Gehorsam a la Carte
Endlich war es soweit. Ich sehe meinen Herrn nach Wochen endloser Abstinenz wieder. Auf dieses Treffen habe ich mich so sehr gefreut. Ein Wochenende nur wir allein. Noch weiß ich nicht, was auf mich zukommen wird, aber da muss ich mich überraschen lassen. Die ganze Zugfahrt denke ich daran, was er sich wohl diesmal für Bosheiten ausgedacht hat. Es dauert nicht mehr lange und ich bin bei ihm. Hoffentlich holt er mich vom Bahnhof ab, ich kann es kaum noch erwarten, ihn zu sehen.
Der Zug rollt ein, ich schau aus dem Fenster. Wieso kann ich meinen Herrn nicht sehen? Enttäuscht und mit gesenktem Blick steige ich aus. Nochmals sehe ich mich um, keiner da und so machte ich mich auf den Weg zu ihm und genoss die frische Brise, die mich umwehte. Das Empfinden, er wäre um mich, vermittelt mir Geborgenheit und Wärme. Wie sehr wünschte ich mir, dass dieses Gefühl anhält, bis ich endlich bei ihm bin, vor seiner Tür stehe. Naja vor der Tür werde ich sicherlich nicht stehen, sondern eher voller Demut und Ehrfurcht knien.
Es ist soweit, ich habe es geschafft. Ich stehe vor seiner Tür und schelle. Sie geht auf.
Mein Herz schlug Purzelbäume so wild pochte es. Nach einem Blick in seine Augen senke ich demütig den Blick und begrüßte ihn, wie es sich gehört. Er bat mich zu sich rein und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Stirn.
Ich fragte ihn, ob es mir wohl gestattet sei, mich auf das Sofa setzen zu dürfen, „Du darfst dich gern setzen, aber dein Platz ist auf dem Boden zu meinen Füßen“, antwortete er. Ich bedankte mich bei ihm und setzte mich vor ihm auf den Boden.
Er kam auf mich zu und sagte mir, dass ich mich vor ihn knien und ihm mein Halsband reichen sollte und so tat ich es. Der Blick aus meinen Augen strahlte vor Freude. Ich senkte meinen Blick zu Boden und genoss es, wie er mir das Halsband anlegte. Auf einmal spürte ich seine Hand an meinem Kinn, die mich zwang, ihn anzuschauen. „Danke HERR, nun fühle ich mich wieder vollständig“, sagte ich zu ihm, lächelte ihn an und genoss das kalte Leder an meinem Hals.
„Wir gehen heute Abend aus, meine Kleine“, meinte er kurz darauf und ich wagte nicht zu fragen, wohin es wohl gehen würde. Wie so oft ließ ich mich überraschen und beobachtete, wie er sein Lederjacket anzog, welches ihm einen gefährlichen Ausdruck verlieh. Er verließ kurz das Zimmer. Ich trug Weisungsgemäß eine Hose und ein Top und ausnahmsweise auch BH und Slip. Mein Herr wollte nicht, dass ich anders mit der Bahn herfuhr.
Kurze Zeit später kam er wieder zurück und befahl mir: „Zieh deine Hose und deine Unterwäsche aus!“ Ich leistete dem Befehl umgehend Folge, zog mich aus und legte meine Kleidung neben mir auf den Boden. „Leg Dich aufs Sofa, die Schenkel schön offen für mich!“, der nächste Befehl und ich folgte umgehend.
Er hielt ein kleines Gerät in der Hand, womit ich nichts anfangen konnte, was er mir aber gleich tief einführte. Leise stöhnte ich auf, genoss seine Berührung an meinem Lustdreieck. „Na, na, na, mein kleines geiles, immer nasses Miststück läuft ja schon wieder aus! Dabei habe ich doch nichts getan“, meinte er. „Ihr seid einfach nur da Herr, das reicht meiner Möse schon, um so auszulaufen“, antwortete ich leise stöhnend, was ihn sehr amüsierte.
Mein Kopfkino regte sich und ich malte mir die wildesten Gedanken au was wohl heute Nacht passieren würde, als ich plötzlich einen leichten Stromstoß in meiner Fotze wahrnahm. „Wow, was ist denn nun los? Was hat er denn tief in mich rein gestoßen?“ fragte ich mich in Gedanken still und als hätte er die Worte vernommen, erklärte er mir: „Das ist ein kleines Stromimpulsgerät und du wirst es den ganzen Abend in dir tragen und deine wahre Freude an diesem Spielzeug haben, meine Kleine“, kam prompt seine Antwort.
Mehr als nicken konnte ich nicht, da dieses Gerät nicht aufhören wollte, mir unerbittlich einen Stromstoß nach dem anderen zu geben. Mein Becken fing an sich zu bewegen und ich spürte, wie meine Fotze anfing immer mehr auszulaufen, als auf einmal die Stromstöße verebbten und ich kurz durchatmen konnte.
„Zieh dich an, aber Rock und Bluse keine Unterwäsche, wir sind schon spät dran!“, hörte ich meinen Herrn aus dem Nebenzimmer rufen. Also zog ich mich so schnell ich konnte mit dem Gewünschten an und wartete kniend auf ihn. Auf einmal schellte es an der Tür und ich fragte mich, wer das jetzt wohl sei. Würden wir den Abend nicht alleine verbringen? Würde noch wer mitkommen? Mein Herr sah mich an und erkannte die Enttäuschung in meinen Augen.
„Keine Angst wir verbringen den Abend alleine. Das ist nur das Taxi, das uns zu unserer Lokalität bringen wird.“ Erleichtert über diese Aussage lächelte ich ihn wieder an, stand auf und folgte ihm zum Taxi. Wir stiegen ein und ich hörte, wie er dem Fahrer unser Ziel mitteilte, doch wo es genau hingehen sollte, hatte ich nicht verstanden. So fuhren wir ein paar Minuten, bis wir unser Ziel erreichten.
Die Fahrt war für mich aber nicht so angenehm verlaufen, wie erhofft, was daran lag, dass ich in schöner (Un)Regelmäßigkeit in längeren Abständen den Strom zu spüren bekam. Ich rutschte auf dem Sitz herum, als die Stöße kamen und merke die Blicke des Fahrers, während er sich mit meinem Herrn unterhielt und anfing zu grinsen.
Was er ihm wohl erzählt hat, was ihn so zum Grinsen brachte, fragte ich mich. Es konnte mir auch egal sein, mein Herr würde ihm schon sagen, was er wissen sollte, darum musste ich mich nicht sorgen. So stieg ich aus, mit dem warmen Gefühl zwischen meinen Beinen und schaute mich erstmal um, wo wir gelandet waren. Mein Herr drückte dem Taxifahrer das Fahrgeld in die Hand und ich sah ihm in die Augen, die funkelten und ich konnte mir daher sicher sein, dass meine Herr ihm die Wahrheit gesagt hatte.
Freundlich verabschiedete ich mich von ihm, ging zu Tür des Restaurants, öffnete sie für meinen Herrn und folgte ihm in den Innenraum, wo er sich an einen Tisch setzte. Ist es mir wohl gestattet mich auch auf einen Stuhl zu setzen verehrter HERR??, fragte ich ihn. Er nickte nur und wies mir den Platz ihm gegenüber an.
Im gleichen Atemzug merkte ich, wie wieder der Strom in meine Fotze floss und mir ganz warm wurde. Ich sah mich um, zum Glück war nicht viel los hier und es würden nicht so viele mitbekommen, was hier mit mir passiert. Mein Herr bemerkte es wohl, wie ich mich umsah und fragte mich, ob alles in Ordnung sei.
Auf meinem Stuhl rumrutschend lächelte ich ihn an. „Ja es ist alles in Ordnung mit mir HERR. Das Restaurant gefällt mir. IHR habt einen erlesenen Geschmack.“ Schon merkte ich den nächsten Stromstoß, der schon etwas stärker war als die anderen zuvor. So schloss ich die Augen und genoss, was dort in mir passierte, wurde immer feuchter zwischen meinen Schenkeln und merkte, wie sich meine Geilheit ihren Weg durch meinen Körper bahnte.
„Öffne deine Augen und sieh mich an meine Kleine“ hörte ich wie aus weiter Ferne, dabei saß er doch direkt gegenüber, während ich weiter abdriftete. Eine raue männliche Stimme riss mich aus den Empfindungen. Der Strom versiegte, ich öffnete meine Augen und sah die Bedienung an. „Darf es bei ihnen schon etwas zu trinken sein?“, fragte er, als er uns die Speisekarte reichte.
„Meine Kleine nimmt ein Glas Leitungswasser und ich hätte gern einen schönen Weißwein“, vernahm ich, während ich noch überlegte. Verwirrt schaute ich ihn an, sagte aber nichts. „Was ist los meine Kleine? Magst du etwa kein Leitungswasser?“, fragte er mich. „Doch ich mag es wohl HERR“, antwortete ich, „ich bin nicht in der Situation, zu entscheiden, was ich essen und trinken darf, verehrter HERR!“-„So ist es brav meine Kleine“, sagte er anschließend und nahm die Karte zur Hand, um sich durch die angebotene Menüvielfalt zu lesen.
Ich ließ meine Karte natürlich liegen, da ja mein Herr für mich entscheiden würde, was ich bekäme und so lagen meine Hände auf meinem Schoß. Als ich tief in Gedanken versunken war, kam die Bedienung mit unseren Getränken und fragte in meine Richtung, ob ich mich für ein Gericht entschieden hätte. Ich verwies ihn an meinen Herrn mir gegenüber. Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen gab es schon wieder einen Stromschlag und der blieb diesmal.
Ich versuchte still sitzen zu bleiben und mein Herr bestellte mit einem Grinsen im Gesicht, da er aus dem Augenwinkel erkannte, dass ich Mühe hatte, ruhig auf dem Stuhl sitzen zu bleiben. Ich krallte mich förmlich an meinen Oberschenkeln fest. „Nimm deine Hände hoch, ich will sie sehen!“, hörte ich ihn mit fester Stimme sagen. Obwohl es mir schwerfiel, legte ich sie auf den Tisch.
Auf einmal versuchte etwas zwischen meinen Schenkeln zu meiner Fotze vorzudringen. Ohne, dass mein Herr was sagen musste, rückte ich ein Stück auf meinem Stuhl nach vorn, sodass er mit seinem Fuß sich an meiner Perle zu schaffen machen konnte. „Mein kleines, nasses, immer feuchtes Miststück, was ist los mit dir? Du läufst ja schon wieder aus wie nichts. Möchtest du dich mal saubermachen gehen?“ Dabei funkelten seine Augen so hell, dass sie das Restaurant damit erleuchten könnte.
„Ja HERR ich würde mich sehr gern säubern gehen, wenn IHR es mir gestattet“. So ging ich und hielt Ausschau nach den Toiletten, die ich zum Glück auch gleich fand. Da stand ich nun, was tun? Eine weitere Person trat ein. Wie konnte es auch anders sein? Mich würde der Herr doch nicht alleine auf Toiletten lassen, nicht so geil und feucht, wie ich bin. Er drückte mich in die Kabine, griff mir in die Haare und zwang mich auf den Boden, stellte sich über mich, sodass ich seinen harten Schwanz sehen konnte.
„Öffne deinen Mund meine Kleine. Ich hoffe doch, dass du Durst hast.“ So öffnete ich meinen Mund, im gleichen Augenblick schenkte er mir seinen kostbaren Sekt, den ich so liebte und genoss jeden einzelnen Tropfen bis seine Quelle wieder versiegte. „Na meine Kleine wie war das? Leck mich sauber“, gab er mir zu verstehen und ich fing hemmungslos an ihn zu lecken und zu saugen. Es fehlte nicht viel und ich hätte ihn zum Abspritzen geleckt.
Ich stand auf und wusch mir meine Hände, als ich plötzlich den Herrn hinter mir stehen sah. Er küsste meinen Hals und schob meinen Rock nach oben. Auf einmal klatschte es auf meinem Arsch und ich genoss den Schmerz, der mich soeben durchflutete und streckte ihm meinen Arsch weiter hin. Noch einmal schlug er fest zu, wobei mir ein Seufzen entfleuchte. Ich öffnete die Augen und sah, wie mein Herr etwas in seinen Taschen suchte.
Er befahl mir, meine Augen wieder zu schließen und nicht zu öffnen, bis er es mir befahl. Artig gehorchte ich, verharrte auf der Stelle und harrte der Dinge, die mich erwarteten, bis ich auf einmal erneut seine Hand an meinem Arsch spürte, die sich langsam zu meinem Kitzler vortastete und ihn stimulierte. Leise stöhnend bewegte ich mein Becken im Rhythmus seiner Finger, die sich mir kurz darauf wieder entzogen und sich auf den Weg zu meiner Rosette machten und sich schließlich ein Finger darin verirrte. Mein Arsch reckte sich ihm entgegen und sein Finger fickte mich.
„Gib mir mal deine Hand meine Kleine und fühle, was ich hier für dich habe. „Mein Atem ging immer schneller, griff nach hinten und fühlte seinen steifen Schwanz. Lauter stöhnend bat ich meinen Herrn, dass er mich damit ficken solle. Er entzog mir seine Finger, die meine Rosette schon vorgedehnt hatten und schob mir den Schwanz tief in mein Loch. Als sei das nicht genug, schaltete er das Stromimpulsgerät wieder hoch, das mich den Abend über schon hatte tropfen lassen.
Es dauerte nicht lange und ich schrie meine ganze Lust einfach raus und mir war egal, wer das alles wohl gehört hatte. Mein Arsch bewegt sich immer wilder unter den Strom und dem Schwanz meines Herrn und ich vergaß alles um mich herum, bis ich mich aufbäumte und den geilsten Orgasmus meines Lebens hatte.
Total verausgabt lehnte ich mich über das Waschbecken und rang nach Luft. Erschöpft ging ich mit meinem Herrn wieder zu unserem Tisch, gerade noch rechtzeitig, denn das Essen wurde serviert. Wir setzten uns wieder und mein Herr aß in Ruhe, so als wäre nichts passiert. Er hatte allerdings vergessen, den Strom in meiner Fotze abzustellen und so kam ich kurz darauf noch einmal, was ihn sichtlich sehr erfreute.
Natürlich hatte der Kellner das auch mitbekommen, trat an unseren Tisch und fragte, ob es mir gut ginge oder ob mit dem Essen was nicht in Ordnung sei. Ich verneinte seine Vermutung und sagte ihm das mit dem Essen alles gut sei, worauf ich meinem Herrn tief in die Augen sah. „Meiner Kleinen geht es gut und das Essen ist sehr köstlich nur sie konnte sich da gerade nicht so darauf konzentrieren, da just in diesem Moment Strom in ihre Möse fließt und sie so eben zum Orgasmus gekommen ist, aber danke der Nachfrage!“, informierte er den Kellner sachlich, mit stoischem Gesichtsausdruck.
Der Kellner bekam einen hochroten Kopf, entschuldigte sich bei uns für seine Störung und ließ uns wieder in trauter Zweisamkeit. Eine halbe Stunde später saßen wir im Taxi nachhause und ließen den netten Abend beim Kerzenschein ausklingen. Mein Herr entfernte mir das Gerät aus meiner Fotze und sah, wie mein Saft sich den Weg ins Freie bahnte. Er fuhr mit den Fingern durch meine Spalte und fickte mich erneut mit iseiner ganzen Hand, bis ich vor Erschöpfung nicht mehr konnte und wir friedlich einschliefen.
Welch ein Tag.