Wie aus der kecken Ulla eine Sklavin wurde
Ulla war eine kecke, lebenslustige junge Frau. Seit sie die Beziehung zu Norbert beendet hatte, lebte sie ihr Singleleben in vollen Zügen aus. Ja Norbert keine Ahnung warum sie überhaupt mit dem zusammen gewesen ist, war er doch so ganz und gar das genaue Gegenteil von ihr – zu deutsch – er war spießiger als spießig. Länger als vier Monate ging darum die Beziehung auch nicht gut und Ulla brach aus.
Fifty Shades of Grey lief im Kino und auch Ulla wurde wie so viele vor ihr von der Neugier auf dieses BDSM angesteckt. Doch wie und vor allem wo konnte sie mehr darüber herausbekommen? Na das Internet bot dafür jede Menge interessante bis auch gefährliche Wege an. Und Ulla sah sich um, meldete sich in einem kleinen Chat an, der interessant zu sein schien.
Dort lernte sie schon am zweiten Abend Rafael kennen und sie waren sich vom ersten Moment an sympathisch. Ohne lange Umschweife kam er auf seine Art der Sexualität, den BDSM, als dominanter Herr, zu schreiben. Da Ulla das Thema mehr als nur interessierte, bohrte sie nach dieser Eröffnung nach. Daraus entwickelte sich ein stundenlanger, intensiver Chat.
Nach diesem intensiven Gespräch, das Ulla doch sehr erregte und nur noch neugieriger machte, verabschiedeten sie sich voneinander, mit der Absprache, dass sie sich am nächsten Tag wieder lesen werden, und Ulla über alles nachdenken soll.
Ihre Gedanken waren wirr, aber sie konnte nicht davon ablassen, weil es zwischen ihren Beinen gewaltig kribbelte. Im Bett schloss Ulla ihre Augen und stellte sich vor, wie sie Rafael gefesselt, blind und völlig wehrlos ausgeliefert ist und wie er nach Lust und Laune mit ihr und ihrer Lust spielt.
Dabei rieb sie ihre geilnasse Spalte und erlebte einen extrem intensiven Orgasmus, wie sie ihn bei Selbstbefriedigung noch nie erlebt hatte. Jedenfalls stand danach fest, Ulla muss diesen Mann sehen, musste erfahren, wie es sich anfühlte, ihm ausgeliefert zu sein. Den ganzen Tag über erregte sie jeder Gedanke an ein reales Treffen. Ulla konnte sich kaum konzentrieren.
Wie verabredet trafen sie sich erneut im Chat. Unmittelbar nach der Begrüßung fragte er sie, ob Ulla über ihr gestriges Gespräch nachgedacht habe, was sie bejahte und auch eingestand, dass er sie sehr neugierig auf mehr gemacht hatte. Er meinte darauf hin, um ihr mehr zu zeigen und zu erklären, sie also darüber mehr erfahren könnte, müsste sie zu ihm nach Hause kommen, weil er Ulla dort entsprechende Gerätschaften zeigen und erklären könnte.
Wieder hatte er nach wenigen Augenblicken ihre Neugierde unermesslich gesteigert. Wie in Trance willigte Ulla ein und wenig später war sie unterwegs zu ihm nach Hause. Das war irre, was tat sie hier? Extrem erregt betritt sie seine große, schöne Wohnung. Er eilt in die Küche, bringt eine Flasche Champagner und zwei Gläser, und stellt sie im Wohnzimmer auf den Tisch. Beim Anstoßen blicken sie sich wortlos tief in die Augen, und wieder verspürt Ulla das intensive Kribbeln.
Nach einem kräftigen Schluck steht er auf, geht ins Schlafzimmer, und kommt mit einigen Utensilien zurück, breitet sie auf dem Tisch aus, und beginnt sofort zu erklären: „Dies sind lederne Handfesseln, um die Sklavin befestigen oder wehrlos machen zu können. Magst Du sie mal spüren?“
Wie automatisch streckt ihm Ulla ihre Arme entgegen und genießt es förmlich, wie sich das Leder eng um ihre Gelenke legt. Bevor sie mitbekommt, was passiert, hat er sie auf ihrem Rücken miteinander verbunden. Ein Gemisch von Geilheit und Angst breitet sich in Ulla aus, was er sofort bemerkt.
„Keine Angst, meine Liebe, Du brauchst es nur sagen, dann höre ich sofort damit auf. Aber glaube mir, Du wirst es genießen.“ Seine Worte beruhigen Ulla sofort wieder, und sie lässt sich nun einfach treiben, im Vertrauen, dass sie jederzeit abbrechen kann.
„Dies ist eine Augenbinde.“, fährt er fort. „Damit wird die Sklavin blind, und ihr Empfinden steigert sich um ein Vielfaches.“ Ohne zu fragen legt er sie Ulla an, was sie auch bereitwillig zulässt. Dann streichelt seine Hand zärtlich über ihren Kopf und ihr Gesicht.
„Wie fühlst Du Dich?“- „Komisch, aber irgendwie schön. Und ehrlich gesagt, sehr erregend!“, kommt eigentlich ungewollt über Ullas Lippen. Doch nun ist es raus, und er weiß, dass es sie geil macht. „Wenn es Dir unangenehm wird, oder Du abbrechen möchtest, dann sag es mir.“ – „Es ist schön. Ich genieße es!“, entfährt es Ulla. „Und wie geht es weiter?“, setzt sie neugierig ihre Fragerei fort.
„Willst Du weiter gehen?“ – „Ja bitte! Das macht mich richtig an!“, erwidert sie. Er nimmt Ulla die Binde ab, führt das Glas zu ihrem Mund, und lässt sie einen Schluck trinken. Dann greift er zur Reitgerte, die ebenfalls auf dem Tisch liegt.
„Die ist für unartige Sklavinnen. Damit wird ihnen der Hintern versohlt. Willst Du sie mal spüren?“ In dem Moment erinnert sich Ulla, dass sie Klapse auf ihren Po beim Sex immer besonders angemacht haben und dass die Phantasie darüber sie auch jetzt schon wieder nasser als nass werden lässt. Deshalb stimmt sie nun in ihrer Geilheit auch der Gerte zu.
Ohne Ullas Fesseln zu lösen, lässt er sie vor den niedrigen Tisch knien, legt ihr die Augenbinde wieder an, und befiehlt ihr, ihren Oberkörper auf der Tischplatte aufzulegen. Schon trifft sie der erste Schlag, den sie trotz ihres Kleides und Slips gut spürt, der aber nicht schmerzt. Im Gegenteil, es macht Ulla nur noch geiler. Nach 6 Schlägen hört er auf, was Ulla fast traurig stimmt. „Wie empfindest Du das?“, will er wissen.
„Ich möchte mehr und fester!“, kommt es blitzartig, ohne zu überlegen aus ihrem Mund. Er schiebt den Saum des Kleides auf ihren Rücken hoch und den Slip zu den Knien runter. Darauf folgen 10 weitere, etwas härtere Schläge, die Ullas Geilheit nur noch mehr steigern. „Nicht aufhören!“, hört sie sich betteln, als er wieder inne hält.
Aber er hört auf, nimmt ihr die Binde wieder ab, und löst diesmal auch die Verbindung der Lederfesseln auf ihrem Rücken. Erneut lässt er sie einen Schluck Champagner trinken und obwohl ihre Hände nicht mehr auf ihrem Rücken gebannt sind, hält er ihr das Glas an die Lippen.
Dann steht er auf und stellt sich unter eine Deckenkette, die Ulla vorher gar nicht aufgefallen war, weil an ihr eine Zimmerpflanze entlang wächst. „Komm mal her!“, fordert er Ulla auf. Sie geht zu ihm und schaut ihn neugierig an.
Er nimmt eine nach der andren von Ullas Händen und fixiert die Lederfesseln an der Deckenkette. Augenblicke später ist sie auch wieder blind. Er steht hinter Ulla, hält sie mit seinen Armen, und streichelt sanft über ihren nur noch halb bekleideten Körper.
Ulla genießt es und legt ihren Kopf zurück gegen seine Schulter. Zärtlich streichelt und knetet er ihre bekleideten Brüste, und insgeheim wünscht sie sich, dass er sie auszieht, und mit seinen Händen tiefer wandert.
„Das ist für ganz böse Sklavinnen. Hier werden sie ausgepeitscht und bespielt!“, reißt er Ulla aus ihren Träumen. „Bitte nicht aufhören. Es ist so schön!“, stammelt sie. Aber trotzdem beendet er das Spiel, nimmt ihr die Augenbinde wieder ab, löst sie von der Kette, dreht sie um und schließt sie in seine Arme.
„Willst Du mehr?“, fragt er leise. „Ja, bitte.“, flüstert Ulla bebend vor Erregung in sein Ohr. Er führt sie zum Tisch, gießt erneut ihre Gläser voll. Wieder treffen sich ihre Blicke, die Ulla regelrecht durch Mark und Bein gehen.
„OK,, ich gebe und zeige Dir mehr. Viel mehr!“, beginnt er mit sanfter Stimme zu sprechen. „Aber es ist schon spät. Dann müsstest Du heute Nacht bei mir bleiben!“ – „Einverstanden!“, schießt es aus ihr hervor, ohne auch nur ein klein wenig zu überlegen. Er hat Ulla so geil und neugierig gemacht, dass sie unbedingt mehr erfahren und erleben möchte.
„Du wohnst mit niemandem zusammen, hast Du gesagt. Ich möchte, dass Du trotzdem jetzt jemanden anrufst und sagst, wo und bei wem Du bist.“, fährt er fort. „Wieso? Ich bin schon öfter eine Nacht nicht nach Hause gekommen.“ „Du warst auch noch nie bei einem dominanten Herrn und hast solche Spiele gespielt. Es ist erstens zu Deiner Sicherheit, und zweitens kannst Du mir besser vertrauen, wenn ich Dich bitte, jemandem zu sagen, dass Du bei mir bist.“
Obwohl Ulla ihm mittlerweile voll vertraut und sie keinerlei Angst mehr verspürt, erfülle sie ihm seine Bitte. Sie ist nur noch geil und möchte, dass es endlich weiter geht. „Gut!“, sagt er nach ihrem Telefonat. „Du bist jetzt bis morgen Früh meine willige und gehorsame Sklavin. Ich werde Dir zeigen, wie sich eine Sklavin zu verhalten hat, und ich werde mit Dir spielen, wie ein Herr mit seiner Sklavin spielt.“
„Gerne!“, antwortet ihm Ulla, sie ist immer noch extrem erregt. „Ja Herr, heißt das ab sofort!“, entgegnet er ihr. „Ja Herr!“, verbessert sich Ulla schnell. Alleine schon diese Anrede bringt ihre Spalte wieder zum Kochen. Ich hätte nie gedacht, dass mich diese Unterwerfung so geil macht, denkt sie. Und im Moment wünscht sie nichts sehnlicher, als seine Befehle zu empfangen.
Er lächelt Ulla an. „Steh auf und stelle Dich mitten ins Wohnzimmer!“, ist seine erste Anordnung, die sie gerne befolgt. „Zieh Dich aus! Aber ganz langsam!“ Mit zittrigen Händen öffnet sie die Knöpfe an ihrem Kleid, lässt es auf den Boden gleiten, und verharrt in BH und Höschen. „Weiter! Alles!“, befiehlt er in einem Ton, der keinen Widerspruch duldet. Ulla gehorcht und steht sogleich völlig nackt, nur mit den ledernen Handfesseln vor ihm, die Hände schützend vor ihrer Scham.
„Hände auf den Rücken, Blick zum Boden senken, und die Beine etwas spreizen!“, folgen seine Worte im selben Ton. Dann steht er auf, kommt zu ihr, und geht betrachtend um Ulla herum. „Hübsch bist Du und Du hast geile Titten!“, bemerkt er, und zwirbelt sanft ihre Nippel, die sich sofort versteifen dabei.
Seine Hand gleitet tiefer und greift ihr ohne Vorwarnung in den Schritt. Ulla kann ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. „Und geil bist Du wohl auch, so nass wie Du bist?“, fragt er. „Ja Herr!“, antwortet Ulla leise. „Du willst meine Sklavin sein, mir gehorchen und uneingeschränkt alles tun und erdulden, was ich von Dir verlange?“, fragt er. „Ja Herr!“
Ulla ist pure Geilheit, und er kann im Moment wirklich mit ihr tun, was er will. Und seine spielenden Finger in ihrer Spalte bringen Ulla fast um den Verstand. Ich hoffe nur, dass er nicht aufhört, denkt sie, ich sehne mich nach einem Orgasmus.
„Ausnahmsweise spiele ich jetzt auch so mit Dir. Aber die Fotze meiner Sklavin hat rasiert zu sein. An Deiner Sklavenfotze wird künftig nicht einmal eine Stoppel zu finden sein. Hast Du verstanden?“ – „Aber Herr, ich war noch nie rasiert!“, entfährt es Ulla. „Künftig wirst Du es sein!“, lautet sein durchdringender Befehl. „Ja Herr!“
Ullas Antwort kommt wie selbstverständlich, obwohl sie sich nicht vorstellen kann, eine nackte Möse wie ein kleines Mädchen zu haben. Doch im Moment ist ihr alles egal, Hauptsache er spielt weiter an ihr und befriedigt ihre Geilheit.
Er führt Ulla wieder unter die Kette und befestigt erneut ihre Hände daran. Dann geht er ins Schlafzimmer und kommt mit einer Spreizstange und ledernen Fußfesseln zurück. Die Ledermanschetten legen sich eng um ihre Knöchel, und Augenblicke später steht Ulla mit weit gespreizten Beinen wehrlos vor ihm.
Wieder folgt ein Griff in ihre heiße Spalte, der sie noch weiter aufgeilt. „Ist es das, was meine geile Sklavin will?“, fragt er. „Ja Herr!“, antwortet Ulla in Ungeduld auf ihre sexuelle Erlösung. Danach wird es wieder dunkel um sie herum. Die Augenbinde raubt Ulla das Sehvermögen. Sie spürt noch ein paar erregende Berührungen an ihrer Grotte und den Titten, und dann für eine Weile nichts mehr.Sie hat das Gefühl, er hat sie alleine gelassen.
Plötzlich durchfährt Ulla ein Schmerz und sie schreit laut auf. Der Schrei kam aber eher wegen dem Schreck, dem Unerwarteten. Der Peitschenhieb auf ihren nackten Hintern machte sie eher nur noch geiler. An ihren Haaren zieht er sanft Ullas Kopf nach hinten und fragt leise: „War es schlimm?“ – „Nein Herr, ich bin nur erschrocken!“, gibt sie kleinlaut zur Antwort, in der Hoffnung, dass sie noch mehr davon bekommt.
„Du bekommst jetzt 25 Schläge, wegen der unrasierten Sklavenfotze!“, erklärt er Ulla. Innerlich freut sie sich darüber, denn sie empfand es einfach nur als geil. Es handelt sich um eine Gummipeitsche, deren Riemen nicht besonders schmerzen, und die ersten 10 Schläge treiben Ulla nur weiter in Richtung eines Orgasmus.
Doch er versteht mit der Peitsche umzugehen. Beim nächsten Schlag treffen die Riemen durch ihren Schritt auf ihre auslaufende Möse und ihre Klitoris. Erneut folgt ein Schrei aus Ullas Mund, diesmal schon wegen dem Schmerz, aber auch, weil sie dieser Schmerz extrem anmacht.
„Öffne Deinen Mund!“, befiehlt er, was wie automatisch geschieht. Er zwängt einen runden Gummiball zwischen Ullas Zähne, und verschließt in ihrem Nacken die ledernen Haltebänder. Sie ist bin geknebelt, und schon setzt er wortlos sein Peitschenspiel fort. Noch nie erlebte Ulla eine solche Geilheit. Er soll tun und lassen was er will, nur soll er mich endlich kommen lassen, denkt Ulla. Aber nein, wieder lässt er von ihr ab und entfernt den Knebel.
Ulla hört, wie er hinter ihr mit irgendetwas hantiert, hat aber keine Ahnung, was genau er tut. Dann kommt er zu ihr und flüstert Ulla ins Ohr: „Na Sklavin, gefällt es Dir noch?“ – „Ja Herr, aber ich will endlich kommen!“, entfährt es Ulla unüberlegt. Wie kann es nur sein, dass ich davon geil werde, und zwar so geil, wie ich es noch nie im Leben erlebt habe? Solche Fragen schießen Ulla durch den Kopf.
Sie ist einfach nur noch ein Bündel Geilheit, das befriedigt werden will, ganz egal wie. Wären ihre Hände frei, würde sie es sich sofort selbst machen. „Eine Sklavin kommt dann, wenn ihr Herr es will, oder es erlaubt. Merke Dir das gut. Sie hat absolutes Verbot, sich ohne seine Anordnung selbst zu befriedigen. Aber jetzt erlaubt Dir Dein Herr zu kommen. Du sollst spüren wie es ist, von Deinem Herrn befriedigt zu werden.“, flüstert er weiter.
Ja, es ist Ulla völlig egal wie er es macht. Sie will einfach nur ihre angestaute Geilheit los werden, denn sie ist fast unerträglich. Er nimmt Ulla die Spreizstange ab und löst sie von der Kette. Langsam schiebt er sie rückwärts zu einem Stuhl und befiehlt ihr, sich langsam zu setzen. Er dirigiert Ulla dabei etwas und sie spürt, wie sie langsam ein Gummischwanz aufspießt. Fast wäre es ihr da schon gekommen, hätte Rafael Ulla nicht mit seinen Worten zurück geholt.
„Ganz ruhig sitzen bleiben, nicht bewegen, und genießen!“ Mit Seilen wird Ulla auf dem Stuhl fest gefesselt. Es gibt kein Entkommen. Aufgespießt sitzt sie vor ihm, und kann nicht einmal etwas sehen.
Dann zwängt sich irgendetwas zwischen ihre Schamlippen und drückt fest gegen ihren Kitzler. Durch den Gummischwanz in ihrer heißen Grotte kann sie aber nicht zurück, und nicht ausweichen. Es ist ihr aber auch egal, sie will nur endlich ihren ersehnten Orgasmus.
„Bist Du bereit, von Deinem Herrn befriedigt zu werden?“, fragt er. „Ja, ich bitte sogar darum!“, entfährt es Ulla. „Wenn Du meinst, dann sollst Du es bekommen!“ Er nimmt ihr die Augenbinde ab und sofort schaut sie an sich nach unten. Es ist eine große gummierte Kugel, die zwischen ihren Schamlippen liegt und gegen die Klitoris drückt.
Er kniet vor ihr, grinst Ulla an, und schaltet ein. Blitzartig erlebt Ulla einen Höhepunkt in nie erlebter Intensität. Aber anstatt dass er abschaltet, steht er auf, tritt hinter Ulla, greift über ihre Schultern, und knetet ihre Brüste. Lautstark verkündet Ulla ihre unbändige Lust und wirft den Kopf hin und her. Der gigantische Orgasmus will nicht enden, und er genießt es förmlich wie Ulla die Wellen zucken lassen und davon tragen.
Ulla weiß nicht, ist es ein Orgasmus, sind es 20 oder sind es 100, ihre Lustschreie verebben, und sie kann nur noch wimmern. Erst jetzt hat er ein Einsehen und schaltet die brutale Vibration wieder ab.
Vollkommen erschöpft ist Ulla, fix und fertig, ihr Kopf hängt kraftlos nach unten, ihre Gliedmaße gehorchen ihr nicht mehr. Sie merkt nicht einmal, wie Rafael ihr die die Fesseln löst. Dann steht er vor ihr, zieht sie langsam hoch, und schließt sie in seine kräftigen Arme. Er führt Ulla zum Sofa, legt sie hin, beugt sich über sie und küsst sie innig.
Es dauert einige Zeit bis Ulla wieder zu sich kommt, bis sie wieder zurück auf der Erde ist. Noch immer sitzt er schweigend neben ihr, betrachtet sie, und streichelt zärtlich ihren Kopf. Ulla kann nicht erklären, was mit ihr geschehen ist. Es war der reine Wahnsinn. Noch nie im Leben hatte sie derartig intensive Gefühle.
Er reicht Ulla den Champagner und sie stoßen an. „Wie fühlst Du Dich?“, fragt er mit sanfter Stimme. „Ich weiß es nicht, aber gut. Ich kann es nicht erklären.“, antwortet sie ihm und schmiegt sich an seinen Oberkörper und in seine Arme. Sein Geruch und seine Wärme bringen Ullas Puls schon wieder in Wallung und ein Blick in seine Augen reicht aus, und schon kribbelt es erneut in ihren Lenden.
Das kann nicht sein, denkt sie, gerade bin ich total befriedigt worden, und schon bin ich wieder geil. Was hat dieser Mann nur mit mir gemacht. Langsam richtet sie sich auf. Rafael bemerkt wohl, dass sich Ullas Nippel erneut versteifen und sich ihr Körper gegen seinen presst.
Zärtlich gleitet seine Hand über Ullas nackten Körper in ihren Schritt. Sie verspürt fast Augenblicklich wieder eine unbändige Geilheit, aber trotzdem schließt sie ihre Beine. „Das darfst Du nicht!“, flüstert er Ulla ins Ohr. „Deine Fotze gehört Deinem Herrn. Also mach ihm den Weg frei.“ Wie automatisch öffnet sich Ullas Schritt für ihn. Seine Berührung jagt wie ein Blitz durch ihren Körper und lässt sie vor Erregung aufstöhnen.
Er streichelt zärtlich Ullas Scham, und immer wieder berührt er sanft ihren Kitzler, der von vorhin noch immer hoch sensibel ist. Ulla stöhnt leise und versucht ihm ihr Becken entgegen zu strecken. Sie erkennt sich selbst nicht wieder, es ist, als hätte sie dieses Erlebnis schamlos und unersättlich gemacht.
Während er wortlos weiterhin sanft mit Ullas Möse spielt, schweben in ihrer extremen Erregung ihre Gedanken davon. Ulla ist gierig nach mehr und sie wünscht sich, dass er ihr noch viel, viel mehr zeigen wird.
Ulla denkt an seine elektrisierenden Berührungen, an die Schläge vom Anfang und wie sie sie aufgegeilt haben, und an die unzähligen Orgasmen, die sie wehrlos hinnehmen musste. Im Moment verspürt sie einen Erregungszustand, den sie intensiver empfindet, als jeden anderen jemals erlebten Orgasmus bis zum heutigen Tag.
Das darf es nicht gewesen sein, denkt sie fast flehend. Er soll mich tiefer in dieses Erleben einführen, ganz egal wie, ich bin zu allem bereit. Plötzlich bricht er sein Fingerspiel ab und reißt Ulla aus ihren Gedanken. „Was denkst Du?“, fragt er mich leise. „Wirre, aber schöne Sachen.“, antworte ich. „Ich verspüre den unbändigen Wunsch nach mehr. Ich will mehr kennen lernen.“
„Das kannst Du. Aber dazu musst Du meine gehorsame Sklavin bleiben.“ – „Ja Herr, gerne!“, kommt es wie selbstverständlich über ihre Lippen. „Gut! Ich zeige Dir etwas!“, sagt er, steht auf, holt ein Bild und legt es vor mich auf den Tisch. „Das ist die erste Sklavenhaltung die Du lernen wirst. Du gehst jetzt duschen und für Deinen Herrn Deine Fotze rasieren. Blitzblank. Dann kommst Du zurück und kniest in genau dieser Haltung mitten ins Wohnzimmer.“
„Ja Herr!“ Ulla antwortet, als wäre alles zwischen ihnen schon eine Selbstverständlichkeit, steht auf und geht ins Badezimmer. Während das Wasser über ihren verschwitzten Körper rinnt, kreisen ihre Gedanken nur um Eines: „Ich will seine Sklavin sein!“
Zum ersten Mal in meinem Leben rasiert sie sich die Scham. Es ist ein komisches Gefühl, aber es geht ihr gut von der Hand. Sie weiß nicht, wie oft die Scharfe Klinge durch ihren Schritt gleitet. Blitzblank hat er gesagt, und sie will ihn nicht enttäuschen.
Es ist ungewohnt, sie fühlt sich nackt und entblößt. Aber der Anblick im Spiegel gefällt ihr, er erregt sie sogar wieder. Ulla geht zurück ins Wohnzimmer und kniet sich wortlos, wie angeordnet vor ihn. Er steht auf, nimmt die Reitgerte in die Hand und kommt zu ihr.
Was passiert jetzt, schießt es Ulla durch den Kopf, schon wieder mit diesem seltsamen Kribbeln in ihrem Schritt. „Kopf aufrecht halten, Augen schließen!“, korrigiert er ihre Haltung, und streichelt mit der Reitgerte sanft über ihre nackte Haut. „Beine weiter spreizen!“, verlangt er, und tätschelt mit der Gerte gegen Ullas Oberschenkel. „So ist es gut. Bleib so, und präge es Dir gut ein!“
Er lässt Ulla einfach so verharren. Alles ist still, sie weiß nicht, wo er ist und was er macht. Sekunden werden zur Ewigkeit, ihre Beine beginnen leicht zu schmerzen, aber sie traut sich nicht, sich zu bewegen oder gar ihre Augen zu öffnen.
Diese Situation empfindet Ulla als höchst erregend. „Du bist schön!“, reißt er sie plötzlich aus ihren wirren Gedanken. „Deine Titten sind prachtvoll, und Deine glatte Sklavenfotze ist ein herrlicher Anblick.“ Er nimmt Ullas rechte Hand und sagt: „Steh auf!“ Dann zieht Rafael Ulla zum Esstisch.
Er setzt auf der Tischkante und sie steht breitbeinig vor ihm. Wie angeordnet hält Ulla ihre Hände auf dem Rücken. „Sieh mich an!“ Ulla betrachtet seine Mimik, während seine Hände über ihren Körper gleiten, ihre Brüste streicheln, und die vor Erregung großen, steifen Nippel zwirbeln. Ulla stöhnt vor Erregung windet sich gegen die Hände von Rafael.
Ihre Geilheit ist unermesslich, obwohl, oder gerade weil er sie behandelt, als wäre es eine Fleischbeschau. „Du bist schon wieder klitsch nass.“, sagt er plötzlich. „Ja Herr, ich weiß. Es tut mir leid.“, antwortet Ulla ohne zu überlegen. „Das braucht Dir nicht leid tun. Ich mag es, wenn die Sklavenfotze geil ist.“
Rafael gleitet vom Tisch und setzt sich auf den Boden und befiehlt Ulla, sich über ihn zu stellen. Mit den Händen muss sie ihre Spalte für ihn öffnen und dann auf seinen Mund senken. Mit langsamen Zungenstrichen beginnt er ihren Schlitz zu verwöhnen. Zitternd quittiert Ullas Möse Rafaels Zungenspiel mit noch mehr geiler Nässe. Er wird fordernder, er leckt und saugt kräftig an ihre Klitoris. Ulla kann das Stöhnen nicht mehr unterdrücken, sie wird jeden Moment explodieren. Und so ist es. Ein gewaltiger Orgasmus schießt durch ihre Lenden und lässt ihren Unterkörper beben.
Kraftlos von immer neuen Wellen geschüttelt, sinkt sie auf seinem Mund zusammen. Rafael zieht Ulla von sich runter in seine Arme. „Habe ich Dir einen Orgasmus erlaubt?“, fragt er leise, als sie sich einigermaßen wieder beruhigt hat und ihm das ihre regelmäßigen Atemzüge so signalisieren. „Nein Herr!“ – „Dann muss ich Dich dafür bestrafen!“ – „Ja Herr!“ – „Geh wieder in die Sklavenhaltung!“ Ulla gehorcht und schon kniet sie wieder vor ihm. Anscheinend perfekt, denn er hat nichts zu korrigieren.
„Ich werde Dir jetzt etwas weh tun. Aber zur Strafe muss das sein. Du bleibst in dieser Haltung, egal was passiert!“ – „Ja Herr!“ Plötzlich ein stechender Schmerz in ihrer linken Brustwarze. Er hat irgendeine Klammer mit einem Gewicht daran befestigt. Und schon spürt sie den Schmerz auch in ihrer Rechten. Prüfend zieht er noch einmal an beiden Klammern doch sie halten fest an ihren Nippeln
Jetzt drückt er ihr wieder diese Gummikugel auf den Kitzler und schaltet ein. Was Ulla spürt ist Wahnsinn. Der Schmerz auf der einen Seite, die Geilheit auf der Anderen. Blitzartig wird sie in unerklärliche Höhen gerissen und stöhnt laut. Wie durch eine Nebelwand vernimmt sie seine Stimme: „Jetzt komm Sklavenfotze!“
Gerade ausgesprochen, und schon explodiert Ulla mit lauten Schreien der Lust. Genau in diesem Moment zieht Rafael eine der Klammern vom Nippel ohne sie zu öffnen, ein extremer Schmerz, mitten in ihren Orgasmus, und schon folgt das Entfernen der anderen Klammer.
Den Vibrator hat er schon längst weg genommen, aber noch immer vibriert Ullas ganzer Körper. Was macht er nur mit ihr? Er hilft Ulla langsam auf die Beine und umarmt sie. Ullas Knie sind weich wie Butter. „Siehst Du, so geht es ungehorsamen Sklavinnen!“, flüstert er. „Dann will ich nie gehorchen, denn es war wunderschön!“, erwidert Ulla und beide müssen darüber lachen.
Er führt Ulla zum Sofa und hilft ihr sich bequem hinzulegen. Nach einem zärtlichen Kuss holt einen Hausmantel und hilft ihr hinein. Er reicht ihr ein Glas Champagner, doch als er ihr Zittern bemerkt, führt er es an ihre Lippen. „Trink!“ sagt er sanft und wartet bis Ulla mehrere kleine Schlucke getrunken hat. Dann stellt er das Glas zurück auf den Tisch und setzt sich neben Ulla auf das Sofa.
Er zieht sie in seinen Arm und schaut sie ernst an. „Du willst also meine Sklavin sein?“, fragt er. „Ja Herr!“, schießt es aus mir heraus. „Mit allem Drum und Dran und allen Konsequenzen?“, hakt er nach. „Ja Herr, ich vertraue Dir!“ Auch diese Antwort gibt Ulla aus voller Überzeugung, obwohl sie nicht weiß, was alles auf sie zukommen wird. „Gut! Ich nehme Dich als meine Sklavin an, und bilde Dich nach meinen Wünschen aus.“ Diese Worte besiegelt er mit einem langen Kuss.
Während er Ulla ein Lederhalsband anlegt, sagt er: „Die Tage bekommst Du ein richtiges Halsband mit Schloß, bis dahin muss dieses genügen. Du wirst es nicht ohne Erlaubnis abnehmen. Und ab sofort wirst Du ohne Erlaubnis kein Höschen, keine Hosen und keinen BH mehr tragen. Deine Sklavenfotze muss immer fein säuberlich rasiert, und Deinem Herrn zugänglich sein.“ – „Ja Herr!“ – „Und nun lass uns ins Bett gehen. Es ist schon spät!“
Im Schlafzimmer legt Rafael seine Kleidung ab. Ulla kann sich nicht sattsehen an ihm. Lächelnd nimmt er ihre erneut wachsende Erregung zur Kenntnis und kommt zum Bett, auf dem es sich Ulla bequem gemacht hatte. Doch bevor er es sich ebenfalls im Bett gemütlich machen kann, streichelt Ullas Hand an seiner Brust entlang nach unten bis zu seinem besten Stück.
„Darf ich, Herr?“, fragt sie leise. „Ja. Verwöhne jetzt Deinen Herrn, und sage ihm danke für Alles!“, ist seine Antwort. „Dein Lohn ist sein köstliches Elixier!“
Sein Schwanz wächst prächtig unter Ullas zärtlich streichelnden Hand. Aber was hat er mit „Elixier“ gemeint? Soll sie etwa sein Sperma trinken? Das hatte sie noch nie gemacht und Angst davor, sich übergeben zu müssen. Aber Ulla will ihn auch nicht verärgern. Ich versuche es, denkt sie und kurz davor kann ich es ihm ja immer noch sagen.
Ulla rutscht vom Bett und kniet sich vor Rafael. Sie schiebt ihren Kopf vor und liebkost sein bestes Stück mit ihrem Mund und ihrer Zunge. Er greift Ulla in die Haare drückt sein Becken gegen ihren Mund. Die feuchte Enge und ihre raue tänzelnde Zunge treiben seine Erregung hoch, doch er zieht sich zurück. Verwirrt schaut Ulla zu ihm hoch.
Rafael legt sich aufs Bett die Schenkel geöffnet und fordert Ulla auf: „Komm mach hier weiter. So kann auch ich an Dir spielen.“ Ulla erhebt sich und krabbelt auf allen Vieren zu Rafael. Sie beugt sich über seinen Schwanz, umschließt ihn mit ihren feuchten Lippen. Ihre Zungenspitze tanzt über Rafaels Eichel Rafael stöhnt auf und genießt, wie Ulla seinen Schwanz leckt.
„Saug an ihm!“ befiehlt er erregt keuchend und Ulla saugt ihn sanft aber intensiv in ihren engen Mund ein. Die Lippen massieren dabei seinen Schaft. Rafael schiebt Ulla eine Hand in den Schritt und reibt ihre Klitoris. Er spürt ihre Nässe, ihre Geilheit, und schon gleiten seine Finger tief in Ullas Fotze hinein und er beginnt sie mit den Fingern zu ficken.
Ulla stöhnt an Rafaels Schwanz, benutzt ihn förmlich als Knebel. Saugt intensiver an ihm. Gleich hat er es geschafft, wenn er so weiter macht. Gleich explodiere ich wieder, denkt sie. Lustvoll und gierig saugt Ulla an seinem prallen Ständer. Weder Rafael noch Ulla können sich noch weiter zurückhalten beide knallen in ein anderes Universum. Die Luft ist von Orgasmusstöhnen und -keuchen erfüllt.
Während der Orgasmus über Ulla wegrollt, schießt Rafael seine Sahne in ihren Rachen. „Nicht schlucken!“, presst er hervor. Während er mit weiteren Ladungen Ullas Mund füllt. Als die Oragsmen abebben, sagt Rafael“ Knie Dich vor mich und schau mich an!“ und Ulla gehorcht. Die Lippen hält sie fest geschlossen, damit kein Sperma verloren geht.
„Jetzt schluck Sklavin!“ Ulla schaut ihm tief in die Augen und schluckt. „Braves Mädchen!“ sagt Rafael und zieht Ulla in seine Arme. Eng drückt er sich von hinten an sie. „Hatte ich Dir auch einen Orgasmus erlaubt?“, fragt er leise seine Küsse an ihrem Hals selbst unterbrechend. „Nein Herr! Dafür musst Du mich bestrafen!“, ist Ullas spontane, ehrliche Antwort. „Gut! Das werden wir morgen tun!“
© Seele März 2018