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- Meine Reise in die Erotik

05 Dämonische Folter

Dämonische Folter

Clare kam aus Illinois, war gerade 19 Jahre jung und studierte seit etwa zwei Monaten in Brisbane Archäologie und ägyptische Geschichte. Die Universität war in einem sehr alten dunklen Gebäude, nein eher einem Schloss untergebracht und man munkelte es gingen seltsame Dinge dort vor. Doch Clare glaubte nicht an übernatürlichen Hokuspokus. Sie war der Meinung, dass es für alles eine logische Erklärung gibt.

 

Die Zimmer der Studenten befanden sich links und rechts in den Seitentrakten, während Unterrichtsräume, Lesesäle und Gesellschaftsräume im Hauptgebäude untergebracht waren. Clare bewohnte mit noch einem anderen Mädchen zusammen ein gemütliches Zimmer im älteren Seitenflügel. Das Zimmer der Mädchen lag etwas abseits der anderen, da in den beiden anschließenden Nebenzimmern keine Mädchen mehr untergebracht wurden. Der Grund war für Clare noch ein Geheimnis, sollte aber mit den Gerüchten und Legenden um die Brisbane University zu tun haben.

 

Merinda und sie hatten so viel gemeinsam, wie Ernie aus der Sesamstraße und Frau Holle. Während Clare eher der natürlich schüchterne, ja man könnte  auch sagen, sportliche Typ Mädchen war, lagen Merindas Talente wohl in allem was mit stylen, Mode und weitestgehend mit Parties zu tun hatte. Merinda war eindeutig ein It-Girl, ein absolutes Partymäuschen und Clare fragte sich allen Ernstes, wie Merinda jemals ihr Studium schaffen sollte, da sie zum Lernen so gut wie keine Ambitionen aufwies.

 

So auch am heutigen Abend, an dem Clare sich auf eine wichtige Hausarbeit und ein Referat über Ramses den II. vorbereiten wollte, nein sollte und musste. Merinda hörte seit Stunden laut Musik und manikürte, pedikürte und lackierte sich die Nägel zwischenzeitlich führte sie stundenlange Telefongespräche mit Freundinnen. Clare riss so langsam der Geduldsfaden. Genervt fuhr sie Merinda an, als diese gerade den nächsten Anruf zum Anlass nahm lautstark den neusten Partyklatsch von sich zugeben.

 

„Sarah, süße einen Moment bitte, bleib mal dran“ rief Merinda in ihr Telefon und nahm es vom Ohr, legte die Hand über die Muschel und sagte zu Clare: „ Clare lass uns bitte nicht streiten, ich weiß ja, dass Du nicht so leicht lernst wie ich. Könntest Du nicht im Nebenzimmer lernen, da stört Dich niemand und Du bist mit Deinen zwei Büchern schneller rüber gezogen, als ich mit meinem ganzen Beautyequipment? Wäre das eine Lösung?“. Clare brummt zustimmend und verzieht sich mit ihren Büchern in das angrenzende freistehende Zimmer. Noch im Rausgehen hört sie, dass Merinda ihr Telefongespräch lautstark wieder aufnimmt, als wäre nie etwas gewesen und sie schüttelt den Kopf.

 

Es ist kurz vor Mitternacht als Clare mit leicht tränenden Augen das Licht am Schreibtisch ausschaltet. „Nur einen Moment  die Augen zumachen“ murmelt sie sich selber zu. Doch plötzlich stellen sich ihre Nackenhaare auf. Ein kalter Hauch streift ihre Haut an den nackten Armen. Bewegungslos, kaum fähig zu atmen, erstarrt sie in der Dunkelheit. Tonlos bewegt sie ihre Lippen, doch der Schrei verklingt in ihrem Inneren. Ihren Kopf kann sie nicht mehr bewegen, nicht Mal um nach zu sehen, wer mit ihr im Zimmer ist. Kein Laut zeigt ihr an, was vorgeht.

 

Ihre Hände legen sich wie unter Zwang nach hinten um die Rückenlehne des Stuhls und sind dort plötzlich gefesselt. Ihre Schenkel spreizen sich von ganz allein, ihr Rock schiebt sich hoch,  bis auch sie an den Stuhlbeinen gefesselt zur Bewegungslosigkeit gezwungen sind. Panik kocht in ihr hoch, was passiert hier? In dem Moment wird ihr eine schwarze Augenbinde um den Kopf gewunden und Clare kann nicht mehr das Geringste sehen.

 

Und dann ist da diese Stimme an ihrem rechten Ohr, diese Stimme, die ihr durch Mark und Bein geht. „Clare, Clare…. Was bist Du doch für ein ungezogenes Mädchen. So einfach ungefragt in mein Reich zu platzen. Dafür werde ich Dich aber bestrafen müssen!“ Die Panik schnürt Clare den Hals zu und sie sackt ohnmächtig in den Fesseln zusammen.

 

Als Clare wieder zu sich kommt, befindet sie sich nicht mehr in dem Zimmer und trägt nicht mehr die schwarze Augenbinde. Sie ist in einem Kellerraum, gefesselt zwischen zwei dicken schwarzen Eichenbalken. Die Arme links und rechts oberhalb ihres Kopfes an zwei schweren Metallringen befestigt, die in die Balken eingelassen sind und mit gespreizten Beinen die ebenfalls fest an den Balken befestigt sind. Unmöglich zu entkommen. Auf den Längsseiten des Verlieses sind kleinere Nischen in die Wände eingelassen, in denen zum Entsetzen von Clare, sieben nackte hübsche Mädchen angekettet sind.

 

Die Balken, an denen Clare gefesselt ist, befinden sich mitten im Raum, so dass auch die anderen Mädchen sie betrachten können. Clares weiße ärmellose Bluse klebt ihr schweißnass auf der Haut. Der Schwarze BH zeichnet sich deutlich darunter ab. Ihr dunkelblauer Ruck ist hochgerutscht bis zum Poansatz, darunter zeigt sich leuchtend weiß ihr Slip. Schweiß glänzt auf ihren nackten braungebrannten Beinen und Armen. In ihren Augen zeigt sich blanke Angst, als vor ihr ein halbdursichtiger Dämon sich aufbaut.

 

Clare hat jeglichen Bezug zu Raum und Zeit verloren, ihr Körper zittert vor Entsetzen, als der Dämon sie gierig betrachtet und ihr dann mit seiner Eisstimme sagt: „Clare …Clare…. Jetzt bin ich gezwungen mir eine Strafe für Dich einfallen zu lassen. Das betrübt mich sehr!“ Das teuflische Grinsen auf seinem Gesicht strafen die Worte Lügen, die er gerade von sich gegeben hat. „ Da fällt mir etwas ein, Dein Hintern eignet sich bestimmt für eine hervorragende Züchtigung“, setzt er unter kehligem Gelächter hinzu.

 

„ Weisst du ich müsste ja deine Kleidung zuerst etwas runterreissen, damit dein Po überhaupt frei wird. Dann könnte ich mit einem Wildleder- Handschuh darüber gleiten, ausholen und ihn zischend durch die Luft auf Deinen Arsch klatschen lassen- mehrfach! Wie wäre das?“ Er genießt die panischen Blicke aus Clares Augen sichtlich, die vor lauter blanken Entsetzen nicht fähig ist, zu antworten.

 

„Schau nicht so ängstlich Mädchen. Ich hab doch noch gar nicht angefangen, Dich zu behandeln. Du wirst Dich vor Geilheit winden und mich anbetteln, Dich zu nehmen. Egal ob die anderen zusehen.“ Sein kehliges, dämonisches Lachen begleitet die Ankündigung, was er gedenkt mit Clare zu tun, wie er gedenkt sie zu strafen. Schon allein seine Worte sind reine Folter. „Ich werde das die ganze Nacht mit dir ins unendliche treiben…und Zeit, Raum und Epoche sogar anhalten…und bis in alle Ewigkeit dich auslaufen lassen“ Clare keucht vor Angst. „ …gefangen in meinen Lederhandschuhen in unendlichen Orgasmen reitend immer und immer wieder  …es schmerzt, du schreist, es hört niemals auf…die Hölle…aber auch eine sehr süsse Hölle…“

 

Clare keucht immer mehr, verzweifelt versucht sie sich von den sie haltenden Fesseln zu befreien. „Lass das Mädchen es ist Sinnlos!“ sagt der teuflische Dämon mit knallharter Eisstimme, dann fängt er an dem entsetzten Mädchen die Kleidung vom Leib zu reißen. Ihre Bluse, der Rock, der BH und ja auch der Slip fliegen in Fetzen durch den Raum. Gierig saugt der Dämon den Anblick des nackten sich winden Körpers in sich auf. Clare wimmert und zerrt weiter an den Fesseln. Plötzlich legt sich ein breiter Lederkragen um Clares schlanken Hals, an dem sich eine Kette befindet. Diese führt über ihr an die Decke des Gewölbes und ist dort an einem sehr stabilen Metallring befestigt. Von nun an wird Clare gewürgt, wenn sie zu arg sich gegen die Fesseln wehrt. Tränen treten ihr in die Augen. „Ich hab doch gesagt Du sollst das lassen“ sagt der Dämon kalt.

 

Langsam geht er um Clare herum und betrachtet sie im Schein der Fackeln, die das Kellergewölbe erleuchten. Genüsslich zieht er sich dabei einen schwarzen Wildlederhandschuh an, den zweiten behält er in der behandschuhten Hand. Mit der anderen Hand greift er in Clares Nacken und küsst sie dann wild und hart, jeden Widerstand Clares mit Druck im Nacken unterbindend. Die Hand mit dem losen Handschuh lässt er dabei über Clares Hinterteil streifen. Das kühle Leder des Handschuhs auf ihrem Po fühlend kann Clare ein Aufstöhnen nicht unterdrücken. Der Dämon lacht kehlig und zufrieden. Dann hebt er den Handschuh an und durch die Luft zischend lässt er ihn über Clares Hintern klatschen. Links, rechts, Mitte .. mal fester mal leichter unberechenbar, wo er als nächstes auftrifft.

 

Gepeinigt schreit Clare auf, wagt aber nicht mehr sich zu bewegen. Zu ihrem Entsetzen wird sie feucht zwischen den Beinen und ihre Nippel werden hart. Das registriert der Dämon mit einem lüsternen Grinsen. Seine nackte Hand schiebt er von hinten zwischen ihren Schenkeln durch auf ihren Venushügel, während die andere weiter den Handschuh in wildem Stakkato auf ihren Arsch klatschen lässt. Der Dämon streicht mit einem Finder durch Clares feuchte Spalte und sie windet sich. Prompt zieht sich das Halsband zu und sie bekommt kaum noch Luft. Röchelnd ringt sie nach Atem als der Dämon das Halsband wieder lockert. Mit tränenerstickter Stimme schreit sie fast tonlos: „Bittteeeeeeeee….!“  Die Eisstimme antworte klirrend lachend: „ Aber Clare, das kannst Du doch viel besser! Halt still ich bin noch lange nicht fertig mit Dir!“. Erlässt den Handschuh sinken und betrachtet sich Clares Arsch.

 

Erneut quält der Dämon sie mit Worten als er sich wieder vor sie stellt: …oh ich werde es noch steigern, ich nehm eine DarkLady dazu, sie ist ganz in Wildleder gekleidet und die linke Pobacke gehört dann ganz ihr von dir… während ich  deine rechte Pobacke mit Wildleder bearbeite … oh…sie wird härter Schlagen als ich, viel härter…stell dir vor…mein Schlag ok…aber ihrer? Es wird um das Vielfache mehr brennen, sie wird weniger sanft sein … du spürst deine Pobacken wie sie unterschiedlich brennen werden“. Er weidet sich an dem vor Entsetzen und keuchender Geilheit sich windenden Mädchen.

 

„Ich glaube sogar…ich werde  die Dame einige Zeit mit Dir alleine lassen. Ich bin mir sicher, dass sie Dich in meiner Abwesenheit, wenn ich mal eben kurz weg wäre…“ fährt der Dämon in seinen Überlegungen ungerührt fort. „bitttte ….bitttte Nein ……“ schreit Clare auf und Tränen laufen über ihr Gesicht. Kann dieser Alptraum nicht aufhören, flehen ihre Augen lautlos. „…oh ich weiss nicht, ich hätte Angst, sie würde dich anketten, du würdest in Ketten stehen, weisst du mit deinen Füssen leicht vom Boden abgehoben…ich mag ein Geist, ein Dämon sein, doch sie die die Hölle, des Teufels Schwester!“ Die quälenden Worte nehmen kein Ende. „ sie wird dich nicht ficken, aber deinen Arsch dermassen auspeitschen und mit dem Stock behandeln, dass du stöhnend, laut aufschreien wirst“ Immer mehr windet sich Clare gepeinigt, erneut zieht sich das Halsband um ihren Hals zu. „Clare, wann wirst Du lernen, dass es kein Entrinnen gibt?“

 

„Sagte ich schon, dass sie ganz in Wildleder gekleidet ist, meine rothaarige Dämonenbraut? Vielleicht würde sie sich küssen lassen von Dir… vielleicht ….nein …Sie knallt nur noch deinen Arsch …mit ihrer Wildlederpeitsche …arme Clare, du wirst Monate nicht sitzen können danach!“ Kaum sind seine Worte verklungen, reißt er sich den Handschuh von der Hand lässt beide fallen, und vergräbt seine Hände in Clares weichen üppigen Brüsten. Während seine Hände in Clares warmen Fleisch wühlen küsst er sie erneut brutal, beißt dabei auf ihre Lippen. Sein nacktes Knie reibt er an ihrer nassen Möse. Clare kann das Entsetzen, das sie gepackt hat kaum noch ertragen und doch biegt sich ihr Körper willig in den Fesseln gegen die Hände des Dämonen.

 

„ Und wenn ich zurückkomme und dein Arsch brennt, werde ich mit meinem Wildlederhandschuh weiter machen müssen…ich mein ich war ja noch nicht fertig mit dir“ ein kehliges Grunzen ausstossend und dann weiter quälend mit seinem Dialog fortfahrend, sich nicht sattsehend könnend an dem sich windenden Mädchen.“ Ich bin ehrlich… ich werde sie ficken…ich meine die Kleine in Wildleder und vermutlich vor deinen Augen…oder zumindest so, dass du sie hören wirst…und…je stärker unser Höhepunkt wird, je härter werden meine Schläge auf deinen malträtierten Arsch werden!“ Er löst eine Hand von Clares Titten und fährt wieder an ihre nasse Möse.

 

„ Sobald meine heiße rothaarige Schönheit, dämonisch sich in Rauch auflöst, kommt eine weitere“ fährt er fort, während er einen Finger in ihre triefende Möse rammt. Seine andre Hand quetscht Clares linke Titte zusammen und er kratzt mit dem Daumennagel fest über ihren Nippel. Clare bäumt sich in den Fesseln auf. „ Bitttttttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeee“ schreit Clare „Was?  bitte? Clare, noch einmal Du kannst es besser! Winsel drum dass ich Dich ficke, Dein Körper schreit es mir schon entgegen!“ Clare keucht vor Geilheit und Lust, so sehr sich ihr Verstand auch dagegen wehrt.

 

„Meine Blonde Dämonin, mit so zarter Stimme, ganz in sexy weißem Wildleder Bodystocking Suit gekleidet, erscheint aus dem Nebel neben mir…sie spricht unschuldig wie eine Jungfrau…doch ihre Augen …ohhh ihre Augen verfärben sich dunkel schwarz“ Der Finger in der Möse fängt an Clare zu ficken und der Dämon beisst sie in die rechte Brust, bevor er mit Eisesstimme fortfährt „Dann legt sie ihre zarten Hände auf deinen Arsch, der ohnehin brennt, verkrallt sich darin, extra an den geröteten Stellen. Erwähnte ich, dass sie einige Ringe trägt an den Fingern…?“

 

Wimmernd vor Geilheit treibt Clare durch Raum und Zeit. Ihr Entsetzen hat sich längst in blinde zuckende Geilheit verwandelt. „Sie treibt es wirklich zu weit und knallt einmal extrem fest auf Deine Titte …ich muss den zweiten Schlag bremsen und sage leise aber extrem streng zu ihr: „Lass ihr Zeit“!“ Schweißgebadet zuckt Clares Körper, ihr Becken bewegt sich gegen den stossenden Finger und sie fickt sich damit quasi selber. Sofort zieht der Dämon den Finger aus Clares aufgegeilter Möse „ Du sollst drum betteln hab ich gesagt!!“

 

„Sie holt mit der anderen Hand aus und knallt mir ins Gesicht vor Wut…oh vor deinen Augen muss ich sie erziehen, sie auf die Knie zwingen und ihren Kopf hoch reissen: „So nicht Püppchen“, sag ich klar und deutlich… dann reiss ich vor deinen Augen ihre Arschstelle auf, ihr Arsch hell, weiss, jungfräulich glänzt im Schein der Fackel…Ich knall ihn fest, dieses Mädchen braucht dies…sie schreit, sie stöhnt, sie bebt und fängt an zu zittern ….ich knalle ihren Arsch mit dem Lederhandschuh recht fest, du siehst wie hart ich tatsächlich schlagen kann, wenn es sein muss, aber sie liebt mich dafür, sie fällt danach lustvoll in meine Arme…ihr Arsch gestreift mit roten Striemen gezeichnet, doch du siehst wie ihr Herz klopft für mich, sie liebt den Schmerz wie mich!“

 

Clare windet sich vor Geilheit, jedes Wort das der Dämon sagt, treibt sie unaufhörlich dem Höhepunkt entgegen, ohne dass er  sie berührt. „ Sie reisst mir – die unschuldige Blondine- das Hemd vom Leib, wirft es in deine Richtung, du riechst deutlich den Geschmack von Wildleder!“ fährt er quälend fort. „ Bitttttttttttttttttttttteeeeeeeeeeeee „ wimmert Clare „Biiiiiiiiiiiiiiiittttttttttttttttttteeeeeeeeee fiiiiiiickkkkkkkkkkkkkke mich doch endlich“ Clare durchbricht  Raum und Zeit und und befindet sich wieder in dem Zimmer Der Dämon flüstert an deinen „Solltest du nicht weiter deine Hausarbeit schreiben? Von jetzt ab denkst nur noch an meinen Wildlederhandschuh verstanden? Und Clare, Du wirst wieder kommen in dieses Zimmer, denn Dein Arsch gehört von jetzt ab mir!

 

Keuchend, vom Mösensaft nass, nackt bis auf die Schuhe und von den Schlägen gezeichnet kommt Clare im Nebenzimmer zitternd auf dem Stuhl vorm Schreibtisch zu sich. Von jetzt ab glaubt sie an Übernatürliches und sehnt sich danach sich ganz den dämonischen Foltern erneut zu ergeben.

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