Coras Weg zum eigenen Halsband
… Cora fährt zu Axel, wenig später steht er in seinem Wohnzimmer hinter ihr und legte ihr eine Augenmaske an. Sie ist ungewöhnlich weich, fast so als wäre sie mit Pelz ausgefüttert. Nicht einmal einen kleinen Schlitz gibt es, durch den etwas zu sehen ist.
Tausend Gedanken schießen urplötzlich durch ihren Kopf: „Was wird geschehen? Was mache ich hier eigentlich? Was macht er? Warum macht mich das hier so an?“ Das sind jene Gedanken, die am lautesten herumschwirren.
Seine warme Hand legt sich auf den Bereich ihres Oberkörpers, in dem sich Hals und Schulter vereinigen. Es ist interessant, wie unmittelbar eine solch kleine Berührung ihre innere Unruhe in Ruhe verwandeln kann. Er steht also noch immer hinter Cora.
Sie fühlt, wie ihr ein schweres Halsband angelegt wird, dem feinen Geruch und vor allem dem Gefühl auf der Haut nach, muss es eines der schweren Lederhalsbänder sein, die sie schon auf Fotos bei ihm gesehen hat…
Cora wacht aus ihrem Traum auf. Sie ist erregt und nass. Verwirrt reibt sie sich die Augen, dass sie eine so realen Traum hat, ist irgendwie beängstigend. Was geht hier vor? Liegt es an Axel, den sie in einer Community kennengelernt hat und mit dem sie seit ein paar Tagen intensiv schreibt?
Wie auf Knopfdruck meldet sich ihr Handy und Axel ist in Whatsapp online. Ohne große Begrüßung schreibt er: „Stichwort Erregung: Lust auf einen kleinen Impuls?“ – „Ich immer …lächel“, antwortet ihm Cora spontan.
Mit der nächsten Nachricht von ihm kommt ein ziemlich heißes Gif und Cora starrt minutenlang gebannt auf den Monitor bevor sie antwortet: „heiss“ und von Axel kommt: „Ja“ Cora schickt Axel eine Sprachnachricht: „sehr anregend“. „Lass mich teilhaben an deinen Gedanken, Kleines!“ schickt ihr Axel seinerseits eine Sprachnachricht.
Cora schreibt: „Ich habe mir grad gedacht, dass es noch anregender wäre, wenn er seine Hand auf ihre Backe klatschen ließe und nicht sie ihre!“. Axel antwortet: „Ja… Die Mischung macht es aus… Die zärtliche Berührung, der harte Schlag, der Finger im Loch!“
Cora schickt erneut eine Sprachnachricht: „Jetzt hab ich voll das Kopfkino …ich fixiert und dann ausgeliefert dem Spiel zwischen hart und zart …weia ich bin nass wie nass!“ Axel antwortet ihr ebenso per Sprachnachricht: „ausgeliefert… einem Herrn? Mir?“
Cora schreibt: „Dir, Du kickst mein Kopfkino gerade“ und Axel schreibt zurück: „Als Deinem Dom? Als Deinem Lover? Was soll ich für Dich sein Cora? Denke aber erst nach, bevor Du mir jetzt antwortest Kleines! Ich geh mal eben einen Kaffee kochen, dann werden wir etwas versuchen und erst dann möchte ich, dass Du mir antwortest!“- „OK. Axel dann bis gleich“
Cora schaut nervös auf ihr Handy. „Axel braucht ziemlich lang für den Kaffee, was er wohl mit mir versuchen will?“ denkt sie. In dem Moment kommt seine Nachricht: „Bin da, Kleines. Fertig für den Versuch?“ – „Ja Axel bin fertig für den Versuch“, antwortet ihm Cora etwas kleinlaut. „Gut, Kleines entspanne Dich, atme ruhig durch und lege Deine Hände locker auf die Tasten von Deinem Laptop!“
Cora folgt den Anweisungen von Axel. Sie setzt sich locker vor ihren Laptop und legt die Hände auf die Tasten. Dann atmet sie bewusst langsam ein und aus. „Ich werde Dir jetzt Anweisungen geben Kleines, die Du befolgen wirst – nein, nicht antworten nur lesen, was ich Dir sage und ausführen, ok?“
„Ja Axel, ich werde nur lesen und Deinen Anweisungen folgen“, antwortet ihm Cora per Sprachnachricht. Man merkt ihrer Stimme an, dass sie noch immer nervös ist. Axel schickt ihr per Sprachnachricht beruhigende Worte: „Alles gut Kleines, ich werde Dich nichts machen lassen, was Du nicht schon gemacht hast oder was Dir schaden wird. Vertraue und folge.“
Axels Stimme über Lautsprecher beruhigt Cora fast sofort und sie konzentriert sich jetzt voll auf die Aufgabe, die vor ihr liegt. Dann schreibt Axel: „Stelle Dir vor, Kleines ich bin jetzt bei Dir, stehe hinter Deinem Stuhl und flüstere Dir leise ins Ohr – Du siehst gut aus mein Mädchen. Dabei lasse ich meine Hand sanft über Deinen Nacken wandern.“
„Streichel Dich Kleines, berühre Deine Haut, am Hals, an den Titten, am Bauch, an Den Schenkeln. Stell Dir vor es ist meine Hand, die Deinen Körper erkundet. Genieße es Dich zu fühlen. In Gedanken verbinde ich dir die Augen. Das Leder der Augenmaske berührt dein Gesicht. Ich lege sie dir an… Streichle über dein Gesicht. Fühle die Maske, fühle meine Hand!“
„Geht es Dir gut Kleines?“ – „Jahhh Axel“ – „Gut, machen wir weiter?“ – „Jaaa bitte Axel“ Axel befiehlt Cora wieder nicht zu antworten nur zu lesen und sich in die Geschichte, die er heraufbeschwor, einzufühlen. “Dann fasse ich dir ins Haar, Ziehe daran. Ich lege meinen Finger auf deine Lippen. Lecke ihn!“
Cora folgt dem Text auf dem Display und leckt sich selbst den Finger, der wie von selbst an ihren Lippen liegt. Ihr Nippel werden fest und in ihrem Bauch zieht es leicht. „Gut machst du das, mein Mädchen. Deine Nippel Sind erregt. Ich mag sie berühren. Berühre sie für mich ziehe an ihnen!“
„Stöhne dabei, mein Mädchen… So ist es gut… Die kleine Nippelfolter macht mich an…Macht sie dich auch nass?“ Cora kann nicht anders als zu antworten: „Ohjaaaa, Herr nass und geil!“- „Ich will, dass deine Möse glänzt vor Geilheit und dass sie zuckt, zuckt für mich!“ – „Das Herr tut sie und sie läuft aus“.
„Stehe auf und stütze Dich auf dem Sitz ab, zeige mir Deinen geilen Arsch! Spreiz dabei deine Beine, mein süßes Fickstück!“ Cora öffnet die Schenkel weit und stöhnt leise. „Lass deine Hand zu deinem Po wandern… Spiel mit deiner Rosette!“ – „keuche auf, meine Finger kreisen um die Rosette“ – „Öle sie ein… Und massiere sie langsam… Und lass die Geilheit zu!“
Cora nimmt das Öl und folgt den Anweisungen ihr Atem ist nur noch stöhnen, geiles keuchen und stöhnen. “ Das Öl kühlt und heizt mich an“ – „Schieb dir ganz langsam den Finger rein… Denke dabei an mich…!“ Cora schiebt sich langsam den Finger in ihren PO. Ihr wird heiß, sie drückt den Arsch dem Finger entgegen. “oh Gott ist das geil Herr“, stöhnt sie in der Sprachnachricht und Axel lächelt wissend.
„Fingere dich, mein Mädchen! Ich will, dass du kommst. Für mich jetzt mit weit geöffneten Schenkeln!“ – „Meine Rosette saugt an meinem Finger“, schreit Cora in den Recorder ihres Handys. „Ja, mein Fickstück… Komme, komme laut für mich, Schrei mir Deinen Orgasmus ins Ohr!“ Cora stöhnt immer lauter, immer schneller drückt sie sich den Finger in ihre Arschfotze.
„In Gedanken schiebe ich dir meinen Schwanz in Deine Fotze rein, Er ist hart, stoße Dich tief und hart!“ hört Cora Axels Stimme in der Sprachnachricht und das gibt ihr den Rest. Wild zuckend bäumt sich ihr Körper gegen den Finger in ihrem Arsch. Heiße Wellen schlagen über ihr zusammen und sie schreit den Orgasmus ins Handy.
„Ja, mein Mädchen… Explodiere… Sei meine erregte, nasse Sklavin!“, übertönt Axel in seiner Sprachnachricht ihre Orgasmusschreie. „Ich werde Dich bald schon real in Besitz nehmen, Dich ficken, Dich besamen, Dich zu meiner Sklavin machen voll und ganz! Willst Du das Kleines?“
„Auch wenn eine sklavin nichts wollen darf …ja bitte jaaa Herr…. Daaankeeee“, sagt Cora mit tränenerstickter Stimme, doch Axel weiß, dass es Freudentränen sind. „Gerne, mein Mädchen… Schick mir ein Bild von dir. Ich möchte dich gerne nackt sehen…“ sagt er ihr in einer Sprachnachricht. „Ja mein Herr sofort. Darf ich Dich etwas fragen Herr?“ fragt Cora zurück. „Okay 😉 frag ruhig“, antwortet Axel lächelnd.
„ich müsste duschen Herr, darf ich?“ – „Nachdem du mir das Bild geschickt hast, sehr gerne mein Mädchen… Und nach dem Duschen schickst du mir ein schönes Bild von deinem nackten Po… 😉!“- „jaaa mein Herrr“, antwortet Cora und schickt Axel ein Nacktbild von sich. „Darf ich noch etwas fragen Herr?“ – „Selbstverständlich, Kleines. Es gefällt mir, dass Du mich trotzdem vorher fragst.“
„Weisst Du wie gut sich das anfühlt, dass Du mein Mädchen sagst?“ Axel macht ein Foto von seinem lächelnden Gesicht und schickt es Cora. „Husch unter die Dusche mein Mädchen!“ – „Danke mein Herr“, sagt sie und flitzt ins Bad. Zehn Minuten später schreibt ihm Cora: “Dein Mädchen ist wieder sauber Herr …danke für den Flug durchs Kopfkino 💋.“ Und schickt ihm ein Bild ihres nackten in die Kamera gereckten Hinterteils.
„Immer wieder gerne 😉“, schreibt ihr Axel, der sich sichtlich darüber freut, dass Cora nicht vergessen hat, ihm nach dem Duschen das Bild ihres Arschs zu schicken. In dem Moment ist ihr Schicksal endgültig besiegelt, denn Axel hat sich entschieden, sie auch zu seiner realen Sklavin zu machen.
„oh Gott, mein Herr. Ich kann doch nicht dauernd so nass und geil sein, kaum, dass ich eine Nachricht von Dir erhalte.“ – „Doch, mein Mädchen, das ist in Ordnung. Sei geil! Ich will dich feucht … meine orgasmische sub“ – „ Dann dürfte Dir gefallen, dass es so aussieht, als würdest Du aus mir Deine dauernasse Fickstute machen, Herr“, schreibt Cora zurück.
“ Plane unser erstes Treffen von Freitag auf Samstag ein… Wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommt, besuche ich Dich und nehme Dich real in Besitz! Ich verlasse mich darauf, dass es von deiner Seite klappt.“ Cora traut ihren Augen nicht als sie Axels Nachricht liest. Er wird zu ihr kommen schon Freitag. Der Himmel beginnt sich rosa zu färben. „Das wird es Herr…ich werde mich als nicht erreichbar bei allen Freunden abmelden,“ – „Gut, mein Mädchen… Am Samstag fahre ich zurück!“
„Herr was machst Du mit mir? das so was von irre …ich fliege und fliege und fliege“, schreibt Cora und Axel antwortet: “Es ist schön, dich in Besitz zu nehmen auch für Dich, Kleines. Genieße es und bleib feucht, Verfügbar.“ – „Oh wie gerne mein Herr“- „Bis später, mein Mädchen“ – „danke mein Herr 💋“