Jakis Belohnung
Kira, eigentlich Jakira, hätte für die Märchenfigur „Schneewittchen“ Modell sitzen können. Sie war eine 29jährige Schönheit mit blasser Haut, dunkelblauen Augen, schwarzen langen Haaren und einer 165cm kleinen zierlichen Figur.
Kira hatte in den letzten Jahren schon einiges durchgemacht, um so verwirrter war sie, als sich ihre dunkle Neigung mit Macht in ihr Bewusstsein schob. Das konnte einfach nicht sein, dass sie so auf Schmerzen stand, nicht nachdem sie aus ihrer Ehe genau wegen der körperlichen Misshandlungen ausgebrochen war.
Sie brauchte Antworten auf ihre Fragen und so hatte sie sich in einer BDSM-Community angemeldet. Auf ihren Vorstellungsthread, der ihre Verwirrung zu 100% spiegelte, hatte ihr John (MeisterP) geantwortet und sie waren sich schnell näher gekommen. Nach anfänglichen Mails kamen die Telefongespräche dazu.
Mittlerweile erzog MeisterP sie seit etwa vier Monaten online und über Telefon, auch wenn sie immer wieder nachfragte, wann sie sich denn endlich auch real sehen könnten. Ihr fehlte die Wärme und Nähe. Doch immer wieder bekam sie zu hören, dass sie noch nicht bereit wäre dafür, auch wenn ihr Meister schon seit zwei Wochen den Schlüssel zu ihrer Wohnung hatte.
Okay den Schlüssel zu schicken war riskant, bisher hatte sie das nicht bereut, aber sie kannte ihren Meister nicht real und würde ihn auch erst real kennen lernen, wenn er das für richtig erachtete. Außer seinen Namen, seine Adresse und Telefonnummer und sein Anblick aus dem Cam-Chat und von den Bildern wusste sie so gut wie nichts von ihm. Aber mehr gab er nicht preis. Sie gab schließlich die Bettelei auf, ihr Meister würde schließlich wissen, was er tat, hatte er doch jahrelange Erfahrung und sie war ja pure Anfängerin in allem.
In seiner Mail vom Wochenende hatte er Kira angekündigt, dass er sie belohnen würde, wenn sie sich 5 Tage keinen Eintrag ins Strafbuch einhandelte, doch ob das ausreichen würde, wagte er doch zu bezweifeln. Kira war eben doch ganz anders als es Suse, seine letzte Sub, gewesen war. Bei Suse brauchte er von Anfang an nur mit dem Finger schnipsen und sie funktionierte, so wie er es haben wollte. Doch es nutzte nix Suse war nicht mehr in seinem Leben, jetzt gab es Kira und die musste er sich eben erziehen.
Heute Abend wollte er sie im Cam-Chat treffen, so hatte er ihr gemailt, sie solle die Kleidungsvorgabe dafür umsetzen. 20 Uhr … Schwarzer Mini – nix drunter- schwarzer BH, weiße Bluse und die Haare zum Zopf geflochten… und sie solle ihre zwei Vibratoren bereitlegen. MeisterP war sehr streng, wenn es um die Umsetzung seiner Anordnungen ging. Es hatte Kira einiges an Strafen eingehandelt, weil sie es mit der Pünktlichkeit nicht immer sehr genau nahm.
Auch ihre lockere Auffassung, wie sie Aufgaben und Strafen umsetzte, ließen an ihrer Ernsthaftigkeit manchen Zweifel aufkommen. John musste sich echt was einfallen lassen. So ging es nicht weiter. Er wollte ihr Fehlverhalten nicht mit einem Realtreffen belohnen, auch wenn er sich selbst danach sehnte, Kira auch endlich real zu erziehen.
Gespannt sah er dem Cam-Chat heute Abend entgegen. Der letzte Tag der Bewährungsprobe. Ob Kira so kurz vor dem Ziel doch wieder scheiterte? Er hoffte es nicht, gerade auch weil sie sich sichtlich bemüht und seit vier Tagen keine Strafen eingehandelt hatte. Würde sie sich bewähren, auch wenn es heute Abend um weit mehr ging als ihm vor der Cam zu gefallen und seine Vorgaben umzusetzen?
Die Vorführung an Alex im Chat vorgestern lief ja relativ gut, aber da gab es auch keine Kamera. Sie war pünktlich und gab keine Widerworte und ließ sich im Privatraum auf eine virtuelle Vorführung ein. Kiras Fantasie hatte Alex ziemlich eingeheizt und so hatte er John gefragt, ab er Kira auch vor der Cam vorführen würde. Und heute Abend sollte das Ereignis stattfinden.
Kira war nicht weniger aufgeregt. Sie wollte keine Strafen, wollte sich keine Strafen mehr einhandeln. Ihr Meister war viel zu erfinderisch und viel zu sadistisch veranlagt, als dass die Strafen harmlos ausfallen würden. Mit Grausen dachte sie an die Strafsession vom Wochenende, als sie sich vor der Cam die Möse mit Brennnesseln reiben musste. Noch Tage danach spürte sie die Wirkung und selbst jetzt, als die Erinnerung hochkam, spürte sie die brennende Hitze.
Sorgfältig bereitete sie sich auf den Cam-Chat heute Abend vor. Frisch rasiert und geduscht manikürte sie sich die Nägel. Die Kleidung lag parat, auch wenn sie sich wunderte, dass sie keine Strümpfe tragen sollte, wo sie doch wusste, dass ihrem Meister die schwarzen Halterlosen mit dem Spitzenabschluss besonders gut an ihr gefielen.
Sie war gerade fertig mit der Maniküre und nippte an einer frischen Tasse Kaffee als sie von ihrem Meister eine SMS bekam: „Ich mache heute Abend aus dir ein richtig geiles, gehorsames Masoluder….“ stand auf dem Display und fast postwendend zog sich in ihrem Schoss alles zusammen. Es würde nicht die letzte Ansage dieser Art bleiben, bis zum Cam-Chat war noch viel Zeit für weitere. Dies kurzen Ankündigungen vor einer Session gefielen Kira, heizten sie doch ihr Kopfkino an.
Sie schrieb zur Antwort: „Was hast Du mit mir vor Meister?“ und John schrieb: „Ist das nicht egal, Kleines?“ – „Doch… eigentlich …schon …Meister… aber ich kann mich nicht vorbereiten, wenn ich es nicht weiß.“- „Du weißt alles, was für die Vorbereitung nötig ist! Bis nachher, Kleines.“ Schmunzelnd las er sich den SMS-Wechsel noch einmal durch. Wenigstens vergaß Kira die korrekte Anrede nicht mehr, wie am Anfang immer.
Eine Stunde später kam dann „Leg auch zwei Kerzen für heute Abend zurecht und stell Deinen Laptop auf den Couchtisch, das dann besser einzusehen, was Du vor der Cam für mich treibst!“ – „Ja Meister“ so langsam wurde es Kira doch mulmig. Was hatte ihr Meister nur vor? „Ach, und kleines, absoluten Gehorsam, klar?“ – „Ja Meister…. selbstverständlich Meister…“- „und jetzt wirst Dir bis den BH nachher anziehst Deine Nippel klammern! Beweisfoto umgehend!“.
Oh Gott nein nicht Klammern an die Nippel, denkt Kira, aber sie weiß, dass sie keine Wahl hat, sonst gibt’s wieder Strafen. Also springt sie auf und holt die Klammern. Schnell setzt sie die Klammern an die Nippel, der Schmerz treibt ihr Tränen in die Augen, doch sie lässt die Klammern tapfer wie befohlen an den Nippeln. Dann macht sie davon ein Selfi und schickt es ihrem Meister. „Braves Mädchen …Dran lassen bis ich es sage!“ – „Ja Meister“, antwortet Kira mit zitternden Fingern.
In dem Moment klingelt es an der Haustür. Kira zieht sich ihren seidenen Morgenmantel über, nichtsahnend, dass die Klammern durch den dünnen Stoff durchscheinen und öffnet die Tür. Ein Bote mit einem Päckchen steht vor ihr. Während sie auf dem Scanner unterschreibt, wandern die Blicke des Boten immer wieder zu ihren Brüsten mit den Klammern. Er grinst Kira frech an. Kira wird rot bis unter die Haarspitzen und schließt schnell die Tür.
Als sie ins Wohnzimmer zurück kommt, piepst ihr Handy. Eine SMS. „Und ist das Päckchen da?“ Ihr Meister hatte sie in diese blamable Situation mit dem Boten gebracht, wie konnte er nur. Wütend antwortet sie: „Sollte der Bote von mir französisch belohnt werden?“ – „NEIN!“ und ein Lachsmily waren die Antwort ihres Meisters. Gut, dass er nicht gesehen hat, wie wütend ich war, denkt Kira, sonst hätte ich jetzt wieder nen Strafeintrag. „Schau nach, was drin ist und Kleines … das brauchst Du heute Abend auch!“
Neugierig öffnet Kira das Päckchen. Erst einmal kam da nur viel Seidenpapier zum Vorschein. Doch dann hielt sie einen zum Dildo geformten Knebel mit Lederreimen in der Hand. Was hatte ihr Meister gesagt, den würde sie heute Abend brauchen? Hmm, aber nicht undesinfiziert. Schnell schaut sie auf die Uhr. Halb fünf, ok, es war noch Zeit dafür. Sie trägt den Knebel ins Bad und desinfiziert ihn. Bei jeder Bewegung spürt sie die Klammern an ihren Nippeln und das Gewicht des Morgenmantels drückt zusätzlich, sie zieht ihn aus und hängt ihn an den Handtuchwärmer.
Ihr Blick wandert zur Badewanne. Nur zu gern würde sie sich noch einmal hineinlegen, bevor es heute Abend zur Sache ging. Wer weiß, ob ich die nächsten Tage dazu in der Lage sein werde, denkt sie weiter und holt ihr Handy. Sie schreibt ihrem Meister: „Danke Meister für den Knebel. Darf ich bitte jetzt noch baden gehen vor heute Abend?“ Hoffentlich sagte er ja, dann würde sie wenigstens für die Dauer des Bades auf die Klammern verzichten können, dachte sie. Dann kam die Antwort: „Bitte Luder…ja sicher darfst baden, die Klammern bleiben dran! Mach das Wasser ruhig richtig heiß J! Und Kleines…denk ans Foto!“
Schmunzelnd hatte John Kiras SMS gelesen und ihre Gedanken standen deutlich zwischen den Zeilen geschrieben. Bildlich hatte er jetzt ihr Gesicht vor sich, als seine Antwort auf dem Display erschien. Oh mein Gott, warum fällt meinem Meister denn immer sowas ein. Heißes Wasser an den Nippeln mit den Klammern und ich muss Beweisfoto schicken, dass auch wirklich in die Wanne gehe. Sie stellt das Wasser an und lässt die Wanne volllaufen. Langsam steigt sie in die Wanne und macht dann von ihren im Wasser hängenden geklammerten Titten ein Foto. Sie schickt es an ihren Meister und legt dann das Handy weg.
Tränen laufen ihr übers Gesicht als das heiße Wasser mit ihren Nippeln in Berührung kommt. Von Entspannung, die sie sich erhofft hat, keine Spur. „Braves Mädchen“ Doch zu ihrer Verwunderung lässt der Schmerz nach. Kira legt sich in die Wanne und schließt die Augen. Gut, dass sie sich den Wecker gestellt hat, denn prompt döst sie im heißen Wasser ein und als der Wecker klingelt, ist sie bereits über eine Stunde in der Wanne. Jetzt erst liest sie die Antwort ihres Meisters und irgendwie ist sie stolz, weil er sie heute schon zwei Mal gelobt hat.
Aber jetzt muss sie sich sputen, bis acht war es nicht mehr so lang. Sie steigt aus der Wanne, nimmt sich das weiche Flauschbadetuch vom Handtuchwärmer und trocknet sich sorgfältig ab. Nur an den Nippeln tupft sie vorsichtig, denn durch die Klammerung sind diese sehr empfindlich. Als sie sich anschließend am Körper noch gut eingeölt hat, bindet sie Ihre langen schwarzen Haare zu einem geflochtenen Zopf zusammen, den sie sich über die linke Schulter nach vorne legt. Zwischen ihren Brüsten hängt der Zopf lose an ihr herunter.
Schnell ölt sie noch ihren Körper mit dem Mandelöl ein, das ihrer Haut immer einen seidigen Glanz zaubert und das so gut riecht. Wenn ihr Meister sie schon quälen will, möchte sie sich wenigstens eine kleine Wohlfühlfluchtnische – wenn auch nur in Gedanken – schaffen. Als sie fertig ist, nimmt sie noch den Knebel und geht ins Wohnzimmer. Unschlüssig schaut sie auf die Uhr. Normalerweise müsste sie sich jetzt anziehen, aber sie trägt noch immer die Klammern an den Nippeln.
Da piepst ihr Handy, lächelnd liest sie die SMS von ihrem Meister. „Lass die Klammern dran, den BH brauchst Du nicht. Bis gleich Kleines.“ Verdammt denkt sie, jetzt dachte ich, ich würde die Klammern loswerden. Ich sollte das Denken echt den Pferden oder Kühen überlassen, die haben die passende Kopfgröße dafür. Schnell tippt sie eine Antwort in ihr Handy. „Danke Meister…“.
Kira zieht sich an, dabei beginnt sie mit den High Heels und nimmt dann den schwarzen Rock vom Sessel. Irgendwie komisch so ganz ohne Strümpfe, denkt sie während sie den Rock anzieht, strafft dann aber die Schultern und streift sich den Rock glatt. So jetzt die Bluse, sie ist so dünn, dass sie mehr preisgibt denn bedeckt. Was sich ihr Meister dabei nur gedacht hat, als er sie ihr zum Geburtstag geschickt hatte, konnte sie nur erraten.
Vorsichtig zieht sie den dünnen Stoff über die geklammerten Nippel, die sich immer noch heiß und sehr empfindlich anfühlen. Langsam schließt sie vom unteren Saum beginnend Knopf um Knopf bis knapp unter ihrem Brustansatz. Dann betrachtet sie ihr Spiegelbild in der Scheibe der Vitrine. Schnell richtet sie noch einmal ihre Haare, da sich so einige Strähnen aus dem Zopf gelöst hatten. Fertig.
Jetzt den Laptop noch auf den Couchtisch, den Kandelaber mit den schönen Kerzen dazu, die Streichhölzer daneben und die Flasche Wasser zum Trinken zwischendurch bereit stellen, Ihr Meister bestand darauf, warum hatte er ihr nicht gesagt. Kira schaut sich in ihrem Wohnzimmer um. Ok, sie atmet durch, alles ist aufgeräumt und sauber und die Vorgaben ihres Meisters umgesetzt. Nervös reibt sie sich die Handflächen am Rock trocken und schaut zur Uhr noch zehn Minuten, oh Gott das überlebe ich nicht. Fast hätte Kira die Vibratoren vergessen, schnell geht sie sie holen und legt sie neben den Laptop.
Nervös kontrolliert Kira nochmal alles, als wieder eine SMS eintrudelt, ist sie ein Nervenbündel. Hoffentlich schaffe ich es denkt sie und liest die Nachricht ihres Meisters. „Fertig sub?“ –„Ja Meister“ – „Es gibt eine ärgerliche Änderung für gleich, Du wirst mich nicht sehen können nur hören. Meine Cam macht nur schwarze Bilder und ich bekomme das nicht rechtzeitig repariert. Tut mir leid Kleines, aber Du wirst trotzdem brav sein, denn ich kann dich ja sehen.“
Oh Gott, nein, bisher hatte sie ihn immer sehen können und so in seinem Gesicht lesen können, ob er zufrieden mit ihr war. Wie sollte sie das überstehen? Ängstlich tippt sie ihre Antwort ins Handy „Ja Meister…sollen wir das dann nicht lieber verschieben?“ – „Nichts da, ich seh dich gleich im Cam-Chat und du wirst brav sein!“ – „Ja Meister“ antwortet Kira mit einem Kloss im Hals. „Schalt den Laptop an und bereite den Chat vor! Bis gleich Kleines!“ – „Sofort Meister“.
Nervös fährt Kira den Laptop hoch und loggt sich im Cam-Chat ein. Schnell überprüft sie, dass die Cam auch alles genau im Bild hat, ihr Meister also alles sehen wird können. In dem Moment loggt sich ihr Meister in den Chat ein, ein deutliches piepen zeigt es ihr an. Komisch, warum ist das piepen doppelt, denkt Kira, hat aber keine Zeit weiter darüber nach zu denken.
„Bereit sub?“ – „Ja Meister“ – „Zeig Dich!“ Kira setzt sich vor der Cam zurecht, der Rock ist hochgerutscht und so kann ihr Meister sehen, dass sie keinen Slip trägt. „Braves Mädchen und jetzt knöpf die Bluse auf aber schön langsam!“ – „Ja Meister“ Sie greift zum ersten Knopf als ihr Meister noch etwas sagt: „Wir sind nicht allein im Chat, also schön langsam und so, dass wir genau sehen können, was Du tust, verstanden?“ Kira antwortet mit zitternder Stimme „Ja Meister“ Angst ist in ihren Augen sie zögert etwas zu lang, bis sie weiter die Knöpfe öffnet.
Wer ist da noch alles? Wer kann sehen, was sie hier macht. Was, wenn die Bilder überall im Netz zu finden sein werden. Das konnte ihr Meister nicht machen. Ihre Gedanken überschlagen sich. In dem Moment kommt ein scharfes „Jetzt!“ durch den Lautsprecher. Ihre Hände knöpfen wie von Geisterhand die Bluse auf. „Zieh sie aus!“ auch diesem Befehl folgen ihre Hände im Alleingang. „Braves Mädchen“ Kira atmet flach, vor Angst hat sie einen dicken Kloss im Hals. Was hatte ihr Meister vor?
„Zünde die Kerzen an!“ Kira zündet die Kerzen auf dem Kandelaber an und das flackernde Licht sorgt für eine leicht gespenstige Atmosphäre im Raum. „Wie lautet Dein Safeword? Sag es!“ – „Feuerrot… Meister“ Nur noch mit Rock und den Klammern bekleidet sitzt Kira ängstlich vor der Cam. „Zieh die Klammern von den Titten, aber nicht aufmachen!“ Erschrocken schaut Kira direkt in die Cam. Sie greift an die Klammern und zieht dann daran. Mit einem klack flutschen die Klammern von ihren Nippeln. Der Schmerz treibt Kira die Tränen in die Augen.
„Braves Mädchen…jetzt mach sie wieder dran!“ Das war nicht sein ernst. Das tat so schon viel zu weh. Kira schüttelt den Kopf. John lässt ein Buch auf den Tisch fallen. Bei dem Geräusch greift sich Kira umgehend die Klammern und setzt sie sich wieder an die Nippel. Der Schmerz schießt durch sie bis zu den Fußzehen runter. Eine Träne rollt ihr über die Wange. „Zieh den Rock aus!“ Kira steht auf und öffnet den kleinen Reißverschluss am Rockbund. Langsam schiebt sie sich den Rock über die Hüften nach unten. Er fällt runter bis zu den Knöcheln und sie steigt aus dem Rock.
Sie bückt sich nach unten, nicht ohne darauf zu achten, dass ihr Hintern in der Cam genau zu sehen ist. „Braves Mädchen… setz Dich wieder!“ Kira setzt sich öffnet etwas die Schenkel. „Weiter auf!“ Sie spreizt die Schenkel weiter. Beschämt blickt sie zu Boden. Sich ihrem Meister so vor der Cam zu präsentieren, war für sie kein Problem, aber sie waren ja nicht allein. „Streichel Deine Klit!“ Kira schüttelt den Kopf, das nicht bitte, fleht sie stumm. „Jetzt Fotze!“ Johns Stimme ist knallhart. Kira beginnt ihren Kitzler sanft zu streicheln. Fast umgehend wird sie nass, was den Beobachtern am andren Ende der Cam natürlich nicht verborgen bleibt.
„Führ dir den großen Vib ein und schalt ihn auf drei! Und wehe er rutscht raus, Fotze“ In der Stimme ihres Meisters ist nichts Warmes und Kira folgt ängstlich seiner Anweisung. Jeder Muskel in ihr ist angespannt. Als der Vib für ihren Meister und die andren vor der Cam sichtbar in ihrer Möse steckt und sie ihn hochgeschaltet hat, lässt ihr Meister ein Knurren hören. „Jetzt zieh die Klammern wieder von den Nippeln!“ Kira zieht die Klammern von den Nippeln, die Tränen schießen ihr in die Augen. „Klemm sie wieder dran!“ Zitternd folgt Kira dem Befehl. Glühende Hitze breitet sich in ihren Titten aus.
„Knete Deine Titten“ Kira greift um ihre Brüste und knetet sie. Die Klammern wippen dabei an ihren Nippeln, der Schmerz ist fast unerträglich. „Stopp. Zieh die Klammern wieder von den Nippeln!“ Der Vib in ihrer Möse treibt sie unaufhörlich der Geilheit entgegen. Kira zieht die Klammern von den Nippeln, wieder laufen ihr Tränen dabei übers Gesicht. „Leg die Klammern weg. Nimm eine Kerze, aber wehe sie geht aus!“ Kira nimmt sich eine Kerze aus dem Kandelaber. Sorgsam achtet sie darauf das heiße Wachs nicht auf Tisch und Boden zu verteilen.
„Lass das Wachs über den linken Nippel laufen!“ Oh Gott nein… Kia weint stumm, lässt aber weisungsgemäß das Wachs über ihren Nippel tropfen. Ihr wird vor Schmerz fast schlecht. Zitternd hält sie die Kerze fest. „Jetzt auf den andren Nippel!“ Kira folgt der Anweisung. Die Tränen laufen jetzt unaufhörlich über ihr Gesicht. Zu ihrem Erstaunen lässt der Schmerz aber schnell nach und ihre Möse antwortet auf den Schmerz mit sehr viel Nässe.
„So Kleines die Kerze weg…weitere Befehle kriegst Du jetzt von SirAndre. Mach mich stolz!“ – „Bitte nicht Meister.“ – „Wie war das?“ – „Lass mich nicht alleine, bitte“ – „Davon ist keine Rede, Fotze, diene!“ – „Ja Meister“ antwortet Kira mit Tränen erstickter Stimme. „Den Vibrator raus!“ die fremde dunkle Stimme jagt Kira Angstschauer über den Rücken. Sie zieht den Vib aus ihrer Möse. Ein Schwall Mösenschleim läuft aus ihr heraus, benetzt das Sofa unter ihr.
Alex ist fasziniert. John hatte sein Mädchen wirklich zu einer gehorsamen Schlampe erzogen. Na mal sehen, was sie bereit war, alles noch vor der Cam zu tun. „Leck den Vibrator sauber!“ Kira nimmt den Vibrator und leckt an ihm. Sie muss das Würgen unterdrücken. “Geile Leckschlampe…das machst richtig gut… das werden wir ausweiten… Tausch den Vibrator gegen den Dildoknebel!“ Kira legt den Vib weg und nimmt den Knebel. Sie leckt an ihm hoch und runter. „Stopp Du sau …leck erst mal die Sauerei von Dir vom Sofa!“
Kira kniet sich hin und beugt sich dann nach unten, um die Pfütze Mösenschleim vom Sofa zu lecken. Als sie fertig ist, befiehlt ihr SirAnde: „Schau in die Cam und dann schlucken!“ Mit Tränen in den Augen schaut Kira in die Cam und schluckt. Warum nur schritt ihr Meister nicht ein, so wie dieser SirAndre hatte ihr Meister sie noch nie gedemütigt. Nicht mal sein Atmen hörte Kira, war er überhaupt noch im Chat? Sein Chatsymbol war aktiv, also war er noch da, das beruhigte Kira etwas. Sie hatte keine Zeit sich weiter darum Gedanken zu machen Denn schon zerschnitt SirAndres Stimme die Stille. „Jetzt lutsch wieder am Knebel aber mit Hingabe so als wäre es ein Schwanz!“
Kira luscht und leckt wieder am Knebel. Sie hofft, dass sie alles richtig macht. „Jetzt saug ihn!“ Kira öffnet den Mund legt sich den Knebel auf die Lippen und saugt ihn ein. „Geiles Saugschlampe…Deine Mundfotze ist genau dafür gemacht! Mach den Knebel fest Du brauchst jetzt Deine Hände wieder für Deine andre Fotze!“ Während Kira den Anweisungen von Alex folgt, öffnet John leise ihre Wohnungstür. Langsam und absolut leise tritt er ins Wohnzimmer und beobachtet von der Tür aus, was Alex sie alles machen lässt.
Die saugenden Lippen von Kira im Blick regen sich seine Lenden. Kira setzt sich mit Zitterenden Händen zurecht. Was würde dieser Sir Andre jetzt von ihr verlangen. „Nimm die Klammern und mach sie Dir an Deine Schamlippen!“ Kira keucht am Knebel, das konnte nicht sein Ernst sein. „Los Fotze mach was Du gesagt kriegst!“ donnert Alex Stimme aus dem Lautsprecher „und vergiss das saugen nicht!“ setzt er nach. Warum ließ ihr Meister das zu? Kira nimmt mit zitternden Händen die Klammern und macht sie sich unbeholfen an die Schamlippen je eine links und rechts.
Der Schmerz treibt ihr wieder die Tränen in die Augen. Aber da ist diesmal nicht nur Schmerz. Zu Kiras Entsetzen antwortet ihre Möse mit Nässe auf die Klammern. John steht an der Tür und leckt sich die trockenen Lippen. Immer schmerzhafter macht sich seine Erektion bemerkbar, die Hose droht zu reißen. “Zeig mir Deine nasse Fotze, zieh die Klammern auseinander!“ Kira zieht an den Klammern bis SirAndre nichts mehr ihrer Möse verborgen ist. „Und jetzt den Vib in die Fotze und fick Dich damit…. Aber wehe Du kommst…Schlampe!“
Kira schiebt sich den Vib in die Möse und fängt an sich zu ficken. „Fester, schneller und vergiss nicht am Knebel zu nuckeln Fotzensau!“ Kira kann es nicht glauben die Worte von diesem SirAndre machen sie geil. Das Saugen am Dildo, das Ficken, sie gleitet immer mehr in die Geilheit. Ihr Atem ist nur noch keuchendes Schmatzen. John geht auf den Flur und zieht sich lautlos aus, befreit seinen schmerzhaft pochenden Schaft aus seinem Gefängnis. Dann schleicht er zurück. „Die Hände vom Vibrator!“ Kira wimmert am Dildo.
„Zieh die Klammern von den Schamlippen, aber mach sie nicht auf!“ Kira zieht die Klammern von den Schamlippen, als sie abrutschen, schießt der Schmerz bis in ihren Kopf. „Was bist Du ein Geiles Spielzeug… los fick weiter!“ Sie treibt den Vibrator schneller in ihre Möse und saugt immer schneller am Dildoknebel. „Schluss zieh den Vib raus!“ Kira wimmert, zieht aber den Vib wieder aus ihrer Möse, gefolgt von einem Schwall Schleim. „du geile Sau … Du triefst ja vor Geilheit! Was würd ich jetzt drum geben dich zu ficken! Dreh dich zeig mir deinen Arsch!“
Kira kniet mit dem Rücken zur Cam auf ihrem Sofa. Sie hält sich an der Rückenlehne fest und drückt ihren Arsch in Richtung Kamera. „Zieh die Backen auf … zeig mir deine Arschfotze Fickstück!“ John muss aufpassen nicht zu keuchen, so geil macht ihn Alex Spiel mit seiner Kira. Diese zieht gerade ihre Arschbacken auseinander und gibt so Alex und John den Blick auf ihre frisch geölte Rosette preis. Der Anblick ist fast zu viel für John und er muss sich an der Tür festhalten, um nicht über Kira her zu fallen.
„So Du geile Fotze …mal schaun, wie dir das gefällt. Schlag dich auf die Arschfotze. Ich will es knallen hören! 5 Hiebe und hab ich was von aufhören zu saugen gesagt? Ich höre kein Schmatzen.“ Kira zieht die linke Arschbacke weiter auf, löst ihre rechte Hand. Sie saugt schmatzend am Dildo, Speichel tropft ihr aus den Mundwinkeln. Ihre Rechte lässt sie auf ihre Rosette klatschen, Jeder Hieb macht sie geiler ihre Möse läuft aus ihr an den Schenkeln runter.
„Geile Sau … Nimm dir den kleinen Vibrator … bade ihn in deinem Fotzensaft und dann rein in die Arschfotze und stell ihn hoch! Ich will Deinen Arsch vibrieren sehen!“ Kira schmatzt am Dildo, ihre Geilheit wächst. Erregt nimmt sie den Vibrator und gleitet damit durch ihre Spalte, macht ihn richtig nass. Dann setzt sie die Spitze an ihrem Arsch an, drückt ihn sich rein. Ihr Blut kocht sie kann kaum noch die Worte von SirAndre verstehen so rauscht ihr Puls in den Ohren. Sie schaltet den Vibrator hoch und stöhnt schmatzend am Dildo.
Das ist zuviel für John. Den Anblick von einem Schwanz im Arsch seiner Kira auch wenn es ein unechter ist, lässt sein Blut kochen. Er löst sich von der Tür, überbrückt die Differenz zwischen ihnen fast mit einem pantherartigen Sprung. Mit einem einzigen harten Stoß versenkt er seinen steifen Prügel in Kiras Möse, während Seine Hände sich in ihre Hüften krallen. Kira bäumt sich auf, sie ist so geil, dass ihr egal ist, wer sie da jetzt fickt. John löst seine Hände von Kiras Hüften, mit einer greift er sich ihren Zopf wickelt ihn sich um die Hand, die andre greift um sie herum ihre Titten, knetet drückt sie und befreit sie so vom Wachs.
Lautes Lachen kommt aus dem Lautsprecher „Besorgs Deiner Schlampe für mich mit!“ Dass Alex aus dem Chat geht, bekommen weder Kira noch ihr Meister mit. Hart fickt er in Kiras willige Möse. Immer höher treibt er sie beide. Gemeinsam knallen beide in einen wahnsinnigen Orgasmus. Keuchend liegt Johns Oberkörper auf Kiras Rücken. Der Vibrator in Kiras Arsch summt noch immer auf Hochtouren. John zieht ihn raus und schaltet ihn ab. Dann befreit er Kira vom DildoKnebel.
Kira ringt heftig nach Atem. John zieht sie zu sich aufs Sofa, nimmt sie in seinen Arm. „Jetzt bist Du wirklich meins, Kleines“ flüstert er ihr ins Ohr. Kira schmiegt sich in die Arme ihres Meisters küsst ihn sanft und sagt atemlos: „Danke Meister“