Belohnung einmal anders
Den ganzen Tag über habe ich mich bemüht, Deine Anweisungen zu befolgen, keine Fehler zu machen und jedes Lächeln von Dir war wie eine Liebkosung. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass mich noch eine besondere Belohnung erwarten würde. Wusste ich doch, dass Du Dir heute eine neue Sklavin ansehen wolltest. Ich war traurig, dass ich Dir alleine nicht genug diente.
Nach dem Abendessen riefst Du mich ins Herrenzimmer und ich wurde nervös. Musste ich jetzt zuschauen, wie Du mir die andere Sklavin vorziehst? Dir vielleicht sogar dabei noch zur Hand gehen, es fiel mir sehr schwer, das Zimmer mit dem von Dir geforderten gesenkten Blick zu betreten und mich neben die Tür an die Wand zu stellen, so wie Du es so gerne magst, mit gespreizten Beinen meine Hände auf dem Po zusammengefasst.
Mit strenger Stimme rufst Du mich zu Dir vor den Sessel und ich beeile mich Deinem Befehl Folge zu leisten. Den Blick halte ich immer noch gesenkt. Außer die Stiefel bin ich vollkommen nackt. Du schaust an mir runter und Dein Blick jagd mir heiße Schauer über die Haut. Ich spüre, dass ich mit Dir allein im Raum bin und wundere mich darüber, habe ich doch die neue Sklavin bei Dir vermutet.
Mit fester Stimme erklärst Du mir, dass ich Deine einzige Sklavin bleiben werde und mich deswegen besonders anstrengen muss, Dir zu gefallen. Mit einem plötzlichen Griff ziehst Du mich über Dein Knie und ehe ich es mich versehe, trifft mich der Schlag Deiner Hand auf meine Pobacke. Ich schreie leise und überrascht auf.
Ich liebe es, wenn deine Hand auf meinen prallen Hintern klatscht. Wenn die Pobacken dann so wundervoll wackeln und nach mehr rufen. Dort wo deine Hand getroffen hat, ist rot der Abdruck von ihr zu sehen. Doch dieser Abdruck verschwindet, je öfter deine Hand meine Pobacken trifft. Aus dem zartrosa wird ein dunkelrot.
Und dann, wenn du diese rote Stelle langsam am Ende mit einer schönen Creme einreibst. Wenn Du meine Pobacken knetest und sie auseinander ziehst. Mich komplett mit der Creme behandelst, jeden Millimeter und ich mich dabei auf Deinen Knien winde …nicht entkommen kann, dann vergehe ich fast vor Lust.
Dazwischen fahren Deine Hände prüfend zwischen meine Beine, schauen ob und wie weit ich nass bin. In der Feuchte suchst du meine Klit und beginnst mich zu reiben. Ich liege über deinen Knien, stütze mich mit den Händen auf dem Boden ab. Ich kann mich nicht wehren, öffne weiter die Beine, damit Du Dich besser meine Klit widmen, sie noch besser verwöhnen kannst. Ich stöhne ….atemlos geil.
Dazwischen, um mich anzutreiben, unterbrichst Du kurz und ich bekomme noch einen Klapps mit der Hand auf meinen von der Creme glänzenden Po. Zu gerne will ich Dir in die Hose fassen, doch das erlaubst Du mir nicht. Mit der anderen Hand, die mich auf Deinen Knien festgehalten hat. wanderst Du auf die Vorderseite meines Körpers suchst meine Brüsten Du knetest sie bis meine Nippel langsam hart werden. Ich stöhne winde mich auf Deinen Knien. Mein Atem ist nur noch ein geiles Stöhnen. Du beginnst mich zu fragen, ob es mir gefällt Deine einzigste Fickstute zu bleiben? Ich stöhne Dir ein geiles Ja zu.
Immer höher treiben mich Deine Hände und immer mehr heizt Du mich mit Deinen Worten an. Heiß rauschen in mir Wellen heran und ich biege mich gegen Deine noch immer reibenden Finger in meinem Schoß. Was bist Du so nass, raunst Du mir zu, dann hebst Du mich hoch und wirfst mich auf Deinen Schreibtisch … den Po Dir zu gestreckt Die Brüste auf das kalte Holz gepresst. Du öffnest Deinen Gürtel und mit einem Ruck ziehst Du ihn aus Deiner Hose.
Du biegst mir meine Arme auf den Rücken und fesselst sie mit Deinem Gürtel …keuchend liege ich nun wehrlos vor Dir auf Deinem Schreibtisch. Erneut gibst Du mir einen Klaps auf meinen von der Creme glänzenden Po und ich stöhne heiß auf. Willst Du dass ich Dich von hinten ficke, fragst Du lauernd? Ich antworte Dir mit erregter Stimme „ Ja Herr ich will, dass Du mich von Hinten fickst, weil ich weiß, dass Dir das gefällt.“ Du stehst hinter mir, aber Du nimmst mich nicht. Du sagst nur „bleib so, beweg Dich nicht“ und setzt Dich in den Sessel. Eine halbe Ewigkeit liege ich bewegungslos so da, dann kommst Du wieder zu mir, nimmst mir die Fesseln ab und schickst mich ins Bad und anschließend schlafen.
Ich weiß dass Du mich gerade bestraft hast, ich weiß aber nicht wofür…..
© SuchendeSeele