BDSMLOGO

- Meine Reise in die Erotik

10 kessi wird verliehen

kessi wird verliehen

oder Kessis Hintern auf dem Weg nach Modor

Kessi, eigentlich Sandra, ist eine kleine dralle dunkelhaarige Frau Ende 20, die ihr Herz auf der Zunge trägt und mit der ihr Herr alle Hände voll zu tun hat. Sie ist doch manchmal arg frech und führt sich auf, als hätte ihr Dom Mark(DarkDom39),  ihr keinerlei Erziehung angedeihen lassen. Irgendwie reizte sie sämtliche Grenzen, die er für sie aufstellte, bis zum Äußersten aus, wenn sie sie nicht gar ganz übertrat.

 

Als sie nun am Freitagmittag mal wieder zu arg rebellierte meinte Mark zu ihr: „Ich glaube wir werden jetzt mal das Verleihen mit Dir angehen. Vielleicht wirst Du dann endlich etwas handzahmer, wenn Du siehst, dass andere Herren härter strafen. Ich werd mal einen alten Kumpel von mir anrufen.“

 

Kessi kanns nicht lassen und setzt sich dreist auf das linke Knie ihres Herren. Eigentlich sollte sie neben ihm stehen. Doch diesmal reagiert DarkDom anders als sie es erwartet hat. Er schiebt sie von seinem Knie runter und sie landet etwas unsanft auf ihren vier Buchstaben zu seinen Füssen.

 

„Bleib da sitzen“, donnert er sie knurrig an und ausnahmsweise bleibt kessi am Boden. Sie versucht mit den Händen an die Stelle zu kommen auf der sie gelandet ist und DarkDom setzt nach „bewegungslos!“.

 

Mark greift sich das Telefon und ruft seinen Kumpel an. „Hey, Andre! Ich bins Mark. Hör mal ich hab da einen Anschlag auf Dich vor….“ Mehr hört kessi nicht, denn Mark verlässt das Wohnzimmer. Das hat er vorher noch nie gemacht und schon deswegen sollte sie sich eigentlich Gedanken machen.

 

Ganze zehn Minuten hält es kessi am Boden aus, dann steht sie auf und setzt sich aufs Sofa. Keinen Gedanken daran verschwendet sie, dass sie schon wieder einen Befehl von Mark missachtet. Und so kam denn, was kommen mußte. DarkDom steht unbemerkt von kessi an der Tür zum Wohnzimmer, das Telefon noch in der Hand, und beobachtet sie.

 

Mark drückt die Wahlwiederholung am Telefon, ohne dabei kessi aus den Augen zu lassen. Als er zu sprechen anfängt, bemerkt ihn kessi. Doch statt ihren Hintern schuldbewusst schnell wieder auf den Boden zu befördern, bleibt sie auf dem Sofa sitzen und lacht ihn verschmitzt an. Mark sagt nur zwei Sätze in den Hörer: „Andre, ich nochmal. Alles wie besprochen und wegen Termin … heute noch.“

 

„So meine liebe“, sagt Mark gefährlich leise zu kessi. „Du wirst jetzt ins Bad verschwinden und Dich fertig machen. In zwei Stunden wirst Du abgeholt werden. Heute Abend gehörst Du für drei Stunden meinem Kumpel . Du wirst alle seine Anordnungen ohne Diskussionen ausführen und ihm dienen, als wäre ich es. Hast Du verstanden?“ – „Ja Herr!“, antwortet kessi nur knapp, denken tut sie allerdings was andres.

 

Sie verschwindet ins Bad, schnell ist sie unter der Dusche fertig, hat sich rasiert, die Haare geföhnt. „Herr gibt es besondere Kleidungsvorgaben?“, ruft sie aus dem Bad ihrem Herrn zu. DarkDom hat schon Kleidung für kessi zurecht gelegt und bringt diese zu ihr ins Bad. Mark lässt den Blick über ihren Körper wandern und denkt sich, dass sie hoffentlich anschmiegsamer wird, wenn sie wieder da ist.

 

Kessi fängt an sich anzuziehen, irritiert schaut sie zu ihrem Herrn, als sie keinen Slip vorfindet.  „Du brauchst heute keinen“, antwortet Mark auf ihren fragenden Blick. Also zieht kessi nun den ziemlich kurzen schwarzen Rock an, fühlt sich bei dem Gedanken, die Wohnung unten ohne verlassen zu müssen, aber sichtlich unwohl.

 

Als sie auch noch die durchsichtige enge Bluse und ihre Highheels angezogen hat und ihre langen Haare zu einem Zopf geflochten an ihrem Rücken runterhängen, Ist ihr Herr fast zufrieden. „Etwas fehlt noch“, sagt er und tritt an sie heran. Mark legt ihr ihr Sklavenhalsband wieder an und klinkt am Ring eine Kette ein. Dann nickt er zufrieden. „Für einen kleinen Kaffee reicht die Zeit noch bevor Du geholt wirst. Wie Du meinen Kumpel Andre nennen sollst heute Abend, musst Du erfragen.“, sagt Mark und führt kessi in die Küche.

 

„Setz Dich auf die Kannte vom Stuhl mit dem Gesicht zur Tür, die Schenkel auseinander“, sagt DarkDom knapp zu ihr und schenkt beiden eine kleine Tasse Kaffee ein. Kessi spielt nervös an der kleinen Tasse herum, die Mark vor sie hingestellt hat. Die Kette, mit der Mark sie in die Küche geführt hat, liegt zwischen ihren Brüsten am Körper runter.  „Du wirst nachher keine Jacke anziehen im Auto ist es ja warm“ fährt er mit seinen Anweisungen für kessi fort.

 

In dem Moment klingelt es und kessi verschüttet fast den Kaffee. „Bleib sitzen und mach mich nachher stolz auf Dich“ sagt Mark und geht zur Tür um zu öffnen. Andre betritt vor Mark die Küche und mustert kessi mit gierigen Augen. Ihr läuft bei seinem Anblick ein kalter Schauer über den Rücken. Andre ist groß und kräftig gebaut und mit seinen fast schwarzen Augen wirkt er auf kessi bedrohlich. Ihr rutscht das Herz in die Hose und zum ersten Mal denkt sie ernsthaft daran, dass sie es mit der Aufsässigkeit bei Mark doch übertrieben haben könnte.

 

„Das ist Andre, kessi. Du wirst mit ihm mitfahren und er bringt Dich in drei Stunden wieder her. Bis dahin ist er Dein Herr und Meister, das heißt sein Befehl ist Gesetz“, sagt Mark zu kessi. Zu Andre gewandt fährt er fort: „ Andre, ich übergebe Dir meine Sklavin für die nächsten drei Stunden. Strafe sie nach eigenem Ermessen, wenn sie nicht spurt. Ihr Safeword ist „Flieder“ alles andre wie am Telefon besprochen.“. Mit knallharter dunkler Stimme antwortet Andre: „Danke Mark, ich werd Dein Mädchen schon tüchtig rannehmen.“ Und zu kessi sagt er knapp: „Du wirst mich „Sir“ nennen und wage es ja nicht mich anzusehen, es sei denn ich befehle es!“

 

„Ja, Sir, ich habe verstanden“, sagt kessi kleinlaut und versucht die Schenkel zu schliessen. Das bringt ihr von Andre eine schallende Ohrfeige ein. „Hab ich was von Bewegen gesagt?“ kessi senkt den Blick und antwortet gepresst mit Tränen in den Augen:“ nein, Sir“. Mark grinst und Andre brummt „ Na also“. „Siehst Du, was ich gemeint habe Andre?“ fragt Mark seinen Kumpel und dieser antwortet nur: „Ich sehe. Da wird sie nicht mehr mit durchkommen, verlass Dich drauf“. Zu kessi gewandt fährt er fort „ Los sklavin aufstehen. wir gehen jetzt!“: Er schnappt sich die Kette zwischen kessis Brüsten und zieht sie hinter sich her zum Auto.

 

Verzweiflung steht kessi ins Gesicht geschrieben, als sie noch einen Blick zu Mark wirft, bevor sie hinter Andre zum Auto stolpert. „Einsteigen und die Hände hinter die Rückenlehne!“ donnert Andre. kessi beeilt sich dem Befehl Folge zu leisten, sie möchte nicht hier unten auf der Straße noch eine Ohrfeige kassieren. „Hast Du nicht was vergessen?“ Andre steht an der Beifahrertür und schaut auf kessi runter. „Nein Sir“ antwortet diese prompt und –peng- bekommt sie hier unten noch zwei Ohrfeigen. „Die eine war für Deine Unaufmerksamkeit und die andre weil Du mich angeschaut hast. Wenn Du weitere vermeiden willst, solltest Du schneller lernen sklavin“ – „Ja Sir“ antwortet kessi mit gesenktem Blick.

 

Warum tat Mark ihr das an? Warum nur musste sie diesem Grobian dienen. Das war nie so gedacht, als sie damals den Vertrag unterzeichnet hat. Das ist doch alles nur ein Spiel. In diesem Moment wird kessi schlagartig klar, dass Mark und Andre eben nicht nur spielten, zumindest nicht wie sie das dachte. Die beiden Herren nahmen BDSM sehr ernst und kessi musste jetzt schnell zeigen, dass sie begriffen hatte, wenn sie weitere Strafen vermeiden wollte. Mit Tränen in den Augen sitzt sie auf dem Beifahrersitz und hängt den Gedanken nach.

 

Andre zieht aus seiner Hose ein paar Handschellen und fesselt kessi Hände hinter ihrer Rücklehne zusammen. Dann beugt er sich über sie und schnallt sie an. Seine Hand lässt er dabei an ihrem rechten Schenkel hoch und runter streichen. „Wir werden schon Spass haben“, meint er fett grinsend, als kessi wider Erwarten die Beine nicht zusammendrückt. Dass sie das nicht tut, weil sie mit den Gedanken ganz woanders ist, kann er ja nicht ahnen. Dann geht er ums Auto rum, setzt sich hinters Steuer und los geht die Fahrt.

 

Eigentlich dauert die Fahrt zu seiner Wohnung nicht unbedingt lang, aber Andre will für kessi die Ungewissheit, was er vorhaben könnte, ins Grenzenlose ausreizen. Er fährt also einen Waldweg an und würgt lautstark den Motor ab. Er löst seinen Gurt, aber nicht den von kessi. Er donnert sie an: „Mach die Augen zu und den Mund auf, die Zunge weit raus, sklavin!“ – „Ja Sir!“, antwortet kessi und schließt die Augen. Sie öffnet den Mund und streckt die Zunge raus. Andre betrachtet sie und lächelt vor sich hin. Er denkt: „ Na also sie kann ja doch hören, wenn man ihr was sagt.“ Kessi schluckt mit raushängender Zunge. Was hatte dieser Andre nur vor mit ihr? Er wird doch nicht wollen, dass sie ihm hier mit ihrem Mund dient?

 

Andre legt ihr einen Ballknebel auf die Zunge. „los Zunge rein“, lautet sein knapper Befehl und kessi zieht die Zunge mitsamt dem Knebel zurück in ihren Mund. Kaum ist der Knebel verschwunden, befestigt Andre ihn mit den Lederriemen an kessis Hinterkopf, sodass sie ihn mit der Zunge nicht wieder aus dem Mund drücken kann. Dann macht sich Andre an kessis Bluse zu schaffen. Er öffnet alle Knöpfe und zeiht ihr den Bh unter ihre Brüste, so dass ihm diese nackt entgegen blitzen. Er legt seine großen Hände um kessis Titten und beginnt diese zu kneten und zu walken. Zu kessis Entsetzen reagieren ihr Nippel fast sofort, sie werden steif und in ihrem Schoss wird sie nass.

 

„ach ne, Du wirst doch nicht etwa von dem bisschen geil werden, kleine Sau?“ fragt Andre hämisch und lässt seine Hände an ihrem Bauch nach unten wandern. Kessi drückt ihre Schenkel zusammen. Andre lässt seine Hände auf kessis Schenkel klatschen. „ Hab ich Dir erlaubt die Beine zusammen zu drücken, Schlampe?“ fragt er kalt. Kessi schüttelt den Kopf, der Knebel verhindert eine verbale Antwort. Sie spreizt die Schenkel wieder und denkt nur noch daran, dass sie Mark gehörig die Meinung geigen wird, wenn sie nachher wieder zu Hause ist.

 

Andre greift an kessi Schamlippen und pfeifft anerkennend, als er ihrer Nässe gewahr wird.  Mit zwei Fingern gleitet er durch ihre nasse Spaltre, reibt ihren Kitzeler und grinst wissend als sich trotz Knebel ein Stöhnen aus kessis Mund verlauten läßt. Mit der andren Hand holt er ein Virboei aus seiner Hosentasche, das ihm Mark gegeben hatte, als er ihm die Tür geöffnet hatte. „Na wir werden Deine Geilheit noch etwas steigern bis wir ankommen, aber wehe Du kommst!“, sagt Andre rau und drückt ihr das Vibroei in die nasse Möse.

 

Mit der Fernbedienung stellt er die Vibration höher und schnallt sich dann wieder an. Er startet den Motor. Entsetzt registriert kessi, dass Andre vorhat, sie genauso sitzen zu lassen. Doch lange kann sie sich auf diesen beschämenden Gedanken nicht konzentrieren.  Da sie mit geschlossenen Augen im Wagen sitzt, nimmt sie die Vibration in ihrem Schoss nur allzu deutlich wahr. Ihr wird immer heißer und sie versucht durch schliessen der Schenkel, zu verhindern, dass sie zu geil wird. Ihr schneller Atem zeigt Andre, dass sie damit schwerlich Erfolg haben wird, wenn er nicht die Vibration ausstellt. Und genau das macht er mit Hilfe der Fernbedienung stellt er das Vibroei aus.

 

Ohne weitere Umwege fährt Andre zu sich nach Hause und zwar direkt in die Garage. Da kessi noch immer die Augen geschlossen hat, bekommt sie das natürlich nicht mit. Andre stellt den Motor aus und schließt das Garagentor. Dann steigt er aus, geht ums Auto rum und öffnet dann den Gurt von kessi und die Handschellen. „Du kannst die Augen jetzt aufmachen und dann steig aus!“, sagt er in Befehlston zu ihr. Kessi kommt dem Befehl direkt nach, wagt aber nicht Andre an zu sehen. Noch während sie aufsteht rutscht das Vibroei aus ihrer tropfnassen Möse. Andre greift danach und auch nach der Kette und führt kessi an dieser durch das Treppenhaus direkt in sein Schlafzimmer, das er zum Spielzimmer umgebaut hat.

 

Andre sagt zu kessi „leg dich bäuchlings aufs Bett, dass dein Arsch erhöht ist, aber zackig“ und kessi nickt noch immer geknebelt, dass sie den Befehl verstanden hat. Auf dem Bett liegen eine Bettrolle und mehrere Kissen. Kessi geht zum Bett und krabbelt auf die Matratze, Andre beobachtet sie genüßlich dabei. Kessi legt sich über die Rolle, zieht dabei ihren Rock bis zum Rücken hoch. Andre brummt anerkennend, als sie so ihr Hinterteil freilegt. Er korrigiert die Rolle etwas und streichelt dabei sacht über ihre Pobacken. Kessi stöhnt dabei leise auf.

 

„Los spreiz deine Beine etwas mehr und Kopf zu mir gedreht“, lautet Andres weiterer Befehl, dem kessi umgehend ohne zu zögern nachkommt. Sie spreizt die Schenkel weit und dreht ihr Gesicht in seine Richtung. Schnell legt Andre ihr an den Handgelenken und den Fussgelenken Ledermanschetten an, sodass sie nun gefesselt, alle viere von sich gestreckt, auf dem Bett vor ihm liegt. „Ab jetzt bleiben die Augen auf!“ kessi öffnet die Augen, sieht aber nur Andres Schoß, da dieser sehr groß ist und direkt am Bett steht. Langsam öffnet Andre seinen Gürtel und zieht ihn geräuschvoll aus der Hose und legt ihn kessi auf den Rücken.

 

Andre lässt seine Hand abwechselnd streichelnd über kessis Pobacken gleiten. Kessi zieht geräuschvoll die Luft ein. Durch den Knebel läuft ihr so langsam der Speichel im Mund zusammen. Sie holt röchelnd Atem. Andre befreit sie vom Knebel und meint zu ihr: „ Ich will Dich hören, wenn ich Dich behandel! Entspann Dich und atme gleichmässig!“, sagt er bevor er seine Hand klatschend auf kessis rechte Pobacke sausen lässt. Zusammen mit kessis Aufschrei klatscht die Hand auf ihre linke Pobacke. Kessi beisst sich auf die Lippe um nicht laut zu stöhnen, den Befehl von Andre hat sie vergessen.

 

„Was bitte war an dem Befehl, dass ich Dich Stöhnen und schreien hören will, nicht zu verstehen?“, fragt er kessi lauernd. Unter Stöhnen antwortet kessi: „nichts Sir“. In dem Moment klatscht Andres Hand auf kessis triefende Möse. „ Ich pflege meine Befehle durchzusetzen! Nochmal so eine Aktion und es wird härter für Dich werden als Du je gewünscht hast, verstanden?“ – „Ja Sir“, antwortet kessi erneut mit Tränen in den Augen. „Also, ich will dich jetzt stöhnen hören“.

 

Andre‘s Schwanz befindet sich fast in kessis Gesicht, sie kann seinen Duft und seine Wärme förmlich an ihren Lippen spüren. „Du wirst sehen können, wie er sich mit jedem Schlag weiter versteift, wie mich Dein Stöhnen und Dein winden aufgeilt, Du kleine Fotze!“, kündigt  Andre an. Dann lässt er seine Hände wieder über kessi Backen knallen. Jeder Schlag entlockt kessis Kehle ein Stöhnen und langsam bildet sich auf ihrer Haut ein Schweissfilm. Sie windet sich in den Fesseln. Andre streichelt kessis geröteten Hintern und sagt dann leise: „ Ah… jetzt ist er schön warm. Die Aufwärmphase ist damit beendet.“

 

Kessi und Andre’s Atem ist beschleunigt. Noch während er sich kessi Hinterteil betrachtet, nimmt Andre den Gürtel von ihrem Rücken und faltet ihn in der Mitte zusammen. Er greift den zusammengefassten Gürtel an der Schnalle und lässt ihn auf seine andere Handfläche klatschen. Kessi zuckt bei dem Geräusch sichtbar zusammen und versucht erneut die Luft anzuhalten. „Pschhh Du sollst Dich doch entspannen….einatmen und ausatmen, schön ruhig kleines Miststück.“ Sagt er rau.

 

Dann hebt er die Hand und lässt den Gürtel  kräftig auf kessis rechte Arschbacke klatschen. Kessi schreit auf, bäumt sich gegen die Fesseln und krallt ihre Finger in die Kissen. Andre lässt die freie Hand über den Striemen gleiten und legt sie dann auf kessis Scham ab. Mit Entsetzen stellt kessi fest, dass sie dieser Hieb gerade sowas von geil gemacht hat, bisher war eher das Gegenteil der Fall. Sie wimmert und stöhnt. „Du wirst noch mehr Hiebe bekommen“ sagt Andre „damit Du nicht einseitig rumlaufen musst“. Er dehnt die Pause bis zum nächsten Schlag endlos aus.

 

Kessi erwartet den nächsten Hieb  auf ihrer linken Arschbacke und konzentriert sich drauf, nicht zu laut zu schreien und nicht zusammen zu zucken. Doch als der Gürtel durch die Luft gezischt ist, trifft er erneut ihre rechte Backe. „ahhhhhhhhhhhhhhhhhh“, schreit sie keuchend auf. Andre lacht kehlig auf, als ihre Backe zusammenzuckt beim Auftreffen des Gürtels. Erneut lässt er die gürtelfreie Hand über den Striemen gleiten, den der Gürtel hinterlassen hat. Dann gleitet er zu kessis Möse versenkt zwei Finger in ihrer nassen Spalte.

 

„Himmel, Du bist ja so was von nass, das gefällt Dir wohl?“. fragt Andre kehlig. Ihre Antwort ist nur Stöhnen. Andre lässt den Gürtel jetzt zweimal ziemlich schnell hintereinander auf kessis linke Backe klatschen. Kessi bäumt sich in den Fesseln auf und schreit laut. Sie drückt ihren Po wieder höher ihr Atem ist nur noch keuchen. Der Gürtel klatscht jetzt im regelmäßigen Stakkato über kessis Backen und sie schreit mittlerweile laut vor Geilheit. Mit jedem Schlag erhöht Andre die Intensität der Hiebe. Die Striemen auf kessis Hintern leuchten dunkelrot auf kessis weissen Arschbacken. kessi stöhnt laut, jede Faser ihres Arschs schreit nach mehr.

 

Andre wirft den Gürtel an die Wand und betrachtet die sich windende keuchende kessi. Sein Schwanz ragt steif und groß vor ihrem Mund auf, aber noch gönnt er es sich nicht, sich in kessi zu versenken. „Du brauchst eine kleine Pause, kleines geiles Miststück“, sagt er mit heiser belgter Stimme zu kessi, die daraufhin bittend winselt. “ Bitte Sir mehr“. „Nein“, sagt Andre kehlig lachend, weil kessi so willig und geil ist. Er geht in die Küche und holt ein Glas warmes Wasser, das mit einem Strohhalm versehen ist und hält es kessi an die Lippen. „Trink“, befiehlt er knapp. Kessi trinkt gierig und Andre grunzt zufrieden. Er stellt das Glas wieder weg.

 

Dann setzt er sich auf kessis Rücken, mit dem Po zwischen ihre Schulterblätter, die Unterschenkel links und rechts gegen ihre Flanken gedrückt. Die heisse schweißnasse Haut von kessi reizt ihn und er lässt seine Fingernägel über kessis malträtierte Pobacken kratzen. Sie stöhnt und bäumt sich mitsamt Andre auf, zerrt an den Fesseln. Andre lacht und feuert kessi an: “ Das gibt einen geilen Ritt, kleine Fickstute. Ja wilder Du Miststück!“

 

Und erneut lässt Andre seine beiden Hände auf kessis knallrote Backen klatschen, links rechts immer schneller. kessis Schreie werden lauter und immer wilder versucht sie ihren Arsch gegen die Hiebe zu werfen. Ihre Geilheit heizt Andre an, sein Atem kommt jetzt auch nur noch keuchend und er wird sich seiner fast schmerzenden Erregung bewusst. Heisse Wellen schiessen durch kessi, die Andre an seinen Schenkeln und seinen Hoden als wellenartige Zuckungen wahrnimmt.

 

Er steht auf und gleitet zwischen kessis weit geöffnete Schenkel. Seine rechte Hand lässt er über kessis glühende Backen in ihre Poritze gleiten, massiert dort über ihre Rosette. Die linke Hand sucht den Weg an kessis triefende Möse, reibt die Schamlippen, den Kitzler und er drückt ihr zwei Finger in ihr heisses Fickloch. kessi stöhnt laut vor Geilheit, drückt sich gegen Andres Hände.

 

Andre spürt an seinen Händen kessis pulsieren und ist sich sicher, dass sie einen Orgasmus nur mit aller größter Beherrschung vermeidet. “ Ich werde Dir jetzt Deinen Verstand raus ficken und ich erwarte, dass Du ungefragt kommst. Dass Du mir all Deine Geilheit entgegenschreist meine kleine geile Fotze“, keucht er selbst am Rande der Explosion. Dann versenkt er sich mit einem kräftigen Stoss in kessis nur allzu bereiter Möse.

 

Wild stößt er in sie und ebenso wild wirft sie sich seinen Stößen entgegen. Jeder Stoss wird schmatzend von kessi Möse empfangen und jedes zurückziehen von einem Schwall ihres Geilsaftes begleitet. Andre merkt wie es in ihm aufsteigt und noch bevor er etwas sagen kann ist auch kessi soweit. Beide knallen durchs Orbit und schreien ihren Orgasmus aus sich raus. Andre schiesst sein Sperma schier in kessi Fotze, füllt sie ab.

 

Andre bleibt auf der keuchenden kessi liegen und löst ihr mit seinen langen Armen die Armfesseln. Noch immer pumpt ihre Möse. Er löst sich aus ihr und dann auch ihre Fussfesseln, zieht die Rolle unter ihr raus und legt sich dann neben sie. Sanft zieht er sie in seine Arme und zusammen landen beide wieder im hier und jetzt.

 

Als er sich sicher ist, dass kessi einigermassen in der Lage sein wird, aufzustehen und zu laufen, befiehlt Andre ihr sich zu erheben. Er nimmt ein Laken aus dem Schrank und wickelt kessi darin ein, dann klinkt er die Kette wieder an ihrem Halsband ein. „Ich hab die Order Dich abgefüllt und ungewaschen zu ihm zurück zu bringen. Beweg Deinen Arsch sklavin“, sagt er barsch und führt kessi in die Garage zum Auto.

 

Als kessi sich auf den Beifahrersitz setzt, entfährt ihr ein schmerzhaftes Stöhnen, doch Andre achtet scheinbar nicht drauf. Er schnallt kessi und sich an und fährt sie zu Mark zurück. Bei Marks Wohnung angekommen löst er die Gurte und verlangt von kessi: “ Schau mich an sklavin!“ kessi dreht im das Gesicht zu, sieht ihm direkt in die Augen. „Wenn ich Dir einen kleinen Rat geben darf, benimm Dich in Zukunft. Heute hat er Dich nur verliehen, nicht dass er auf die Idee kommt Dich zu verkaufen!“, setzt er etwas sanfter nach, dann küsst er die verdutzte kessi.

 

„Es ist Zeit Dich zurück zu geben, lass uns gehen“, sagt Andre und steigt aus. Er hilft kessi aus dem Wagen und sie gehen gemeinsam zu Marks Haus. Andre klingelt und fast im selben Moment öffnet Mark die Tür. “ Ich bringe Dir die Sklavin zurück, sie hat gut gedient. Ich übergebe sie Dir, nicht ohne Dich darauf hin zu weisen, dass sie die nächste Zeit Probleme mit dem Sitzen haben wird!“. „Danke Andre und solltest Du mit kaja auch mal Probs haben, kannst Du auf meine Hilfe zählen“, sagt Mark und betrachtet dabei kessi. Andre setzt sich ins Auto und braust davon und Mark schiebt kessi in die Diele.

 

„Bleib da stehen“, sagt er leise zu ihr, dann schält er sie aus dem Laken. Er stellt sich hinter sie und nimmt ihr das Halsband ab. kessi zittert leicht, bleibt aber stehen. Mark hilft ihr aus den Schuhen und dreht kessi dann zu sich um. Er zieht ihr die Bluse aus und lässt sie achtlos auf den Boden fallen. Dann greift er um sie rum öffnet den BH. Auch dieser wandert achtlos auf den Boden. Es folgt der Rock. Als dieser über kessis geschundenen Hintern streift, stöhnt sie vor Schmerz auf.

 

Mit einem Ruck dreht Mark kessi um und sieht auf ihren dunkelroten, teilweise blau gestriemten Hintern. „Hmm Kleines, da brauchen wir wohl etwas mehr als nur ein bischen Melkfett.“, sagt er leise. Er schiebt kessi, der Tränen in den Augen stehen ins Badezimmer. Dort hat er für sie ein Bad eingelassen. “ Heb Dein Bein“, sagt er und zieht ihr den Strumpf aus. Ebenso am zweiten Bein. Dann hilft er ihr in die warme Wanne.

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