Autofahrt ins Nirwana
Es ist Anfang Juli und ich werde schon seit fast drei Monaten von Dir mehr oder weniger Online erzogen. Drei lange Monate seit ich meinen Vertrag unterschrieben habe. Drei lange Monate schon, in denen Du mich und mein Kopfkino soweit geschult hast, dass ich, nur wenn ich Deinen Namen lese, schon nass und willig vor dem Monitor in meiner Wohnung sitze.
Vier Wochen ist es jetzt her, als Du mir angekündigt hast, dass Du mich nach der ersten Woche Deines Urlaubes Anfang Juli, den Du diesmal anstatt mit dem Zug mit Auto zu unternehmen gedenkst, mit zu Dir nehmen willst. Eine ganze lange Woche sollte mein Aufenthalt dauern und ich freute mich, wie ein kleines Kind auf Weihnachten. Meine Tasche war schon seit Tagen gepackt und immer wieder kontrolliert, ob auch alles drin ist.
Der Chat gestern Abend war für uns beide alles andere als erfreulich, die Verabschiedung fiel daher merklich knapp und unterkühlt aus. Ich machte mir nicht ganz zu Unrecht Sorgen, ob Du mich überhaupt abholen würdest – schlafen war darum Fehlanzeige und ich verfiel wieder in mein altes Muster des Nicht-Essens.
Als Du um 11 Uhr vor meiner Tür stehst, bin ich dementsprechend unausgeschlafen und mein Magen knurrt merklich. Eine hochgezogene Augenbraue ist Deine einzige Reaktion zur Begrüßung. Du nimmst mir meine Tasche ab und packst sie zu Deinem Koffer in den Kofferraum und während ich meine Wohnung abschließe, gibst Du mir dann doch einen Kuss. Als ich den zärtlich erwidern will, bremst Du mich aus. In meinem Kopf drehen sich die Gedanken und etwas ängstlich steige ich ins Auto. Wie soll ich die 5 Stunden Fahrt nur überstehen, wenn Du so kalt bist? Wie die ganze Woche bei Dir?
Du schaltest das Radio so laut an, dass jede Unterhaltung im Keim erstickt wird und mir nach zwei Minuten schon die Ohren klingeln. Dass Du mich die ganze Zeit aus den Augenwinkeln beobachtest, mich nicht aus den Augen lässt, bekomme ich nicht mit. Nicht die kleinste Reaktion meiner Körperhaltung, meiner Mimik entgeht Dir. Eine halbe Stunde ertrage ich die stumme Fahrerei mit steigender Übelkeit, dann dreh ich das Radio aus und stoße aus zusammen gebissenen Zähnen hervor: Der nächste Parkplatz, halt an!
Mein Tonfall macht Dir Sorgen und Du zögerst nicht auf dem Parkplatz zu fahren. Zwischen zwei Lastern hälst Du den Wagen an, ziehst die Handbremse und stellst den Motor ab. Ich löse meinen Gurt, bin mit einem Satz auf den Knien auf meinem Sitz, die Schuhe hab ich mir schon lang abgestreift, drehe und beuge mich zu Dir rüber meine rechte Hand auf deinen linken Oberschenkel aufstützend und überfalle Dich mit einem wilden Kuss. Meine Zähne graben sich in Deine Unterlippe, meine Nippel drücken hart gegen Deine Brust, Mein Po ist gegen die Beifahrertür gepresst, der Rock bis zum Poansatz hochgerutscht.
Du drückst mich Richtung Lenkrad, löst Deinen Gurt und knurrst: „bleib ja in der Position!“ öffnest die Fahrertür und steigst aus. Während Du ums Auto rumgehst, ziehst Du Deinen Gürtel aus der Hose. Nimmst ihn an der Schnalle doppelt und reißt die Beifahrertür auf. Mein Po rutscht Dir ein Stück entgegen und mit der freien Hand schiebst mir den Rock bis zum Rücken hoch – nein Du reißt ihn mir fast hoch. Mein nackter Arsch leuchtet Dir weiß entgegen und Du gibst mir den Gürtel. In einem Wilden Stakkato klatschen mir 30 Schläge auf jede Backe. Ich stöhne mit zusammengepressten Lippen.
Meine Möse glänzt nass. Du fährst mir mit zwei Fingern durch die nasse Spalte, ziehst sie dann aber zurück und leckst sie Dir schmatzend ab. Du ziehst mir den Rock über meinen dunkelroten Arsch runter und knurrst: „ Mehr hast Du nicht verdient, setz Dich wieder richtig hin und anschnallen, sofort!“. Um die LKW-Fahrer hab ich mir keine Gedanken gemacht oder dass mich sonst jemand so gesehen haben könnte. Frustriert, Deine Erziehung zum ständigen „Geilsein“ und die letzten sieben Tage nicht kommen dürfen, hat mich deutlich an den Rand des Wahnsinns gebracht, rücke ich wieder auf den Beifahrersitz zurück und setze mich vorsichtig auf meinen wunden Po. Mein zischendes Atemholen kriegst Du beim Einsteigen gerade noch so mit und Du grinst, ohne dass ich es sehen kann.
Du startest den Wagen, stellst das Radio wieder an, allerdings nicht ganz so laut wie bisher und fährst mit ziemlich ruppigem Fahrstil vom Parkplatz. Mein Stöhnen und die krampfhafte Körperhaltung wegen meinem Hintern, die Du durchaus mitbekommst dabei, beantwortest Du erneut mit einem von mir unbemerktem Grinsen. Eine Stunde quälst Du mich mit dieser Tortur, bevor Du von Dir aus einen Parkplatz ansteuerst.
Diesmal liegt der Parkplatz hinter ziemlich vielen Büschen verborgen und wir sind alleine. „Aussteigen!“ lautet Deine knappe Anordnung und Dein Tonfall macht mir unmissverständlich klar, dass Du keinen Widerspruch und keine Diskussionen dulden wirst. Ich steige aus und strecke meine steifen Muskeln, erleichtert atme ich aus, als mein Gewicht nicht mehr auf meinem malträtierten Hintern lastet. Du gehst hinten um das Auto rum und schiebst mich in Richtung Motorhaube, beugst mich über sie, das Gesicht aufs warme Metall gedrückt. „Spreiz die Beine geiles Luder“, knurrst mir ins Ohr und öffnest Deine Hose. „Und wehe Du gibst einen Ton von Dir!“.
Deine rechte Hand in meinen Haaren drückst mir den Kopf hart auf die Motorhaube mit der linken spreizt Du mir meine Schamlippen und mit einem wilden Stoß versenkst Deinen harten Schanz tief in meiner Möse. Hart fickst Du mich von Hinten, doch kurz bevor wir beide den Höhepunkt erreichen ziehst Dich aus mir zurück, ziehst mir den Rock runter und lässt meinen Kopf los. Du richtest Deine Kleidung und befielst mir wieder einzusteigen. Als ich mich gerade gesetzt habe, fährt ein weiteres Fahrzeug auf den Parkplatz. Noch frustrierter als beim ersten Halt sitze ich neben Dir im Wagen, diesmal lässt Du das Radio aus. Du registrierst mein schnelles Atmen und meinen frustrierten Gesichtsausdruck durchaus, aber Du lässt keine Unterhaltung über das Geschehene zu.
Auf diese Art steigerst Du die Ungewissheit was als nächstes Geschehen wird bis ins Unendliche. Auf den Gedanken, dass auch Du Dich folterst, indem Du mich nicht zum Orgasmus kommen lässt und ihn Dir verweigerst, verfalle ich erst gar nicht. Dein jetzt eintöniger Fahrstil dudelt mich ein und ich döse vor mich hin, bekomme so nicht mit, dass Du erneut auf einen Parkplatz gefahren bist. Erst als Du das Auto ausmachst, wird mir klar, dass etwas vor sich geht. „Schieb Deinen geilen Arsch auf die Rückbank, auf den Rücken – Beine breit!“ lautet Dein knapper Befehl. Du steigst aus und gehst zum Kofferraum, kramst in Deinem Koffer rum, während ich Deinem Befehl folge leiste, mich umschauend, wie weit entfernt andere Fahrzeuge wegstehen und ob mich jemand sehen könnte.
Auf dem Rücken liegend die Beine gespreizt und hochgenommen, Dir meine nass Möse und den mit blauen Flecken übersäten Hintern präsentierend, warte ich darauf, was Du vorhast. „Mach die Titten frei“ wieder nur ein kurzer Befehl, den ich umgehend dadurch in die Tat umsetze, dass ich meine Bluse öffne. Einen BH trage ich nicht, da Du mir Unterwäsche untersagt hast. „Arme über den Kopf und Augen zu“, auch diesem Befehl leiste ich umgehend Folge. Du erscheinst in der geöffneten Autotür und kniest Dich zwischen meine gespreizten Schenkel. Ich spüre Deine Hand als Du meine Nippel zwirbelst und sobald sie steif sind zwei Klammern an ihnen befestigst. Ich stöhne auf „Schhh, keine Laut!“ sagst Du und schließt die Bluse über den geklammerten Titten.
„Du geiles Luder wirst doch schon wieder nass“ fügst Du hinzu und schiebst mir zwei Finger in meine überlaufende Möse. Du fickst mich mit den Fingern doch als ich mich gegen sie drücken will, ziehst Du sie sofort aus mir raus. Meine Nässe verteilst Du mir in meine Pospalte und massierst mein Poloch. „Na Deinem Arsch scheint das doch arg zu gefallen“ sagst Du und schiebst mir die beiden Finger mit einem Stoß in meinen Arsch. Gleichzeitig reibst mir mit dem Daumen meinen Kitzler. Ich treibe unaufhörlich auf einen Orgasmus zu. Du ziehst die Finger aus meinem Arsch und grinst, was ich wegen geschlossener Augen nicht sehen kann.
Als nächstes höre ich ein Geräusch, wie wenn man Gleitgel aus einer Tube drückt. Kaum kann ich das Geräusch zuordnen, fühle ich an meiner Rosette wie etwas Hartes angesetzt wird. „ Entspann Dich“ sagst Du „ Es ist nur ein Plug“ und drückst mir das Teil mit einem Rutsch gegen den anfänglichen Widerstand in den Arsch. Ich keuche und meine Möse läuft aus. Ansatzlos knallst Du mir Deine Hand auf die Möse. Zehn feste Hiebe verteilst auf Schamlippen und Kitzler, ich bin kurz vorm Explodieren.
Du legst mir die Hand bewegungslos auf meinen Schamhügel auf, fühlst wie ich zucke. Mit der anderen schiebst Du mir in meine Zuckungen zwei Virbratoreier in meine Möse, stellst sie aber nicht an. „Wehe die Teile rutschen raus!“ sagst. Dann sagst, ich soll die Augen wieder aufmachen und mich wieder nach vorne setzen und die Schenkel geschlossen halten. Reichst mir Deine Hand hilfst mir auf.
Keuchend setze ich mich nach vorne. Als Du Dich wieder ans Steuer setzt, grinst Du fast grimmig und dann sagst knurrend: „ Jetzt schläfst mir nicht mehr ein!“- „wehe Du kommst“, sagst Du mir und „Ich verbiete es Dir ausdrücklich!“ setzt Du knurrend hinzu. Jedes Bremsen, jede Unebenheit der Fahrbahn, jede Beschleunigung, drücken mich auf den Plug und ich werde immer geiler, zusätzlich lässt Du in unregelmäßigen Abständen die Vibroeier in mir angehen. Doch immer wenn ich kurz davor bin die Beherrschung zu verlieren, stellst sie wieder aus. Mein Atem ist nur noch geiles Stöhnen.
Die Behandlung, die Du mir angedeihen lässt, geht auch an Dir nicht spurlos vorrüber. Deine Erregung ist im Schritt durch eine deutliche Beule zu sehen und es ist mir ein Rätsel, wie Du Dich aufs Fahren konzentrieren kannst, wo bei mir jegliche Konzentration doch fast die Grenzen sprengt, zu verhindern, dass ich einem Orgasmus erliege. Grinsend beobachtest Du jede Reaktion, jede Geste jeden Atemzug von mir. Und dann sagst Du: „ So mein geiles Luder gleich sind wir zu Hause!“
Aber zu meinem Entsetzen steuerst Du erneut einen Parkplatz an. Was kommt denn jetzt. „Heb Deinen Arsch hoch senkrecht!“ Ich folge der Anweisung und die Viroeier rutschen aus meiner klatschnassen Möse in Deine Hand. „ Mund auf und Zunge raus!“ Der nächste Befehl. Ich tue wie geheißen und Du legst mir die Eier in den Mund. Dann drehst Dich erneut zu mir um, spreizt mir mit den Händen meine Pospalte und ziehst mir den Plug aus dem Arsch. Du steckst ihn in Deine Hosentasche und bedeutest mir mit einem Blick mich zu setzen. Dann geht die Fahrt wieder los. Fünf Minuten später sind wir da.
„Die Taschen hole ich später, komm mein nasses geiles Miststück rein in die Wohnung!“, sagst Du und schliesst Deine Wohnung auf. Kaum drin, die Tür noch nicht zu, drückst mich gegen die Wand und eh ich begreife, was Du vorhast, reisst mir meine Bluse und Rock vom Körper. Du greifst an meine Hüften und drehst mich mit einem Ruck mit dem Gesicht zur Wand. „Hände abstützen“, lautet Dein Befehl und noch ehe ich ihn umgesetzt habe, hast Dich Deiner Hose entledigt. Mit einem wilden animalischen grunzen versenkst Dein Schwanz von hinten in meiner Möse und fängst mich wild an zu stoßen. Ich bin kaum noch in der Lage zu atmen, nur noch geiles Keuchen und Deinen wilden Stößen standhalten. Immer geiler und geiler immer höher und höher fickst Du mich.
Und dann ziehst ihn plötzlich raus und setzt die Eichel an meiner Arschfotze an. Drückst ihn mir mit einem Stoß langsam bis zum Anschlag in den Arsch. Und dann gibt es kein Halten mehr wie ein Tier fickst Du mich in den Arsch. Eine Hand an meiner Hüfte reißt Du mich deinen Stößen entgegen, eine Hand in meinem Haar, ziehst mir den Kopf in den Nacken. Wie wild beißt mir in die Schultern von meinem keuchenden Stöhnen angeheizt.
„jaaaaa Du geiles Fickluder!“ keuchst an meiner Haut, „ komm mit mir zusammen! Gib mir alles!“ Ein gewaltiger Orgasmus reißt mich von den Füssen und Du explodierst gleichzeitig in meinen Arsch. Wild zuckend spritzt mir Dein heißes Sperma in den Darm.
Schweissgebadet, schwer keuchend explodiere ich in immer neuen Wellen. Dass Deine Wohnungstür noch immer weit offen steht, kriegen wir beide nicht mehr mit. Keuchend wälzen wir uns am Boden solange bis die letzten Wellen abflauen. Tränen laufen mir übers Gesicht mein Körper zittert unkontrolliert. Keuchend umarmen wir uns und landen gemeinsam wieder im hier und jetzt.