Dom in Fesseln
Es ist 17 Uhr und Du kommst ziemlich ko von der Arbeit nach Hause. Ich habe Abendessen vorbereitet (Tortellini mit Paprika, Sahnesoße und einem frischen bunten Salat dazu). Ich bin frischgeduscht und trage die neugekauften sexy Dessous, die entgegen Deinem Wunsch meinen Po und meine Brüste komplett bedecken. Ohne Schuhe und Strümpfe fühle ich mich ein wenig nackt, aber sie würden mein Vorhaben nur stören. Meine Mähne habe ich locker mit einer Spange hochgesteckt, sodass weder die Haare noch der schwarze Spitzenmorgenrock meinen Hals bedecken. Ich bin etwas aufgeregt, ob Dir meine Überraschung gefallen wird.
Ich begrüße Dich an der Tür mit einem zärtlichen Kuss, als Du mich aber in Deine Arme ziehen willst, drehe ich mich mit einem leisen kehligen Lachen um und raune: „Nicht anfassen – nur kucken!“. Ich bewege mich vor Dir ins Wohnzimmer, aber immer so weit vor Dir hergehend, dass Du mich zwar betrachten, aber nicht berühren kannst. Der Duft von meinem Parfüm hängt noch leise in der Luft.
Wir setzen uns an den Tisch, den ich liebevoll dekoriert habe, ich Dir gegenüber – der Tisch zwischen uns. Du ziehst die Augenbraue leicht hoch, hast Du doch insgeheim gehofft, ich würde mich auf Deinen Schoss setzen oder zumindest in Reichweite. Ich zwinkere Dich aus dunklen Augen verführerisch an und wünsche Dir einen guten Appetit, eindeutig den Ton meiner Stimme so legend, dass Du das Wort „Appetit“ auch fehldeuten könntest.
Während dem Essen lasse ich zwischendurch immer wieder ein leises Stöhnen hören, Du beobachtest mich mit Blicken, die mir Schauer über den Rücken jagen. Ich stehe langsam auf, um die leeren Teller ab zu räumen, Du willst Dich erheben, um es Dir auf dem Sofa bequem zu machen. „Neeiiin“, sage ich und drücke Dich mit den Händen auf Deinen Schultern wieder auf den Stuhl zurück. Deine Hände versuchen dabei an meinen Po zu gelangen und ich sage erneut mit kehligen Lachen: „ Immer noch nicht anfassen“. Ich lasse das Geschirr Geschirr sein und gehe langsam die Hand auf deinen Nacken um Dich herum.
Aus dem Bund meines Slips am Rücken ziehe ich einen dunklen Seidenschal und lege ihn Dir über die Augen. Ich verknote ihn an deinem Hinterkopf. Er riecht nach mir und ist sehr warm. „Wir werden jetzt ins Schlafzimmer wechseln“, flüstere ich Dir ins Ohr. Du stehst auf und ich nehme Deine Hände in meine, führe Dich rückwärts schreitend langsam nach drüben, meine Dunklen Augen nicht von Dir abwendend. Vor dem Bett bleibe ich stehen und lasse Deine Hände los.
Ich dehne Die Zeit ein wenig aus, ohne etwas zu sagen, lasse Dich bewusst im Unklaren. Atme leise schnurrend und beobachte Dich. Bewege mich wieder um Dich rum mein Spitzenmorgenrock raschelt leise. Dann sage ich kehlig: „ Du hast für das was ich vorhabe entschieden zu viel an …!“, mein erregtes Lächeln dabei kannst Du fast fühlen. Ich streiche mit der Hand an Deiner Schulter entlang führe sie mit sanftem Druck über Deine Brust bis zur Knopfleiste Deines Hemdes. Langsam öffne ich vom Hals abwärts Knopf um Knopf Dein Hemd. Lasse dann beide Hände in Dein geöffnetes Hemd gleiten und streichel mich deine Haut erkundend wieder hoch zu den Schultern. Drücke mich an Dich und streife Dir Dein Hemd aus. Lasse es hinter Dir zu Boden gleiten, Du hörst das Rascheln.
Meine Lippen küssen Dich sinnlich auf deinen Mund. Deine Hände suchen erneut meinen Po und ich sage leise lachen und doch spielerisch ernst: „ So geht das aber nicht, da werde ich mir doch etwas einfallen lassen müssen, wenn Du immer wieder anfassen willst! Hmm mal überlegen, welche Ideen habe ich denn da …!“
Meine Hände währendich rede langsam an Deinem Rücken in den Hosenbund. Deine Haut mit den Fingern dabei kreisend streichel deine warme Haut. Ich führe sie an Deinen Hüften entlang quälend langsam im Bund nach vorne zusammen absichtlich in der Leistengegend mit dem Druck meiner Finger spielend. Ein leises Knurren entrinnt Deiner Kehle, das ich schnurrend beantworte.
Ziehe meine Hände aus deinem Hosenbund zurück, greife stattdessen Deinen Gürtel und öffne ihn. Mit einem schnellen Ruck ziehe ich ihn aus Deiner Hose. Überrascht keuchst Du auf. Mit erregtem Lächen, das Du nur erahnen nicht aber sehen kannst, sage ich kehlig schnurrend zu Dir: „ Den werden wir gleich noch brauchen…“ Drehe mich von Dir weg und lege ihn von lauten Protesten von Dir geleitet, griffbereit auf dem Nachtisch ab. Ich kehre zu Dir zurück, drücke mich an Deinen Rücken und flüstere: „ Schhh , man kann den Gürtel auch anders fühlen als durch Hiebe.“
Ich setze meine Tätigkeit Dich zu entkleiden an Deinen Füssen fort, nachdem ich mich an deinem Rücken abwärts auf die Knie habe gleiten lassen. Mein Parfüm steigt Dir in die Nase. Schuhe und Strümpfe bleiben neben Deinem Hemd achtlos liegen, nachdem ich Dir hinaus geholfen habe. Immer wieder stöhne ich leise schnurrend auf. Gleite mich an Dir reibend hinter Deinem Rücken wieder nach oben. Meine Hände lasse ich an deine Seiten wieder in den Hosenbund gleiten, während um Dich herum nach vorne gehe. Vor Dir angekommen öffne ich Dir die Hose, schiebe sie mit den Händen über deine Hüften und Deinen Po auf Deine Oberschenkel, nicht ohne Deine Haut darunter zu streicheln.
Begleitet von einem erneuten tiefen Knurren von Dir versuchen Deine Hände mich erneut zu greifen. Ich unterbreche mich dabei Dir die Hose auszuziehen und schiebe Dir Deine Hände auf Deinen eigenen Po: „ Dort lassen …“, sage ich leise aber bestimmt und küsse Dich zur Belohnung auf Deine Kehle. Dann schiebe ich Dir die Hose bis auf die Gelenke nach unten und helfe Dir raus zu steigen, auch die Hose bleibt achtlos auf dem Boden liegen. Vollkommen nackt stehst Du vor mir und ich kann meine Augen kaum von Deinem Anblick los reißen. Ich lösche das Licht bis auf eine Kerze und komme dann wieder zu Dir zurück. Ich öffne den Knoten vom Schal und nehme Dir damit die Augenbinde ab.
Du schaust Dich um, versuchst zu erraten, was ich vorhabe, nur das Gummilaken auf dem Bett könnte Dich auf die Richtung bringen. Sanft schiebe ich Dich zum Bett „Mach es Dir gemütlich bitte aber in Bauchlage“, sage ich sanft lächelnd mit dunkel erregten Augen. Du streckst Dich auf dem Bett aus und ich lege meine Dessous ab, von Dir mit heißen Blicken beobachtet. Komme dann langsam zu Dir aufs Bett lass meine Hände über deinen Rücken gleiten, setze mich dabei rittlinks auf Deinen Po.
Du fühlst an Deinem Po wie nass ich bin und hörst meinen erregt beschleunigten Atem. Gleite mit meinen Brüsten über deinen Rücken streichend mit der linken Hand bis zu Deinem Handgelenk hoch, schiebe deine Hand Richtung Bettpfosten oberhalb Deines Kopfes und winde den als Augenbinde verwendeten Schal um Dein Gelenk. Mit schnellem Knoten das andere Ende am Pfosten fixiere. Mit Deiner rechten Hand verfahre ich mit einem weiteren vorbereiteten Seidenschal genauso. Meine Nippel werden kaum dass sie Deine Haut streifen hart. Wirklich gefesselt bist Du so nicht, wenn Du denn wolltest, könntest Du Dich schneller befreien als ich a sagen könnte. Ich lächele in Deinem Rücken.
Langsam gleite ich seitwärts von Dir runter und krabbel zu Deinen Fußgelenken. Auch diese sind schnell mit Seidenschals umwickelt und links und rechts am Bettpfosten angebunden. Erregt betrachte ich Deine nackte Rückenansicht. Die Kerze wirft flackernde Schatten auf Deine Haut. Zwischen Deinen gespreizten Schenkeln kniend küsse ich mich über Deinen Po erst links dann rechts Deine Haut Deinen Duft genießend. Meine Küsse quittierst Du erneut mit einem tief in der Kehle erzeugten Brummen.
Ich gleite, wie eine Katze mich an Dich schmiegend, diesmal mit der Zunge leckend von Deinem PO über Deinen Rücken bis in Deinen Nacken hoch und knabbere dort sanft an Deiner Haut. Bis auf meine Beine liege ich jetzt ganz auf Deinem Rücken. Meine harten Nippel und meinen heißen Atem spürst Du nur zu bewusst. Schnell nehme ich rechts vom Bett die vorbereitete gewärmte Flasche Salatöl auf. Die Vorfreude was nun geschieht lässt meinen Atem sich beschleunigen und Du merkst die steigende Spannung. Ich gleite von Deinem Rücken, lege mich seitlich neben Dich und öffne mit einem laut vernehmlichen “plop“ die Ölflasche.
Ich lasse langsam, quälend langsam das Öl von Deinem Nacken die Wirbelsäule abwärts bis zu deinen Fußgelenken runter führend auf Deine Haut laufen. Du keuchst auf. Stelle die Flasche aufs Nachtschränkchen neben den Gürtel, beuge mich zu Deinen Beinen runter und fange an mit meinen Händen das Öl auf Deinen Unterschenkeln ein zu massieren. Überall an Deinem Körper läuft Öl an Dir runter und ich genieße den Anblick wie es im flackernden Kerzenschein auf Deiner Haut glänzt. Langsam arbeite ich mich von Den Außen- nach den Innenseiten Deiner Unterschenkel über die Knie wieder umgedreht zu Deinen Oberschenkeln hoch.
Ich registriere Deinen beschleunigten Atem und erhöhe den Druck meiner Hände beim Massieren Deiner Oberschenkelaußenseiten. Bis zu Deinen Hüften massiere ich mich kreisend hoch. Meine Brüste drücken sich gegen Deine Seiten. das Öl, das an Dir runter gelaufen war verteilt sich zwischen uns. Cm um cm massiere ich Dir reizend kreisend das Öl in die Haut, bewege mich an die Innenseiten Deiner Oberschenkel bis zu Deinem Zentrum ohne es zu berühren. Die Gänsehaut auf Deiner Haut und Dein erregtes Keuchen nehme ich lächelnd zur Kenntnis.
Ich drücke mich wieder auf die Knie hoch und setze mich wieder auf deinen jetzt ölig glänzenden PO. erregte Schauer fahren mir über die Haut die Du als Zittern spürst. Ich lecke mir schmatzend meine Lippen und raune dann kehlig: “ Was siehst Du doch so lecker aus“ und lasse mich wieder meine erregten Nippel gegen Deinen Rücken drückend auf Dich gleiten. verteile das Öl so auch auf meiner Front. meine Schenkel nehmen Deinen linken zwischen sich und ich reibe meinen mittlerweile triefend nassen Schoss an Deiner Haut. Immer mehr verteile ich das öl und das was nicht auf Deiner Haut verblieben ist sammelt sich unter Dir auf dem Gummilaken.
Mit kleinen Bissen reize ich Deinen Nacken knabbere an Deinem Ohrläppchen immer öfter stöhne ich an Deinem Ohr vor Erregnung. Ich genieße es Dich mir so ausgeliefert zu sehen und reibe mich jetzt mit dem ganzen Körper an Dir, eine rolligen Katze gleich. Mein Knurren und Schnurren ist dabei nicht von dem einer heißen Katze zu unterscheiden.
Du spannst unter mir die Muskeln an und eh ichs mich versehe hast Du Dich aus den Fesseln gelöst und mich mit Armen und Beinen unter Dir fixiert. Deinen gierigen Blicken kann ich nicht standhalten und versuche mich unter Dir windend mich zu befreien. Du lachst und dann küsst Du mich wild verlangend. Wimmernd vor unentladener Lust erwidere ich Deinen wilden Kuss.
Ungezügelte Gier leuchtet aus Deinen Raubkatzenaugen und Dein knurrend gleicht fast dem Brüllen eines Tigers. Mit dem Knie spreizt Du mir die Schenkel. Keuchend biege ich Dir mein Becken entgegen. deine Lippen löst Du von meinem Mund und suchst meinen Nippel beißt hinein. Wie ein Wildes Tier versenkst Du Dich mit nur einem Stoß tief in meiner gierig wartenden vor Nässe glänzenden Möse. Und ich schreie vor Geilheit auf.
Einen Augenblick verharren wir kurz bewegungslos, dann beginnst Du mich immer wilder, härter und tiefer zu stoßen und ich mich immer wilder Deinen Stößen entgegen zu werfen. Immer schneller ficken wir uns gemeinsam dem Urknall entgegen , treiben uns gegenseitig mit unserem geilen Keuchen, Fauchen und Schreien zu immer schnelleren Bewegungen an. Mit einem tiefen kehligen Lauten grunzen erstarren wir beide, bevor Du Dich zuckend in mir ergießt und ich mich aufbäumend in ein andres Universum katapultiere.
Keuchend lässt Du Dich auf meinen nach Atem ringenden Körper gleiten. Schweißnass und ölglänzend drehen wir uns noch immer ineinander verschmolzen auf die Seite küssen uns zärtlich. Arm in Arm schlafen wir gemeinsam erschöpft ein.
(c) Seele März 2017