BDSMLOGO

- Meine Reise in die Erotik

22 Lauf Jasmin

Lauf Jasmin

Was hatte mich nur dazu getrieben, die Nacht mit einem Spaziergang verschönern zu wollen? Nach langer Zeit endlich mal wieder allein durch die Straßen schlendern, das kam mir vor gut zwei Stunden noch wie eine hervorragende Idee vor .. und jetzt? War ich ein gehetztes Wild, schwitzend, hektisch mit brennenden Lungen atmend. Ich wollte doch nur die Stille genießen, den Mond.

 

An dem großen Schaufenster der Shoppingmal zum Eingang des Parkes stand ein Mann, was heisst Mann… nein ein Dämon. Sein Anblick hatte mir kalte Schauer über den Rücken gejagt. Seine gefährliche Ausstrahlung und diese Augen, die mich gefährlich gemustert hatten. Ich fühlte mich als Beute und das war ich wohl auch.

 

Mit leisem schnellen Platschen treffen die Sohlen meiner Turnschuhe auf den regennassen Weg, mein Atem geht keuchend, abgehackt. Immer wieder ein rascher Blick zurück über die Schulter, ist er noch immer hinter mir her? Der Schatten lässt sich nicht abschütteln, folgt mir weiter, egal wie sehr ich versuche, den Abstand zu vergrößern. Als habe er keine Eile, ab und an näher kommend dann wieder zurückfallend, beharrlich an meinen Fersen klebend.

 

Über die Straße, nur noch wenige Meter, dann bin ich im Park. Versteckmöglichkeiten ohne Ende .. da kenne ich mich aus, seit frühester Kindheit. Niemand wird mich finden, wenn ich es nicht will! Ob ich direkt nach Hause, oder doch lieber zu meinen Eltern ..oder doch verstecken? Zu Hause ist niemand, fällt mir ein. Meine Eltern? Mal wieder auf Reisen, Scheiße!

 

Meine Knie schmerzen protestierend, besonders das rechte knickt immer wieder weg, wenn das Gewicht auf ihm lastet. Warum bleibe ich nicht einfach stehen, drehe mich um, kämpfe? Schwach bin ich doch nicht, weiß mich zu wehren, sei es durch rohe Kraft oder erlernte Tritte, Schläge. Soll er doch kommen! Soll er es doch versuchen! Und was, wenn er eine Waffe hat? Dagegen kommst du nicht an! Vielleicht ist er größer als du, stärker, du bist aus der Übung, hast ewig nicht gekämpft, dich geprügelt. Sanft bist du geworden, ruhig, gesetzt.

 

Dummes Mädchen! Hast vernachlässigt, was dich früher ausmachte, hast vergessen, was wichtig war, dir beigebracht wurde in so vielen Stunden. Sicherer Stand! Kehlkopf-Schlag, Tritt gegen´s Knie, Handballen gegen die Nase nach oben, Ellbogen auf den Rücken mit voller Kraft und vergiss niemals den Tritt in die Eier!

 

Engel links, Teufel rechts: der Engel bibbert und will, dass ich weiter laufe, in die Sicherheit. Der Teufel vollführt Roundhouse-Kicks und boxt gegen einen imaginären Gegner, brüllt mir zu, zu kämpfen, mich zu wehren. Könnte beide von der Schulter fegen… Ich habe noch nie solche Angst gehabt … mein Herz … habe das Gefühl, es springt gleich aus meiner Brust .. meine Rippen tun weh .. ich bekomme kaum noch Luft.

 

Der Weg verschwimmt vor meinen Augen, Schweiß rinnt in sie hinein, brennt. Ich versuche ihn weg zu zwinkern, klappt aber kaum. Den Hügel noch .. rechts in die Kurve. Meine Füße tragen mich sicher die vertrauten Wege entlang. Bilder flackern vor meinen Augen, aus längst vergangenen Tagen. Unbeschwerte Spaziergänge, tobende Hunde auf den großen Wiesen. Gespräche mit anderen Hundehaltern. Die Zweige der großen, und gottseidank dichten, Büsche kratzen über meine Arme, schlagen mir ins Gesicht. Egal .. fallen lassen .. zusammenrollen .. keinen Laut!

 

Ein taubes Gefühl kriecht meine Beine hoch, mein ganzer Körper kribbelt, zittert und schwitzt. Zum Glück bin ich, wie immer, ganz in schwarze Klamotten gepackt, was mir jetzt zu Gute kommt. Unter dem dichten Buschwerk kann man mich nicht finden .. oder etwa doch? Warum höre ich dann sich nähernde schnelle Schritte?! Ich kann nichts sehen .. will ich auch gar nicht! Bleib ruhig, befehle ich mir selber nur kein Geräusch. Zieh nicht die Aufmerksamkeit auf dich, er wird aufgeben, wird er müssen! Meine Gedanken rasen, drehen sich, ich kann sie nicht richtig greifen.

 

Die Hände vor den offenen Mund gepresst versuche ich, so langsam wie möglich zu atmen, obwohl alles in mir nach Luft schreit. Meine Muskeln verknoten sich, brennen vor Anstrengung. Früher bin ich gelaufen, gern, Kilometerlang. Auch hier im Park, oder am Rhein entlang. Konnte kaum genug bekommen vom Laufen, den Gefühlen, die mich beinahe fliegen ließen während ich lief. Kein Vergleich zu heute Nacht. Zu lang ist es her, schon längst Vergangenheit.

 

Ich merke, wie sich Tränen ihren Weg bahnen, höre das Rauschen meines Pulses in den Ohren. Höre Winseln, oder ist es ein Wimmern? Woher kommt das? Ich versuche zu lauschen .. die Richtung zu bestimmen und merke .. es kommt von mir. Kalte Angst macht sich in mir breit. Was, wenn er das gehört hat? Warum bin ich mir eigentlich so sicher, dass es ein „Er“ ist? Ich will weg und kann mich trotzdem nicht bewegen. Liege halb zusammengerollt unter Büschen, deren Äste mich pieksen, was ich in Kauf nehme. Hauptsache ich bin so gut wie unsichtbar.

 

Plötzlich ein Rascheln. Irgendwo rechts von mir. Aber weit genug entfernt. Ich starre mit aufgerissenen Augen in die Dunkelheit. Wann haben die Idioten von der Stadt eigentlich beschlossen, die Lampen im Park abzubauen? Wie komme ich nun auf diese Gedanken? Versuche, sie beiseite zu wischen, lausche weiter. Kann das hektische Zittern nicht unterdrücken, presse die Zähne zusammen. Schon wieder Bilder. Zeitungsartikel von Vergewaltigungen. Presse die Augen zusammen und denke angestrengt an Einkaufslisten. Muss mich beruhigen. Irgendwie, egal wie.

 

Schon wieder ein Rascheln! Deutliche Schritte. Ich mache mich so klein wie möglich, beiße fest in meinen Arm. Nicht schreien, nur nicht regen. Eine leise, tiefe Stimme direkt über mir, während die Zweige auseinander gebogen werden „Hab ich dich!“

 

Ich versuche zu schreien doch ein einziger Schlag ins Gesicht vereitelt dieses Vorhaben. Ein grobes Tuch wird mir über das Gesicht gezogen, meine Hände grob auf den Rücken gefesselt, doch das bekomme ich nicht mehr mit. Der Schlag und die Angst haben mich ausgeknockt und mein Bewusstsein ins Nirwana gejagt.

 

Als ich wieder zu mir komme, bin ich vollkommen hilflos, mein Körper nackt auf einen schweren Tisch fixiert. Ich schaue mich um, soweit es die Fesseln zulassen. Meine Augen bleiben an ihm hängen. Dem Teufel, der mich beobachtet. Gebannt starre ich ihn an. Seine Brust halb verhüllt von dem schwarzen Hemd. Die Maske aus der nur seine gefährlichen Augen hervorsehen. Er lächelte überlegen, als er näher an mich heran kommt. „Sehr schön… da bist Du ja wieder!“ seine Stimme jagt mir die Angst wieder durch die Adern.

 

Ich bin klug genug, keine Fragen zu stellen – im schlimmsten Fall werden sie ihn gegen mich aufbringen – im besten Fall nicht beantwortet. Das kleine Lächeln in seinem Gesicht verheißt nichts Gutes und schon spüre ich seine Hände auf meinem Busen und an meinen Nippeln, die er jetzt zwirbelt und drückt, bis ich vor Schmerz und Lust, die mir in meine Muschi fährt, aufbäume. Ich konnte nicht in dieser Situation nass werden …nein das konnte nicht sein und doch war es so.

 

 „Wage es nicht, laut zu werden“ höre ich ihn sagen und verzweifelt versuche ich zu gehorchen. Ich zittere, meine Muskeln zucken und ich atme flach und schnell, versuche wirklich keinen Ton von mir zu geben. Er beobachtet mich. Sieht, wie ich versuche mich zu beherrschen und verstärkt den Druck, den ich nicht mehr aushalte und laut stöhnend drücke ich meinen Rücken durch, meine Hände verkrallen sich in den Tisch, während ich mich unter diesem Schmerz winde.

 

Er lässt von mir ab und ich atme erleichtert auf.  „Du weißt anscheinend nicht, was Gehorsam bedeutet. Das werden wir ändern.“ Ich ahne, was jetzt kommt und ich spanne alle Muskeln an. Doch nur ein leichtes Streicheln über meinen Körper ist zu spüren.  Dann bin ich wieder alleine …alleine mit meiner Angst, was als nächstes geschehen wird.

 

„Du wirst gehorchen und Du wirst wie eine rollige Katze Dich für mich winden! Dein Körper wird für mich in Geilheit schwimmen und Du kannst nichts aber auch gar nichts dagegen tun!“ sagt der Kerl gefährlich leise lachend als er zurück kommt. Entsetzt schüttel ich den Kopf Das konnte er nicht wirklich so meinen, was er da sagte.  Doch er meinte, was er sagte.

 

Doch erst einmal würde er mich Gehorsam lehren. „Mund auf!“ knallt seine Stimme in mein Ohr und schon zwingt er meine Lippen auseinander. Grob drückt er mir einen Metallenen Spreizknebel zwischen die Zähne und fixiert ihn mit Lederbändern an meinem Kopf. Ich bin nicht mehr in der Lage lauter zu werden. So sah es also aus, wenn er mich zum Gehorsam zwingt …die Angst kriecht mir durch alle Glieder, was hatte dieser Teufel noch alles mit mir vor?

 

Ich habe die Augen geschlossen und versuche wieder zu Atem zu kommen, als mich die ersten Schläge einer Gerte treffen. Ich zerre an den Fesseln, der Knebel hindert mich nicht tief nach Luft zuschnappen.  Die nächsten Schläge folgen, er verteilt sie auf Bauch, Busen, Schenkeln, langsam fast gemächlich aber zunehmend härter und ich stöhne leise bei jedem Schlag.

 

Als seine Hand über die brennende Haut streichelt, zittere ich bereits am ganzen Körper. Immer schneller trifft mich die Gerte und der Schmerz dehnt sich aus, wird stärker und ich kann nicht mehr ruhig liegen, bewege mich zuckend in den Fesseln. Sie fühlte seine Hand auf der gereizten Haut, die er noch vor wenigen Augenblicken mit lautem Klatschen gestraft hatte. Der Schmerz war noch immer präsent.

 

Das zärtliche Streicheln, das jetzt folgt bringt mich völlig aus der Fassung.  Meine Haut ist überempfindlich. Zu meinem Entsetzen kann ich die leichten Bewegungen meines Körpers, der sich der Zärtlichkeit entgegen streckt, nicht verhindern, wenn ich mich auch noch so dagegen wehre. Er hatte mich vollkommen unter Kontrolle, konnte über mich bestimmen und das machte mich auch noch an. War ich denn noch zu retten?  Seine Härte, seine Kraft, seine Brutalität, mit der er meinen Körper behandelte und meine Geist quälte alles schrie nach mehr in mir. Ich war eindeutig reif für die Gummizelle. Das konnte nicht wahr sein.

 

Aber kaum wurde ich mir meiner aufsteigenden Geilheit mehr als nur bewusst, hörte das Streicheln auf. Minutenlang geschah nichts mehr. Die Angst zwang mich meine Augen zu öffnen und nach ihm zu schauen. Und genau in dem Moment legte er mir eine schwarze Augenbinde über die Augen und fixierte sie. Jetzt war ich ihm blind ausgeliefert.

 

Jetzt dringt er ansatzlos mit zwei, dann mit drei Fingern in rascher Folge in mich ein und ich stöhne, strecke mich ihm entgegen, will mehr…. Und ich bekomme mehr. Der nächste Stoß erfolgt mit der Hand. Er dehnt mich auf, dreht sie und ziehst sie wieder zurück, nur um erneut, tiefer in mich einzudringen und mich dann mit der Hand zu ficken, langsam, unerbittlich und ich fühle, wie sich alles in mir zusammenballt, anspannt auf die Vollendung wartet – mehr…. Bitte……………mehr. In dem Moment als ich kurz vorm Explodieren bin, zieht er die Hand aus mir und lacht leise.

 

 „Noch nicht. Noch hast du dir einen Orgasmus nicht verdient.“ Flüstert er mir ins Ohr. Es dauert eine Weile ehe die Botschaft in meinem Gehirn angekommen ist. Irgendwie ist der Kontakt zwischen Ohr und Gehirn stark verlangsamt.  Verdienen? Längst hatte ich vergessen, dass er mir angekündigt hatte, dass ich für ihn in Geilheit schwimmen werde, dass ich wie eine rollige Katze mich vor ihm winden werde. Ich stöhne leise. In diesem Augenblick bin ich nur noch willig und geil, bereit alles hinzunehmen, alles zu ertragen, was er mit mir macht.

 

„Du geiles Stück bist ja selbst dann feucht, wenn man dich bestraft“ klingt wieder unvermittelt seine Stimme in mein Ohr. Ich stöhne als Antwort laut in den Knebel.  „Na wir werden sehen wie geil Du noch werden wirst. Ich will Dich ständig nass haben, meine Ficksklavin wirst Du sein willig und vor allem jederzeit fickbar!“ Mein Unterleib beantwortet seine Frage mit einem heissen Ziehen. Doch er berührt mich nicht mehr.

 

Stattdessen spüre ich, wie meine Fesseln gelöst werden. Doch bevor ich mich auf eine Flucht besinnen kann, geschweige denn auf irgendeine Gegenwehr, hat er mich an den Hüften gepackt und in Bauchlage umgedreht. Bevor mein Gehirn auch nur realisiert, dass ich sekundenlang frei war, war ich schon wieder fest auf dem Tisch fixiert. Meine Schultern und mein Kopf sind fest auf die Tischplatte gedrückt, während mein Hinterteil erhöht in die Luft ragt. Meine Schenkel sind gespreizt am Tisch fixiert, eine Haltung, die mich zu sehr ausliefert, demütigend ist, demütigender als alles, was ich mir vorstellen könnte.

 

Ich habe keine Zeit mich in mein Entsetzen hinein zu steigern, denn schon spüre ich das Brennen zweier schneller Schläge auf meine Pobacken, die er mir verabreicht und ich atme tief ein. Dann wird mein Kopf an den Haaren nach oben gerissen. „Gefällt Dir das, du kleine Hure?“ Wieder kriecht die Angst in mir hoch und nur mühsam bringe ich ein leichtes Nicken zustande. Der Griff in meinen Haaren wird fester und tut weh, während seine Hand erneut auf meinen Hintern trifft und ein leichtes Brennen hinterlässt. „Lauter, du Schlampe. Ich will was hören und nicht raten müssen.“  meine Antwort ist ein Stöhnen, der Knebel lässt eine klare Antwort nicht. Mich überläuft ein Schauer – diese Stimme allein kann mich in den Höhepunkt treiben.

 

Seine Finger streichen über die Rückseite meiner Oberschenkel und jagen mir wohlige Schauer durch den Körper.  Er ignoriert es und streichet weiter, berührt dabei meine Schamlippen, ohne in mich einzudringen, streichelt immer weiter, während ich immer heißer, immer geiler werde. Dann, endlich werden meine Lippen geteilt und er gleitet mit seinen Fingern durch meine Spalte. Ich stöhne auf. „So eine geile, nasse Fotze.“ höre ich ihn wie durch einen Schleier sagen. „Nass und bereit. So, wie Fotzen sein müssen, nicht wahr?“

 

Laut stöhne ich in den Knebel, willig drückt mein Leib sich den Fingern entgegen. „Schön still halten, du kleines Fickstück“, meinte er höhnisch und verpasst mir mit der andren Hand eine leichte Ohrfeige.  Er schiebt mir seine Finger in meine Pospalte und massierte meine Hintertür mit meiner Geilnässe. Stöhnend ergebe ich mich seinen Fingern und als einer in meine Hinterpforte eindringt, bin ich schon fast erneut wieder kurz vor einem Orgasmus. Postwendend zieht sich der Finger aus mir zurück und ich erhalte einen Schlag auf meine Möse. „Ich bestimme, wann meine Hure kommt!“ und wieder lässt er mich allein auf dem Tisch, allein mit meiner Geilheit und vor allem allein mit meiner Angst.

 

Die Zeit vergeht quälend langsam bis ich ihn wieder zurückkommen höre. „Du wirst ganz die meine werden, kleines geiles Luder. Du wirst darum betteln, dass ich Dich nehme und Dein Körper wird danach schreien sich mir dar zu bieten. Und Du wirst es freien Stücken willig tun!! Bis es aber soweit ist, werde ich Dich zu meinem Leidwesen noch sehr oft bestrafen müssen.“  Vor Angst bleib mir der Atem stehen. Entsetzt schüttelte ich den Kopf.

 

Doch kaum sind seine Worte verklungen gleiten seine Hände wieder über meinen Körper finden den Weg zwischen meine Schenkel. Aufreizend langsam umkreisen sie meine Lustperle, klopfen spielerisch auf sie, nur um sich wieder zu entfernen. Mit der anderen Hand stimuliert er ebenfalls fast vorsichtig meinen Anus. Gefangen zwischen beiden Händen gleite ich unaufhörlich einem Höhepunkt entgegen.

 

Als ich es kaum noch aushalten kann, drückt mir der Mann einen Gegenstand in den Anus und einen in die Möse, die sich schmatzend um den Gegenstand zusammenzieht ihn förmlich aufsaugt. Es war ein drückender und zugleich erniedrigender Schmerz im Anus, den ich jetzt fühlte aber gleichzeitig unendliche Geilheit in meiner Möse.

 

Die Füllung durch die beiden Gummidildos ließ ihm immer noch den Zugang zu meinem Kitzler, der sich zwischen den geschwollenen Schamlippen hervordrückt. Er streichelte darüber und sammelte etwas Nektar auf, der sich an der Seite des Gummischlauchs gesammelt hatte, der in meine zitternde Spalte führte. Er hob die Finger, die von meinem Nektar glänzten, führte sie in meinen geöffneten Mund und wischte sie an meiner Zunge ab, so dass ich den Geschmack meiner eigenen Lust schmecken musste, ob ich es wollte oder nicht.

 

Dann drückte er auf einen kleinen Blasebalg und mit einem Mal weitete sich der aufblasbare Dildo in meinem Arsch. Ein paar Momente warte er darauf, dass sich mein Körper an den größer werdenden Eindringling gewöhnte. Er nutzte die Zeit, um mich mit einem gierigen Blick zu betrachten. Dann drehte er an einem Regler der Fernbedienung. Der Gummistöpsel in meinem Darm vibrierte leicht. Das Kribbeln zeigte augenblicklich seine Wirkung ich zitterte. Es war eine sensitive und zugleich entwürdigende Art der Massage. Auch der Dildo in meiner Möse begann zu vibrieren.

 

„Mein geiles Miststück“, flüsterte er mir zu und küsst meinen Hals, während er beginnt meinen Mund leicht mit seinen Fingern zu ficken. Meine Zungenspitze umkreist den Eindringling und spielt damit. Unbemerkt von mir drehte er an den Reglern und das Vibrieren in meinen Löchern nimmt zu. Ich bin nur noch willige Geilheit. Himmel wie schnell war ich willig und wie schnell vergaß ich meine Angst.

 

Ich wimmerte in den Knebel, mein ganzer Körper schrei ihm meine Geilheit entgegen. Doch er quälte mich weiter indem er das Tempo verlangsamte und den Finger aus meinem Mund zieht. Plötzlich ist seine Hand wieder in meinen Haaren zerrt meinen Kopf in den Nacken. „Willst Du meine kleine, geile willige Fickhure sein?“ Fast erwartet er meine Gegenwehr, doch meine Geilheit lässt mich nicken und mein zustimmendes Stöhnen klingt in unseren Ohren. Lächelnd lässt er meine Haare los und zieht mir die Augenbinde vom Kopf.

 

Für einen Moment verstand ich nicht, was er vor hatte, als er mir die Sicht wieder gibt. Dann jedoch sah ich, dass er sich aufrichtete und seine Hose öffnete und seinen steifen Schwanz herausholte. Die eine Hand des Mannes griff erneut in meine Haare. Die andere führte seinen Riemen an meinen durch die Maulsperre geöffneten Mund. Der Knebel sorgte dafür, dass dieser genau in der passenden Weite geöffnet war und keine störenden Zähne zum Einsatz kommen könnten. Ohne Mühe schiebt er die Eichel an den Lippen vorbei in die Mundhöhle.

 

Meine Zunge empfing ihn, doch er drängte weiter. Sein Griff in mein dunkles Haar verhinderte, dass ich ihm ausweichen konnte, und so bediente er sich jetzt an meiner Mundfotze, während die künstlichen Helfer meine anderen Löcher weiter bearbeiteten. Immer wieder ließ er seinen Riemen zurückfahren, nur um dann wieder in meinen Rachen vorzudringen.

 

Es war eine demütigende Art, auf diese Weise benutzt zu werden, wie er mich, in den Mund fickte. Anfangs war es noch leicht und ich umspielte den Penis des Mannes mit meiner Zunge. Dann jedoch wurde er grob und nahm mich ganz in Besitz.Ich spürte seinen Schwanz tief in meinem Mund, vor und zurück, bis er an meinen Mandeln vorbei in die Kehle vordrang. ich musste würgen. Automatisch wollte ich ihn loswerden aber ich hatte keine Chance.

 

„Geiles Miststück. Ja, deine Maulfotze ist ein Genuss“, stöhnte der Mann und presste seinen Schwanz vollständig tief in meinen Hals.

 

Meine Lippen berührten jetzt seine Hoden, so tief steckte er in mir. Für einige Momente verharrte er so, während ich keinerlei Luft bekam. Dann zog er sich wieder zurück. Mehrfach wiederholte er dieses Spiel und zeigte mir damit, dass er die vollständige Macht über mich hatte. Er benutzte mich wie ein Vieh wie ein Stück Fleisch.

 

Gnadenlos fickte er mich in den Mund. Er fickte nicht nur die Mundhöhle, nein auch meinen Verstand, denn bald konnte ich mit dem geöffneten Blassmaul an nichts mehr Anderes denken, als an seinen dicken Schwanz, der sich in meine Kehle schob. Speichel sabberte aus meinen Mundwinkeln. Er genoss es, mich zu benutzen, meinen hilflosen Körper zu ficken und zu missbrauchen, wie es ihm gefiel. Und mein Körper schrie ihm meine Geilheit entgegen.

 

Seine Geilheit fand noch ein Maximum, als er tief in meiner Kehle verharrt und dabei laut aufstöhnt. Ich spürte den heißen Saft, der in meinen Hals spritzte keuchte und hustete, aber es half nichts, ich musste es herunterschlucken, denn der heiße Samen kannte nur den Weg. Sein Kolben blieb noch etwas in meinem Mund, bis er langsam an Härte verlor. Dann zog er ihn aus meinem Mund und streichelte mir über den hochroten Kopf. Er packte mich noch einmal am Haar und zwang meinen Kopf in den Nacken.

 

„Schau mich an! So ist es brav gewesen, mein kleines Fickstück. Das nächste Mal, wenn du brav bist, besam ich auch dein Stutenloch, anstatt mich um die Tiefenbesamung deiner Kehle zu kümmern“, er lächelt zufrieden und spuckt mir zum Abschluss in den Mund. „Und jetzt komm für mich mein geiles Mädchen …Komm wie Du noch nie gekommen bist!“ dabei dreht er die Regler an der Fernbedienung auf volle Vibration.

 

Meine Augen glänzen nur noch. Ich war irgendwo in einer anderen Welt gefangen, einer Welt von Extasen und multiblen Orgasmen. Ich bekam nur am Rande mit, dass er mir den Knebel abnahm und meinen Mund nun wieder freigab. Mit einem saugenden Geräusch zog er mir die Gummischwänze aus dem Arsch und der Fotze. Auch die Fesseln löste er. Befreit und doch vollständig geöffnet, fiel ich ihm vor die Füße. „Bitte schick mich nicht fort, lass mich bei Dir bleiben mein Herr!“ flüsterte ich. Ein Kuss auf meine Stirn und ich war ganz sein.

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