Vorführung der kleinen senait
Es ist Samstagabend und den ganzen Tag über war ich sehr aufgeregt. Du hast mich für den Abend zu Dir bestellt, ohne mir zu sagen, was mich erwartet. Deine Mail war denkbar knapp formuliert:
20 Uhr bei mir und zieh die Halterlosen an!!!
Was hattest Du vor? Warum warst Du heute so wortkarg, wo Du doch sonst immer so tolle Mails schriebst, in denen ich schon ab morgens mein Kopfkino anstacheln konnte.
Was hatte ich falsch gemacht, wolltest Du mich für irgendetwas bestrafen? Tausend Fragen gingen mir durch den Kopf, auf die ich keine Antwort bekam und je näher der Abend rückte desto aufgeregter und ängstlicher wurde ich. Es war 18.Uhr und ich ging ins Bad mich für den Abend vorbereiten ….noch Mal rasieren, die Haare waschen mit dem Duftshampoo, was Du mir geschenkt hast, alles ölen. Nur keine weiteren Fehler machen.
Mit zitternden Händen ziehe ich die halterlosen schwarzen Strümpfe an, mit dem gemusterten an ein Strumpfband erinnernden Rändern. Den schwarzen Minirock und den schwarzen Spitzenslip, den Du so gerne magst. Der schwarze Spitzen-BH macht Schwierigkeiten beim Schließen, verzweifelt schaue ich in den Spiegel. Tief durchatmen und nochmal, na also geht doch. Ein bißchen Puder aufgelegt, weil ich so blass bin heute, das alles an Schminke – ich weiß, dass Du Schminke nicht magst und die Abneigung teile ich. Jetzt noch die weiße durchscheinende enganliegende Bluse und die blonde Mähne zum Zopf geflochten, der über die Schulter nach vorne fällt…. Fertig.
Es ist halb acht jetzt muss ich mich sputen, schnell den beigen Flanellmantel übergeworfen, meine Handtasche geschnappt und runter auf die Straße gestolpert. Hoffentlich wartet das Taxi schon. Gott sei Dank, da ist es schon, ich lasse mich auf die Rückbank fallen und gebe dem Fahrer Deine Adresse. Am Ziel angekommen bezahle ich die Fahrt und stehe mit einem klammen Gefühl in der Magengegend vor Deiner Haustür. Ich will gerade auf die Klingel drücken als Du die Tür öffnest. Ohne ein Wort bedeutest Du mir an Dir vorbei die Wohnung zu betreten. In mir vergrößert sich die Angst. Ich bin kaum an Dir vorbei kein drei Schritte in der Wohnung als Du nur sagst „Auf die Knie…. Sofort“. Ich gehorche umgehend und knie mich auf den Marmorboden.
Du legst mir von hinten Deine Hände auf die Schultern, schaust auf mich runter…. „Hm Kleines, Du hast entschieden zu viel an für das, was ich mit Dir vor habe…. Gib mir mal Deinen Mantel, aber bleib auf den Knien dabei!!!“ sagst Du. Ich knöpfe den Mantel auf und reiche ihn Dir zusammen mit meiner Handtasche, bleibe aber auf den Knien und senke den Blick. Im Vorbeigehen habe ich an der Garderobe einen schwarzen Männerlodenmantel entdeckt, den ich nicht von Dir kenne, warum mir das jetzt gerade auffällt, weiß ich aber nicht. Erneut legst Du eine Hand auf meine Schulter und betrachtest mich lange.
Dann kommt von Dir der Befehl, meinen Zopf hoch zu halten. Kaum hab ich den Zopf angehoben, als sich ein Metallhalsband um meinen Nacken legt und mit einem lauten vernehmlichen „klick“ ist das Schloss eingerastet. Jetzt kommt von Dir ein weiterer kurzer Befehl: „Zieh Dich aus…. bis auf die Schuhe, den BH und die Strümpfe …. Sofort!!!!“ Ich wage den Blick nicht zu heben und gehorche umgehend Deinem Befehl, der Kragen an meinem Hals fühlt sich kalt und fremd an. Ich will mich gerade wieder hinknien als Du hinter mich trittst und mir die Hände auf dem Rücken zusammenkettest. Du verbindest die Handgelenke mit einer weiteren Kette mit dem Kragen an meinem Hals. Eine weitere Kette klinkst Du vorne an der Öse am Halsband ein und lässt sie lose baumeln. Sie legt sich zwischen meinen Brüsten bis zu meinem Bauch runter und ich fühle die kalten Glieder auf der Haut. Erst dann sagst Du zu mir: „ Wir werden heute Abend nicht alleine Spielen, Du wirst zeigen wie artig und gut erzogen Du bist! Und Du wirst jeden noch so widersinnigen Befehl von mir bzw. meinem Gast ohne Widersprüche in die Tat umsetzen! Habe ich mich klar ausgedrückt, senait?
Die Nennung meines Sklavinnennamens zeigt mir unmissverständlich, dass Du es ernst meinst und jeglicher Verstoß gegen Deine Wünsche, eine absolut harte Bestrafung nach sich ziehen wird. „Ich werde so dienen, wie es Dir gefällt, mein Herr“, sage ich zuversichtlicher, als ich mich fühle. Was ist der Typ (Dein Gast) für ein Mensch? Warum willst Du nicht mehr alleine mit mir spielen, genüge ich Dir am Ende nicht mehr, ist es eine Frau und kein Mann? Wahnsinnig vor Sorge und so viele Fragen, auf die ich keine Antwort bekomme, stehe ich mit geketteten Händen vor Dir. „So mein Mädchen, jetzt werden wir Dir aber noch die Augen verbinden, bevor wir reingehen!“, sagst Du und legst mir eine schwarze Augenbinde über die Augen. „Bitte nicht“, flüstere ich. „Wie war das, senait? Ich sagte was von ohne Widerrede….“ Du verknotest Die Augenbinde an meinem Hinterkopf und ziehst mich dann an der Kette hinter Dir her ins Wohnzimmer. Ich muss mich sehr stark konzentrieren, um nicht der Länge nach auf den Boden im Wohnzimmer zu fallen, Du kennst keine Gnade und ziehst mich weiter hinter Dir her.
„Bleib stehen – mit gespreizten Beinen…“, wieder nur ein knapper Befehl, der keinerlei Widerrede duldet und ich gehorche. Ich versuche mich anhand von den Geräuschen zu orientieren, versuche herauszufinden, was Du vorhaben könntest, aber außer dem Atmen von zwei Personen höre ich nichts. Du lässt die Kette wieder los an der Du mich in den Raum geführt hast, sie baumelt wieder zwischen meinen Brüsten gegen meinen Bauch. „Da ist sie, senait, mein sklavenmädchen“, sagst Du laut an meinem linken Ohr. „Sag guten Abend Herr“ raunst Du mir zu und ich sage es. Damit ist klar, dass es sich bei Deinem Gast um einen Mann handelt, aber mehr bleibt mir für den Moment verschlossen. Ich spüre heiße, neugierige Blicke, die mich von Kopf bis Fuß mustern (oder bilde ich mir das nur ein). Und dann höre ich zum ersten Mal die Stimme Deines Gastes und die Angst kriecht mir bis ins Mark. Sie ist eine absolut kalte Stimme, die mich beginnt auszufragen. Meine Nackenhaare sträuben sich und eine Gänsehaut bildet sich auf meiner Haut.
“Hallo senait, schön, dass ich Dich kennenlerne”, sagt Dein Gast. “Hallo Herr, guten Abend.” Meine knappe Antwort in die Richtung, aus der die Reibeisenstimme zu mir herüber dringt. „Ich habe gehört, du bist in Deiner Erziehung schon ziemlich weit gekommen und ich darf mich heute davon überzeugen, wie weit Du bist.“ Eisige Fäuste umklammern bei dem Satz Deines Gastes mein Herz und es fängt wie wild an zu schlagen. Ich höre Schritte und ich höre den Atem von Dir an meinem Ohr und weiß, dass nicht Du derjenige bist, der durch den Raum läuft. Ich zittere, ängstlich lasse ich die Schultern hängen. Plötzlich spüre ich eine derbe Hand, die nach meinem Kinn greift und es anhebt. „Mach den Mund auf“, befiehlt die Reibeisenstimme und ich gehorche und öffne meinen Mund. Ansatzlos stecken plötzlich zwei Finger in meinem Mund und von Dir kommt der Befehl „ Saug Sklavin“. Ich sauge und lutsche an den beiden Fingern in meinem Mund. “Wie groß bist du?“, fragt mich die Reibeisenstimme und da ich noch an den Fingern sauge und lutsche, antwortest Du für mich. „ Sie ist 1,60 groß“ – „Ah, ein kleines geiles Spielzeug also“, lautet die Antwort Deines Gastes und er entzieht mir seine Finger.
Plötzlich fühle ich ein brutale Hand die meinen linken Busen aus dem BH zerrt und dann hart, laut klatschend auf den Nippel draufschlägt. Ich schreie vor Schmerz auf, Tränen schießen mir unter der Augenbinde in die Augen. „Na, da scheinst Du, aber noch nicht viel Behandlung bekommen zu haben, da könnte ich aushelfen….“, lacht die Reibeisenstimme und mir wird vor Angst fast schlecht. Schwer legt sich Deine Hand auf meine Schulter, Dein Griff ist knallhart und ich wage nicht mich zu rühren. Ich versuche nicht, mich auf den Schmerz an meinem Busen zu konzentrieren und merke erst spät, dass Du mich losgelassen hast. Ich höre Deine Schritte, die sich von mir entfernen und dann höre ich wie Du Dich in einen Deiner großen Ledersessel setzt. Die Angst lähmt meine Gedanken, was kommt als nächstes, warum schützt Du mich nicht gegen diesen brutalen Kerl? So haben wir nie gespielt, so gnadenlos und brutal. Plötzlich sagt Dein Gast: „ Keine Angst Deine Titten sind heute Nacht nicht der Teil Deines sklavinnenkörpers, den ich haben werde, aber was nicht ist kann ja noch werden, wenn ich mit dem zufrieden bin, was Du mir heute bieten wirst!“ und er lacht brutal und kalt. „Heute Nacht wird mir Dein Arsch gehören!“
„Ist der eigentlich schon enjungfert?“, fragt Dein Gast mich und Du rufst mir zu: „ Los, antworte ihm sklavin!“. „Ja, Herr“, sage ich leise „ und er ist gut geölt“. „Du wirst Deinen Herrn mit dem Mund bedienen, während ich mir Deinen Arsch vornehme, kleine sklavensau, also beug dich so über die Sessellehne, dass mir Dein Arsch und Deinem Herrn Dein Mund zur Verfügung steht!“, befiehlt mir Dein Gast. „Ja Herr“, antworte ich und lass mich zum Sessel zerren. Dort beuge ich mich über die Sessellehne, öffne meinen Mund und kaum, dass ich mit dem Mund über Deinem Schwanz bin, drückst Du ihn mir schon bis zum Rachen hinein. „Gut, dass du hohe Absätze trägst, da kommt Dein Arsch wunderbar hoch! Los mach die Beine breit Ficksau!“, befiehlt mir die kalte Stimme. Deine Hand schiebt sich unter mich und Du knetest meine linke Brust, während Du anfängst Dich in meinem Mund zu bewegen. Ich stöhne leise mit vollem Mund. Du lenkst meine Konzentration so voll auf Dich, dass ich nicht mitbekomme, dass sich Dein Gast zwischen meine gespreizten Schenkel stellt. Die Reibeisenstimme hinter mir holt mich schnell wieder zurück, als sie sagt: “Ich blicke auf deine Pobacken und die Rosette, die glänzen so herrlich ….Dein Arsch verlangt nach Züchtigung ….“ Und ansatzlos, wie vorhin bei meiner Brust, klatscht die brutale Hand auf meine linke Pobacke „Klaaaatsch!“. Im gleichen Moment stößt Du mir Deinen Schwanz bis tief in den Rachen und ich muss würgen. Du gleitest bis zur Hälfte wieder aus meinem Mund und ich kann atem holen, meine Pobacke glüht. Der zweite Schlag auf meine linke Pobacke hätte mich umgeworfen, wenn ich nicht über den Sessel gebeugt wäre, erneut schießen mir die Tränen in die Augen und ich stöhne laut an Deinem Schwanz.
Dein Gast brummt genüsslich darüber wie mein Arsch aufzuckt bei seinen Hieben und Du stößt mir erneut hart Deinen Schwanz in den Mund. Deine Eichel knallt gegen das Zäpfchen in meinem Rachen und wieder muss ich würgen. In dem Moment trifft mich der erste Schlag auf meine rechte Pobacke und ich gehe fast in die Knie und gleich darauf der zweite noch härtere Hieb. „Du verträgst viel! Wenn Du jetzt den Mund nicht voll hättest, müsstest Du mitzählen und Dich bedanken, das werden wir dann das nächste Mal tun, nicht wahr sklavensau?“ Mein Arsch glüht und ich zittere vor Schmerzen, aber irgendwie auch nicht wegen Schmerzen. Ich nicke bejahend. In meinem Unterleib beginnt es zu ziehen und zu zucken und in mir breitet sich eine Hitze aus, die mich an Deinem Schwanz keuchen lässt.
„Himmel ihre Fotze ist gleich nasser als die geölte Rosette…, so eine geile Ficksklavin hab ich noch nie erlebt“, sagt Dein Gast zu Dir. „ Fick ihr Maul richtig hart, wie sich das gehört für so eine Fickmaul wie es das ihre ist!“ „Keine Angst“, sagst Du „Die Schlampe kriegt in ihr Maul, was sie verdient! Sieh Du lieber zu, dass Du ihren Arsch gut versorgst, der kam ein bißchen zu kurz die Tage!“ Und damit legst Du mir deine zweite Hand auf den Hinterkopf drückst meinen Mund richtig auf Deinen Schwanz. Deine andre Hand massiert und knetet immer härter meine linke Brust.
Hinter mir höre ich wie der Reißverschluss einer Hose geöffnet wird, dann spüre ich wie eine Eichel an meinem Hintereingang angesetzt wird. Ich kann mir keine Gedanken darum machen, denn Du fickst jetzt meinen Mund hart und schnell und immer tief in den Rachen. Es ist ein Wechsel zwischen Würgen und Luft holen. Durch die Verbindung des Halsbandes mit meinen gefesselten Händen auf dem Rücken ist meine Atmung eh etwas eingeschränkt und das Du mir tief in die Kehle stößt verstärkt das Gefühl von Atemnot zusätzlich. Als ob das nicht schon genug wäre, greift Dein Gast mit brutaler Härte nach meinen zusammengeketteten Handgelenken, bevor er sich mit einem harten Stoß tief in meinen Arsch schiebt. Gleichzeitig stößt Du mir erneut bis tief in die Kehle Deinen Schwanz in den Mund, sodass ich nicht vor Schmerz schreien kann.
Mit seiner freien Hand umgreift mich Dein Gast und setzt genau auf meinen Kitzler an. Ihr zieht Euch beide ein Stück aus mir zurück. „Geil Deine Zuchtstute so einzureiten, Du hast echt nicht zu viel versprochen!“, sagt die kalte Stimme und in dem Moment stoßt ihr gleichzeitig wieder in mich und die Hand trifft mit einem gezielten Schlag meinen Kitzler. Ich explodiere in einem Hagel aus Sternen in einem wahnsinnigen Orgasmus und gleichzeitig mit mir, kommt ihr beide gleichzeitig. Ich spüre wie heißes Sperma in meinen Darm und gleichzeitig durch meine Kehle in meinen Magen schießt. Schweißgebadet nehme ich zuckend jeden Tropfen Eures Saftes in mir auf.
Wie auf Knopfdruck zieht ihr Euch gleichzeitig aus mir zurück. Ich hole keuchend Luft. Die brutale Hand Deines Gastes streichelt zärtlich meine glühenden Pobacken und Du mir meine Wange. „ Deine Aufgabe ist noch nicht ganz fertig, senait, Kleines!“ sagst Du fast zärtlich, „Zeig mir Deinen Arsch!“, setzt Du hinzu. Ich erhebe mich mit Eurer Hilfe zum Stehen, Dein Gast schiebt mich vor den Sessel und dreht mich mit dem Rücken zu Dir um. Ich bücke mich soweit es meine Fesseln zulassen ohne, dass ich mich erwürgen würde und präsentiere Dir meinen glühenden Hintern. Dein Gast spreizt fast schon vorsichtig meine Pobacken, gewährt Dir so einen besseren Blick. „Braves Mädchen…!“, raunst Du mir anerkennend zu. „Gib mir einen Kuss! „Danke mein Herr“, antworte ich und beeile mich Deiner Aufforderung nach einem Kuss nach zu kommen. „Bedanke Dich bei dem Herrn, wie Du es gelernt hast! Mein Mädchen….“, setzt Du nach dem Kuss noch nach und ich drehe mich um und sinke vor Deinem Gast auf die Knie. Ich beginne seinen Schwanz und seine Hoden sauber zu lecken und er grunzt zufrieden „Sehr brav, du bist gut abgerichtet, deine Ergebenheit ist vorbildlich! Sklavenmädchen“, sagt er zu mir.
„Sie hat sich mehr als nur bewährt.“, fährt er zu Dir gewandt fort „wie gesagt, wenn Du Hilfe brauchst, wenn Du ihre Titten einfährst, melde Dich bei mir, ich bin gerne bereit, Dich bei der weiteren Erziehung von ihr zu unterstützen.“ Er lacht kehlig auf und verschwindet dann im Bad. Du erhebst Dich und ich fühle plötzlich Deine Hand wie sie kühle Creme auf meinem Po und auf meiner linken Brust verreibt. „Knie Dich neben den Sessel, senait, Ich will nur unseren Gast verabschieden, dann befreie ich Dich von den Fesseln.“ Ich höre leise Stimmen auf dem Flur, was nur daran liegen kann, dass Du die Wohnzimmer Tür angelehnt hast. Dann fällt die Haustür ins Schloss und ich hoffe, dass ich nicht lange so knien muss. Ich höre Deine Schritte, sanft streichelst Du meine Wange „ Ich bin so stolz auf Dich, mein Mädchen“ sagst Du und ich strahle mit deiner Wohnzimmerbeleuchtung um die Wette. Schnell nimmst Du mir die Ketten und die Augenbinde ab, führst mich zu Deiner Couch und dann küsst DU mich. Du nimmst mich in den Arm und eng aneinander gekuschelt schlafe ich ein.
© Seele September 2016