Der dienende Hintern
Paulo hatte seine vier Mädchen voll im Griff. Regelmäßig war es ihre Aufgabe, seinen Freunden zu dienen und ihm so ihren Gehorsam zu demonstrieren. Heute hatte er sich für diese Aufgabe Marie, ihr „Sklavinnenname“ lautet „fabrize“, ausgesucht. Sie war eine kleine Brünette Mitte Dreissig und manchmal ziemlich aufmüpfig, was sicher daran lag, dass Sie erst seit etwa zwei Monaten seine Sklavin war und sich noch nicht so ganz auf seine Form, sie zu dominieren, eingestellt hatte.
Es war Freitag und wie immer verteilte Paolo am Mittagstisch die Aufgaben für seine Mädchen. Cora und Nicole wurden für das ganze Wochenende verliehen und hatten darum heute Abend nur die Aufgabe sich auf dieses vorzubereiten. Michelle durfte Paolo das ganze Wochenende persönlich dienen, sie hatte sich diese Belohnung am letzten Woche verdient. Ein wenig neidisch sah Marie zu ihr rüber, als Paolo Michelle eröffnete, dass sie nur ihm dienen würde.
Paolo sah zu ihr hin und sagte dann zu Marie: „nun zu Dir fabrize. Du wirst heute Abend Deine Feuertaufe bestehen. Du wirst heute zum ersten Mal jemandem anderen dienen als mir. Mein Freund Dominic wird für heute Abend Dein Herr sein und nur seinen Befehlen wirst Du folgen. Ich werde nicht im Raum dabei sein. Halt ihm deinen schönen Po…… hin …..sklavin! Diene, mein mädchen und mach mich stolz!“ Leichte Röte macht sich auf Maries Gesicht breit und sie sagt: „Ja mein Herr!“ und senkt den Blick.
„Und jetzt geh Dich vorbereiten Du wirst folgendes anziehen für nachher: schwarzen Minirock, schwarze Strümpfe, schwarzen Strapsgürtel, passend dazu schwarzen BH und schwarze High Heels…kein Oberteil keinen Slip und öl Deinen Arsch gut!“ „Ja Herr verstanden!“ sagt Marie und verlässt das Esszimmer. Marie stellt sich den Wecker und legt sich dann hin um sich auszuruhen. Nach zwei Stunden geht sie in ihr kleines Bad und macht sich einen Einlauf. Sie stellt sich anschließend unter die Dusche, sorgfältig rasiert sie sich und wäscht sich mit der guten nach Rosen duftenden Seife. Ihre langen braunen Haare bändigt sie in einem geflochtenen Zopf auf ihren Rücken und zieht sich die vorgeschriebene Kleidung an. Etwas mulmig ist ihr schon, weil sie keinen Slip und kein Oberteil tragen darf, obwohl sie Dominic ja schon gesehen hat und sich hier im Herrenzimmer ja auf bekanntem Terrain befindet.
„Hoffentlich versage ich nicht“, denkt sie und in ihrer Kehle setzt sich ein Kloss fest. „Was wenn ich nicht gut bin?“, denkt sie zweifelnd weiter, während sie sich ihren Hintern einölt, was sie vor lauter Lampenfieber doch tatsächlich fast komplett vergessen hätte. Dank ihrer Schusseligkeit, sie hatte den Föhn fallenlassen und der hat die Ölflasche mit auf den Boden gerissen, blieb ihr aber denn doch eine Strafe wegen Vergesslichkeit erspart. Marie strafft die Schultern, schluckt den Kloss im Hals runter und geht ins Herrenzimmer. Dort stellt sie sich mit dem Gesicht zur Wand mit gespreizten Schenkeln neben der Tür auf und wartet auf Dominic so wie es ihr Paolo aufgetragen hatte. Lange braucht sie nicht zu warten und Dominic betritt das Herrenzimmer.
Dominic: hallo fabrize
fabrize: hallo Herr
Dominic: ich habe gehört, du willst etwas bestimmtes
fabrize: ja Herr.. ich soll Dir mit meinem Po dienen
Domininic: Dreh dich um fabrize
Marie tut wir ihr von Dominic aufgetragen und dreht sich um. Ihr Blick bleibt demütig gesenkt, die Hände verschränkt sie hinter ihrem Rücken. ER tritt dicht an Marie heran, faßt ihr Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und hebt so ihr Gesicht etwas an. Marie schließt ihre Augen etwas um nicht aufzuschauen, wie es sich für sie als Sklavin gehört.
Dominic : geh in die Mitte des Raumes und präsentiere Dich mir!
fabrize: Ja Herr
Marie geht mit gesenktem Blick in die Mitte des Raumes, dreht sich um und zeigt Dominic alles von sich.
Dominic: brav, du bist gut abgerichtet
Dominic : zieh den Rock und den BH aus, liefer mir beides ab!
Erneut bestätigt Marie mit einem „Ja Herr“ Dominics Befehl. Dann schiebt sie ihre Hände an den Hüften in den Bund vom Rock, öffnet den Knopf und den Reißverschluss. Sie schiebt ihn über die Hüften und er gleitet zu Boden. Sie steigt einen Fuß nach dem anderen anhebend aus dem Rock, lässt ihn dann aber so liegen, wie er gefallen ist. Sie dreht sich seitlich, so dass Dominic beobachten kann, wie sie ihre Hände zum Rücken gleiten lässt. Langsam öffnet sie den Verschluss und nimmt die Hände wieder vom Rücken. Marie schiebt erst den einen Träger über die Schulter, der zu Dominic deutet dreht sich dann um und schiebt dann den anderen über ihre Schulter. Sie dreht Dominic wieder ihr Gesicht zu und der BH gleitet ebenfalls auf den Boden. Schnell bückt sie sich hebt beides auf, geht zu Dominic und reicht ihm Rock und BH. Dann verschränkt sie die Arme hinter ihrem Rücken, den Blick behält sie die ganze Zeit gesenkt.
Dominic : danke… Du bist ein kleines geiles Spielzeug fabrize… sieh mich an!
Marie schluckt merklich, hebt den Blick und schaut Dominic an.
Dominic : sag mir, was deine Funktion heute Abend ist!
fabrize: Ich bin heute Abend Deine analsklavin Herr
Dominic : ist dein Arsch schon entjungfert?
fabrize: ja Herr, aber noch sehr eng
Dominic: ich hoffe, du kannst dich gut entspannen …ich bin nicht riesig aber groß und beschnitten, du wirst meine Eichel deutlich spüren
fabrize: ich diene wie mir befohlen Herr…. mein Po ist gut geölt
Dominic : Beug dich über die Sessellehne …gut, dass du hohe Absätze trägst
fabrize: Ja Herr
Marie geht zum Sessel und beugt sich über die Lehne. Sie drückt ihre Beine durch und so ihren Po weit nach oben. Dominic stellt sich hinter sie und betrachtet ihre Pobacken und die Rosette, die vom Öl im Licht glänzt. Marie hält die Luft an und schließt die Augen. Dominic schlägt ihr mit der rechten Hand ansatzlos fest auf ihre Arschmitte. Marie schreit erschrocken auf, wagt aber nicht sich zu bewegen. Nur zu deutlich erinnert sie sich daran, was passiert war als sie sich Paolos Schlägen zu entziehen versucht hat.
Dominic: du verlangst nach harter Züchtigung, fabrize…. habe ich mir sagen lassen …
Ein zweiter harter Schlag trifft Maries Arschmitte. Sie stöhnt laut und Tränen treten ihr in die Augen. Ihre Hände krallen sich von allein in den Sessel aber ansonsten veharrt sie bewegungslos.
Dominic : du verträgst ne Menge habe ich mir ebenfalls sagen lassen …wir werden sehen.
Dominic schlägt erneut zu, dieses Mal aber noch fester. Marie keucht die Tränen laufen ihr über die Wangen. Ihre Knie knicken ein und wenn sie nicht über die Lehne gebeugt wäre, wäre sie zu Boden gestürzt.
Dominic: Ich genieße das Klatschen und wie Dein Arsch unter meiner Hand zuckt. Drück den Arsch wieder hoch sofort!
Marie stöhnt ein „Danke Herr“ zwischen zusammengepressten Zähnen hervor und drückt dann ihre Knie wieder durch. Ihr Po kommt dadurch wieder hoch. Leuchtend rot hat Dominics Hand Spuren auf ihrem Arsch hinterlassen.
Dominic: ich mag deine Ergebenheit …Dir scheint die Züchtigung zu gefallen…deine Muschi ist ja schon nasser als deine geölte Rosette…
Und dann verteilt Dominic noch weitere 20 feste Hiebe auf Maries Hinterbacken. Marie stöhnt unter dem klatschenden Stakkato vor Schmerz, sie beißt in den Sessel um nicht laut zu schreien. Die Tränen laufen unaufhörlich aus ihren Augen. Zu ihrer Verwunderung läuft ihre Möse mit den Tränen um die Wette aus. Der Mösensaft läuft an ihren Schenkeln runter und bildet an den Füssen kleine Pfützen. Ihr Hintern glüht. Dominic stellt sich wieder hinter Marie und schaut sich lächelnd ihren Arsch an. Marie zittert und keucht und denkt „was kommt denn jetzt noch?“ da setzt Dominic seine Eichel an ihrer Rosette an.
Dominic drückt leicht gegen den Widerstand von Maries Hinterpforte und dank dem Öl gleitet er problemlos in ihren Arsch. Eng legt sich die Rosette um seinen Schaft. Marie drückt sich unter stöhnen gegen Dominic. „ du fühlst dich geschmeidig an!“ sagt er als er den Druck fühlt den ihre Rosette auf seinen Schwanz ausübt. Mit den Händen umfasst Dominic Marie, während sich seine linke zu den Brüsten schiebt, legt er seine rechte auf ihre Scham. Er spürt wie Marie vor Erregung zittert und als seine Hand in ihre Nässe greift, stöhnt er erregt auf: so geil kleine schlampe? Ohh das gefällt mir aber… Marie keucht heftig …ihr Rosette zieht sich um Dominics Schwanz eng zusammen. Als sie die Rosette wieder locker lässt, stößt Dominic sich fest in Ihre Rosette und im gleichen Moment klatscht er mit der Hand auf ihren Kitzler und mit der andren drückt er fest ihre linke Titte zusammen.
Marie schreit heiß auf, Ihre Rosette zieht sich zusammen, Ihre Möse zuckt und glüht von Dominics Schlag. Als wäre das ein Startsignal gewesen, das Marie Dominic gegeben hat, fängt er an, ihren Arsch mit schnellen tiefen Stößen zu ficken. Seine rechte Hand ruht wieder auf ihrem Kitzler drückt ihn leicht. Mit der linken klatscht er unaufhörlich auf ihre Arschbacken. Marie keucht unaufhörlich ihre Hände sind tief im Sessel verkrallt, Ihr Möse und ihre Rosette ziehen sich im gleichen Rhythmus zusammen, indem Dominic in sie stößt. Ihre Pobacken glühen heiß, ihre steinharten Nippel drücken ins Leder vom Sessel. Dominic keucht seine Stöße werden wilder und härter. Mit der linken Hand greift er sich Maries Zopf wickelt ihn sich um die Hand und bei jedem Stoß in ihren Arsch zieht er an ihm.
Marie spürt das Zucken von Dominics Schwanz in ihrem Arsch und kurz darauf auch schon, wie er sich in ihr ergießt. Mit seinem Kommen verkrallt Dominic seine Hand an ihrem Kitzler und erneut schießen Marie die Tränen aus den Augen. Keuchend spritzt er Welle um Welle sein heißes Sperma in ihren Arsch füllt ihn ab. Keuchend sagt Dominic: „Das nenn ich denn mal moderne Verhütung „, bevor er sich auf Maries Rücken fallen lässt. Dominic genießt das Gefühl von Maries pumpender Rosette und bleibt noch so lange in ihr, bis sein Schwanz nicht mehr hart ist. Dann zieht er sich aus Marie heraus. Marie steht vom Sessel auf und kniet sich vor Dominic. Sie leckt mit Hingabe seinen Schwanz sauber.
Dominic : gut so sklavin …du bist jetzt entlassen …deinen Rock und deinen BH behalte ich als Trophäe.
fabrize: danke Herr dass Du mich hast meine Aufgabe erfüllen lassen…. wenn mein Herr sie nicht wieder haben will …. das ist nicht meine Entscheidung
Dominic : deine Ergebenheit ist vorbildlich
Marie folgt Dominic ins Wohnzimmer, geht dann zu Paolo, küsst ihn auf den Mund und stellt sich dicht neben ihn.
Dominic sagt zu Paolo: „Hier mein Freund ich gebe Dir zurück, was Dein ist…. Den Rock und den BH behalte ich allerdings für mich.“
Paolo fragt Marie flüsternd: ist er in dir gekommen, fabrize?
Fabrize flüstert zurück: ja ist er, mein Herr.
Paolo schaut seinen Freund an und meint nur: hmmm….
Paolo flüstert weiter zu fabrize und schaut sie dabei lauernd an: und bist du gekommen?
fabrize flüstert gepresst zurück: Nein Herr, das hast weder Du noch Dein Freund erlaubt.
Paolo gibt fabrize einen zufriedenen klaps auf ihr Hinterteil und sagt: braves Mädchen
Dominic sagt zu Paolo: sie gehört wieder dir, sie hat mir ergeben gedient.
Paolo sagt zu fabrize: dreh dich um zu Mir mit dem Arsch und herzeigen…!
Marie dreht sich mit dem Rücken zu Paolo und präsentiert ihm ihren Po. Um ihn genau alles sehen zu lassen, spreizt sie mit den Händen beide Pobacken. Paolo betrachtet mit einem prüfenden Blick Maries roten Arsch. Dann schaut er genau zwischen ihre Pobacken und auf ihre Rosette. Er sieht ein paar glänzende Tropfen rausrinnen und flüstert ihr ins Ohr : Braves Mädchen…
Laut sagt er: du wirst dich nun duschen und anschließend bei Mir melden… verstanden fabrize?
fabrize: ja Herr… danke mein Herr
Marie verlässt das Wohnzimmer und geht Duschen.
Paolo wendet sich an seinen Freund und sagt zu ihm: hat ja gut geklappt…. Den Rock will ich wiederhaben … ich denke wenn sie Dir nochmal zu Verfügung stehen wird, wirst dies Pfand verschmerzen können, mein Freund.
Dominic antwortet Paolo: sie hat sich bewährt…aber sicher doch mein Freund … hier haste den Rock. Ich freue mich drauf, Dir beim Erziehen weiter behilflich zu sein, sie ist ein echter Appetithappen Deine fabrize! Apropros Happen ich werde mich jetzt nach Hause zu meinem Früchtchen begeben, nicht, dass sie noch auf dumme Gedanken kommt.“
Paolo verabschiedet seinen Freund Dominic: „machs gut mein Freund und danke für Deinen erzieherischen Einsatz bei fabrize. Wir telefonieren, wann es Dir am besten passt für weitere Sessions!“
Dann setzt sich Paolo auf das Sofa und wartet bei einem guten Glas Rotwein, dass Marie zurück kommt vom Duschen. Michelle hatte er ziemlich fertig in ihr Bett geschickt und dachte gerade daran, dass er sie unbedingt besser trainieren musste, ihr Ausdauer entsprach noch nicht mal ansatzweise, dem was er von ihr verlangen wollte. Marie würde heute eine Belohnung von ihm erhalten, so brav wie sie gedient hatte, verdiente sie eine. Er legt die Creme für ihren wunden Hintern zurecht und schaut auf die Uhr. Marie betritt in dem Moment das Wohnzimmer, nur in ein Handtuch gewickelt und barfuß. Paolo zieht die Augenbraue hoch, sagt aber nichts dazu, daß Marie keine Schuhe trägt.
Er winkt Marie zu sich und sagt: leg das Handtuch weg und Dich aufs Sofa den Hintern nach oben!
Marie lässt sofort das Handtuch fallen und legt sich wie angeordnet aufs Sofa. Ihr Hintern brennt fürchterlich, das heiße Wasser von der Dusche hat die Wirkung von Dominics Schlägen und von seinen harten Stößen noch verstärkt. Paolo holt das Handtuch und wickelt es um ein Sofakissen, das er dann unter Maries Becken schiebt. Marie stöhnt schmerzhaft auf.
Paolo streichelt sanft Maries Rücken und sagt: „Ich weiß mein Mädchen das tut weh, aber ich bin so stolz auf Dich.“
Dann nimmt er die Creme und verteilt sie mit sanften Bewegungen auf Maries Pobacken. Marie kann das Wimmern nicht unterdrücken und beißt ins Sofa, um nicht vor Schmerzen zu schreien, als sich Paolo mit der Creme auch ihrer Rosette widmet.
„Schhhh, Kleines, die Creme hilft Dir“, sagt er sanft. „Du wirst heute Nacht bei mir schlafen, wir müssen Deinen Po noch mehrmals cremen. Komm.“ Sanft zieht Paolo Marie auf die Füße und als er merkt, wie schwach sie vor Schmerz ist, umfasst er sie an den Hüften und führt sie in sein Bett. Marie rollt sich wie eine kleine Katze an Paolos Seite zusammen. Tränen hängen noch an ihren Wimpern als sie erschöpft einschläft. Paolo streichelt sie noch eine ganze Weile bevor er leise das Licht ausschaltet.
„Schlaf gut fabrize träum was Schönes …oh was bin ich so stolz auf Dich Kleines“