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- Meine Reise in die Erotik

19 Elkes Sucht nach Unterwerfung

Elkes Sucht nach Unterwerfung

 

Es ist dunkel und nur ein paar Sterne funkeln am sternenklaren Himmel. Elke wartet auf der verlassenen Landstraße darauf, dass ihr Herr sie abholt. Schnell ist die mittägliche Sommerhitze abgekühlt und Elke fängt an zu frösteln. Elke trägt nur einen leichten Sommertrenchcoat, der ihr bis auf die Mitte der Oberschenkel reicht, auf ihrer nackten Haut unter dem Mantel macht sich Gänsehaut breit. Ein paar schwarze halterlose Nylonstrümpfe und High-Heels komplettieren ihre Kleidung, ganz so wie Ihr Herr Dom Carlos es befohlen hat. Die High-Heels machen das Warten immer unbequemer, je länger ihr Herr sie warten lässt.

 

„Ich könnte sie einfach ausziehen“, denkt Elke, doch dann schüttelt sie den Kopf. Dom Carlos würde es zweifelsohne an den dreckigen feuchten Strümpfen merken und dann wäre die Hölle los. Noch eine Strafe kann sie sich nicht leisten. Ihr Strafbuch ist schon mehr als gefüllt in der kurzen Zeit, seit er ihr Herr ist. Sie steht also weiter mit zitternden Beinen in ihren High-Heels auf der Landstraße und wartet. Dom Carlos hat ihr gesagt, sie solle pünktlich sein und sie war mehr als pünktlich hier. Die Drohung, sie würde ein zu spät kommen bitter bereuen, schnürte ihr vor Angst die Kehle zu.

 

Sie weiß, dass ihr Herr sei heute quälen und demütigen wird, sie hatte es nicht anders verdient und doch steht sie hier, wartet auf ihn und hängt ihren Gedanken nach. „Ich weiß, dass ich am Ende des Wochenendes geweint und gelitten haben werde wie nie zuvor, so hat er es mir angekündigt. Ich kann nicht anders, ich will es so. Ich will gequält und gedemütigt werden, bis ich es nicht mehr aushalte und noch darüber hinaus. Ich will Angst haben, ich will mich fragen warum ich das tue, um dann festzustellen, dass ich es nicht anders möchte. Ich werde kaum sitzen, liegen oder stehen können, da mein Körper mit roten Striemen, blaue Flecken und Abschürfungen übersäht sein wird. Trotzdem stehe ich hier und freue mich auf ihn“.

 

Kaum hat Elke ihren Gedanken soweit geordnet, kommt neben ihr mit quitschenden Bremsen ein Wagen zum Stehen. Ihre Füße sind mittlerweile schon fast taub vom langen Stehen und ihre Lippen zittern von der Kälte. Dom Carlos steigt aus dem Auto und baut sich vor Elke auf. Sein Blick durchbohrt Elke förmlich. Wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange steht Elke zitternd vor ihrem Herrn auf der dunklen Landstraße. Die Angst kriecht ihr durch alle Knochen, wie paralysiert fühlt sie sich, unfähig sich zu bewegen. Dom Carlos fängt mit eisiger Stimme an zu zählen „Eins“ … „zwei“ … „drei“… doch Elke rührt sich immer noch keinen Millimeter.

 

Dann hebt ihr Herr plötzlich seine Hand und verpasst Elke eine schallende Ohrfeige, die sie aus dem Gleichgewicht bringt. Torkelnd und mit Tränen in den Augen ringt sie um ihr Gleichgewicht und mit deutlich weniger Haltung kommt sie vor Dom Carlos zu stehen. „Wo bleibt meine Begrüßung, Miststück?“, fragt ihr Herr sie mit eiskalter Stimme. Elke fängt an zu Stottern und zu Stammeln und bringt doch weder einen Vernünftigen Satz noch eine angemessene Begrüßung zu Stande. Dom Carlos hebt erneut die Hand, drohend hängt sie über Elke in der Luft. Instinktiv versucht Elke sich zu schützen, indem sie sich zur Seite beugt und die Hände vors Gesicht schlägt.

 

„Es reicht! Auf die Knie! Ich bin noch nicht ein Mal eine Minute hier und ich brauche schon Stift und Papier um deine Verfehlungen noch zählen zu können!“ zischt Dom Carlos gefährlich leise. „Verdammt, er ist sauer, Herr hilf mir das habe ich nicht gewollt.“, denkt Elke und sinkt vor ihrem Herrn auf die Knie. Sie stützt sich zusätzlich mit den Händen ab. Langsam drücken sich die kleinen Steinchen vom Asphalt in ihre kalten Handflächen und Knie. Schnell zieht sie die Hände vom Boden und versucht sie sich an den Strümpfen abzuwischen. Dann schaut sie zu Dom Carlos hoch. „Also, Schlampe, wegen dir stehe ich jetzt hier in der Kälte und muss dir alles noch ein Mal erklären, du enttäuschst mich!“ Ihr Herr ist sichtlich verärgert, doch es soll noch Schlimmer für Elke kommen.

 

„Ich will immer, dass wenn ich etwas meiner wertvollen Zeit für dich opfere, du mich entsprechend begrüßt. Das heißt, das du dich mir sichtbar mit deinem Körper unterwirfst, so wie du jetzt vor mir kniest, ist es ein Anfang. Zweitens möchte ich, wenn ich mir auf so einem Boden wie hier meine Schuhe schmutzig mache, dass du meine Schuhe küsst und dafür sogst, dass sie sauber sind! Drittens wenn ich gedenke dich Schlagen zu wollen, dann ist es mein gutes Recht und du wirst dich dem nicht widersetzen, wegducken oder ähnliches. Du musst wissen, ich will nur dein Bestes, du musst und wirst lernen, dich zu benehmen!“

 

Elke beugt sich zitternd nach vorne, stützt sich vorsichtig mit den Fingern am Boden ab, dann senkt sie unsicher ihren Mund auf den rechten Schuh von Dom Carlos, um ihn zu küssen. Nach dem Kuss führt sie langsam ihre Zunge über das Leder des Schuhs und befreit ihn leckend vom Staub und Dreck. Als sie auch den zweiten Schuh so behandelt hat und er zu glänzen beginnt, zieht ihr Herr den Schuh unter ihrem Mund weg, setzt ihn auf ihren Kopf und drückt mit der Sohle ihr Gesicht auf den staubigen steinigen Boden. Elke wimmert leise, Tränen schießen ihr in die Augen. Dom Carlos erhöht den Druck mit dem Schuh und kleine Asphaltsteinchen bohren sich in Elkes Wange.

 

„Ich hoffe du findest nun die angemessenen Worte!“ hört sie ihren Herrn dumpf sagen, da ihre Ohren vom Boden und seiner Schuhsohle zugedrückt werden. Dann nimmt Dom Carlos den Fuß von ihrem Kopf und Elke richtet sich auf, blickt immer noch auf Knien zu ihrem Herrn hoch. Ihr Mund ist trocken, nicht nur wegen dem Staub von den Schuhen, sondern auch wegen der Anspannung und Angst. Während Elke noch um Fassung und Worte ringt, fallen kleine Steinchen von ihrer Wange zurück auf den Asphalt.  „Ich, ich, … es tut mir leid. Ich wollte Dich nicht enttäuschen. Ich verspreche Dir, dass ich Dich von nun an immer angemessen begrüßen werde und ich verspreche Dir, mich nicht wieder Deinem Willen zu widersetzen, ich werde alle Schläge zu würdigen wissen.“, stottert Elke.

 

Etwas abschätzig schaut Dom Carlos auf sie runter und sagt dann etwas spöttisch: „Was ist das Versprechen einer Sklavin schon wert… Wir werden sehen wie du dich anstellst!“. Zur Unterstreichung ihrer Wertlosigkeit spuckt Dom Carlos ihr auf ihre geschundene Wange. Elke kann dem abschätzigen Blick ihres Herrn nicht standhalten und senkt beschämt ihre Augen. Dom Carlos greift in seine Manteltasche und holt ein Bündel Kabelbinder hervor. Er bückt sich leicht zu Elke herab, nimmt ihre Hände und ziehst je einen Kabelbinder um ihre Handgelenke. Er zurrt die Kabelbinder so fest, dass das Plastik in ihre kalte, empfindliche Haut einschneidet. Dann verbindet er beide mit einem weiteren dicken Kabelbinder, so dass Elkes Hände nun vor ihrem Bauch gefesselt sind.

 

Anschließend zieht ihr Herr einen schwarzen Seidenschal aus seiner anderen Manteltasche, tritt hinter Elke und verbindet ihr die Augen. Mit einem Tritt befiehlt Dom Carlos Elke aufzustehen. Er treibt die zitternde Elke ein paar Schritte vor sich her zum Auto. Da Elke durch den Schal die Sicht genommen ist, kann sie sich nur mit dem Gehör orientieren. Sie hört wie eine Autotür geöffnet wird und hat plötzlich ein ziemlich mulmiges Gefühl in der Magengegend. Doch sie hatte sich geirrt, es war keine Autotür, welche geöffnet wurde. Noch bevor sie richtig begreift, dass es der Kofferraum war, wird sie von ihrem Herrn auch schon in selbigen hineingedrängt.

 

Unnachgiebig verleiht Dom Carlos seiner Forderung mit seinen Händen und Füßen Nachdruck und Elke bemüht sich so gut sie mit gefesselten Händen und blind, wie sie ist, in den Kofferraum zu klettern. Sie kauert sich zusammen, um mit so wenig Haut wie möglich mit dem Untergrund im Kofferraum in Berührung zu kommen, weil der kalte Boden des Kofferraums sich noch eisiger anfühlt, als die Luft draußen. Kaum liegt sie im Kofferraum fesselt Dom Carlos ihr mit weiteren Kabelbindern nun auch die Füße aneinander. Anschließend legt er ihr ein Halsband um. Elke hört das leise Klicken, als ihr Herr das Schloss am Halsband einschnappen lässt und somit schließt. Ein leises erregtes Kribbeln wird durch die Enge des Bandes um ihren Hals ausgelöst.

 

Unerwartet spürt Elke, wie ihr Herr seine Finger zwischen ihre Lippen drängt und etwas metallisch-Kühles ihre Zunge berührt. „Gut festhalten und nicht verschlucken, sonst wirst du für immer als Sklavenfotze durchs Leben gehen müssen!“ Dom Carlos hat Elke tatsächlich den Schlüssel zu dem Schloss ihres Halsbandes in den Mund geschoben. Dom Carlos deckt die verdutzte Elke mit einer Plane zu, dann schließt er geräuschvoll den Kofferraumdeckel. Elke ist nun sehr effektiv geknebelt, da sie sich große Mühe geben wird, den Schlüssel nicht zu verlieren. Der Motor springt an und Elke lauscht angespannt dem Rauschen der Nacht. Sie hofft irgendetwas von Belang wahrnehmen zu können, aber da ist nur das Brummen und Rauschen des Autos.

 

Irgendwann verstummt der Motor und Elke merkt, dass sie mittlerweile doch in eine Art Halbschlaf gefallen war. Wie lange die Fahrt wirklich gedauert hat kann sie nicht einschätzen. Sie hört, wie sich die Fahrertür öffnet und auch, wie sie wieder zufällt, aber danach wird es still. Entsetzlich still. Elke hatte gehofft, von ihrem Herrn aus dem Kofferraum geholt zu werden, aber nichts passiert. Nur Stille und das Nachglühen des Wagens. Elke wird nervös, doch es bleibt ihr nichts Anderes übrig, als wieder zu warten. Immer wieder nickt sie kurz ein und muss ständig darum kämpfen, den Schlüssel in ihrem Mund weder zu verlieren, noch ihn hinunter zu schlucken.

 

Endlich öffnet sich der Kofferraum und mit lautem Knistern die Plane von Elke heruntergezogen. Dann entfernt Dom Carlos auch die Augenbinde. Elke blinzelt, da selbst das Licht der Garage in diesem Moment ihren Augen viel zu hell erscheint.  Mit einer Schere schneidet Dom Carlos Elkes Kabelbinderfesselung auf, dreht sich vom Auto weg und geht in Richtung Aufzug. Elke ist mit der Situation zunächst überfordert, sie versteht nicht, warum ihr Herr sie frei lässt und einfach geht. Mit keinem Wort hat Dom Carlos ihr irgendwelche Anweisungen gegeben.

 

Nach einem Moment des Zögerns klettert Elke aus dem Kofferraum, wirft den Deckel zu und folgt ihrem Herrn so schnell es geht. Dom Carlos verschwindet gerade im Fahrstuhl und Elke bleibt nur der Weg über die Treppe. Sie hört gerade noch das klackende Geräusch einer sich schließenden Tür, so dass sie nun zum Glück weiß, wohin ihr Herr gegangen ist. Keuchend, noch immer mit dem Schlüssel im Mund, kommt sie vor der Wohnungstür ihres Herrn an. Mühsam versucht sie ihre Atmung wieder runterzufahren und sich zu sammeln. Sie wischt sich mit der Hand so gut es geht die getrocknete Spucke von der Wange und richtet ihre Strümpfe und Frisur.

 

Jetzt erst fasst sie das erste Mal an das Halsband und versucht seine Beschaffenheit zu erfühlen. Ihr Herr hat keine Witze gemacht, es ist nur von innen mit Leder verkleidet, aber von außen umschließt es ihren Hals vollständig mit Metall. Würde Elke den Schlüssel verlieren, würde dieses Halsband nur noch unter allergrößten Anstrengungen, wenn überhaupt, wieder von ihrem Hals gelöst werden können. So steht Elke vor der Tür von Dom Carlos und denkt: „Ich könnte das Halsband einfach mit dem Schlüssel öffnen und gehen.“ Doch sie folgt ihrem Gedankengang nicht.

 

Stattdessen lässt sie sich auf den kalten Marmorfußboden vor der Tür ihres Herrn auf die Knie sinken. Hastig streift sie sich den Mantel von ihrem Oberkörper, so dass ihr gesamter Oberkörper einschließlich ihrer Brüste, nackt ist.  Erst jetzt fällt Elke auf, dass auch ihre Scham nun ebenfalls völlig entblößt ist. Ihr Herz fängt an zu rasen und Blut steigt ihr in den Kopf. Mit rotem Gesicht ordnet sie ihre Haare noch einmal zurecht und streckt dann ihren Arm nach dem Klingelknopf aus. Elke hat das Gefühl als würde das Schellen im ganzen Haus zu hören sein.

 

Endlich! Dom Carlos öffnet die Tür. Überglücklich wirft Elke sich ihrem Herrn vor die Füße und küsst erneut seine Schuhe, die er noch immer trägt. Elke kullern ein paar Tränen über die Wange, Freudentränen, denn ihr Herr lässt sie aufstehen und bedeutet ihr einzutreten.  Ihr Sommertrenchcoat bleibt neben der Tür auf dem Marmorboden liegen.  Kaum ist sie an Dom Carlos vorbei, packt er sie an den Haaren und zerrt sie hinter sich her ins Badezimmer. Elke wird auf die Fliesen gedrückt und Dom Carlos drückt ihr mit der Hand die Kieferknochen auseinander. „Spuck den Schlüssel aus sofort!“ kommt der scharfe kurze Befehl und Elke spuckt den Schlüssel aus. Dom Carlos nimmt ihr das Halsband ab und legt es auf den Waschbeckenrand.

 

Während sie noch mit schmerzverzehrtem Gesicht auf den Fliesen des Badezimmers kauert, geht Dom Carlos zur Badezimmertür und schließt sie ab, zieht den Schlüssel aus dem Schloss und lässt ihn in seiner dunklen Hose verschwinden. „Mach dich sauber, Dreckstück! Ich habe jetzt lange genug gewartet, dich endlich benutzen zu können. Also beeil dich gefälligst!“ Mit diesen Worten zeigt er auf die Badewanne, die bereits mit Wasser gefüllt ist. Während Dom Carlos es sich auf einem Stuhl gemütlich macht, zieht Elke so schnell wie möglich ihre Schuhe und Strümpfe aus. Von ihrem Herrn beobachtet, krabbelt sie zur Wanne.

 

Das Wasser ist eiskalt und sticht an Elkes tauben Füßen wie tausend Nadelstiche. Sie versucht sich langsam zu überwinden und an die Kälte zu gewöhnen, doch da hat sie die Rechnung ohne ihren Herrn gemacht, der unbemerkt hinter sie getreten war. Mit einem heftigen Stoß befördert Dom Carlos Elke in das Wasser. Sie schreit vor Schreck auf und versucht sich reflexartig vor dem eiskalten Wasser zu schützen. Bevor sie realisieren kann, was passiert, packt Dom Carlos sie von hinten, zieht ihre Arme hinter ihren Körper und bindet sie wieder mit Kabelbindern zusammen. Auf den Knien versucht Elke panisch aus der rutschigen Wanne zu entkommen, hat aber nicht den Hauch einer Chance mehr.

 

Elke wird immer kälter und kälter und ihr Körper wird von Millionen Nadelstichen durchstochen. Sie zittert am ganzem. Als sie das Gefühl hat, schon fast erfroren zu sein und es wohl nicht mehr schlimmer kommen kann, nimmt Dom Carlos den Duschkopf und beginnt Elkes noch trockenen Kopf, mit ebenso kaltem Wasser, wie dem in der Wanne, abzuspülen. Erneut wehrt sich Elke mit heftigem Zappeln und versucht verzweifelt, ihrem Herrn auszuweichen.  Elkes Kräfte sind schnell am Ende angekommen und nur noch wie in Trance und mit zusammengepressten Augen nimmt sie wahr, wie Dom Carlos jetzt auch ihr Gesicht mit dem eisigen Wasser abspült.

 

Anschließend reinigt Dom Carlos noch mit einer viel zu rauen Bürste und dem eisigen Wasser Elkes Möse. Sie leistet nicht mehr einen Hauch von Widerstand, die Kälte hat ihr alle Kräfte geraubt, nur noch ein leises Wimmern kommt über ihren zitternden blau angelaufenen Mund. Elke kann sich nicht mehr bewegen, zusammengekauert zitternd liegt sie in der Wanne und alles schmerzt. Ihr Herr schaut Elke bei ihren verzweifelten Versuchen zu, dem eisigen Wasser zu entkommen, sieht wie sie sich, vor Kälte und Angst zitternd, zusammenkauert.

 

Mit weit aufgerissenen Augen schaut sie ihn an, ihr Blick bettelt um Gnade.  „Bitte Herr, mach, dass die Schmerzen aufhören, ich werde tun, was immer du verlangst, bitteeee.“, fleht Elke wimmernd. Elkes Blut strömt langsam mit höllischen Schmerzen in ihre Glieder zurück. Dom Carlos lässt das Wasser aus der Wanne laufen und als er Elke aus der Wanne hohlen will, entrinnt ihrer Kehle ein Schrei, wie sie noch nie einen Schrei über die Lippen bekommen hat. Elke wird übel und schwarz vor Augen. Als sie wieder zu sich kommt, liegt Elke in einem Zimmer auf einer Decke auf dem Boden.

 

Ihre Augen sind wieder mit einem Seidenschal verbunden und sie trägt wieder das Halsband. An Knöcheln und Handgelenken fühlt sie Ledermanschetten, doch als sie sich bewegen will, hört sie das metallische Klirren von Ketten, die sie an ausladenden Bewegungen hindern. Plötzlich hört Elke ein Räuspern, ihr Herr muss im Raum sein. Nun ist sie innerhalb kürzester Zeit wieder hellwach und jede Faser ihres Körpers ist angespannt. Elke lauscht in die Dunkelheit hinein und versucht irgendetwas wahrzunehmen. Doch nichts verrät ihr, wo Dom Carlos sich aufhält und schon gar nicht, was er vorhat.

 

Dann spürt seine Hände an ihrem Hintern. Er zieht Elkes Arschbacken auseinander und schiebt ihr ohne weitere Vorwarnung schnell und schmerzhaft seinen Schwanz in den Arsch. „Endlich kann ich dich ficken, Schlampe, so dreckig wie du hier ankamst hätte dich ja nicht einmal ein Hund gefickt!“, grunzt er dabei. Elke keucht, schreit kurz auf, merkt aber schnell, dass sie ihrem Herrn hilflos ausgeliefert ist.

 

Mich mit aller Härte fickt Dom Carlos Elke in den Arsch und immer wieder zieht er seinen Schwanz ganz heraus, nur um ihn danach wieder schmerzhaft in ihren Arsch zu rammen. Elke stöhnt, wimmert und japst und merkt, wie trotz der Schmerzen eine unglaubliche Geilheit in ihr aufsteigt. Sie drückt sich, soweit es die Ketten zulassen, ihrem Herrn entgegen. Doch Dom Carlos gefällt das nicht und er zieht sich ganz aus Elkes Arsch zurück. Elke schiebt ihm ihren Hintern noch ein paar Millimeter weiter entgegen und bettelt darum, dass er sie weiter fickt. Doch ihr Herr will Elke keine Wünsche erfüllen, sondern sich nur weiter an ihr vergehen.

 

Er tritt vor sie und zerrt Elke den Kopf am Halsband in den Nacken und zieht ihr die schwarze Augenbinde vom Kopf. „Sauber lecken!!“ befiehlt er barsch und schiebt ihr seinen dicken Schwanz in den Mund, rücksichtslos bis in den Rachen. Elke röchelt und windet unruhig ihren Kopf, Doch der knallharte Griff Dom Carlos an ihrem Halsband lässt ihr kaum Spielraum. Ihr Herr zieht sich kurz zurück, lässt Elke ein wenig Atem schöpfen, nur um seinen Schwanz dann erneut grob in ihren Hals zu versenken. Immer schneller und gröber stößt er in ihren Mund und Rachen, bis Elkes Gesicht vor Tränen und Speichel, der aus ihren Mundwinkeln tropft, schwimmt.

 

Dom Carlos zieht seinen Schwanz zuckend aus ihrem Mund und spritzt vor Elke auf den Boden. Sie schaut zu ihm hoch, weiß ganz genau, was er jetzt von ihr erwartet. Die letzten Tropfen seines Spermas leckt Elke ihm von seinem Schwanz und beugt sich danach zum Boden, um langsam ihre Zungenspitze nach dem auf dem Boden klebendem Sperma auszustrecken. Elke spürt wie Dom Carlos herabwürdigender Blick auf ihr lastet und wie demütigend das ist, was sie gerade tut.

 

Trotz ihrer inneren Weigerung und obwohl ihr Herr nichts befohlen hat, weiß sie, dass wenn sie es nicht tut, leiden wird müssen. Dieses Gefühl der Demütigung, nur durch einen Blick ihres Herrn, sich ihm derart zu unterwerfen, schnürt Elke förmlich die Kehle zu. Langsam und sorgfältig leckt sie die Reste des mittlerweile erkalteten Spermas vom Boden auf. Als Elke zu Dom Carlos hochsieht, schaut sie in das süffisant triumphierende Lächeln ihres Herrn. Schnell blickt sie zutiefst beschämt auf den Boden.

 

Bevor Dom Carlos Elke von den Ketten löst, drückt er ihr noch einen nassen Lappen in die Hand. „Mach dich sauber! Dann kommst Du Dich bedanken, wie es sich gehört. Ich bin in der Küche.“ Elke reibt sich so gut es geht das Gesicht sauber und folgt ihrem Herrn dann mit gesenktem Kopf in die Küche. Sie gleitet neben ihn und küsst ihn auf die Wange, sinkt dann auf die Knie, senkt demütig den Blick und sagt: „Danke mein Herr für diese Lektion“.

 

 

© Seele Februar 2018

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