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- Meine Reise in die Erotik

02 Baghiras Kampf um Lillian

Baghira

 

Nachdem ihr in „Baghira, der dunkle Fürst von Down Town“ lesen konntet, wie sich Mitch und Lillian kennenlernten, könnt ihr hier lesen, was Mitch alles über Lloyd herausfindet und ob es ihm gelingt Lillian zu erobern.

 

Baghiras Kampf um Lillian

Nachdem Judith Savoyen Mitch über Lillians Gesundheitszustand in Kenntnis gesetzt und ihm noch einmal versichert hat, dass Magda das Mädchen nicht aus den Augen ließ und dass Lillian wieder gesund werden würde, brachte sie das Gespräch wieder auf Lloyd zurück.

 

Judith konnte nicht viel mehr beitragen, als dass ihr Mariana, das Mädchen das Llyod vor Lillian zu seiner Braut gemacht hatte, bekannt war. Judith erzählte Mitch und Sergio was ihr über den Skandal von vor zwei Jahren noch im Gedächtnis war. Mariana war aus Kentucky, ihre Eltern besaßen eine große Farm und mehrere Industriewerke. Marianas Eltern hatten finanzielle Schwierigkeiten und Lloyd muss ihnen wohl aus dem Schlamassel herausgeholfen haben. Kurz darauf brachte Lloyd die damals 19jährige Mariana mit nach New York. Zwei Monate lang wurde das Mädchen auf fast jeder Charity und bei jedem öffentlichen Event vorgeführt, ähnlich wie Lillian auch. Überhaupt war Mariana Lillian ähnlich, zwar nicht von der körperlichen Gestalt her, aber von ihrem ganzen Wesen. Nach einer dieser zahlreichen Vorführungsveranstaltungen verschwand Mariana spurlos. Jeder bedauerte Lloyd dafür, dass ihn das junge Ding wohl nur ausnehmen hat wollen, doch insgeheim wurde vermutet, daß Lloyd für Marianas Verschwinden verantwortlich sein musste. Allein man konnte ihm nicht das Geringste nachweisen.

 

Mitch unterbrach Judith: „Judith, Mariana sagtest Du hieß das Mädchen? Ich ahne gerade Fürchterliches ….“ dabei schaut er zu Sergio. „Ja Mitch, Mariana Ferguson. Warum?“, antwortet ihm Judih. Sergio räuspert sich, dann sagt er in den Raum hinein:“ Boss kann es sein, dass Dolores Mariana im „Roten Drachen“ diese Mariana ist?“. Judith springt wie von der Tarantel gestochen von ihrem Stuhl auf. Erregt schaut sie von Sergio zu Mitch und wieder zurück. Mitch antwortet auf Sergios Frage, dass ihm dieser Gedanke auch gerade gekommen sei und tippt wie ein Verrückter auf seine PC-Tastatur.

 

Sergios und Mitchs Computer piepsen, schon wieder flimmern neue Informationen über Llyod auf dem Monitor auf, doch so interessant diese Informationen auch sein mögen, sie helfen im Moment in keinster Weise weiter. Mitch hat sich die Liste von Dolores Mädchen und deren Etablissements auf den Monitor gerufen. Und was er dort liest, lässt ihn blass werden. Auch die Namen der anderen fünf Bräute von Lloyd finden sich auf der Liste wieder. Doch keine ist mit einer anderen im selben Haus von Dolores Etablissements untergebracht. Auf diese Art konnte ein Austausch von den Mädchen untereinander unterbunden werden und es flog nicht auf, dass sie ja alle auf ähnliche Weise zu Huren bei Dolores geworden sind.

 

„Heureca…. Das ist genau die Information, die wir brauchen, wenigstens hat Lloyd keinen Mord begangen, um sich der Mädchen zu entledigen. Lillian darf trotzdem auf gar keinen Fall zu Llyod zurück.“, sagt Mitch zu Sergio. „Sergio ich brauch Kontakt zu Marianas Eltern, zu den Angehörigen der anderen Mädchen und zu Lillians Mutter sofort“- „Ich tue mein Möglichstes, Boss“ antwortet ihm Sergio. So langsam geben alle Informationen ein Bild. Llyod suchte sich die Mädchen nicht nach ihrem Alter aus, sondern eher nach den finanziellen Schwierigkeiten der Eltern oder naher Angehöriger. Doch wie er die Mädchen dann dazu bringt, Huren bei Dolores zu werden statt ihn zu ehelichen, ist Mitch noch ein Rätsel. Doch Mitch hat Ausdauer, gerade wenn es um das Lösen von Gordischen Knoten geht und Lillian ist ihm so wichtig, dass er auch in der Hölle selber nach Informationen suchen würde, um sie zu schützen.

 

„Judith ich muss Lillian überzeugen, dass sie nicht mehr zu ihm zurück gehen darf…ich muss, wann kann ich mit ihr reden?“ setzt er an Judith gewandt fort. Diese antwortet: „Mitch, ich halte es für keine gute Idee, wenn Du ihr ausreden willst, dass sie zu Lloyd zurückgeht. Sie könnte gerade aus Angst zu ihm zurücklaufen. Das müssen wir verhindern. Ich halte es für besser, wenn ich ihr die Informationen über Mariana gebe und sie vor ihm warne. Erst dann könnte ich Dich als Hilfe ins Spiel bringen. Was hälst Du davon?“ Mitch knurrt fügt sich aber „ok, Judith dann übernimmst Du erst mal Lillian, auch wenn mir das gar nicht gefällt.“ Sagt er resignierend „Sie soll jedenfalls wissen, dass sie schon jetzt solange hier bleiben kann und darf, wie ihre Genesung es erfordert.“ Setzt er nach. „Gut Mitch, ich werde gleich mit ihr reden, wenn ich ihr noch einmal was gegen die Schmerzen gebe. Ihr solltet auch nicht mehr zu lange machen hier, der Tag kann noch sehr anstrengend werden und wer weiß, wieviel Kraft uns der Kampf gegen Lloyd noch kosten wird.“, antwortet ihm Judith, erhebt sich und begibt sich zu Lillian. In Gedanken fügt sie hinzu: „Du liebst das Mädchen Mitch, aber Du würdest es niemals zugeben.“

 

Judih betritt Mitchs Schlafzimmer, sie nickt Magda kurz zu und wendet sich dann an Lillian, die zu ihrer Freude wach und ansprechbar ist. „Hallo Lillian, ich bin Dr. Savoyen und habe Dir geholfen, nachdem Mitch mich gerufen hat.“ Ängstlich schaut Lillian zu Judith „Vielen Dank, Dr. Savoyen. Magda hat mir schon gesagt, was passiert ist bzw. was sie gehört hat, was passiert ist. Irgendwie ist das alles in meiner Erinnerung so schwammig, fast wie in einem Nebel.“, antwortet sie mit leiser kraftloser Stimme. Judith wendet sich Magda zu: „Magda, Mitch braucht Dich vielleicht eine Weile im Haupthaus. Ich werde so lange bei Lillian bleiben. Wenn etwas ist schicke ich Dir Leonore rüber.“ Magda nickt nur und verlässt den Raum. Judith fährt zu Lillian fort: „Belassen wir es bei Judith, das für uns beide angenehmer, wenn Du magst. Ich würde gerne noch etwas mit Dir reden, aber erst einmal schauen wir nach Deinen Verletzungen. Ich werde Dir noch etwas Heparin gegen die Blutergüsse geben und auch nochmal eine Spritze gegen die Schmerzen. Du sagst mir bitte, ob sich Deine Schmerzen irgendwie verändert haben, ja?“.

 

Nachdem Judith Lillian noch einmal untersucht hat und Heparin sowie Schmerzmittel verabreicht sind, setzt sie sich auf die Bettkante. „Lillian, Deine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich, wir brauchen Dich also nicht in ein Krankenhaus bringen. Hier bei Mitch bist Du in Sicherheit und Du kannst so lange bleiben, bis Du völlig wieder auf den Beinen bist.“, sagt sie zu Lillian, die bei den Worten sichtbar erleichtert aufatmet. „Magst Du mir nicht erzählen, was genau alles passiert ist? Wir können Dir vielleicht helfen.“, setzt Judith nach und schaut Lillian offen in die Augen. Lillian hat Vertrauen zu Judith gefasst und sie fängt an zu erzählen. Zusammen mit den Worten fließen ihr dicke Tränen übers Gesicht und als sie an dem Punkt angelangt ist, wo es um die Ereignisse im Ballsaal ging, wird Lillian erneut von einem Weinkrampf geschüttelt. Lillian schaut Judith verzweifelt an und sagt: “Judith, Mir kann keiner helfen. Ich muss zu Lloyd zurück, sonst wird er meiner Mutter etwas antun. Ich könnte nicht damit leben, dass ihr etwas passiert und dass ihr Euch alle in Gefahr begebt, weil ich mich ihm widersetzt habe.“

 

„Lillian, ich kannte schon eine Braut von Lloyd, sie ist, wie noch ein paar Mädchen vor ihr, verschwunden. Das Mädchen hieß Mariana, sie war 19 als Lloyd sie nach New York brachte.“. Judith erzählt Lillian alles, was sie von Mariana und den andren Mädchen weiß, verschwieg aber die Bordelllaufbahn, die alle Mädchen seither beschritten. „Du darfst nicht mehr zu ihm zurück, Lillian. Du wirst, wie sie alle vor Dir, verschwinden. Sag mir, was gestern Abend passiert ist Lillian, was hat Lloyd von Dir verlangt? Womit hat er Dich so in der Hand, dass Du nicht entkommen kannst? Lillian, womit erpresst Dich Lloyd?“, fragt Judith gerade und weder sie noch Lillian bekommen mit, dass Mitch die Tür geöffnet hat. Er wollte sich selbst vergewissern, dass es Lillian gut geht. Jetzt steht er vor seinem Schlafzimmer, die Klinke der angelehnten Tür in der Hand und wartet bewegungslos mit angehaltenem Atem auf Lillians Antwort.

 

Kreideweiß schaut Lillian Judith an, als sie antwortet: „Judith, Lloyd hat mir gesagt, dass er die Schuldscheine meiner Mutter heute – also gestern – auf einen Schlag eingefordert hat. Meine Mutter wird alles verlieren, es sei denn, ich würde für sie bezahlen.  Da ich aber seines Wissens kein Geld hätte, gäbe es für mich nur eine Möglichkeit, ich muss die Schulden meiner Mutter abarbeiten und von heute – also gestern ab, alles machen, was er mir befiehlt. Und um mir zu zeigen, was er so alles gedenkt, mit mir zu tun, hat er mich geschlagen und mir versprochen mich jederzeit zu besteigen, wenn ihm der Sinn danach wäre, ob jemand dabei zusieht oder nicht. Eine Hochzeit käme für ihn selbstverständlich jetzt nicht mehr in Frage, Ich wäre jetzt schließlich seine Hure und sowas heiratet man nicht.“

 

„Oh mein Gott, Lillian. Du darfst nicht zu ihm zurück. Das werden Mitch und ich nicht zulassen. Wir finden eine Lösung wie wir Dir helfen können.“ Ist das einzige was Judith ihr antworten kann. Sie nimmt Lillian in den Arm streichelt ihr beruhigend über den Rücken. Mitch steht noch immer bewegungslos an der Tür. Sein Gehirn arbeitet auf Hochtouren und wenn Lloyd jetzt hier wäre, gäbe es einen Toten. Wie gern wäre Mitch jetzt sofort zu Lloyd gefahren und hätte ihn sich vorgenommen. Doch mit dieser Kurzschlussreaktion wäre Lillian nicht geholfen.

 

Judith Gedanken gehen in ähnliche Richtung wie die von Mitch an der Schlafzimmertür. Fieberhaft überlegt sie, wie Lillian zu helfen ist. Ich muss Mitch das erzählen und dann werden wir weitersehen.  Sie schreibt Leonore eine SMS, dass diese ihre Mutter bitte zu Judith schicken möge. „Lillian ich werde Dir jetzt noch etwas geben zum Schlafen und beruhigen. Magda wird gleich wieder bei Dir bleiben, sie weiß mich oder Mitch jederzeit zu erreichen. Hier bist Du erst einmal in Sicherheit und kannst wieder auf die Beine kommen. Lloyd weiß nichts davon, dass Mitch Dich aufgegabelt hat bei Deiner Flucht.“ Dass Judith sich in diesem Punkt irrt, sollte sie schon bald erfahren.

 

Mitch schließt leise die Tür und geht wieder ins Büro zurück. Dort diskutieren Magda und Sergio gerade darüber, dass Kaffee als einzige Ernährung ungesund ist und dass Mitch und auch Sergio selber jetzt Magdas Mittagsessen zu essen hätten. Der Schutz des Mädchens ginge vor, das sei auch ihr klar doch ohne Energie könne so ein Kampf nicht gewonnen werden. “Magda, es ist gut jetzt. Wir haben keine Zeit für so einen Firlefanz wie essen.“ unterbricht Mitch mürrisch die Diskussion. An Sergio gewandt fährt er fort „Wann kann ich die Angehörigen der Mädchen sprechen und Lillians Mutter, Sergio?“ „Andreas Eltern sind in der Stadt, Boss, wir können sie jetzt sofort noch im Palazzo aufsuchen“ lautet Sergios Antwort. „Dann los Sergio. Magda, kümmere Dich um Judith und Lillian, bitte, wir sind bald zurück.“ Die Männer lassen alles stehen und liegen und verlassen das Anwesen.

 

Kopfschüttelnd sammelt Magda die leeren Kaffeetassen ein und macht sich auf den Weg in die Küche. Unterwegs begegnet sie Leonore, die ihr in Zeichensprache deutlich macht, dass Magda zu Lillian kommen soll. Magda drückt ihrer Tochter das schmutzige Geschirr in die Hand, die sich nun ihrerseits in die Küche begibt, und dreht sich um, um dem Ruf von Judith Folge zu leisten. In diesem Moment wird heftig an der Tür geklingelt und Magda geht hin um zu öffnen, glaubt sie doch es sei Mitch oder Sergio, die irgendetwas vergessen hätten. Wie sollte sie sich irren.

 

Denn kaum hat sie die Tür geöffnet, dringen mehrere Männer in die große Vorhalle ein und ehe sich Magda versieht, ist sie gefesselt und zwischen zwei kräftigen Männern eingekeilt. „Dein Herr hat etwas, das mir gehört. Wo ist sie, Magda? Und sag mir nicht, dass Du nicht weißt, von wem ich spreche.“ Vor Magda steht Lloyd Frago. Seiner Miene nach zu urteilen, befindet er sich in äußerst explosiver Laune. Fieberhaft überlegt Magda, was sie machen soll. In diesem Moment wird Leonore in die Halle gebracht, ebenso gefesselt wie Magda und von zwei kräftigen Männern gehalten. „Mach Dir keine falschen Hoffnungen Magda, Dein Herr ist nicht hier und wenn Du mir nicht antwortest, wird es Deine Tochter bereuen. Also wo ist sie?“

 

Lloyd wird von einem schwarz gekleideten Mann unterbrochen, der ihm mitteilt, dass hier im Haus kein weiteres Mädchen außer Leonore zu finden sei und dass die Männer jetzt die Türme absuchen würden. Als Magda das hört, hält sie die Luft an und Leonore spannt die Muskeln, was wiederum Lloyd wohlwollend zur Kenntnis nimmt. „Fangt mit dem Südturm an, Charlie und dass ihr mir aufpasst, ich brauche meine Braut noch unversehrt.“ Beide Frauen knicken sichtlich ein und Lloyd ist sich sicher, dass Lillian schnell gefunden wird.

 

Judith hat gerade Lillian das Beruhigungs- und Schlafmittel gespritzt, als die Tür zum Schlafzimmer auffliegt. „Mitch bist Du verrückt hier so rein zu poltern, Lillian braucht Ruhe.“ sagt sie ohne sich zur Tür um zu drehen. In dem Moment legt sich eine große Männerhand über ihren Mund und ihre Hände werden grob nach hinten gerissen. Entsetzt nimmt Judith war, wie ihre Hand- und Fußgelenke gefesselt werden und sie grob in eine Ecke auf den Boden geschubst wird. Dann muss sie hilflos mit ansehen, wie die schlafende Lillian gefesselt und geknebelt und in eine Decke gewickelt wird. Ein ganz in schwarz gekleideter Hüne wirf sie sich dann über die Schulter und verlässt den Raum. Judith wird an der Heizung angekettet und der Mann, der sie überwältigt hat, sucht alles nach Handys ab. Judiths Handy fliegt an die Wand und zerschellt in tausend Splitter. Dann verlässt auch dieser Mann den Raum und lässt sie angekettet und gefesselt zurück.

 

Draußen ertönt ein Hupen und Lloyd grinst Magda kalt ins Gesicht. „Richte Deinem Herrn aus, dass er mir nie wieder in die Quere kommen soll, sonst bleibt das nicht mein letzter Besuch. Und er sowie keiner seiner Leute möchte das, was dann geschehen wird.“ Dabei macht er Magda gegenüber die unmissverständliche Geste des Halsabschneidens. Er gibt seinen Männern einen Wink und Magda und ihre Tochter werden in die Küche verbracht, wo man sie ruppig weit voneinander entfernt knebelt und ankettet, so dass sie sich nicht gegenseitig zu Hilfe kommen können. So schnell wie die Männer gekommen sind, ist der Spuk auch schon wieder vorüber. Lloyd und seine Leute haben Lilian gefunden und das Anwesen mit ihr verlassen. Das schlafende Mädchen hatte keine Chance auf Gegenwehr.

 

Als Mitch und Sergio zurückkommen, finden sie die Haustüren vom Haupthaus und vom Südturm geöffnet vor. Eine dunkle Ahnung erfasst beide und Mitch stürzt sofort zu seinem Schlafzimmer, während Sergio ins Haupthaus eilt. Er findet Magda und Leonore in der Küche und befreit die beiden. Umgehend gehen alle drei zu Mitch, um ihn über das Vorgefallene in Kenntnis zu setzen. Mitch findet Judith an der Heizung gefesselt vor und befreit sie vom Knebel. „Geht’s Dir gut Judith? Was ist passiert, wo ist Lillian? Die Handschellen krieg ich nicht los, ich habe hier oben keine Schlüssel dafür.“, er schreit Judith fast an. In dem Moment stürzen Magda, Leonore und Sergio ins Zimmer. Sergio wirft Mitch die Schlüssel für die Handschellen zu und Magda berichtet stockend, was passiert ist. Als sie die Drohung von Lloyd wiedergibt, verfinstert sich Mitch Mine zu reinem Hass. „Ich werde Lillian befreien und wenn es das Letzte ist, was ich in meinem Leben tue.“ Mitchs Augen glühen Funken.  „Und New York werde ich befreien von Llyod und seinem Gesocks, das schwöre ich, man nennt mich nicht umsonst Baghira.“ setzt er wütend nach.

 

(Ob es Mitch gelingt, Lillian zu befreien und ganz zu seiner „Frau“ zu machen, könnt ihr in „Baghira räumt auf“ miterleben)