BDSMLOGO

- Meine Reise in die Erotik

03 Eine Wildkatze verliert die Krallen

IRRTUM

Eine Wildkatze verliert die Krallen

Larissa schließt die Augen, niemals im Leben ist sie so gedemütigt worden. Markus schneidet ihr auch den BH vom Körper, völlig nackt ist sie jetzt den beiden Männern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Die Ankündigung von Lars, dass sie eine Strafe erwartet, macht ihr Angst. Kann es noch schlimmer kommen? Was hatte sie sich nur dabei gedacht, mit Lars und Markus mitzugehen? Sie hat nicht lang Zeit sich ihren Gedanken zu widmen. Markus stellt sich hinter sie, streichelt ihre Arschbacken. Lachend sagt er zu Lars: „Ziemlich knackig ihr Arsch, er eignet sich hervorragend dazu, gezüchtigt zu werden.“. „Lass mal sehen“, antwortet ihm Lars ernst und tritt seinerseits hinter Larissa.

 

Fest greift er zu, seine Finger graben sich in Larissas linke Arschbacke. Larissa schreit in ihren Knebel, fängt erneut an sich zappelnd gegen die Fesseln und den Griff an ihrem Arsch zu wehren. Markus zieht sich den Sessel heran und beobachtet, was jetzt kommen muss. Lars haut mit der flachen Hand ansatzlos auf Larissas Arsch, um sie zum stillhalten zu bringen. Lars holt zwei weitere kurze Ketten aus dem Schlafzimmer, dabei ruft er Markus zu: „Stell mal den Sessel vor sie, ich hab die Faxen jetzt dick!“.

 

Links und rechts vorne am Sessel befinden sich kräftige metallene Ösen. Lars klinkt die Karabiner in die Ösen und anschließend die Ketten an die Spreizstange an Larissas Fußmanschetten. Jetzt ist Larissa zur Bewegungslosigkeit verdammt, hat keinerlei Spielraum mehr, sich zu wehren. Markus setzt sich wieder auf den Sessel, Larissas nackter Venushügel ist direkt auf Augenhöhe vor ihm. Ihm läuft das Wasser im Mund zusammen. Lars nimmt die Reitgerte auf und tritt hinter Larissa. Langsam lässt er die Lasche der Gerte über Larissas Hinterteil gleiten. Er führt sie außen an ihren Schenkeln nach unten an ihren Knien entlang und an der Innenseite wieder nach oben.

 

Larissa keucht in ihren Knebel. Warum zum Teufel reagiert ihr Körper mit Erregung auf das, was Lars gerade tut. Ihr Körper ist ein Verräter. Larissa presst fest die Augen zusammen, um nichts in der Welt soll Markus sehen, dass sie so erregt wird von Lars Gerte. Sie kann nicht verhindern, dass Markus bemerkt, wie sich ihr Atem beschleunigt. Lars lässt die Gerte wieder auf Larissas Arschbacken gleiten. Dann holt er aus. Larissa öffnet die Augen und in dem Moment saust die Gerte durch die Luft und trifft auf ihre rechte Arschbacke auf. Larissa schießen Tränen in die Augen und sie schreit in den Knebel. Kaum hat sie realisiert, dass der Schmerz nachlässt, als die Gerte wieder auf ihren Arsch niedersaust.

 

Schweiß breitet sich über Larissas Körper aus, verkrampft windet sie sich gegen die Fesseln. Zwanzig Hiebe verteilt Lars auf ihrem Arsch, mal links mal rechts, Larissa kann sich nie sicher sein, wo er treffen wird. Immer mehr glühen ihre Backen und immer schneller laufen ihre Tränen. Dunkelrote Striemen erscheinen dicht an dicht auf ihrem Arsch. Zu ihrem Entsetzen machen die Schläge sie aber auch mehr als geil. Ihre Möse läuft aus. Lars macht eine Pause und Markus kann nicht anders, als seine Hand in Larissa Möse zu versenken. „Das scheint Deiner Sklavenfotze zu gefallen Lars, sieh mal“, sagt Markus, zieht seine nasse Hand zurück und hält sie ins Licht. Anschließend leckt er sie sich genüsslich ab. Larissa schließt entsetzt wieder die Augen.

 

Lars greift ihr in die Haare und dreht ihren Kopf zu sich. „Schau mich an, Miststück!“, sagt er befehlend und Larissa öffnet widerwillig die Augen. „Wirst Du Dich jetzt benehmen? Wirst Du jetzt gehorchen“, fragt Lars lauernd mit gefährlich leiser Stimme. Larissa schüttelt trotzig den Kopf. Lars hat in ihrem Blick aber auch Schmerz und Erregung entdeckt. Er weiß, dass er siegen wird, die Frage war nur wie ausdauernd Larissa sich wehren würde. „Markus lös die Fußketten und dreh sie um!“ sagt er zu seinem Freund, der sich sofort vom Sessel erhebt. Er freut sich sichtlich darauf, was Lars jetzt noch für eine Idee hat.

 

Er löst die Karabiner von den Ösen des Sessels und zusammen drehen Markus und Lars Larissa um, so dass nun ihr Arsch zum Sessel zeigt. Die Ketten werden wieder an den Ösen eingeklinkt. Jetzt kocht in Larissa endgültig die Wut hoch. Was hatte Lars noch vor? Sie hatte gehofft es wäre vorbei, aber da hatte sie sich wohl getäuscht. „Ihr Arsch gehört jetzt Dir Markus“, sagt Lars und nimmt die Gerte wieder auf. Larissas Blick folgt ihm dabei. Wut und Angst liegen in ihren Augen. „Du hast es nicht anders gewollt Larissa. Ich hatte Dir noch eine Chance gegeben, Dich freiwillig zu fügen. Jetzt entgehst Du dem Rest Deiner Strafe nicht mehr.“ Sagt Lars bedauernd und hebt die Gerte in die Luft.

 

Zischend klatscht die Gerte auf Larissas rechte Titte auf. Larissa bäumt sich in die Fesseln und schreit in den Knebel. Gleichzeitig mit der Gerte lässt Markus seine Hände über Larissas malträtierte Arschbacken gleiten. Larissa vergeht vor Schmerz. Doch Lars ist noch nicht fertig mit ihr. Er hebt erneut die Gerte. Ein weiteres Mal trifft sie auf Larissas rechte Titte ein weiterer blutroter Striemen ziert ihre Brust. Larissa laufen die Tränen jetzt ungehindert übers Gesicht und sie schreit unaufhörlich in den Knebel. Markus Hände auf ihrem Arsch sorgen für noch mehr Schmerz, so dass Larissa sich nicht auf einen Schmerz konzentrieren kann.

 

Und als wäre das noch nicht genug, trifft die fürchterliche Gerte jetzt auch ihre linke Titte und Markus greift fest in ihre rot gestriemten Arschbacken. Larissa hat keine Kraft mehr sich gegen die Fesseln zu stemmen. Ein weiterer Hieb trifft ihre Brust und sie sinkt ohnmächtig in die Fesseln. „Losmachen Markus!“ befielt Lars und löst gleichzeitig die Karabiner an der Oberen Spreizstange. Lars fängt Larissa auf, die ihm entgegenfällt. Zusammen tragen die Männer Larissa ins Schlafzimmer und legen sie aufs Bett. Nackt legen sie sich zu ihr, nehmen sie in die Mitte und wärmen so ihren Körper.

 

Auf dem Nachtschränkchen links und rechts neben dem Kopfende hat Lars je ein Topf Melkfett abgestellt. Auf der Seite, auf der er liegt zusätzlich ein Glas Wasser und eine Schmerztablette, mehr als eine wird Larissa bei ihrem Aufwachen, wegen ihrem Alkoholspiegel, nicht von ihm bekommen. „Meinst Du nicht, dass sie sich wieder wehren wird, wenn sie wieder zu sich kommt?“ fragt Markus Lars schüttelt lächelnd den Kopf. „Nein und allzu lange wird sie auch nicht mehr ohnmächtig sein. Wir werden sie sanft eincremen, erst ihre Titten, dann ihr Arsch. Keine Angst mein Freund, wir kommen heute noch zu höchsten Genüssen.“

 

Wie auf Kommando öffnet Larissa in dem Moment ihre Augen. Sie braucht eine Weile bis sie realisiert, dass sie nicht mehr im Wohnzimmer von der Decke hängt und Markus und Lars sich intensiv um die Linderung der Schmerzen an ihren Brüsten kümmern. Als das Melkfett auf die Striemen aufgetragen wird, zuckt Larissa stöhnend zusammen. Lars streichelt ihr mit der freien Hand über die Wange, leise sagt er: „Schhhh, mein Mädchen. Wehr Dich nicht, wir wollen Dir nur helfen. Ich bin so stolz auf Dich“. Die kühle Creme lindert und Larissa wünscht sich, dass auch ihr schmerzender Po behandelt werden würde. Kaum hat sie das gedacht, als Lars sie sanft auffordert, sich auf den Bauch zu drehen. Beide Männer helfen Larissa sich umzudrehen, mit Kissen polstern sie Larissa so ab, dass sie nicht auf ihren Brüsten zu liegen kommt.

 

Sanft massieren Lars die linke und Markus die rechte von Larissas Arschbacken. Lars freie Hand liegt in ihrem Nacken und er lässt seinen Daumen sanft hoch und runter gleiten. Markus frei Hand streichelt sanft an Larissas Hüfte hoch und runter. Larissa versteht die Welt nicht mehr. Warum sind Lars und Markus jetzt so sanft mit ihr? Was hatte Lars gesagt? Er ist stolz auf mich, denkt sie weiter. Immer mehr entspannt sie sich, der Schmerz an ihrem Po wird immer weniger. Die streichelnden sanften Finger von Lars in ihrem Nacken und die Streichelnde Hand von Markus zeigen Wirkung in Larissas Körper, sie beginnt sich gegen die Hände zu drücken. Lars lächelt Markus über Larissas Rücken wissend zu.

 

Markus Hand wandert an Larissas Seite nach oben und Lars Hand an ihrem Rücken nach unten bis zu ihrem Poansatz. Larissas Kehle entrinnt ein leises Stöhnen. Als Lars Hand nach links weggleitet, folgt Larissa dieser Bewegung und dreht sich so auf die Seite. Ihr Rücken ist jetzt Lars zugewandt der seinen Mund an ihr Ohr führt und an ihrem Ohrläppchen zu knabbern beginnt. Markus nähert seine Lippen Larissas Mund und küsst sie sanft. Larissa öffnet leicht ihre Lippen, gewährt Markus Zugang zu ihrem Mund.

 

Langsam gleitet Markus Hand zu Larissa Brüsten, streichelt sanft um sie herum. Lars schiebt sich dichter an Larissa heran. Seine Brust schmiegt sich an Larissas Rücken. Sein Mund wandert an Larissas Hals entlang. Er drückt seinen Schoss gegen Larissa Po. Larissas Atem setzt einen Moment aus, sie windet sich in wachsender Erregung zwischen Markus und Lars. Markus Hand gleitet tiefer zwischen sich und Larissa. Er legt sie auf ihren Schamhügel auf. Larissa öffnet ihre Schenkel weiter, gewährt ihm Zugang.

 

Auch Lars Hand wandert tiefer. Er lässt zwei Finger durch Larissas Arschspalte gleiten. Reibt sanft über ihre Rosette. Larissa stöhnt immer mehr. Markus lässt seine Hand zwischen die Schamlippen gleiten. Sie trifft auf eine sehr nasse Spalte. Die Atmung beider Männer beschleunigt sich jetzt merklich. Als Lars zum Gleitgel greifen will, meint Markus flüsternd: „Ich denke das brauchst Du nicht, sie ist nass genug.“ Und er verteilt Larissa Mösenschleim über ihre Rosette. Auch Lars bedient sich an Larissas Möse.  Larissa wird immer erregter ihr Atem ist nur noch Keuchen und als Markus seinen Mund zu einem verlangenden Kuss auf ihre Lippen drückt, erwidert sie den Kuss voll Leidenschaft.

 

Lars umfasst Larissa fängt an ihre Brüste zu kneten. Markus greift Larissas Hüften. Beide Männer versenken sich gleichzeitig in ihr. Lars in den Arsch, Markus in ihre Möse. Sie verharren bewegungslos bis sich Larissa an sie gewöhnt hat, dann fangen sie an sich in ihr zu bewegen. Larissa stöhnt heiß auf und beginnt an Markus Zunge zu saugen. Ihre Erregung wächst. Beide Männer stoßen jetzt abwechselnd in sie und Larissa steuert unaufhörlich einem Höhepunkt entgegen. Ihr Enger Arsch und ihre enge Fotze treiben Lars und Markus ihrem Hohepunkt entgegen. Die Luft im Schlafzimmer ist von geilem Stöhnen und purem Sexgeruch erfüllt.

 

Immer schneller ficken Lars und Markus Larissa und immer geiler wirft sie sich gegen die Stöße. Leise fängt Larissas Möse um Markus Schwanz an zu zucken und ihre Rosette zieht sich gleichzeitig als Antwort darauf eng um Lars Schwanz zusammen. Das gibt beiden den Rest. Alle drei explodieren gleichzeitig in einem wahnsinnigen Orgasmus. Lars und Markus ergießen sich gleichzeitig in Larissa, die ihrerseits zuckend durch die Galaxien katapultiert wird. Lars und Markus ziehen sich aus Larissa zurück. Schwer atmend liegen alle drei ineinander verschlungen beieinander, kommen gemeinsam wieder im hier und jetzt an. Lars deckt sie alle zu und zusammen schlafen sie ein.

 

Markus wird als erster wach doch auch Lars lässt nicht lange auf sich warten. Beide Männer gehen ins Wohnzimmer. „Danke Lars für den tollen Abend. Bedanke Dich bitte in meinem Namen bei Larissa, aber ich muss jetzt los, das Meeting, Du weißt.“ „Gerne Markus ich freue mich aufs nächste Mal, lass uns aber damit nicht wieder zwei Jahre warten. Ich bin mal gespannt, wie sich Larissa nach dem Aufwachen fühlt. Sie war ja noch sehr brav. Die Limousine wartet unten, schick sie mir bitte wieder her. Tschüss Markus.“

 

Als Markus weg ist, tritt Lars mit einer Kaffeetasse in der Hand ins Schlafzimmer. Er trinkt den Kaffee aus und stellt die Tasse auf den Nachttisch ab. Er berührt Larissa sanft an der Schulter und weckt sie so sanft. „Guten Morgen. Ist Markus schon weg?“, sagt sie mit verschlafener Stimme. „Ja, Du kleine Schlafmütze, komm ich hab Frühstück gemacht“, antwortet ihr Lars „es ist doch schon fast zehn.“ Erschrocken richtet sich Larissa im Bett auf. Siedend heiß fällt ihr ein, dass sie keine Kleidung hier hat, weil Markus ihr ja alles vom Leib geschnitten hat. Ihre Hand gleitet zum Halsband. Lars Blick folgt ihrer Hand und er sagt: „Komm ich nehme Dir das Halsband ab, die Nacht ist ja vorbei, Du bist wieder frei. Mein Fahrer wird Dir gleich etwas zum Anziehen mitbringen, wenn er zurückkommt.“

 

Larissa schaut Lars an, dreht sich auf die Knie und bittet ihn mit leiser Stimme: „Bitte nicht. Bitte bleib mein Herr, Lars, bitte.“ Sie senkt demütig den Blick und wartet auf seine Reaktion. Lars lächelt, dann gibt er Larissa einen Klaps auf den Hintern und sagt: „Ab in die Küche, sklavin Du musst essen.“ Larissas Herz macht vor Freude einen Sprung und sie steht schnell aus dem Bett auf und bedankt sich bei ihrem Herrn mit einem langen zärtlichen Kuss.

 

© Seele Februar 2018