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- Meine Reise in die Erotik

09 Ziemlich feuchte Überraschung

Ziemlich feuchte Überraschung

Du kommst aus dem Urlaub nach Hause. Nichts deutet auf meine Anwesenheit in Deiner Wohnung hin, obwohl so ganz stimmt das nicht, mein Parfüm hängt leise in der Luft. Du schnupperst, schüttelst aber dann den Kopf und sagst leise zu Dir selber: „ nein, das kann ja gar nicht sein, das bilde ich mir nur ein. Ich hab schon Halluzinationen.  Erst mal schnell auspacken und dann in die heiße Wanne.“  Du hast mir aufs Handy geschrieben, dass Du zuhause bist, jetzt erst mal auspackst und zur Entspannung dann ein Bad nehmen willst, doch Deine Nachrichten erreichen mich nicht, da meine Tasche mit dem Handy noch im Auto liegt.

 

Wie durch ein Wunder betrittst Du das Bad beim Auspacken nicht. So entdeckst Du weder mich noch die Überraschung, die auf Dich wartet. Ich lächele bei dem Gedanken, dass Du nach dem Auspacken ein Bad nehmen willst. Ich habe Dein Bad präpariert, in der Badewanne ist schönes heißes Wasser mit sehr viel Schaum, Kerzen verbreiten mit ihrem Licht eine wohlige, sinnliche Atmosphäre. Die Musik wartet nur darauf, dass ich sie anstelle, was für den Moment geplant ist, wenn Du Dein Bad betrittst und etwas Kühles zu trinken steh auch bereit.

 

Und dann höre ich, wie Du leise schimpfend, weil ich nicht antworte, aufs Bad zukommst. Du öffnest die Tür und ich stelle die Musik an, weide mich an Deinem überraschten Gesichtsausdruck. Komme zu Dir zur Tür hauche „Schön dass Du da bist“ und küsse Dich zärtlich und ziehe Dich dann ins Bad, schließe die Tür hinter Dir. Du versuchst mir an den Arsch zu gehen und ich stoppe Dich mit einem Lächeln und sage: „Nein, nein heute wirst Du verwöhnt. Wir wissen beide welche Wirkung Deine Berührungen auf meinen Arsch haben!“

 

Ich gleite mit den Händen an Deinem Nacken entlang, während ich um Dich rum gehe. Ich stelle mich ganz nah vor Dich, meine Hände rechts und links an Deinen Schultern streichen Dich durch Dein Hemd. Lasse meine Hände über Deine Brust zu den Knöpfen Deines Hemdes wandern und fange an sie aufzuknöpfen von unten nach oben langsam. Meine dunklen Augen fangen Deinen Blick auf. Gleite mit den Händen auf die Haut unter Deinem Hemd, streicheln sie liebkosend kreisend bis zur Schulter hoch. Streife Dein Hemd über die Schulter aus. Es gleitet hinter Dir zu Boden.

 

Lasse meine Hände an Dir runter wandern, umkreise Deine Nippel, berühre sie nur hauchzart, gleite weiter Deine Haut liebkosend bis zu Deinem Hosenbund. Ich öffne den Gürtel, dann den Knopf. Dein Blick noch immer mit meinen dunklen Augen fixiert. Ich öffne Deinen Reißverschluss, schiebe meine Hände in Deinen Hosenbund, streife Deine Hose über Deine Hüften, Deinen Po nach unten, dabei mich auf die Knie runterlasse. Ich öffne Deine Schuhe, hebe einen Fuß nach dem andren streife Dir die Schuhe und die Strümpfe aus. Nur mein heißer Atem berührt Deine weiche Haut. Du steigst aus der Hose, sie bleibt neben Hemd, Schuhen und Strümpfen achtlos am Boden liegen. Lächelnd sage ich:“ Dein Bad ist eingelassen, Herr.“

 

Während Du in die Wanne steigst, Dich mm um mm in die Schaummassen absenkst, ziehe ich mich langsam aus, den Blick keine Sekunde von Deinem Körper abwendend. Meine Kleidung bleibt achtlos auf Deiner liegen,  Komme zur Wanne rüber, lecke mir dabei die Lippen. Du siehst mich an, verteilst mit Deinen Händen den Schaum auf Deinem Körper, quälend langsam, meinen verschlingenden Blick genießend. Ich schnurre vernehmlich und Du lächelst.

 

Ich fische und angele suchend nach dem Schwamm, der unter dem ganzen Schaum verborgen ist. Du lachst leise und meinst: „ Wenn ich das gewusst hätte, dass Du den Schwamm suchst, hätte ich mich draufgesetzt.“ Ich hole Luft, senke mein Gesicht genau über Deinem Schoss in den Schaum und Küsse Deine Schwanzspitze. Lächelnd tauch ich aus dem Schaum wieder auf und fange dann an Dich mit dem Schwamm zu waschen.

 

Ich beginne bei Deinem rechten Fuß, hebe ihn aus dem Wasser seife Dein Bein langsam hoch gleitend bis fast zu Deinem Schoss ein und fahre wieder runter bis zum Fuß. Spüle dann die Seife wieder ab, indem ich Wassert aus dem Schwamm über Dein Bein laufen lasse. Lege das Bein auf dem Wannenrand ab. Weiter mit dem linken Bein, dort ebenfalls mit dem Fuß beginnend, Dein Bein bis zum Schoss einseife und anschließend mit dem Schwamm Wasser drüber laufen lasse, die Seife wieder abspüle. Auch das Bein wird auf den Wannenrand abgelegt auf dem anderen diesmal, so dass Du mit gespreizten Beinen in der Wanne liegst. Ich versinke in dem Anblick. Meine Nippel werden steif.

 

Ich schaue, mir über die Lippen leckend, zu Deinen Nippeln, die langsam hart werden und über dem Wasser aus dem Schaum ragen. Fahre mit dem Schwamm und der freien Hand langsam kreisend über Deine Brust und Deine Nippel. Seife sie ein und massiere dabei in sanft kreisenden Bewegungen. Du schnurrst leise und ich lächele. Ich drücke den Schwamm über Deiner Brust aus. Das Wasser läuft über sie den Bauch runter zum Schoß. Meine Hand drückt Deinen linken Nippel reibt sanft über ihn. Lasse den Schwamm langsam dem an Dir runterlaufenden Wasser folgen, Dich dabei kreisend massiere, Deine Brust Deinen Bauch bis zum Schoss runter.

 

Du drückst den Schoß langsam hoch aus dem Wasser, dem Schwamm entgegen. „Rrrrrrrrr“, entfährt es mir aus der Kehle bei dem Anblick. Ich verteile mit dem Schwamm Seife auf Deinem Schoss, reibe sanft. Du schnurrst ein Echo zu meinem Knurren. Ich tauche den Schwamm ins Wasser und drücke ihn dann über Deinem Schoss wieder aus. Spüle die Seife weg. Ich spende mit dem Schwamm den Schaum und ich nehme ihn wieder, in dem ich das Wasser aus ihm über Deine Haut laufen lasse. Meine rechte Hand massiert weiter Deinen linken Nippel, kratze sanft mit dem Nagel über ihn.

 

Langsam lasse ich den Schwamm  runter wandern zu Deinen Arschbacken. Du hebst  Dein Becken höher, kommst meiner Hand mit dem Schwamm entgegen. Mit langsam kreisenden Bewegungen seife ich Deine Backen ein. Den Schwamm dann langsam durch Deine Arschmitte ziehe, ihn langsam durch Deine Spalte hoch und runter bewege. Dann wieder kreisend mit dem Schwamm Deine Backen massiere und wieder durch die Arschmitte streichel, ganz langsam vor und zurück. Fahre fort mit dem Schwamm über Dein Loch zu massieren. „Rrrrrrrr“, erklingt es aus Deiner Kehle, Dein Atem wird schneller. Ich lächel Dich aus meinen dunklen Augen an.

 

Tausche die Hände, meine linke Hand massiert jetzt Deinen rechten Nippel, kneife sanft hinein, meine rechte übernimmt den Schwamm, taucht ihn ins Wasser und lässt es durch ausdrücken wieder über Deinen Schoss laufen. Verteile wieder Schaum auf dem Schwamm und seife dann Deine Hoden ein. Schön langsam sanft massiere ich in kreisenden Bewegungen. Lecke mir dabei über meine Lippen. Meine linke gleitet an deinem Bauch runter, streichelt massierend über Deine Haut. Wieder lässt Du ein knurren hören und ich lächele erregt über diese Reaktion. Mit dem Schwamm und meiner freien Hand kraule ich sanft Deine Hoden, verteile die Seife. Tauche den Schwamm wieder ins Wasser und durch ausdrücken wieder die Seife von Dir spüle. Dich mit beiden Händen an den Hüften wieder ins Wasser drücke.

 

Meine Hände gleiten wieder zu Deinen Nippeln hoch kratzen sanft über sie. Stehe auf, setze mich auf den Wannenrand und küsse Dich verlangend auf den Mund. Löse mich von Deinen Lippen und raune leise mit erregter Stimme: „ Mit waschen wäre ich jetzt fertig Herr, bevor Du Dich in der Wanne ganz auflöst, würde ich Dich gerne abtrocknen“ und lächel Dich mit erregtem Blick aus dunklen Augen an.

 

Du stehst in der Wanne auf, das Wasser rinnt an Dir runter, ich folge mit den Augen den Rinnsalen, die sich an Deinem Körper abwärts schlängeln und lecke mir über die trockenen Lippen. Du steigst aus der Wanne und ich drücke meinen nackten Körper an Dich, küsse Dich sinnlich erregt. Wieder willst Du mit den Händen an meinen Hintern greifen, mich an Dich ziehen, aber ich löse mich von Dir, stelle mich hinter Dich. „Noch nicht“ hauche ich und fange dann an, über Deinen Schultern, Deinen Rücken an der Wirbelsäule entlang, mit meinen weichen Lippen Dir das Wasser von der Haut zu saugen. Jeden cm sauge ich so trocken.  Du schnurrst leise.

 

Lasse dann meinen Mund  über Deine Backen gleiten, schiebe sanft mit den Händen Deine Backen auseinander und lecke durch Deine Pospalte über Deine Rosette. Massiere Dein Loch sanft mit der Zunge, weide mich an Deinem knurrenden Aufstöhnen, als meine Zunge sanft in Deine Rosette drücke. Meine Nippel reiben gegen die Rückseite Deiner Oberschenkel. Lasse Deine Pobacken los und greife Dich stattdessen an Deinen Hüften. Ziehe Dich mehr auf meine Zunge, die ich tiefer in Deinen Poloch schiebe. Du keuchst wieder auf, was mich ermutigt meine Zunge in Deinem Poloch vor und zurück zu schieben. Meine Hände an Deinen Hüften ziehen bzw. schieben Dein Becken entgegen der Bewegung meiner Zunge. Ein Zittern geht durch Deinen Körper und ich spüre es bis in meine steifen Nippel. Ein Knurren entrinnt meiner Kehle. Ich ziehe meine Zunge zurück lasse sie noch einmal hoch und wieder runter durch Deine Spalte wandern bis zu Deinen Hoden. 

 

Auf allen vieren krabbele ich, meinen Hintern voran, zwischen Deinen gespreizten Schenkeln durch. Ich löse meinen Mund von Dir, hebe mein Kinn an und schaue Dir mit verschleiertem, erregtem Blick von unten hoch in die Augen. Beuge mich dann zu Deinem rechten Fuß runter und sauge mich dann an deinem Bein nach oben bis zu Deinem Schoß, den ich aber nicht berühre, nur mit meinem Atem streife. Wieder lässt Du ein leises Knurren hören. Sauge mich an Deinem linken Bein nach unten bis zum Fuß. Ich genieße Deine warme Haut an meinen weichen Lippen. Jetzt lasse ich meine Zunge an Deinen Innenschenkeln nach oben wandern. Jedes Zittern, jeden Atemzug spüre ich an ihr. Dabei richte ich mich soweit auf, dass ich vor Dir auf den Knien sitze. Meine Nippel reiben an Deinen Knien.

 

Abwechselnd lasse ich meine Lippen und meine Zunge über Deinen Schoss gleiten, genieße Deine weiche Haut, Deine Wärme, den Geschmack. Deine Erregung wächst, steif reckt sich mir Dein Schwanz entgegen. Dein Atem beschleunigt sich, Du greifst mir mit beiden Händen in die Haare. Ich lasse meine Zungenspitze über deinen Schaft bis zur Eichel wandern, jeden mm erkundend. Du keuchst leise. Ziehe meine Zunge zurück, gleite mit feuchten weichen Lippen über Deine Eichel, spüre Deinen Puls. Mein Körper zittert leicht, erregt entfährt meiner Kehle ein „hmmmmmmm“. Dann umschließe ich Deine Eichel mit meinen feuchten Lippen, sanft ohne Druck halte ich sie gefangen. Meine speichelnasse Zunge beginnt über sie zu tanzen. Du knurrst lauter, Deine Hände greifen fester in meine Haare. Ich schaue Dir kurz in die Augen, dann sauge ich Dich langsam in meine feuchte Mundhöhle. Meine Lippen sind dabei eng um Deinen steifen Schaft geschlossen, mit ihnen über jede Ader gleite.

 

Mit meinen Händen habe ich um Dich rum gegriffen auf Deinen Hintern, massiere mit sanftem aber erregtem Druck Deine Pobacken, während mein immer feuchter werdender Mund über Deinen Schwanz gleitet. Mit jedem Vorgleiten über meine raue Zunge, stößt Deine Eichel tiefer in meinen Rachen. Speichel drückt sich an meinen Mundwinkeln raus, läuft mir übers Kinn und tropft mir auf meine Nippel. Deine Hände halten meinen Kopf fester drücken meinen Mund regelrecht auf Deinen Schwanz. Ich sauge ihn schmatzend immer schneller, immer tiefer in meinen Mund. Deine Eichel drückt mir gegen das Zäpfchen und ich muss bei jeder Berührung leicht würgen, was mich aber nicht daran hindert, Dich weiter mit Genuss in meinen Mund zu saugen. Du knurrst: „ Jaaa, Du kleines geiles Miststück“ und heizt mich damit nur mehr an.

 

Als hättest Du Dich selber bisher gebremst und mit Deinen eigenen Worten die Bremse gelöst, fängst Du an meinen Mund zu ficken. Immer tiefer gleitest Du in meinen Rachen, immer mehr Speichel läuft mir im Mund zusammen. Ich wimmere, meine Möse reibe ich mir an meinen eigenen Unterschenkeln, sie läuft aus. Zusammen mit meinem Wimmern keuchst Du immer lauter. Dein Schwanz zuckt in meinem Mund und meine Möse zuckt im selben Takt. Und dann erstarrst Du in Deinen Stößen, fest greifen Deine Hände meine Haare, Deine Eichel ist an meinem Zäpfchen vorbei in meine Kehle gerutscht und mit einem lauten „Jeeeeetzzzzzt!“ schießt Du mir Dein heißes Sperma in den Rachen. Gleichzeitig explodiere ich, meine Möse läuft schwallartig aus und es bildet sich eine Pfütze Mösensaft unter mir. Fest umschließen meine Lippen Deinen zuckenden Schwanz, jeden Tropfen Sperma in meiner Mundhöhle sammelnd. Dann ziehst Du Dich aus meinem Mund zurück, ich hebe mein Kinn an schaue Dich mit leuchtenden Augen an und dann schlucke ich genüsslich.

 

Sanft ziehst Du mich an den Seiten halten zu Dir hoch und wir küssen uns zärtlich, Du schmeckst Dich auf meinen Lippen, meiner Zunge. Sanft schiebst Du mich zur Tür. „Komm sagst Du, wir wechseln mal ins Bett, da ist bequemer.“ Eng aneinander gekuschelt uns sanft streichelnd genießen wir die Nähe des anderen. Leise lachst Du, als Deine Hand an meinem Hinterteil ankommt beim Streicheln. „ Der braucht aber noch etwas mehr Wärme“. Lächelnd schnurre ich nur als Antwort.

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