IRRTUM
Die Erziehung einer Wildkatze
Larissas Gegenwehr führt nur zu Atemnot und sie hört auf, sich gegen die haltenden Hände von Markus zu wehren. Lars und Markus gefällt dagegen die Gegenwehr von Larissa ausgesprochen gut. „Lars, Die Wildkatze braucht echt Erziehung!“, sagt Markus jetzt, als Lars ins Wohnzimmer zurückkehrt. In der linken Hand hält er eine weitere mit Karabinern versehene lange Kette, die bei jedem seiner Schritte klirrt. „Bring sie mal hier rüber Markus.“, sagt Lars und zieht die Kette durch einen in die Decke eingelassenen Ring. Die Karabiner baumeln oberhalb seine Kopfes von der Decke.
Larissa versucht erneut sich aus Markus Händen zu winden. Angst steht deutlich in ihren Augen. Doch sie hat keine Chance, Markus zieht sie zu Lars hinüber und stellt sie unter die von der Decke hängenden Karabiner. Lars greift ihr in die Haare und zwingt ihren Kopf in eine Position, in der es Larissa nur noch möglich ist, ihm direkt in die Augen zu schauen. „Du hast Dich für heute Nacht zu meiner Sklavin gemacht Larissa, doch mir scheint, Du weißt nicht genau, was das bedeutet. Ich werde es Dir erklären.“
Während er das sagt, klinkt er in die Karabiner über Larissas Kopf eine Spreizstange ein, an deren Enden sich ebenfalls Karabinerhaken befinden. Dann wendet er sich an Markus, der Larissa immer noch fest im Griff hat. „Markus die Hände… eine Du eine ich“, dabei nickt er in Richtung Spreizstange und Markus lächelt vor Vergnügen. Markus löst die Kette von Larissas Händen und sofort nimmt der Druck auf ihren Hals ab. Mühsam holt sie Atem, aber bevor sie begreif, dass sie eben eine Chance gehabt hatte, zu entkommen, greifen beide Männer ihre Handgelenke und ziehen die Arme nach oben.
Die Ösen an den Handgelenksmanschetten sind schnell in den Karabinern der Spreizstange eingeklinkt und Larissa steht mit gestreckten Armen nur noch auf den Zehenspitzen vor Markus und Lars. Spinnen die zwei, so hatte sie sich den Abend nicht vorgestellt. Gurgelnd versucht sie sich verständlich zu machen, dass sie wieder frei gelassen wird. Markus flüstert ihr ins Ohr:“ Wehr Dich nicht so Mädchen. Es wird Dir gefallen, glaub mir. Genieß es.“ Markus Hand landet auf einer ihrer Pobacken und bleibt dort liegen. Larissa treten vor Wut Tränen in die Augen.
Lars holt sie schnell ins jetzt zurück, in dem er mit seiner Erklärung beginnt. „Du bist für heute Nacht meine Sklavin, mein Eigentum. Als solches hast Du jegliche Rechte an mich abgetreten. Das heißt ich kann mit Dir machen, was ich will. Du gehörst mir und hast zu gehorchen, wenn ich etwas verlange. Antworten kommen sofort. Und Larissa, ich erwarte von Dir absoluten Gehorsam. Keine Widerrede oder Gegenwehr. Jeder Regelverstoß zieht eine Strafe nach sich und ich werde Dich bestrafen, zum einen, weil Du Strafe verdienst und zum anderen, weil ich es kann. Hast Du das soweit verstanden?“
Was glaubt Lars denn eigentlich, wer er ist, schießt es Larissa durch den Kopf. Ich bin doch kein Vieh, der spinnt ja total. Ihre Wut steigert sich ins Unermessliche. Erneut versucht sie von den sie haltenden Ketten loszukommen. Markus Hand krallt sich fest in ihre Pobacke, doch sie versteht die Warnung nicht. „Larissa“ Lars stimmt klingt schneidend, als er ihren Namen ausspricht. Larissa hat vergessen, dass Lars sie gefragt hatte, ob sie alles verstanden hat. Sie funkelt ihn wütend an. Lars verpasst Larissa einen Schallende Ohrfeige, ihr Kopf wird zur Seite geworfen von der Wucht. „Hast Du verstanden?“, fragt Lars noch einmal diesmal mit eiskalter Stimme.
Larissa richtet sich wieder auf. Mit vor Wut funkensprühenden Augen schüttelt sie den Kopf. Ihr Gegenwehr gegen die Fesseln und gegen die beiden Männer wird heftiger. Markus Hand schiebt sich zwischen ihre Schenkel und Larissa presst die Beine zusammen so fest es ihre Lage zulässt. Markus knurrt. Larissa verlagert ihr Gewicht auf ein Bein, dann tritt sie nach hinten aus und trifft Markus am Schienbein. „Verdammtes Miststück“, schreit Markus auf.
Lars reagiert sofort und verpasst Larissa eine weitere Ohrfeige, diesmal auf die andre Wange. Ihr Kopf fliegt auf die andre Seite. Die Tränen laufen Larissa über die malträtierten Wangen und endlich nickt sie, dass sie verstanden hat. „Na also, warum denn nicht gleich so?“, knurrt Lars. Markus geht auf Abstand und schüttelt den Kopf: „Das hättest Du nicht tun dürfen Miststück.“ presst er hervor. „Stimmt Markus, das hätte sie nicht tun sollen. Moment ich hole noch was und dann kriegt sie ihre Strafe.“ antwortet ihm Lars und geht ins Schlafzimmer.
Lars kommt mit einer weiteren Spreizstange, weiteren Ledermanschetten und einer Gerte zurück ins Wohnzimmer. Er wirft Markus eine der Manschetten zu und sagt: „Für ihren Fuß“ und bückt sich selbst nach unten, um die andere Manschette an Larissas Fesselgelenk zu befestigen. Auch Markus hat seine Manschette schnell an Larissas Fußgelenk angelegt. Lars befestigt zwischen beiden Manschetten die zweite Spreizstange mit Hilfe der Karabiner. Larissa hängt nun mit gespreizten Schenkeln an der oberen Spreizstange von der Decke, da ihre Beine nun nicht mehr lang genug sind, als dass sie mit den Fußspitzen noch an den Boden käme.
Zufrieden wandert Markus Blick über die hängende Larissa. „Markus mein Freund, Du könntest sie aus den Klamotten schälen, was hälst Du davon? Und da sie sich vorhin geweigert hatte sich auszuziehen… hier damit dürfte es schneller gehen“, fragt Lars und reicht Markus eine Große Schere. Larissas Augen weiten sich vor Schreck sie zappelt in den Fesseln, doch da sie keine Bodenhaftung hat, verklingt ihr Fluchtversuch nutzlos. Lars tritt an sie heran und greift ihr in die Haare. Er dreht ihren Kopf in seine Richtung und sagt nur: „Absoluter Gehorsam hatte ich gesagt“ Larissa Schrei verklingt im Knebel. Markus tritt vor sie und beginnt von unten nach oben Larissa das Kleid vom Leib zu schneiden. Nach dem Kleid fällt auch Larissa Slip der Schere von Markus zum Opfer.
Nur noch mit BH und Schuhen bekleidet, hängt sie von der Decke und möchte doch am liebsten vor Scham im Boden versinken. Markus leckt sich lüstern über die Lippen und lässt seinen Blick über Larissas Körper gleiten. Lars, der noch immer Larissas Kopf gefangen hält, sagt befehlend: „Der BH auch noch Markus, der stört nur bei der Bestrafung“. Larissa schließt die Augen, niemals im Leben ist sie so gedemütigt worden.
(Welche Bestrafung sich Lars wohl ausgedacht hat? Ich möchte nicht in Larissas Haut stecken, Ihr villeicht? Lest selbst in „Eine Wildkatze verliert die Krallen“ was mit Larissa weiter geschieht.)