Der Traum
Ein weißer Sandstrand – ein himmlischer Sonnenuntergang – Mein schwarzes trägerloses Baumwollkleid streichelt meine Haut, meine Sandalen trage ich in der Hand. Der Sand umschmeichelt meine Füße, als ich am Strand entlang spaziere … Das nachtblaue Meer, das mit jeder Wellenbewegung sanft über den Strand schwappt und alle Fußspuren vom Strand mit sich nimmt, strahlt eine himmlische Ruhe aus… Eine sanfte Prise streicht mir über die Haut. Ich lausche den leisen Geräuschen der Natur und fühle mich frei. Und dann bin ich nicht mehr allein – ein männlicher Duft umweht mich …. Eine tiefe Stimme hinter mir sagt: „Eine schöne Frau sollte an so einem schönen Ort nicht alleine sein.“ Ich drehe mich langsam um und schaue in zwei tiefblaue Augen, in die ich versinke. Er ist kein Adonis im Sinne von groß und muskulös, aber seine Ausstrahlung fesselt mich auf Anhieb.
Die Augen und die Stimme ziehen mich in ihren Bann, mein Körper reagiert auf die Spannung, die zwischen uns in der Luft hängt und als der Mann mich anlächelt, bin ich verloren. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass mich dieser Mann berührt, küsst und ich in seinen Armen versinke. Als ob er meine Gedanken lesen könnte, kommt er näher und legt mir seine Hand in den Nacken …. Er zieht mich zu sich, unaufhaltsam näher, während sein Daumen langsam meinen Nacken streichelt. Alle meine Sinne heißen seine Berührung willkommen. Ich nehme seinen Duft wahr und kann nicht anders, als mich an ihn zu schmiegen. Seine Hand streicht langsam von meinem Nacken an meinem Ohr vorbei zu meinem Kinn er hebt es leicht an und dann küsst er mich. Ganz sanft erst nur wie ein Hauch …ich öffne leicht meine Lippen und erwidere seinen Kuss, umschlinge dabei seinen Hals mit meinen Armen, sodass ich mich noch dichter an ihn drücken kann. Seine Hände wandern meinen Rücken hoch und an der Wirbelsäule wieder hinunter, während er den Kuss intensiviert. Seine Zunge erkundet meine Lippen. Atemlos beendet er den Kuss und fragt mich ob ich es wirklich will und genauso atemlos bitte ich ihn nicht aufzuhören. Er zieht mich hinunter auf seine Leinenjacket, das er im den weichen Sand ausgebreitet hat, umfängt mich mit seinen Armen und küsst mich erneut. Seine eine Hand liegt in meinem Nacken und er streichelt meine Haut …. Mein Körper reagiert auf sein Streicheln mit einer Gänsehaut, die meine Arme überzieht …ich schmiege mich noch enger an ihn …mein Atem wird schneller ….langsam geht seine Hand an meinem Körper auf Erkundung und hinterlässt eine glühende Spur auf meiner Haut, er lässt seinen Mund der Hand folgen und übersät mich mit Küssen … von meinem Mund über das Kinn am Hals entlang wandert er küssend nach unten … sein heißer Atem ist unheimlich sinnlich und erregend. Ich brenne lichterloh.
Langsam legt seine Hand meinen Busen frei …. „Oh wie schön bist Du“ raunt er und ganz langsam widmet er sich auch küssend meinen Brüsten, seine Zunge gleitet neckend über meine Brustwarzen die sich ihm steif entgegen recken … ich stöhne leise auf, biege mich willig seinem Mund entgegen, während seine Hand langsam an meinem Oberschenkel nach oben wandert, den Saum meines Kleides mitnehmend. Ich vergrabe meine Hände in seinen Haaren, ziehe ihn noch näher zu mir, mein Blut beginnt zu kochen. Meine linke Hand gleitet an seinem Rücken hinunter sucht sich einen Weg unter sein Hemd. Seine Hand unter meinem Kleid findet den Saum meines Slips und gleitet sanft daran entlang. Ich halte erregt die Luft an …kralle meine linke Hand angespannt in seinen Rücken….“Nein, meine Süße Du sollst nur fühlen“ sagt er und zieht sich etwas von mir zurück.
Er löst seine Krawatte und fesselt mir damit die Hände, dann zieht er sie so nach oben dass sie oberhalb meines Kopfes zum Liegen kommen …. Meine Brust hebt und senkt sich mit meinem erregten Atem …. „So ist es besser „ sagt er und leckt sich genüsslich über seine Lippen. Ich stöhne bei diesem Anblick und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er mit seiner Zunge jeden cm meiner Haut ableckt statt seiner eigenen Lippen. Sein Blick wandert über meine nackten Brüste und erneut leckt er sich über die Lippen, dabei zieht er sich langsam vor mir aus. Nackt setzt er sich an meine Füße und schaut mir von dort tief in die Augen. Er sagt mit rauer Stimme: „ Du hast entschieden zu viel an junge Dame, das müssen wir ändern“ und zieht mir mein Kleid und gleichzeitig meinen Slip nach unten. Zentimeter für Zentimeter wir meine Haut freigelegt und sein Blick gleitet lüstern über meinen Körper. Das erregt mich ungemein und ich fange an erwartungsvoll zu erzittern. „Zeig Dich mir ganz“ befiehlt er leise, während er seine Hände an meinen Oberschenkeln außen hoch und weiter runter zu den Füssen gleiten lässt. Er nimmt meine Fußgelenke sanft in die Hände und spreizt mir soweit die Beine, als das seinem Blick nichts von meinem Körper vorborgen bleibt.
Heiß, erregt und völlig wehrlos bin ich seinen lüsternen Blicken ausgeliefert und mein Atem kommt nur noch stockend. Er rutscht kniend soweit zwischen meine Schenkel, dass ich sie selbst wenn ich denn gewollt hätte, nicht schließen könnte. Langsam gleiten seine Hände an meinen Oberschenkelinnenseiten nach oben …neckisch reizend. Ich bebe voll Erwartung und er fragt mich mit rauer Stimme, ob mir das gefällt, was er tut. Während er seine linke Hand weiter über meinen Bauch wandern lässt, streicht seine rechte über meine Scham … ich stöhne auf. „So heiß mein Mädchen?“ fragt er wieder mit seiner erregenden Stimme und ich kann nur bejahend aufstöhnen. Langsam schiebt er einen Finger zwischen meine Schamlippen sucht meinen Kitzler … und als er meine Nässe spürt schnalzt er mit der Zunge …. Ich bäume mich auf hebe ihm mein Becken entgegen will mehr – oh so viel mehr. „langsam meine Süße, Du sollst doch etwas davon haben“ raunt er und hebt mein linkes Bein an … er winkelt es ab und stellt dann den Fuß auf seine Jacke, ohne seine andere Hand von meiner intimsten Körperzone zu entfernen. Im Gegenteil er reizt mich weiter mit seinem Finger, mein Atem kommt nur noch leise stöhnend und ich winde mich erregt seinen Bewegungen entgegen. Auch mein rechtes Bein wird angewinkelt, ohne dass er seine andere Hand entfernt oder gar ruhig liegenlässt. „Oh Du bist so heiß“ stöhnt er, seine Erregung ist ihm deutlich anzusehen, aber noch immer spannt er mich und auch sich auf die Folter. Er bedeckt meine Oberschenkel mit schnellen heißen Küssen und lässt immer wieder seine Zunge über meine Haut dabei gleiten. Immer näher wandert er mit seinem Mund zu meinem Schoss. Seine Hände drücken meine Knie weiter auseinander und dann küsst er meine Schamlippen. Ich bäume mich auf, drücke ihm mein Becken entgegen …“Bitte“ flehe ich. Er unterbricht sein tun, indem er seinen Kopf hebt und mich anschaut. „Mach die Augen auf, schau mir zu, bei dem was ich mit dir tue“ befiehlt er mir rau…. „Ich will es in deinen Augen sehen wie dich das anturnt.“ Dann schiebt er sich wieder zwischen meine Schenkel und lässt seine Zunge heiß über meine Vagina tanzen. Erneut schiebt er dabei einen Finger zwischen meine Schamlippen und beginnt mich sanft zu reiben …mein Körper zittert, mein Atem kommt nur noch stöhnend vor Erregung. „Oh Baby was bist Du so heiß“, stöhnt er und lässt zwei Finger in mich gleiten, er bewegt sie kreisend um mich zu weiten. „Baby, ich will Dich, ich will Dich ganz, Jetzt“ stöhnt er und ich wimmere zustimmend vor Begierde……