Verlaufen paula?
Paula war eine kleine dralle Blondine von 34 Jahren. Paula selbst war seit zwei Jahren Single und sah keinen Anlass, dass sich das auf absehbare Zeit ändern sollte und so schloss sie sich nur zu gern den ausgefallenen Wochenendunternehmungen ihrer Freundinnen an. Die drei anderen hatten mit ihren Familien und der Doppelbelastung mit zusätzlichem Jobs echt Abwechslung nötig und es kam selten genug vor, dass sich die Freundinnen ein Adrenalinwochenende, wie sie es nannten, gönnen konnten.
Zusammen mit ihren Freundinnen hatte sie schon so manche Dummheit begangen, die sich als absolute Grenzerfahrungen einstufen ließen. Da gab es zum Beispiel ein Wochenende, an dem sie sich zu berauschenden Mitteln verleiten ließen und im Krankenhaus zu sich kamen. Oder auf dem Oktoberfest sich einfach bei den jungen Männern einquartierten, die eindeutig nicht ganz koscher waren. Der Schuss hätte für die vier Mädels echt nach hinten losgehen können. Ok, da hatten sie eindeutig Schwein gehabt.
Angefangen hatten sie mit Onlinerollenspielen, bis sie von Mareikes Mann fast erwischt worden waren. Sich einen Online-Dom zu teilen, war aber auch wirklich nicht die beste ihrer Ideen, zumal sich ein dominanter Mann, eben dieser Richard, eher nicht steuern ließ, sie hätten doch alle sagen sollen, dass sie verheiratet sind, dann hätte dieser DarkDom sich nicht dazu berufen gefühlt, Mareike am Telefon zu dominieren, obwohl ihr Mann wegen Krankheit zuhause war. Aber auch das hatten die Mädels gerade noch zu einem guten Ende gebracht.
Nun war es echt schon länger her, dass sie sich ein Adrenalinwochenende gegönnt hatten, wollten sie doch alle erst einmal Gras über die Onlinesache wachsen lassen. Aber so langsam fehlte ihnen der Kick und so fingen Saskia und Paula beim Shoppen schon wieder an sich nach Abwechslung umzusehen. Paula fragte sich nicht zum ersten Mal, warum Saskia den Langweiler Mark geheiratet hatte. Sie war doch eher nicht die treue Ehefrau hinterm Herd.
Am Wochenende stand nun wieder eine ganz besondere Unternehmung an. Saskia hatte 35 Geburtstag gehabt und sich dafür eine ganz besondere Feier ausgedacht. Als Info hatte sie nur herausgelassen, dass die letzte Dessous-Party ja für was nutze sein sollte, die Mädels also ihre Dessous von dort mitzubringen und am Wochenende zu tragen hätten. Na dann Paula hatte ihre Tasche gepackt und wartete auf Saskia, die auch den Fahrdienst fürs Wochenende übernommen hatte.
Die Stimmung war ausgelassen und so verging die fast fünfstündige Fahrt wie im Flug. Als Saskia den Wagen nach Hamburg reinsteuerte, staunten die andren drei nicht schlecht. Sie wurde mit Fragen bombardiert, ließ sich aber nichts entlocken. Hamburg da klingelte es in Paula, hatte damals DarkDom nicht gesagt, Hamburg sei für sie alle gefährlich? Sie schüttelte den Kopf und begann sich auf das Wochenende zu freuen. Zuerst ging es in ein Restaurant, wo sie sich kulinarisch verwöhnen ließen. Anschließend gab es dann die Side-Seeing-Tour zum Hafen.
Paula fragte zwischendrin nur, ob sie denn nicht erst mal im Hotel einchecken wollten, doch Saskia schüttelte nur den Kopf. „Noch nicht“ sagte sie ausgelassen, als eine Barkasse gerade an ihnen vorbeifuhr. Na dann lassen wir uns einfach überraschen, dachte Paula und genoss die letzten Sonnenstrahlen und die Aussicht auf die vielen Schiffe im Hafen. Um halb sieben war es dann scheinbar auch für Saskia genug und sie lud ihre Freundinnen wieder in ihr Auto.
„So Mädels jetzt fahren wir zur Location, die für dieses Wochenende unser Aufenthaltsort sein wird. Ich hoffe ihr seid genauso gespannt, wen wir dort treffen werden, wie ich.“, sagte sie mit aufgeregter Stimme. Das hätte Paula zu denken geben sollen, denn scheinbar wussten die andren zwei ebenfalls, was für dieses Wochenende so anstand, jedenfalls kicherten sie mit Saskia um die Wette. Ok, dass Hamburg das Ziel war, wussten auch Mareike und Ursula nicht, aber ansonsten schienen sie eingeweiht.
„Könnte mich dann jetzt bitte auch mal wer aufklären, was geplant ist“, fragte Paula in die lachende Runde. Doch Saskia schüttelte nur den Kopf und Mareike meinte „Ach Paula, lass Dich doch einfach überraschen. Ach so, wenn wir gleich da sind, gehen die Handys aus, sonst muss ich sie einsammeln“. Paula war wenig begeistert, dass sie scheinbar als Einzigste nichts wusste und so sank ihre Stimmung merklich. Saskia steuerte den Wagen in eine Tiefgarage und sagte dann fröhlich: „Auf geht’s Mädels, Handys aus, Taschen geschnappt und dann folgt mir!“ Alle vier schalteten die Handys aus und schnappten sich ihre Reisetaschen. Dann folgten sie Saskia zum Ausgang, an dem sich ein Aufzug befand.
Nirgends hing ein Schild, das Paula gesagt hätte, wo sie sich befand bzw. um was für eine Art Location es sich handeln würde. Ihre Laune sank noch mehr. Normalerweise befand sie sich vorne weg, wenn sie solche Wochenenden gestalteten, doch diesmal hielt sie sich am Ende der Gruppe, das sollte sich als gute Entscheidung herausstellen. Saskia steuerte durch eine ziemlich massiv wirkende Tür die geräuschvoll ins Schloss fiel, als alle vier den dahinterliegenden Raum betreten hatten. Sie befanden sich in einer Art Vorraum mit einer langen Bar. Die Beleuchtung hier war dementsprechend.
Paulas Nackenhaare stellten sich auf, ohne dass sie hätte sagen können warum. Ihr Bauch sagte: „Geh, bleib nicht hier.“ Normalerweise nahm sie solche Warnungen sehr ernst, aber irgendwie zogen die andren drei sie einfach mit. Sie ließen sich an der Bar nieder und Saskia sprach mit dem Barkeeper, der seinerseits kurz darauf einer Gruppe Herren zuwinkte. „Guten Abend Ladys, Willkommen im „Swingerwonderland“. Wollt ihr Euch erst einquartieren oder erst einen Drink nehmen davor?“ – „Wir nehmen den Drink“, antwortet Mareike für sie alle.
Kaum haben sich die Mädels gesetzt und Mareike ihre Antwort herausgeplatzt, sind die Herren auch schon zur Stelle und laden sie auf ein Getränk ein. Paula fühlt sich immer unwohler, zumal sich um sie gleich zwei Herren bemühen, die aber beide von der Sorte schleimig und eher nicht ihr Typ sind. Die zwei nehmen sie in die Mitte und als kurz darauf einer sich an ihrem Knie und der andre sich an ihrem Hintern zu schaffen macht, reicht es Paula. „Sorry Mädels, aber ich bin raus, viel Spaß Euch fürs Wochenende, ich such mir ein Hotel und fahre mit der Bahn morgen nach Haus.“
„Hey, Paula das kannst Du nicht machen, wir wollen doch Saskias Geburtstag feiern“, sagt Ursula und Saskia funkelt sie ein wenig sauer an. Als die zwei Männer auch noch versuchen sie am Gehen zu hindern, reicht es Paula endgültig. Sie schultert ihre Tasche und verlässt fluchtartig den Swingerclub. Sie schaut weder links noch rechts und versucht nur so viel Strecke wie möglich zwischen sich und den Club zu bringen. Sie weiß weder wie lange sie so rennt, noch wohin sie läuft. Erst als ihr ihre Füße zu verstehen geben, dass sie nicht mehr mitspielen wollen, bleibt sie stehen und sieht sich um und erkennt zu ihrem Schrecken, dass sie sich total verlaufen hat.
Sie kann nirgends ein Taxi entdecken, dass sie zum Bahnhof hätte bringen können, noch überhaupt irgendwelche allseits bekannte Bauten von Hamburg erkennen. Auf der ganzen Straße gibt es nur zwei Bars, die wenig einladend wirken. Was soll sie denn jetzt machen? Normal ist Paula niemand dem nichts einfällt, aber jetzt scheint sie ratlos. Naja da vorn ist eine Art Park vielleicht kann ich mich ja dort ausruhen und dann fällt mir bestimmt etwas ein, denkt sie. Gedacht getan, sie setzt sich auf die Bank, zieht sich kurz die Schuhe von den Füßen und reibt sich die schmerzenden Sohlen.
Sie schaltet dann ihr Smartphone wieder an, um sich im Web nach Taxis und günstigen Unterkünften in Hamburg umzuschauen. Wieder fällt ihr Richards Warnung ein. „Richard“… das wars, den werde ich fragen, wo und wie ich von hier wegkomme und mich einquartieren kann. Hoffentlich ist er online. Dass sie Richard ja eigentlich auch nur online kennt, wobei das eher an ihr, denn an ihm lag, er sie damals auch real dominieren wollte, kam ihr jetzt mal so gar nicht in den Sinn. Er war der einzige, den sie aus Hamburg kannte.
Also öffnete sie ihren Skypeaccount und fing an zu beten, während sie verbunden wurde. Ja Richard war online und so schrieb sie ihn an und erzählte ihm, dass und warum sie sich in Hamburg verlaufen habe und fragte ihn nach den gewünschten Informationen. „ Verdammt Paula, wo bist Du?“, fragte sie DarkDom und sie antwortete wahrheitsgemäß: „Ich hab keine Ahnung, hier ist ein Park und zwei Sportsbars, aber da geh ich nicht rein. Straßenschilder gibt’s hier keine.“- „Ok, Paula ganz ruhig jetzt. Schalt Dein GPS ein, ich versuch Dich zu orten.“ Und sie schaltete das GPS ein.
„Ok, Mädchen, ich hab Dich. Du bleibst genau, wo Du jetzt bist, ich bin unterwegs zu Dir. Und Paula schalt ja dein Handy nicht aus!“ Paula ist erleichtert. Sie vertraut darauf, dass Richard ihr helfen würde. Dass seine Hilfe anders als erwartet ausfallen könnte, kam ihr nicht in den Sinn, wichtig war ja erst mal, dass sie hier wegkam. Was hatten sich die andren nur gedacht sich ein ganzes Wochenende in einem Swingerclub einzumieten und ihr nichts davon zu sagen? Ok, sie wäre dann nicht mitgefahren, so viel war klar, und sie wurde ja für die drei Ehemänner als Alibi gebraucht. Aber dass sie nicht eingeweiht worden war, tat weh. Das wars… Freundschaft ade. Irgendwie kam sie sich benutzt vor.
Entschieden schiebt sie die Gedanken beiseite, sie würde sich nicht melden, sollten die drei doch sehen, wie sie in Zukunft ohne sie klarkamen. So langsam wird es Paula kalt, für das Wetter ist sie entschieden zu leicht angezogen, hatte sie doch geglaubt nur den einen morgen eine Übergangsjacke zu brauchen. Der Winter war aber doch noch nicht ganz vorbei und zusätzlich war es keine gute Idee, sich mit Nylons, Rock und Bluse für wetterfest angezogen zu halten, von den High-Heels mal ganz abgesehen.
So langsam wurden ihre Füße und Hände taub vor Kälte und sie hoffte inständig, dass Richard nicht allzu lang brauchen würde, bis er hier war. So in Gedanken vertieft bekommt sie nicht mit, dass ein Auto mit quitschenden Bremsen neben ihr am Straßenrand zum Stehen kommt. Richard steigt aus und kommt schnell zu ihr rüber. Erst als er das Wort an sie richtet, reagiert Paula: „Paula, ich bin da. Komm ich bring Dich hier weg.“ Paula springt auf und läuft ohne Schuhe bis zu Richard umarmt ihn dankbar.
DarkDom runzelt die Stirn, zieht Paula zum Auto und drückt sie auf den Beifahrersitz. Dann holt er Paulas Tasche und Schuhe und wirft beides auf den Rücksitz. Beim Einsteigen fragt er mit gefährlich leiser Stimme: „Was hast Du Dir nur dabei gedacht Paula? Ich hatte Euch gesagt, dass Hamburg gefährlich ist, wenn keiner auf Euch aufpasst“ – „Ich wusste doch gar nicht, dass es nach Hamburg gehen sollte, geschweige denn, dass Saskia im Swingerclub feiern wollte.“, versucht sich Paula zu rechtfertigen.
Doch mit den Worten treten auch die Tränen über die zerbrochene Freundschaft in ihre Augen. Auch das Blut, was langsam wieder durch ihre Arme und Beine pulsiert, tut seine schmerzhafte tränentreibende Wirkung. Richard beobachtet Paula aus den Augenwinkeln, so aufgelöst hat er sie noch nie erlebt und Paula hat schon einiges erlebt. Kurz darauf steuert er seinen Wagen in seine Tiefgarage. „Komm Du musst ins Warme und ich will nichts davon hören, dass Du ins Hotel gehen willst. Du kannst im Gästezimmer schlafen, so lang Du willst und wenn Du zur Bahn magst, fahr ich Dich an den Bahnhof und setz Dich auch in den richtigen Zug.“
Bei diesen Worten reicht er Paula ihre High-Heels, die diese auch über die schmerzenden Füße streift. Paulas Tasche nimmt Richard, dann führt er die zitternde Paula zum Lift. „Verdammt, so was von leichtsinnig. Das treib ich Dir aus, mein Mädchen.“, denkt er. Im vierten Stock angekommen, öffnet Richard die Wohnungstür zu einem 150 qm großen Apartment und schiebt Paula vor sich her direkt bis ins Wohnzimmer. Dort stellt er Paulas Tasche ab und sagt rau zu ihr: „Zieh Dich aus!“
Gemeint hat er eigentlich nur, dass Paula sich der dünnen Jacke und Schuhe entledigen soll. Doch sein Tonfall führte dazu, dass Paulas Gehirn aussetzt. Die Stimme von Richard, die sie noch zu gut von seinen Telefonbefehlen kennt, klingt unmissverständlich nach Befehl. Paula legt die Jacke ab und reicht sie Richard nach hinter sich. Dann streift sie sich die Schuhe von den Füßen und fängt dann an, sich die Bluse aufzuknöpfen. Überrascht zieht Richard die Luft ein, als ihm bewusst wird, dass Paula gehorsam, wie während der Onlineerziehung, nicht nur Schuh und Jacke ablegt.
Schnell stellt er sich auf die geänderten Bedingungen ein und lächelt. Das wird ein wunderbares Wochenende. „Paula Du wirst eine wunderbare Sklavin sein!“, setzt er in Gedanken zu ihr gewandt hinzu. Paula steht nackt vor ihm die Beine leicht gespreizt und hebt mit den Händen ihre langen Haare im Nacken zusammen, sodass sie ganz natürlich eine Position einnimmt, die Richard ihr als erstes beibringen wollte, als sie seine Onlinesub war. Schnell windet sie sich das Haarband, dass sei ums Handgelenk getragen hatte, um ihre Locken und fasst sie so lose auf ihrem Kopf zusammen.
„Die Hände wieder runter!“, befiehlt ihr DarkDom und tritt nah an sie heran. Ihr Parfüm steigt ihm in die Nase und er legt seine Hände auf ihre Schultern. Unter seinen Fingern spürt er, wie Paula noch immer vor Kälte zittert. Er zieht sie an sich, sodass seine Brust gegen ihren Rücken drückt, umarmt sie von hinten und haucht ihr einen Kuss auf den Nacken. Seine Lippen lässt er an ihrem Hals bis zum Ohrläppchen hochgleiten, während seine Hände sanft ihr Brüste umkreisen.
Paulas Kehle entrinnt ein Seufzen und Richard lächelt an ihrem Ohr. „Möchtest Du, dass wir da weitermachen, wo wir online aufgehört haben?“, fragt er heiser flüsternd in ihr Ohr. Paula kann nicht anders als „Ja“ zu antworten. Richards Mund und seine Hände haben ihre Sehnsucht entfacht und ihr Körper reagiert willig auf seine Berührungen. Richard löst sich von Paula: „Bleib so stehen!“, befiehlt er leise und geht zu einer Kommode. Nachdem er eine Zeitlang in der obersten Schublade gewühlt hat, kehrt er zu Paula zurück. Er stellt sich hinter sie und legt ihr ein Ledernes Halsband um, er schließt die Schnalle. Dann legt er ihr an den Handgelenken ledernen Manschetten an.
„Mit Deinem „Ja“ hast Du eingewilligt meine Sklavin zu sein Paula. Ich erwarte Gehorsam. Also …Geh jetzt zum Sessel, knie Dich darauf und leg Dich über die Rückenlehne, so dass ich Deinen Arsch sehen kann!“ Paulas Körper kribbelt vor Aufregung, sie antwortet: „Ja mein Herr“ und geht hüftschwingend zum Sessel, kniet sich wie verlangt auf den Sessel und präsentiert Richard ihren Hintern. DarkDom leckt sich die trockenen Lippen und geht dann um den Sessel herum. Um die hinteren Füße des Sessels zieht er eine Kette und verbindet diese dann mit den Handgelenkmanschetten von Paula.
Dann geht er erneut zur Kommode. Er kommt mit einer Spreizstange und entsprechendem Befestigungsmaterial zu Paula am Sessel zurück. Schnell sind ihre Knie an der Spreizstange fixiert und diese dann mit den vorderen Füssen des Sessels verbunden. Sanft lässt er dann seine Hand über Paulas Arschbacken gleiten. „Hmm ziemlich kühl, Dein Arsch. Na dann werden wir ihm mal ein wenig einheizen!“ sagt er rau und lässt seine Hand auf Paulas Arschbacke knallen. Paula schreit auf, nicht, weil Richard so fest gehauen hat, sondern mehr wegen der Überraschung.
„Still ich will nichts von Dir hören sklavin!“ – “Ja Herr“, antwortet Paula stöhnend. Und dann lässt DarkDom seine Hände im Stakkato über ihre Arschbacken treffen. Ihre Backen röten sich zusehends. Entgegen dem Schweigegebot wird Paulas Stöhnen lauter, die Hiebe mit der Hand wecken in ihr die Geilheit und sie kann nicht anders wie laut stöhnen. Richard brummt hinter ihrem Rücken. Er lässt von Paulas Arsch ab und geht wieder zur Kommode. Zurück kommt er mit einem Ballknebel, einer Augenbinde und einem Lederpaddel. „Mund auf, sklavin!“ sagt er barsch und Paula öffnet den Mund.
DarkDom schiebt Paula den Ballknebel in den Mund und fixiert ihn, so dass sie nicht in der Lage ist, ihn mit der Zunge heraus zu stoßen. „Ich hatte gesagt ich erwarte Gehorsam, sklavin. Was war an „kein Ton“ falsch zu verstehen? Jetzt bin ich gezwungen Dich zu knebeln“. Kaum sind seine Worte verklungen legt er ihr auch die Augenbinde an. Erst dann lässt er seine Hand zwischen ihre Schamlippen gleiten. „Du bist ja nasser, als nass. Du ungezogenes leichtsinniges Gör. Allein dafür, dass Du nicht still warst, brauchst Du Strafe!““, setzt Richard nach.
Jetzt kriegt es Paula doch mit der Angst zu tun. Wie konnte sie denken sie wäre bei Richard in Sicherheit? Worauf hatte sie sich hier nur eingelassen? Die Onlinestrafen waren allesamt harmloser, als das Spiel seiner Hand auf ihrem Arsch. Wie konnte sie nur so geil davon werden? Doch Paula hat keine Zeit mehr sich Gedanken zu machen, denn schon bearbeitet Richard ihren Arsch mit dem Paddel. Nach jedem zehnten Hieb pro Arschbacke lässt er seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Paula wird immer geiler und nasser. Das konnte doch keine Strafe sein, die sie so aufgeilt? „Jetzt wird es wehtun, bereit?“ klingt Richards Stimme zwischen dem Klatschen des Paddels an ihr Ohr.
Ein bejaendes Nicken von Paula wartet er nicht ab, sondern lässt seine Hand auf ihre Möse klatschen. Paula bäumt sich gegen die Fesseln. Tränen schießen ihr in die Augen. Noch einmal klatscht Richards Hand auf ihre Scham. Paulas Schrei wird durch den Knebel gedämpft. Ein weiterer Hieb mit der Hand auf ihre Möse. Fast geben Paulas Schenkel nach, der Schmerz reißt sie mit. Doch ehe sie sich gesammelt und ihre Gedanken wieder klarer sind, schiebt Richard ihr zwei Finger in ihre klatschnasse Möse.
„Das war für Deinen Ungehorsam jetzt kümmern wir uns um Deinen Leichtsinn!“. Heftig schüttelt Paula den Kopf. „Wie war das mit dem Gehorsam sklavin. Hast Du noch nicht genug“, fragt DarkDom lauernd. Die Finger in ihr bewegen sich kaum und doch wird Paula immer erregter. Der Knebel dämpft ihr Stöhnen. Richard zieht die Finger aus ihr und leckt sie sich schmatzend ab. Dann lässt er seine Hände über die warmen Arschbacken von Paula gleiten. Er nimmt die Hände weg und betrachtet sich sein Werk.
Laut sagt er: „Da sind entschieden zu wenig Muster auf Deinem Arsch. Du sollst Dir doch merken, was Du falsch gemacht hast. Hmmmm, was mach ich denn jetzt?“ Paula wird Himmelangst bei den Worten. Dass sie nicht sehen kann, was Richard vorhat, macht das Ganze nur schlimmer. Dann hört sie, wie Richard sich den Gürtel öffnet. Hoffnung keimt auf, vielleicht hat er vom Züchtigen ja doch genug. Doch weit gefehlt. Mit einem lauten Rutsch zieht er sich den Gürtel aus der Hose und legt ihn auf ihren Rückenansatz. Paula zuckt zusammen als sie den Gürtel fühlt.
„Na wirst Du wohl stillhalten! Du hast Dir die Strafe redlich verdient.“, sagt Richard gefährlich leise. Doch bevor er den Gürtel wieder aufnimmt führt er Paula einen Vibrator in die Möse ein und stellt ihn an. „Wehe Du verlierst ihn oder Du kommst!“ Was hat er denn jetzt vor, was soll das fragt sich Paula und versucht sich auf den Vibrator zu konzentrieren. In dem Moment nimmt sich Richard den Gürtel an der Schnalle holt aus und lässt ihn quer über beide Arschbacken klatschen. Ein tiefroter Striemen bleibt zurück. Paula bäumt sich in den Fesseln auf, Tränen quellen unter der Augenbinde durch und laufen ihr übers Gesicht.
Doch so schnell wie der Scherz kam, verfliegt er wieder und Paulas Möse antwortet dem Hieb, indem sie schwallartig ausläuft und sich eng um den Vibrator zusammenzieht. Der Saft läuft ihr an den Schenkeln runter und glänzt im Licht. Als Richard das sieht schaltet er den Vibrator aus, lässt ihn aber an Ort und Stelle. „Du bist ja eine richtig geile sklavenfotze“, sagt er anerkennend mit der Zunge schnalzend. Kaum sind die Worte verklungen knallt der Gürtel erneut auf Paulas Arsch. Erneut läuft ihr Möse mit einem Schwall aus. Der Vibrator gerät ins Rutschen. Paula verkrampft aus Angst ihn zu verlieren. Noch immer sind ihr die warnenden Worte Richards im Ohr, auch wenn sie vor Geilheit kaum noch atmen kann.
Paulas verkrampfen nimmt DarkDom durchaus wahr. Er nimmt Paula den Knebel ab und bekommt so ihr geiles Keuchen zu hören. „Da scheinen wir doch die Masoschlampe in Dir geweckt zu haben, lass den Mund auf und Zunge raus, Miststück!“, knurrt Richard befehlend. Anschließend zieht er den Vibrator aus Paulas Möse und erneut ergießt diese sich mit einem Schwall diesmal über den Vibrator und seine Hand. „Was eine Sauerei… Die wirst Du beseitigen Miststück. Ablecken!“ und er hält ihr seine nasse Hand an die Lippen. Paula leckt die Hand trocken. Kaum ist sie fertig schiebt ihr Richard den Vibrator zwischen die Lippen. Mit einem Ledergurt fixiert er ihn, sodass Paula gezwungen ist an ihm zu saugen bis Richard den Vibrator wieder entfernt.
Mit schmatzen leckt und saugt Paula den Mösensaftnassen Vibrator. Der Anblick heizt Richard so an, dass er sich seiner Hose entledigt und hinter Paula tritt. Er hat sich lang genug zurück genommen. Mit einem einzigen starken Stoß versenkt er seinen Schwanz in Paulas klatschnasser Grotte. Paula drückt sich dem in sie stoßenden Schwanz soweit entgegen, wie es die Fesseln zulassen. Richard hält sich nicht zurück grob fickt er Paula in ihre mit Nässe antwortenden Möse, während Paula immer heftiger am Vibrator saugt. Dabei drückt sie sich den Vibrator immer tiefer in ihren Mund. Dadurch muss sie bei jedem tieferen Einsaugen würgen und das gibt Richard den Rest mit den nächsten Stößen zuckt sein Schwanz in Paula und er schießt sein Sperma tief in sie hinein.
Paulas Möse antwortet zuckend und Richard grunzt ihr ins Ohr: „Los komm sklavenfotze.“ Und als wäre der Befehl der Startschuss, explodiert Paula zuckend. Erschöpft und nach Atemringend bricht sie in den Fesseln zusammen. Schnell befreit sie Richard vom Vibrator und den Fesseln. Dann zieht er die noch immer zuckende Paula in seine Arme und trägt sie zum Sofa. Eng aneinander gekuschelt landen beide wieder im Hier und jetzt. Paula dreht sich zu Richard um und küsst ihn dankbar auf den Mund. „Danke mein Herr, danke“ haucht sie leise. Richard zieht sie enger an sich und sanft streichelt er sie bis beide erschöpft einschlafen.