst mir deinen großen Zeh zwischen meine Schamlippen und er taucht ein in heiße Nässe.
„jaaaaa…. mhhh“, lautes Schnurren und Stöhnen von Dir begleitet mein Tun. Meine Zunge lasse gleichzeitig gegen deinen Schaft drücken mache so meine Mundhöhle noch enger für ihn. immer tiefer sauge ich dich in meinen nassen Mund. Die Eichel stößt mittlerweile gegen das Zäpfchen und ich würge leicht, ohne mein Saugen zu unterbrechen, vor und zurück gleiten meine Lippen über Deinen Schaft, massieren ihn. „mmhhh…du Luder“, knurrst Du erregt.
Meine harten Nippel reiben sich an deiner Hose. Du fasst mich nun mit einer Hand, die eben noch in meinem Nacken war, vorne am Hals. Und fängst an mein Saugen durch Stoßen zu verstärken. Wieder berührt mich die Eichel am Zäpfchen, wieder durch leichtes Würgen quittiert. Ich biege meinen Kopf leicht nach hinten und hebe mein Kinn etwas an, öffne so den Weg in meine Kehle. Ganz tief gleitest Du in meinen Rachen am Zäpfchen vorbei in die Kehle und wieder raus.
Deine Hoden drücken sich gegen mein Kinn, ich schmiege mich gegen deine Schienbeine, Halt suchend, Du gleitest zurück, lässt mich Luft holen, Deine Griffe in den Haaren und an meiner Kehle werden fester.
Wieder stößt Du mir tiiiieeeefff in den Mund, die dicke Eichel gleitet in die Kehle. Ich halte die Luft an, spüre wie Dein Schwanz beginnt aufzuzucken. Du stöhnst: „jetzzzzzzzzzzt!“ und unter mehrmaligem Aufzucken entlädst Du mir Dein Sperma in den Hals. Spprriitzzzz – klebriges heißes Sperma läuft mir in den Magen runter.
Du lässt meinen Hals und meinen Kopf los, streichelst mir über die Wange. Ich hebe den Blick versinke in Deine Augen und schlucke genüsslich jeden Tropfen Sperma, der nicht in meiner Kehle gelandet ist.
Ich erhebe mich, dabei entlasse ich Deinen Zeh aus meiner Möse. Ich küsse Dich auf den Mund. Kaum, dass meine Lippen Deine berühren, klatscht Deine Hand auf meinen Po und ich stöhne auf. Ich drehe ihn aus Deiner Reichweite und sage verheißungsvoll: „an dieser Stelle unterbrechen wir jetzt mal, bevor Dein Kollege aus der Pause zurückkommt. Aber wenn Du nachher zu Hause bist, gibt es eine Fortsetzung.“