BDSMLOGO

- Meine Reise in die Erotik

13 Dämonen pflegen nicht zu klingeln Caro

Dämonen pflegen nicht zu klingeln Caro ...

.... oder etwa doch?

 

Caro ist 39 Jahre alt, was man ihr aber nicht ansieht. Sie liebt das Leben, sie liebt Mythen und Legenden und sie liebt alles, was mit Dämonen zu tun hat. So hatte sie sich letztes Jahr in einem Chat angemeldet, der sich mit Geistern und Dämonen beschäftigt. Schon gleich an ihrem ersten Abend hat sie BigDevil kennen gelernt. Aus den anfänglich oberflächlichen Chats wurde schnell mehr und BigDevil führte sie in die reale Welt des BDSM ein. Caro war jetzt seit fast einem Jahr BigDevils sub. Niemals hätte sie sich träumen lassen, sich sexuell einem Mann dermaßen unterzuordnen, geschweige denn, ihm je zu gestatten, seine sexuellen Lüste an ihr auszutoben. Und es gefiel ihr, von Tag zu Tag sogar mehr.

 

Doch seit ein paar Tagen war alles irgendwie anders. Caro war nervös und unkonzentriert. Sie vergaß Aufgaben, die ihr gestellt wurden oder führte sie schlampig aus. Sie schrak bei den kleinsten Geräuschen zusammen. Immer wieder sieht sie sich um, wenn sie draussen unterwegs ist. Das regnerische Herbstwetter tut sein Übriges. „Wann genau hat das angefangen? Was ist nur los mit mir?“ fragte sich Caro nun schon zum x ten Mal. Und dann fällt es ihr wie Schuppen von den Augen. Es hatte mit ihrer letzten Session auf dem alten Friedhof am Schloss zu tun, in der BigDevil sie ziemlich rangenommen hatte. „Ich muss damit aufhören sonst merkt er noch was“, denkt sie.

 

Doch BigDevil bleibt ihr Zustand nicht verborgen, zumindest nicht ganz und es gefiel ihm so gar nicht, dass Caro nicht erzählte, was mit ihr los ist. Das letzte Jahr lief doch alles so wie er es haben wollte und er war darüber hoch zufrieden gewesen. „So geht das nicht, sie muss lernen, dass ich sie nicht richtig führen kann, wenn sie nicht offen ist“, dachte er und dann ließ er sich was einfallen. Dass seine Idee in eine Richtung laufen würde, auf die er keinerlei Einfluss mehr hätte, konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Aber schön der Reihe nach. Erst einmal zurück zu Caro und ihrer steigenden Schusseligkeit. Eigentlich wollte BigDevil am Wochenende zu ihr fahren. Stattdessen würde er ihr eine Lektion erteilen und er hofft, sie so wieder auf Spur zu bringen.

 

Caro war, wie schon erwähnt, sehr nervös. Ihr Herr hatte sie mit einer knapp lautenden SMS an den Computer und in den Camchat zitiert. So kurz angebundene Nachrichten bekam sie nur, wenn sie etwas falsch gemacht hatte oder zu aufsässig gewesen war. Draussen regnet es wie aus Eimern, was Caros Stimmung an diesem Morgen zusätzlich runterzieht. Mit einem flauen Gefühl in der Magengegend fährt sie den Rechner hoch….

 

Kaum hat sie den Messenger geöffnet, leuchtet schon das Symbol für den Videochat mit BigDevil auf. Ängstlich klickt sie auf den Kontakt und öffnet den Chat. Und das erste was sie zu lesen bekommt, lässt ihren Kloß im Hals anwachsen. „Neiiiiiin bitte nicht… BigDevil ist sauer verdammt, was, wenn er mich gar nicht mehr will?“ denkt Caro als sie die Absage fürs Wochenende liest. „Kleines, es tut mir so leid, dass ich am Samstag jetzt doch nicht kommen kann.“ – „Nun mach dir mal keine Sorgen, was nicht geht, das geht nicht… ist ja nicht so schlimm… warten wir eben noch“, sagt Caro zuversichtlicher als ihr in Wirklichkeit zumute ist. „Jaaa… aber ich werde mir für Dich was einfallen lassen.“ antwortet ihr BigDevil darauf.  „Das musst Du aber nicht.“

 

Traurigkeit überfällt Caro bei diesen Worten, aber auch eine gewisse Erleichterung, wobei sie nicht mal sagen kann warum. BigDevil fällt auf, dass Caro schon wieder, wie so oft die letzten Tage, die korrekte Ansprache vergessen hat und schüttelt den Kopf. Caro fragt sich was das Kopfschüttelen zu bedeuten hat, traut sich aber nicht zu fragen. Doch da schreibt BigDevil auch schon weiter.

 

BigDevil: „was machst du heute noch?“

Praline39: „och nix besonderes… ich werde es mir bei dem Wetter wohl auf der Couch bequem machen mit einem guten Buch und heißem Tee.“

BigDevil: „hm… das ist ja schön… das heißt also, dass du zuhause bist?“

Praline39: „Ja, wieso???“

BigDevil: „das werde ich dir jetzt sagen …. um 10.55 Uhr wirst du den Messenger wieder anmachen, die Cam so einrichten, dass ich alles in Deinem Wohnzimmer sehen kann vor allem aber die Couch und warten!!!“

Praline39: „hmmm , das hört sich gut an… musst du denn heute nicht arbeiten, Meister?“

BigDevil: „hör zu und unterbrich mich nicht immer!!!“

Praline39: „is ja schon gut *schmoll*“

BigDevil: „um Punkt 11 uhr wird es bei dir klingeln… du wirst die Tür öffnen und die Person, die davor steht, in deine Wohnung bitten… und du wirst dich wie eine vorbildliche sub verhalten, ist das klar? denk daran, dass ich alles sehen werde, was bei dir geschieht…“

Praline39: „wie klingeln? Person… welche Person denn… das ist jetzt nicht dein Ernst…“

BigDevil: „*grins* aber sicher ist das mein Ernst… und wie es mein Ernst ist … Du solltest mich so langsam kennen.“

Praline39: „ja aber … aber …also ich weiß nicht… wer ist das denn, der da kommt? Kenne ich den?“

Big Devil: „Kleines hör auf zu stammeln…ist das wichtig ob Du die Person kennst? Hauptsache, ich kenne sie… und jetzt will ich kein Wort mehr hören… sei froh, dass ich dir noch so viel Zeit lasse, dich auf den Besuch vorzubereiten… so, und jetzt verabschiede ich mich… und du hast sicher auch noch was zu tun, nicht wahr? bis nachher, Kleines…“

 

Und weg ist er. „Mist, was mache ich denn jetzt? Was kann… soll… ich tun? Warum habe ich nur gesagt, ich wäre zuhause? Ist eh egal, er ist der Meister, dann hätte er es eben an einem anderen Tag gemacht.“, denkt Caro. Das wars dann ja wohl mit freiem Tag. Caros strafft die Schultern, es hilft nichts, sie muss sich beeilen. Ihr Blick schweift durchs Wohnzimmer. Ach du lieber Gott, aufräumen… Sie muss die Sachen wegräumen, durchwischen. Wie sieht es mit dem Staub aus? Das geht noch, der, der da kommt, wird ja wohl nicht mit dem Finger über die Regale streichen. Oder doch? Wer weiß, vielleicht gehört das ja zu seinen Vorgaben. Verstaubte Möbel waren schon immer ein guter Grund, um zu bestrafen.

 

Bestrafen, gutes Stichwort… Was soll der wohl mit ihr machen? „Hau rein, Mädel, sonst wirst du nie fertig“, denkt sie. Es bringt jetzt auch nichts, sich Gedanken darüber zu machen, es wird passieren, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und, man soll es nicht glauben, sie ist seit der Ankündigung klatschnass zwischen den Schenkeln und das trotz ihrer komischen Stimmung. Sie denkt: „Na Bravo! Das Fleisch ist willig, aber der Geist ist schwach… Oder war das jetzt andersherum?“ Caro wirbelt durch ihre Wohnung. Gut, dass sie wenigstens schon geduscht und frisch rasiert ist.

 

Draußen wird das Wetter immer ungemütlicher. Es wird gar nicht richtig hell, obwohl es ja noch Vormittag ist. Der Sturm rüttelt ziemlich an den Bäumen . Es klappert unheimlich. Es ist 10 Uhr und Caro lässt schon einmal die Jalousien runter. Sie zündet ein paar Kerzen an – soll ja schließlich gemütlich werden – und baut ihr Spielzeug auf. Wer weiß, was der Besuch so alles braucht und einsetzen will. „Wer wird das wohl sein, der da kommt? Ich bin davon überzeugt, dass mein Meister ihn gut kennt, sonst würde er nicht dieses Risiko eingehen. Nein, das würde er nicht, dafür ist er viel zu verantwortungsvoll. Ein Freund von ihm also, der auch mit der Szene zu tun hat. Muss er ja schon.“, denkt Caro und geht zum PC. Schnell überprüft sie, dass die webcam auch wirklich alles zeigt, was ihr Meister zu sehen wünscht.

 

Also direkte Angst hat sie keine mehr, sollte sie aber, wenn sie denn wüßte, was noch kommt. Nein Angst hat sie keine, Es kribbelt in ihr, aber ganz schön heftig. Und irgendwie… ja irgendwie freut sie sich jetzt sogar ein bißchen darauf. Die letzten zwanzig Minuten vergehen im Schneckentempo. 10.55 Uhr – eine Message:

 

BigDevil: fertig, mein kleines?

Praline39: jep, fertig… (nun doch ein bisschen kleinlaut und außer Atem )

BigDevil: und… wie fühlt sich meine Sub?

Praline39: geht so… ziemlich überfallmäßig, das Ganze

BigDevil: ich weiß… das sollte es auch sein… hätte ich es dir gestern gesagt, hättest du vor Aufregung nicht schlafen können

Praline39: mein Meister ist ja soooo aufmerksam…

 

Zur Abschwächung dieser doch etwas vorlauten Bemerkung schickt sie ein augenaufschlagendes Smiley mit.

 

BigDevil: ich weiß…

 

Es kommt ein breit grinsendes Smiley zurück.

 

Praline39: und ich bin ganz schön feucht

BigDevil: auch das weiß ich…

 

 Zu dem besagten Grinsemiley gesellen sich weitere vier Stück.

 

In diesem Moment klingelt es …

Mit wackeligen Beinen schleicht Caro zur Tür und betätigt den Öffner. Mit leichten Schritten kommt jemand die Treppe hinauf. Caros Aufregung steigt und ihr Herz klopf bis zum Hals hoch. Und dann sieht sie die Person auf dem letzten Treppenabsatz… Ihr bleibt der Mund offen stehen vor Staunen, doch dann grinst sie – eine Frau – das glaubt sie jetzt nicht. BigDevil schickt ihr eine Frau, dieser… Aber nett sieht sie aus, ein bisschen vollschlank, schwarze Haare, schwarzer Hosenanzug mit Rolli darunter, Stöckelschuhe. „Hallo“ bringt Caro immerhin mit einem Lächeln gerade noch so heraus und dann geht die Frau ebenfalls lächelnd an Caro vorbei weiter nach oben.

 

Völlig verdattert lässt Caro den Türgriff los, an den sie sich eben noch so festgeklammert hatte. Irgendwie erleichtert lehnt Caro sich gegen die Wand in ihrer Diele und schließt die Tür. Bevor sie zum PC und damit zu BigDevil zurückkehrt, holt sie tief Luft. Als sie ins Wohnzimmer kommt, kriecht ihr ein eiskalter Schauer über die Haut. Caro schüttelt den Kopf um das blöde Gefühl zu vertreiben und setzt sich an den PC um BigDevil die Meinung zu sagen. Ihr gefriert das Blut in den Adern, als sie das Bild sieht, was auf dem Monitor ausgegeben wird. Ihr Meister sitzt gefesselt und geknebelt auf seinem Computerstuhl und muss auf dem Monitor verfolgen, was bei Caro geschieht. Und über dem ganzen steht auch für sie lesbar in feuerroter Schrift:

 

Deine Praline gehört jetzt mir!!!

Game over, Möchtegerndevil !!!

Gezeichnet

Einer, der es wirklich ist!!!!

 

Noch bevor ihr Gehirn realisiert, was vor sich geht, hört Caro wie ihre Wohnungstür abgeschlossen wird und der Schlüssel irgendwo in ihrer Diele an die Wand fliegt. Caro überfällt die nackte Angst. Sie will aufstehen und zum Fenster rennen, aber weiter wie bis zum Sofa kommt sie nicht. Sie kann sich nicht mehr bewegen und auch schreien kann sie nicht, sie ist wie gelähmt. Und dann geht die Tür zu ihrem Wohnzimmer auf und Caro packt das blanke Entsetzen, sie wird ohnmächtig.

 

 

Als Caro wieder zu sich kommt, steht sie noch immer beim Sofa. Entsetzt stellt sie fest, dass sie außer einem Metallhalsband, die halterlosen schwarzen Strümpfe und die schwarzen High Heels nackt ist. Vor ihr am PC die Tasten bedienend ein Dämon, wie sie ihn sich in ihren schlimmsten Alpträumen nicht vorgestellt hätte. In dem Moment dreht der Dämon die externe Kamera so, dass sie den Tisch im Visier hat und dann steht er auf und kommt auf sie zu. Er weidet sich sichtlich am entsetzen Ausdruck von Caro. Als er dicht bei ihr steht, schickt er seinen Atem über den Körper von Caro und fast augenblicklich wird ihr Körper von einer Gänsehaut überzogen und ihre Nippel werden steif.

 

Der Dämon greift ohne ein Wort zu sagen plötzlich mit seiner Hand kräftig in Caros Haare, die jetzt offen und nicht mehr zum Zopf zusammengefasst sind und zieht sie daran hinter sich her. Er dirigiert Caro zum Tisch und drückt sie mit dem Oberkörper auf die Tischplatte. Caros Nippel drücken sich in das raue Holz. Sie präsentiert dem Dämon ungewollt so ihre pralle Hinterseite und wie dieser bemerkt auch der Kamera und damit ihrem Meister. Caro ist plötzlich mit Händen und Beinen am Tisch fixiert, ohne dass der Dämon sie losgelassen hätte. Der Dämon lacht klirrend und hinterhältig.

 

„Dein Herr ist mit mir einer Meinung, dass deine Begrüßung nicht gerade höflich war. Nun ich weiß, dass er dir eigentlich beigebracht haben muss, wie man als Sklavin andere begrüßt, nicht wahr?“ fragt der Dämon lauernd. „Ja, ich… ich bin doch keine…Entschuldige bitte…!“stammelt Caro die Entschuldigung und ihr Protest bleibt ihr im Hals stecken. Ihr Herz rast wie wild und die nackte Angst steht in ihren Augen. Der Griff in die Haare wird fester und dieses gefährliche Lachen jagt Caro kalte Schauer über den Körper. „Ich will das gar nicht hören… Es ist eh zu spät für eine Entschuldigung. Mal ganz davon abgesehen, dass du mich nicht zu duzen hast.“ Mit dem knallharten Befehl. „Mund auf sofort!“ fährt der Dämon mit seiner Reibeisenstimme fort und drückt ihr mit seiner freien Hand einen Ballknebel zwischen die Lippen. Der Dämon fixiert den Knebel, sodass Caro ihn nicht mit der Zunge herausdrücken kann.

 

„Für die fehlerhafte Begrüßung würde dein Herr 20 Hiebe mit dem Paddel verordnen.  Bei mir wird das sicher mehr werden“ wieder lacht der Dämon kehlig.  „Und ich werde die Peitsche nehmen…“, setzt er nach. Caros entsetzten Blick quittiert der Dämon erneut mit einem kehligen Lachen und endlich lässt er Caros Kopf los … „Dann wollen wir mal!“ und er lässt die Peitsche durch die Luft zischen. BigDevil bäumt sich gegen die Fesseln auf, er kann nichts tun außer zuzuschauen wie der Dämon seine Caro mit der Peitsche bearbeitet und zu sehen wie sie leidet.

 

Die Hiebe führt der Dämon mit wahrer Begeisterung aus, die Peitsche küsst jede Pobacke, so schnell hintereinander, dass Caro schwindelig wird. Gut, dass sie über den Tisch gebeugt ist. Ob sie nun möchte oder nicht, ob das ihr das im Prinzip gefällt oder nicht, spielt keine Rolle. Es würde eh nicht aufhören. Die Tränen laufen ihr übers Gesicht. Doch nicht nur die Tränen laufen, entsetzt fühlt Caro, dass ihr Mösensaft an den Schenkeln runterläuft und es in ihrem Schoss schmerzhaft pocht. Das kann nicht sein, nicht jetzt und nicht so. Neeeeeeeeeeiiiiiiiiiinnnnnnnnn!“ schreit sie innerlich.

 

Kaum ist der letzte Schlag verhallt, spürt sie seine Hand zwischen ihren Beinen und hört wieder dieses verdammte Lachen, mit dem der Dämon seine Überlegenheit signalisiert. „Oh, dein Herr hatte Recht, du brauchst nicht viel, um überzulaufen und Dein Arsch liebt die Zucht…. Eine schnuckelige Praline eben. Das werden ja interessante Stunden werden.“ Und wieder dieses verdammte grausame Lachen „Dein Herr möchte, dass du gefälligst deine Beine breiter machst. Also los, jaaa, bieten wir ihm ein Schauspiel!“ Und erneut dieses klirrende Lachen „Du wirst vor Dich vor Geilheit winden und ich werde Dich mit Deiner Geilheit quälen!! Und ich werde Dich ficken bis Du Deinen Verstand verlierst!“

 

Kaum hat er das gesagt, ist zwischen Caros Knien eine Spreizstange und über ihr Becken ein Breiter Gurt installiert und sie so endgültig hilflos. Der Dämon rammt Caro drei Finger in die Fotze. Er drückt sie auseinander und dreht sie in ihr hin und her. Dann lässt er seinen Daumen zusätzlich über Caros Klit wandern.  Caro bäumt sich in den Fesseln auf. Und der Dämon lässt ein zorniges „wirst Du wohl aufhören“ verlauten. Mit der anderen Hand kratzt er so über ihren Rücken, dass rote Spuren entstehen. „das wird so herrlich, wenn da erst das heiße Wachs drüber fließt“, kommentiert der Dämon sein tun. Caro wimmert in den Knebel.

 

Dann landet der erste Schwall Wachs auf ihrem Rücken und Caro schreit vor Schmerz. Der Knebel verhindert, dass sie zu laut schreit. Caro bereut zutiefst, dass sie die Kerzen so früh angezündet hat. Dass dem Dämon das wahrscheinlich Schnurz egal ist, vergisst sie dabei. Immer mehr heißes Wachs läuft auf ihren Rücken und sie fühlt sich wie zubetoniert. Doch der Dämon findet immer wieder freie Hautstellen. Dabei lacht er unentwegt und weidet sich an Caros Schmerzschreien und Stöhnen. „Macht Dich das geil, kleine Sklavensau? Zeig Deinem Herrn wie geil es Dich macht!“ schnarrt die Reibeisenstimme des Dämons und schon fühlt sie erneut seine Finger in ihrer Möse, die zu ihrem Entsetzen laut gierig schmatzt.

 

Das registriert der Dämon mit einem lüsternen Grinsen. Während er seine Finger in ihre triefende Möse rammt, fährt er mit seiner Stimme fort, sie zu quälen. „Du hättest einfach nicht so laut sein dürfen dort auf dem Friedhof, Deine Geilheit hat meinen Schlaf geweckt.“ Er lacht wieder dieses grausame Lachen und zieht die Finger aus ihrer nassen Fotze. Er führt sie sich an den Mund und leckt sie schmatzend ab. Dann reibt er sein nacktes Knie an ihrer schmatzenden Möse.  Sein Blick hängt lüstern, an dem sich vor Entsetzen und keuchender Geilheit windenden Mädchen. Er drückt ihr, als Stöhnen am Knebel lauter wird, vier Finger von sich in die willige Fotze.

 

Caro kann das Entsetzen, das sie gepackt hat, kaum noch ertragen und doch biegt sich ihr Körper willig in den Fesseln gegen die Finger des Dämons. „Pech für Deinen Herrn, er hat sich einfach nur den falschen Spielort ausgesucht.“ sagt er noch und dreht dann den Tisch mitsamt der darauf fixierten Caro um etwa 45 Grad herum. Nicht weit genug, um dem am Monitor sitzenden BigDevil den Blick zu verwehren, aber doch weit genug, dass er sehen kann, wie der Dämon gleich seinen Schwanz in seine Caro rammt. „Deine Geilheit gehört nur noch mir und ich will sie hören“ lässt der Dämon dann wieder seine Stimme hören und ehe Caro sich versieht. ist sie vom Knebel befreit. Tief holt sie Luft, aber schon ist es mit der Atempause vorbei.

 

Der Dämon haut ansatzlos von unten mit der Handfläche fest zwischen Caros Beine mitten auf die Möse und den Kitzler …..patsch !! Caro bäumt sich in den Fesseln auf und stöhnt laut vor Geilheit. BigDevil versucht die Augen zu schließen, einfach nicht mehr hinschauen müssen, was dort vor der Kamera geschieht, doch er kann nicht. Machtlos gefesselt und geknebelt, zum Nichtstun verdammt, bleibt ihm keine Wahl. Und der Dämon quält sie beide mit seinem Tun, mit seinen Aussagen, mit den Bildern. Dass seine Caro geil wird, damit hat BigDevil nicht gerechnet, schon gar nicht, als er ihre Augen gesehen hatte. Noch immer hofft er, dass er sie doch wiedersehen wird. Doch das Tun des Dämons, seine Ankündigung und die Bilder auf dem Monitor sprechen eine ganz andere Sprache und deuten in eine ganz andere Richtung.

 

Der Dämon stellt sich hinter Caros Arsch und lässt seine Hände über ihre Arschbacken gleiten. Dann krallt er seine Hände in Caros Hüften und reisst sie förmlich mit einem einzigen Ruck auf seinen harten Schwanz. Immer wieder treibt er mit harten Stössen und unter lautem tierischen Grunzen seinen Schwanz in die nasse enge Grotte und Caro schreit gierig willig ihm ihre Geilheit zu. “Wem gehörst du jetzt Ficktück…?“fragt der Dämon gefährlich leise an Caros Ohr, aber doch so laut, dass es BigDevil trotz Caros lautem Stöhnen hören kann. „Bittteeeeee…hör noch nicht auf …bittteeeeeeeeeee“ wimmert Caro vor Geilheit keuchend. Der Dämon erwidert gefährlich leise nur ein Wort: „Sags !!!“ – „Ich gehöre Dir …. mein Arsch gehört Dir ….meine Möse gehört Dir … meine Geilheit gehört Dir!“, schreit Caro kurz vorm Explodieren und der Dämon  grunzt zufrieden. Noch vier fünf harte Stöße und Caro knallt in den Orgasmus. Sie sieht nur noch Sterne, ihr Körper spannt sich und ihre Möse spritzt den Geilsaft aus. Wild zuckt ihr Körper im Orgasmus und ihr Verstand setzt aus.

 

Raum und Zeit fühlt Caro nicht mehr, nach einer Ewigkeit fällt die Wohnungstür ins Schloss und Caro kann sich ungehindert aufrichten. Nichts deutet darauf hin, dass der Dämon hier gewesen ist. Nur, dass Caro Spuren am Körper trägt und ebenso, dass sie zum Sterben müde ist, zeugt von dem Erlebten. Caro quält sich zum Schreibtisch, setzt sich vorsichtig hin und starrt auf den Monitor. Da schaut er sie an, ihr Meister – ungefesselt und ohne Knebel- aber in Tränen aufgelöst. Unter dieser Bildanzeige stehen die Worte: „Verzeih mir Kleines!“  Sie tippt „Leb wohl Meister“ und beendet die Übertragung. Dann steht sie auf, geht zur Wohnungstür und öffnet sie. Cora reicht dem Dämon ihre Hand. Der fragt nur: „Fertig Sklavin?“ und Caro nickt.

 

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