BDSMLOGO

- Meine Reise in die Erotik

20 Franka wird erpresst

Franka wird erpresst

Franka… klein, blond, frech, lebenslustig und BDSMlerin, was sie in den Augen ihrer Eltern und Schwestern zu einer Persona non Grata machte. Dass sie beruflich auf einer Erfolgswelle zu surfen schien, machte es nur schlimmer … NEID … fiel ihr dazu nur ein, denn keine ihrer achso braven Schwestern konnte einen solchen Erfolg vorweisen. Sie hatte sich eine gut laufende Werbeagentur aufgebaut und es kamen so viele Aufträge herein, dass sie sich einen luxuriösen Lebenswandel in einem schönen Haus leisten konnte.

 

Franka lebte ihr BDSM seit etwa einem Jahr als Sklavin von Rainer oder besser PoisonDom aus und macht auch keinen Hehl daraus, dass sie BDSMlerin ist, weder bei ihrer Familie noch sonst in ihrem Umfeld verheimlichte sie irgend Etwas und damit dachte sie sei sie für alles gewappnet. Dass sie mit dieser Einschätzung so falsch liegen sollte, konnte Franka nicht ahnen.

 

Franka war gerade 35 Jahre alt geworden. Ihre Geburtstagsfeier war eine reine Katastrophe. Ihre Eltern bezeichnete sie immer noch als Schwarzes Schaf und ließ es sich nicht nehmen, ihr an ihrem Ehrentag Vorwürfe wegen ihres ach so losen Lebenswandels zu machen, weigerten sich aber vehement Rainer kennen zu lernen.

 

Ihre Schwestern waren erst gar nicht erschienen und zu ihrem Leidwesen hatte Poison auch keine Zeit an diesem Tag, zumindest hatte er ihr das so in einer SMS geschrieben. Seit fünf Tagen hatte sie ihn jetzt nicht gesehen und im Moment hielt er sie keusch. Keine Selbstbefriedigung, keine Aufgaben, kein Sex, was Frankas Stimmung zusätzlich auf einen Tiefpunkt sinken lässt.

 

Ihre Freundin war mit ihrem Mann und den Kindern irgendwo in der Karibik urlauben, seit Jahren der erste Urlaub den sie machte und Franka erwartete, dass sie nicht wegen ihrem Geburtstag drauf verzichtet. So bleib ihr nur die unliebsame Verwandtschaft als Geburtstagsgäste. Als ihr Vater gerade wieder zu einer seiner Tiraden über Moral ansetzt, klingelt es an der Tür. Franka erwartete keine weiteren Gäste und geht mit hochgezogener Augenbraue öffnen.

 

Vor der Tür stand ein Bote mit einem riesigen Rosengebinde aus weißen Rosen … ihrer Lieblingsblume. In den Rosen steckte eine große Karte, auf deren Umschlag in schwarzen fetten Buchstaben steht: „ NUR ÖFFNEN, WENN DU ALLEINE BIST!!!. Franka dankt dem Boten und geht mit dem Blumengebinde zurück ins Esszimmer. Ihrem Vater verschlägt es die Sprache und ihre Mutter fragt nur neugierig von welchem ihrer vielen Männer sie denn so einen schönen unverdienten Blumenstrauß erhalten hat.

 

Franka ahnt, dass das Bukett von Rainer ist, verkneift sich aber im Beisein ihrer Eltern die Karte zu öffnen. „Die sind von Rainer und von wegen viele Männer – Mama – ich bin nur mit Rainer zusammen … das wisst ihr doch.“, antwortet sie ihrer Mutter, die nun ihrerseits eine Tirade über Moral und Lebenswandel loslässt.

 

„Wir haben Dich letztens mit zwei Männern im „Los Anne“ gesehen und keiner von beiden war Rainer. Also erzähl uns nichts von Pony!“ – „Ihr kennt Rainer doch gar nicht, wie kannst Du da so sicher sein, dass er keiner der beiden war, Mama? Und seit wann observiert ihr mich bei meinen geschäftlichen Terminen? Aber ist ja auch egal. Mit wem ich wann, wie oder wo Essen gehe obliegt nicht Eurer Beurteilung.“

 

„Komm Hans wir gehen! Keine Sekunde bleibe ich länger in diesem verlotterten Haus!“, sagt ihre Mutter wirsch und zieht ihren Vater mit sich zur Tür. „Du wirst schon noch sehen, wo Du mit Deinem Lebenswandel hingerätst, Franka. Untersteh Dich zu uns noch einmal Kontakt aufzunehmen. Wir sind fertig mit Dir.“ Die Haustür fällt krachend ins Schloss und Franka steht fassungslos in ihrem Esszimmer.

 

Enttäuscht räumt sie auf und entsorgt die Reste des Geburtstagsessens. „Dafür hab ich mich so ins Zeug gelegt. Wieder umsonst. Ich kann es ihnen nie Recht machen. Nur, weil Rainer und ich nicht verheiratet sind. Nur, weil ich keine Enkel produziere. Nur, weil ich nicht kleinbeigebe und meinen Schwestern kein Geld geben will und werde. Die können selbst arbeiten.“

 

Als sie fertig ist, schreibt sie Rainer eine Whatsappnachricht und bedankt sich für die wunderschönen Blumen. Postwendet schreibt er zurück: „Hast Du schon die Karte gelesen Kleines?“ … „Nein mein Herr, meine Eltern waren hier und es endete in einer Katastrophe… ich wollte ihnen nicht die Genugtuung geben, dass Du heute nicht bei mir sein kannst. Ich werde es aber sofort nachholen, Herr!“ … „Das tut mir so leid für Dich, Kleines. Wir werden es nachholen und dann denkst Du nicht mehr an die Idioten! Melde Dich nochmal, wenn Du die Karte gelesen hast!“ … „Ja Herr und danke, dass Du mich versuchst zu trösten.“ … „Dafür nicht, Kleines“

 

Franka nimmt sich eine Tasse Tee und setzt sich in ihren Lieblingsohrensessel. Die Karte hält sie in der Hand … Warum ist es nur so wichtig, dass sie die Karte liest, wenn sie alleine ist? Was hatte sich ihr Herr für sie einfallen lassen, wo er doch nicht hier sein kann? Vergessen sind ihre Eltern, vergessen auch der Streit vorhin und vergessen auch, dass ihre Freundin nicht hier ist. Voller Neugier öffnet sie den Umschlag.

 

Es fallen eine wunderschöne Geburtstagskarte und ein zwei Seiten langer Brief heraus. Franka rutscht das Herz in die Hose. Plötzlich hatte sie Angst, denn Rainer schreib nur Briefe, wenn sein Gefühlsleben aus den Fugen geraten war und bisher hatte sie Anweisungen nur über skype oder Whatsapp bekommen, wenn Rainer mal keine Zeit hatte, sie persönlich anzuweisen. Über die wunderschöne Geburtstagskarte kann sie sie nicht mehr richtig freuen und Tränen treten ihr in die Augen. Mit zitternden Fingern faltet sie den Brief auseinander.

 

„Meine süße kleine Sklavin,

 

ein Jahr gehörst du jetzt mir und es sind und waren die schönsten Wochen meines Lebens. Ich möchte dir dafür danken.

Du musst dir kommendes Wochenende freischaufeln, denn ich habe eine Überraschung vorbereitet. Also keine Termine Freitag, Samstag, Sonntag und Montag!

 

Morgen wirst du ins „Madams“ gehen und nach Herzenslust für die vier Tage einkaufen … auf meine Rechnung! Carola weiß Bescheid.

 

Ich werde dich Freitagvormittag um 10 abholen. Ich freue mich darauf, dich endlich einmal vier Tage ganz für mich zu haben, meine süße Kleine.

 

Die Anweisung mit dem Sexverbot muss ich zu meinem Leidwesen allerdings bis dahin aufrechterhalten, auch wenn es für dich mehr als nur schwer werden wird, dieser zu folgen.

 

Glaub mir mein Mädchen… es wird sich für dich mehr als lohnen, durch zu halten.

 

In liebe dein Herr PoisonDom“

 

Stand auf dem ersten Bogen geschrieben. Tränen der Rührung stehen in Frankas Augen als sie mit zitternden Fingern den zweiten Bogen zur Hand nimmt. Sie liest …

 

 

„Franka!

 

Auch wenn du heute Geburtstag hast, habe ich eine Bitte an dich, nur wird die Erfüllung dein freies Wochenende sabotieren. Allerdings hoffe ich trotzdem, dass du mir die Bitte nicht abschlagen wirst, zumal sie dich von deiner achso netten Familie ablenken wird.

 

Ich habe mich in Montreal mit Sergej getroffen, wie du sicher noch weißt ein wichtiger Kunde – nein eigentlich schon Freund – für mich. Nun Sergej ist dieses Wochenende in Deutschland und da ich als Gastgeber ausfalle, wollte ich dich bitten, dass du meinen Part übernimmst und ihm jeden Wunsch von den Lippen abliest.

 

Solltest du meine Bitte erfüllen, müsste Sergej um 23 Uhr am Flughafen abgeholt werden und in deinem Gästezimmer untergebracht werden, normalerweise residiert er ja immer bei mir, wenn er sich denn mal in unsere Gefilde verirrt. Solltest du sie aus welchem Grund auch immer nicht erfüllen wollen, bitte ich dich darum, mir rechtzeitig Bescheid zu sagen, dass ich von hier aus noch umdisponieren kann.

 

Meine Süße es ist nur eine Bitte keine Aufgabe, also du darfst mir absagen.

 

dein Rainer“

 

Franka zögert keine Sekunde, selbstverständlich wird sie Rainers Bitte erfüllen und schreibt ihm das auch in ihrer Whatsappnachricht. „Danke meine Süße, du nimmst mir eine riesen Last von den Schultern. Ich kann es mir nicht leisten Sergej als Kunden zu vergraulen. Ich werde mich nächstes Wochenende doppelt und dreifach bei dir revanchieren. Hab ein schönes Wochenende und lass dich von Sergej etwas von deiner unmöglichen Familie ablenken, er kann echt sehr unterhaltsam und amüsant sein.“

 

Bis sie Sergej am Flughafen abholen muss, hat sie noch reichlich Zeit, was ihr der Blick auf die Uhr über ihrem Kamin deutlich macht. Schnell bereitet sie ihr Gästezimmer vor und ruft Magda ihre Haushälterin an, damit diese ihr am Wochenende bei der Bewirtung von Sergej zur Hand gehen kann. Ganz Profi bereitet sie akribisch alles vor, was sie ihrer Meinung nach vorbereiten sollte. Tische in Restaurants wurden vorbestellt und da sie nicht wusste, welches Restaurant Sergej bevorzugt, gleich in mehreren. Champagner ist kalt gelegt und die Bar aufgefüllt und gut sortiert.

 

Sie hofft, dass Sergej nicht noch auf die Piste gehen möchte, obwohl es Freitagabend ist und eher unwahrscheinlich, dass er gerade heute darauf verzichten wird. Aber das wird sie sehen, wenn Sergej, den sie schon von einigen Fotos und Telefonaten her kennt, angekommen ist. Schnell springt sie noch unter die Dusche und sucht anschließend unter ihren Kostümen ein Schwarzes heraus, welches sie sowohl für geschäftliche Termine, als auch zu privaten Restaurantbesuchen mit Rainer schon des Öfteren angezogen hatte.

 

Sie kann sich gerade noch einen Kaffee genehmigen, bevor es an der Tür klingelt. Rainers Fahrer und Limousine stehen ihr dieses Wochenende zur Verfügung, so dass sie nicht selbst mit ihrem Wagen fahren muss. Ihr Outfit wird durch schwarze Pumps, schwarze Nylons und eine kleine schwarze Handtasche vervollständigt. Ihre Haare hat sich Franka zu einer saloppen Hochfrisur zusammengesteckt. Schnell meldet sie ihrem Herrn per Whatsapp noch, dass sie jetzt losfährt und folgt dem Chauffeur dann zum Wagen.

 

Schnell ist der Weg zum Flughafen überwunden und der Fahrer hält vor dem Terminal, an dem Sergej ankommen soll. Der Chauffeur steigt aus und stellt sich an die hintere Wagentür, um diese zu öffnen, wenn ihr Gast aus dem Gebäude kommt. Franka ist neugierig auf Sergej, keine Sekunde zweifelt sie daran, dass das Wochenende nicht wie geplant ablaufen wird. Ihr Herr hatte sie gut vorbereitet und sie selbst war die perfekte Gastgeberin, was sich schon für ihre Arbeit sich bezahlt machte, warum also nicht auch für Rainers Gast.

 

Kaum hat Franka diesen Gedanken zu Ende gesponnen, als Sergej auch schon im Ausgang des Terminals auftaucht und der Fahrer die Wagentür aufreißt. „Guten Abend Herr Marakow. Ich hoffe sie hatten einen angenehmen Flug:“ begrüßt er ihren Gast. “Ja, Martin, danke… wo geht’s denn heute hin? Ich nehme an, dass Ihr Boss mich irgendwo erwartet?“ … „Nein, Herr Marakow. Diesmal werden sie von Frau Körner betreut, mein Boss verweilt noch in Montreal“, antwortet ihm Martin mit einem Nicken Richtung Wagen. Sergej steigt mit den Worten „Das ist ja schön. Guten Abend Franka“ in die Limousine.

 

Franka begrüßt nun ihrerseits ihren Gast und fragt ihn, ob die Anreise angenehm war und ob Sergej jetzt schon gleich mit ihr etwas zu unternehmen gedenkt oder doch lieber erst einmal zum frisch machen nach Hause möchte. „Danke der Nachfrage Franka, ja der Flug war angenehm. Wenn es Ihnen recht ist würde ich doch gerne erst einmal Duschen bevor ich mich ins deutsche Nachtleben stürze.“, antwortet ihr Sergej und lässt dabei seine Augen über Franka gleiten. Sein Blick bleibt an ihrem Sklavenkragen haften, der im Licht des Terminals glänzt.

 

„Selbstverständlich Sergej, sie sind dieses Wochenende der Boss“, antwortet sie leichthin. Dass diese Antwort, ihr Kragen und die Bitte von Rainer Sergej jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, Franka in große Schwierigkeiten bringen wird, kann sie nicht ahnen. Sie gibt Martin die Anweisung zu ihr nach Hause zu fahren. Martin betritt beladen mit Sergejs Koffer zusammen mit beiden das Haus. Franka zeigt Sergej das Gästezimmer, an das ein eigenes kleines Bad angrenzt und Martin legt Sergejs Koffer auf eine Fußbank, die vor dem Bett steht.

 

Auf ihrem Weg zum Gästezimmer sind beiden Männern die Geburtstagsgeschenke durch die offene Tür im Wohnzimmer aufgefallen und Martin gratuliert Franka herzlich: „Herzlichen Glückwunsch Frau Körner“ Auch Sergej lässt es sich nicht nehmen zu gratulieren, nur dass er seiner Gratulation die Worte „ich hoffe Sie lassen wegen mir jetzt nicht eine ausgiebige Feier ausfallen, Franka“ folgen lässt. „Vielen Dank für ihre Gratulationen meine Herren. Nein Sergej nicht wegen Ihnen, wenn ich ehrlich bin sind Sie willkommene Ablenkung. Aber das gehört jetzt nicht hierher.“

 

Bei ihren Worten entscheidet sich Sergej blitzartig gegen das Ausgehen heute Abend und entlässt Martin mit den Worten: „Martin wir werden sie heute Abend nicht mehr brauchen, der Jetlag hat zugeschlagen. Es wäre schön, wenn sie Morgen dann nach dem Frühstück wieder zur Verfügung stehen.“ An Franka gewandt fügt er hinzu: „Es ist Ihnen doch recht, Franka, wenn wir ihren Geburtstag hier ausklingen lassen?“ … „Ganz wie sie wollen, Sergej“, antwortet ihm Franka, die damit beschäftigt ist die Nachrichten auf ihrem Anrufbeantworter abzuhören.

 

Drei Nachrichten sind von ihrer Assistentin und betreffen Termine am Montag die umdisponiert worden sind und eine von ihrer Haushälterin, die Franka informiert, dass sie morgen früh pünktlich erscheinen wird, um ab dem Frühstück für das ganze Wochenende zur Verfügung zu stehen. Als Zusatz gratuliert sie Franka noch ihrerseits zum Geburtstag. Sergej hat in seinem Zimmer jedes Wort der Nachrichten zur Kenntnis genommen und grinst. Er hat Franka also heute Nacht für sich alleine und das gedenkt er auszunutzen. Eilig begibt er sich ins kleine Bad unter die Dusche.

 

„Soso ich hab ne kleinen Sklavenfotze hier bei mir und ich bin für ein Wochenende ihr Herr das wird amüsant“, denkt er sich als das warme Wasser an seinem Rücken runterläuft. Während Sergej duscht, öffnet Franka eine Flasche Champagner und stellt sie im Kühler ins Wohnzimmer. Sie zündet die Kerzen in den großen Kandelabern und löscht das Licht ansonsten komplett aus. Per Whatsapp informiert sie Rainer darüber, dass sie heute nicht mehr ausgehen, wegen des Jetlags von Sergej.  Rainer wünscht ihr eine gute Nacht in seiner Antwort und als er angekündigt hatte, sich erst morgenfrüh wieder melden zu können, schaltet Franka ihr Handy aus.

 

Ein fataler Fehler, denn so liest sie nicht mehr, was ihr Herr noch anordnet und dass ihre Dienste als Sklavin in keinster Weise zum Betreuungsumfang gehören. Sie liest auch nicht, dass sergej, wenn er Wünsche in diese Richtung äußert von Martin zu Lady Barbara zu bringen sei, die für solche Betreuungsangebote jederzeit mehrere Mädchen zur Verfügung stellen könnte. Da auch Sergej sein Handy ausgeschaltet hat, kann Rainer ihn nicht informieren, dass Franka nicht Teil seiner sexuellen Wunschauslebung sein kann und wird.

 

Kaum ist sie fertig, betritt Sergej das Wohnzimmer. In seiner dunklen Hose mit dem breiten Ledergürtel, den schwarzen Schuhen und dem dunklen weiten Hemd sieht er gefährlich aus. Franka schluckt bei seinem Anblick, strafft die Schultern und nimmt den Champagner aus dem Kühler um sich beiden ein Glas einzuschenken. Sergej überbrückt die Distanz zu Franka schnell und nimmt ihr hinter ihr stehend die Flasche aus der Hand und gießt nun seinerseits beide Gläser voll.

 

Seine Nähe macht Franka nervös, doch sie hat keine Zeit darüber nach zu denken, denn schon reicht ihr Sergej eines der Gläser und stößt mit ihr an. „Auf Deinen Geburtstag Franka und auf ein schönes Wochenende“, sagt er dabei rau und schaut ihr tief in die Augen. Franka erwidert seinen Trinkspruch, senkt aber scheu den Blick, als ihr Sergej so tief in die Augen schaut. Dann tritt Sergej an Frankas Musikanlage und legt entspannende Musik auf.

 

Franka entspannt sich bei dem anschließenden Gespräch sichtlich, denn Rainer hatte nicht zu viel versprochen, Sergej sorgte mit seinen kleinen Reiseanekdoten echt für Unterhaltung. Die Zeit verging im Flug und die zweite Flasche Champagner neigte sich zur Leere. Franka fühlte sich wohl, doch das sollte nicht lang so bleiben. Nachdem der letzte Tropfen aus der zweiten Flasche getrunken war, dachte sich Sergej, dass es jetzt für die Sklavin an der Zeit wäre zu dienen.

 

„Knie dich hin sklavin! Keine Widerrede! Diene wie es sich gehört!“, befiehlt er kurz und kalt. Was sollte das? Franka öffnet den Mund, um zu protestieren, denkt dann aber doch rechtzeitig daran, dass sie Sergej ja jeden Wunsch von den Lippen ablesen soll. Sie steht vom Sessel auf, kommt zu Sergejs Sessel rüber und kniet sich vor ihn. Dass Sergej sich bereits seine Hose geöffnet und seinen Schwanz befreit hat, übersieht sie irgendwie. Die Arme legt sie nach hinten auf dem Rücken zusammen und senkt den Blick. Sergej gefällt Frankas unterwürfige Haltung … er greift mit den Händen Frankas Bluse und öffnet sie indem er sie aufreißt. Franka schreit erschrocken auf.

 

Die Knöpfe ihrer Bluse fliegen durchs Wohnzimmer, begleitet von den harten Worten Sergejs: „ich will deine Titten sehn, wenn Du mir einen bläst. Maul auf sklavenfotze!“ Dabei greift er hart in Frankas Haare und zieht sie zu sich. Franka steigen Tränen in die Augen, aber sie öffnet den Mund. „Noch nicht Miststück. Präsentier deine Titten, zwirbel deine Nippel … ich will sehn wie es weh tut! Ach ja das Maul bleibt auf dabei!“ Franka tut wie geheißen …sie schaut zu Sergej hoch, der mit Freude den Anblick der Tränen in Frankas Augen genießt. „Geiler Anblick Skalvensau!“

 

„Kneif und zwirbel weiter Deine Titten, während meinen Schwanz steif leckst!“, befiehlt Sergej und drückt Frankas Kopf in seinen Schoss. Franka lässt ihre Zunge über seinen Schaft gleiten. Der stahlharte Griff Sergejs in ihren Haaren lässt jeden Widerstand in ihr verstummen. „ wrrrraw…ja…so ist es gut ..Hure!“ und „Saug!“ Sind Sergejs nächste Befehle, denen Franka umgehend folgt. Ihr Lippen umschließen Sergejs Eichel und saugen seinen Schwanz langsam in ihren feuchten engen Mund.

 

„Ohja, Sklavensau… herrlich dieses Gefühl zu spüren, wenn deine Zunge rüberflutscht….weiter!“, brummt Sergej und Franka umschließt seinen Schwanz enger mit ihren feuchten Lippen. Langsam saugt sie ihn weiter ein, dabei reizt ihre Zunge jede Ader auf seinem Schaft. „Jaaaa“ knurrt Sergej in dem Moment hört Franka auf zu saugen und sein Schwanz gleitet bis zur Eichel wieder aus ihrer feuchten Mundhöhle. Sie hält ihn mit den Lippen einen Augenblick dort fest und in dem Moment als Sergej gerade wieder einen weiteren Befehl loswerden will, saugt Franka wieder an.

 

Sein Schwanz wird steif und größer in Frankas Mund und dass sie ihn noch tiefer einsaugt sorgt dafür, dass die Eichel in ihrem Rachen an das Zäpfchen anstößt. Sergej stöhnt auf, sein Griff in ihrem Haar wird fester. Franka drückt die Lippen hart auf Sergejs Schwanz und verengt zusätzlich ihre Mundhöhle, indem sie ihre Zunge ebenfalls gegen den Schaft drückt. Dabei erhöht sie den Saugrhythmus und die Intensität.  „Jaaaa Du kleine Mundfotze…jaaaa …mir kommts gleich …was bist Du gut“ grunzt Sergej und Franka quittiert seinen Ausruf mit leichtem Würgen, was Sergej nur noch mehr anheizt.

 

Er reißt Frankas Kopf jetzt mittlerweile schier auf seinen Schwanz und während dessen brummt er: „ich werd dir ins Maul spritzen, Maulfotze und du schluckst!“ Hart stößt er in Frankas Mund. Franka saugt noch einmal tief an und die Eichel rutscht am Zäpfchen vorbei in ihre Kehle. Das Würgen von Franka ist für Sergej zu viel und er explodiert förmlich in ihre Kehle. Mit jedem Stoß, jedem Zucken entlädt er Ladung um Ladung in ihre Speiseröhre.

 

 Erst als er sich komplett in ihrem Mund entleert hat, löst er seinen Griff aus ihren Haaren und gibt den Kopf wieder frei. Franka lässt Sergejs Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Ihre Zunge leckt jeden Millimeter, der aus ihr gleitet sauber. Ihre Kehle und Kiefergelenke sind wie taub. „Braves Miststück, so gehört sich das!“, knurrt Sergej „Und jetzt geh Duschen für heute hast du genug!“ Franka steht auf und geht Duschen, doch vorher schaltet sie ihr Handy an, um ihrem Herrn zu berichten, dass sie treu gedient hat. Entsetzt liest sie Rainers ausdrückliche Anweisung, dass sie nicht dienen soll.

 

Als Franka das Wohnzimmer verlassen hat, schaltet Sergej die Aufnahmefunktion seines Handys aus. Er lächelt als er an das bevorstehende Videovergnügen denkt, das er gleich im Bett haben wird. Franka ist als Sklavin aber auch echt eine Perle. Erst jetzt fällt ihm auf, dass er eine SMS von Rainer bekommen hat. Hoppla Franka gehörte nicht zum Betreuungsangebot, nun denn, bin mal gespannt wie Franka das ihrem Herrn erklären will.  Deine SMS kommt zu spät mein Freund. Ihr Mund hat schon mir gehört und den Rest nehme ich mir auch noch, mein Freund, setzt er seine Gedanken fort.

 

Franka stürtzt ins Wohnzimmer, die Dusche hat sie vergessen. „Sergej das … das… durften wir nicht tun. Rainer … er … er wird mich bestrafen“ stammelt sie mit tränenerstickter Stimme. „Hey Kleine das wird er doch an Deinem Geburtstag nicht machen!“ … „Doch! Du kennst ihn da sehr schlecht, als Herr ist er gnadenlos, wenn ich seine Anordnungen missachte“ Die Tränen laufen Franka jetzt ungehindert über die Wangen. Nicht nur er ist gnadenlos, denkt Sergej und grinst böse.

 

„Bitte verrate ihm nichts Sergej bitte versprich mir ihm nichts zu verraten!“ flehend mit Tränen in den Wimpern schaut Franka Sergej an. „Nein. bestimmt nicht … jedenfalls nicht, wenn Du das ganze Wochenende wieder so nett sein wirst wie eben gerade!“, antwortet Sergej und dann deutet er auf sein Handy „ich für meinen Teil werde diese Aufnahme jedenfalls genießen und solange Du brav tust, was ich verlange, bleibe ich der einzige, der sie zu sehen bekommt.“, setzt er seine Rede fort. „Und jetzt zieh Dich aus und leg Dich in mein Bett Sklavensau!“

 

 

© Seele Juli 2018

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