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- Meine Reise in die Erotik

03 Baghira räumt auf

Baghira

Nachdem ihr in „Baghira, der dunkle Fürst von Down Town“ lesen konntet, wie sich Mitch und Lillian kennenlernten, und in „Baghiras Kampf um Lillian“ miterleben durftet, was Mitch alles über Lloyd herausfindet, könnt ihr jetzt lesen, ob es Mitch gelingt, Lillian zu befreien.

Baghira räumt auf

Judith versorgt Magdas und Leonores Verletzungen, dann gehen alle in Mitchs Büro. „Magda, mit wie vielen Männern war Llyod hier?“, fragt Mitch. Er sieht total fertig aus, auch wenn sein Blick eiskalt und starr wirkt. Sergio und Judith schauen sich besorgt an, sagen jetzt aber besser nichts zu Mitchs Zustand. „Mitch bei mir oben waren zwei Männer, ein Riese der Lillian hinaustrug und der Mann, der mich überwältigte.“, sagt Judith und schaut dabei Magda und Leonore an. „In der Halle waren etwa 15 Männer einschließlich Fargo und Leonore wurde von zwei Männern in die Halle geführt.“, antwortet Magda. „Also Summa summarum 20 Männer, brummt Sergio. Leonore schüttelt heftig abwehrend den Kopf, verzweifelt versucht sie Mitch etwas zu sagen. Doch weil Fargos Leute die Handys zerstört haben, auch ihren Kommunikator, ist sie hilflos.

 

Judith bemerkt Leonores verzweifelten Kommunikationsversuch und macht Mitch darauf aufmerksam: „Mitch, ich glaube Leonore will uns was sagen.“ Magda streichelt ihrer Tochter beruhigend über den Rücken, um sie dazu zu bewegen ihr das Gesicht zuzudrehen, sie würde am ehesten verstehen, was Leonore zu sagen hätte, war sie doch ihre Mutter. Doch Leonore schüttelt weiter heftig den Kopf und greift Mitch an den Arm. In dem Moment klingelt Sergios Handy. Sergio geht vor die Tür. „Ja, Morgan… habt ihr Lillians Mutter?“ fragt er aufgeregt ins Telefon. „Gut dann bringt sie her und Morgan, wir brauchen alle Deine Leute, Fargo hat Lillian! …. Im Haus ist Platz genug. Setzt Euch in Bewegung …“ setzt er nach. Er geht wieder ins Büro und sagt an Mitch gewandt: „Boss, Morgan kommt im Laufe des Vormittags mit seinen Leuten, sie bringen Lillians Mutter mit. Die Truppe ist bereit sich unter Deinen Befehl zu stellen. Du sollst Morgan mitteilen, was noch gebraucht wird, er kümmert sich.“ Leonore versucht noch immer Mitch auf sich aufmerksam zu machen. Verzweiflung zeichnet sich in ihren Augen ab.

 

Judith zieht Leonore an den PC und drückt sie auf den Stuhl. Mit der Geste des Tippens, macht sie ihr verständlich, dass Leonore am Monitor aufschreiben soll, was sie sagen will. Leonore schaut zu Mitch und dann fängt sie an zu tippen. Ihre Finger fliegen über die Tasten. Judith rückt ein wenig von ihr weg und macht so Mitch Platz, der gebannt auf den Monitor schaut. „bei mir in der Küche waren vier Männer und draußen standen fünf Fahrzeuge, also müssen wir noch 5 Fahrer dazurechnen. Aber das nicht das was ich sagen wollte, Herr. Einer der Männer, die mich in der Küche überwältigt haben, hat sich verplappert, er dachte ja ich verstehe nicht, was er sagt, aber ich konnte an seinen Lippen ablesen, wo sie das Mädchen hinbringen sollen. Sie soll zu einer Dolores ins Bluemoon gebracht werden. Herr, weißt Du wo das ist?“

 

Mitch nimmt Leonores Gesicht in die Hände und gibt ihr einen dicken Kuss. „Danke Leonore, das war die wichtigste Mitteilung, die Du machen konntest. Jetzt können wir Lillian retten.“ Sagt er betont die Lippen bewegend, dass sie ihn auch versteht. „Sergio, sind Carlos Männer verfügbar?“, fragt er gerade doch Sergio steht bereits wieder vor der Tür und ist am Telefonieren. „Das Bluemoon wird beobachtet, Boss“, sagt er nur knapp und bedankt sich jetzt seinerseits bei Leonore. Judith gibt Magda die Anweisung doch bitte jetzt für was zu essen zu sorgen und zusammen mit Leonore macht sich Magda auch sofort auf den Weg in die Küche. „Wir essen alle zusammen und Magda, bitte bringt Kaffee mit“, vervollständigt Mitch Judith Anordnung. Sergio, Judith und Mitch besprechen das weitere Vorgehen.

 

„Mitch, Fargo ist der Kopf, soweit ist das klar. wir müssen Dolores irgendwie ein wenig außer Gefecht setzen, sie ist Lloyds rechte Hand, in den Bordellen hat sie das sagen. Nur wie, das ist die große Frage und wenn bringt Fargo Lillian dann nicht vielleicht irgendwo hin, wo wir nicht mehr an sie rankommen?“, sagt Judith gerade. „Doc, ich hab da eine Idee“, unterbricht Sergio ihre Gedanken „allerdings könnte der Schuss für sie nach Hinten losgehen, weil sie wären die Hauptakteurin bei der Sache.“ Mitch schaut zu Sergio, seine Stirn legt sich in Falten… „Was hast Du vor?“, fragt er. „Doc, wir könnten doch mit ihrer Hilfe in sämtlichen Häusern von Dolores Gesundheitskontrollen durchführen lassen. Möglichst in allen gleichzeitig. Das würde Dolores erst einmal so beschäftigen, dass sie Lloyd nicht mehr helfen kann. Außerdem würde so für Lloyd das Pflaster zu heiß, was das Verstecken von Lillian anbelangt, er müsste sie fortschaffen lassen und wir könnten genau dann zuschlagen, um sie zu befreien. Das wäre meine Idee“ Judith und Mitch sind Feuer und Flamme. „Deine Idee ist genial, Sergio. Lass uns das ausarbeiten und vorbereiten.“, sagt Mitch. In dem Moment kommen Magda und Leonore mit dem Essen und alle stärken sich erst einmal.

 

Auf der andren Seite New Yorks fährt Lloyd gerade mit seinen Leuten in die Garage des „Bluemoons“. Dolores öffnet ihm selbst die Tür. „Bringt sie nach unten in den Keller, dort wird sie nicht von den andren Mädchen entdeckt, denn die dürfen da nicht hin.“ Sagt sie geschäftig zu Fargo, der seinem Mann den entsprechenden Befehl erteilt. „Deine Männer können sich im Dragon ihre Belohnung abholen. Dort habe ich extra für sie heute geschlossene Gesellschaft angekündigt.“, sagt sie schnurrend zu Lloyd und zieht ihn in ihre privaten Räume. Lloyds Mann trägt die noch immer schlafende Lillian in den Keller. Er wickelt sie aus der Decke, zieht ihr die Kleidung aus und fesselt sie ans Bett. Dann deckt er sie mit der Decke zu, in die sie bis eben noch eingewickelt war und verlässt den Raum. Nachdem er die Tür verriegelt und abgeschlossen hat, bringt er den Schlüssel zu ihm und Dolores nach oben. „Das Mädchen schläft noch, Boss. Ich hab sie so angekettet, wie Du es gewünscht hast. Noch irgendwelche Befehle für mich, Boss?.“, setzt er Llyod darüber in Kenntnis, dass alles so ist, wie sich Fargo das vorgestellt hat. „Danke Marcus, ihr könnt jetzt alle ins Dragon, dort werdet ihr für die Überstunden heute entschädigt. Ramon soll mir aber meinen Bantley noch bringen.“

 

„Willst Du sie heute noch einreiten, Lloyd, oder spielen wir zwei Hübschen erst einmal miteinander?“, säuselt Dolores, als Fargos Mann gegangen ist. „So genau hatte ich mir das noch gar nicht überlegt, Aber die Idee sie jetzt schon einzureiten und gleichzeitig Dich zu vögeln, reitzt mich. Erfolg macht hungrig und mein Hunger ist enorm.“, knurrt Loyd und greift Dolores brutal an die Brüste. „Zieh den Fetzen aus, den Du noch anhast!“, befiehlt er, wartet aber nicht drauf, dass Dolores sich entblättert, sondern reißt ihr das Kleid vom Leib. Brutal greift er ihr in die Haare und zerrt sie zum Bett. Er drückt ihren Kopf auf die Matratze und mit einem groben Stoß dringt er von hinten in sie ein. Dolores ist Lloyds Grobheiten gewohnt, aber so brutal wie heute war er noch nie. Als sie sich ihm entziehen will, haut er ihr die Faust an den Kopf. „Du bleibst hier Miststück.“, schreit er sie an und fickt sie brutal weiter. Seine Faust lässt er dabei über Dolores Körper prügeln, die andre Hand brutal ihren Kopf nach hinten reißen. Dolores ist schlau genug keinen weiteren Fluchtversuch zu starten und lässt die Vergewaltigung, denn nichts Anderes als sie zu vergewaltigen, tut Lloyd gerade, über sich ergehen.

 

Jeder Versuch Lloyd zu beruhigen würde ihn nur zu noch brutaleren Übergriffen bringen, das war Dolores mittlerweile klar. Doch warum er so eskalierte, war ihr schleierhaft. Wenn sie Lillian noch verwenden wollte, musste sie dafür sorgen, dass sich Lloyd austobte, bevor er Lillian einritt, sie zur Hure machte. Lloyd explodierte förmlich in Dolores, in seinem Orgasmus verbiss er sich in Dolores Schulter. Dann brach er auf ihr zusammen. Sein Griff in ihren Haaren lockerte sich und Dolores war in der Lage, sich so zu drehen, dass Lloyd neben ihr ins Bett rutschte. Mit zitternden Beinen geht sie in ihr kleines Bad und stellt sich unter die Dusche. Als sie ins Zimmer zurückkommt, schnarcht Lloyd vernehmlich. Dolores betrachtet sich im großen Spiegel. „Verdammt“, denkt sie, „die blauen Flecken kann ich diesmal kaum verstecken. Verdammter Bastard, reicht es nicht, dass Du meine Mädchen so zurichtest?“. Sie zieht sich den seidenen Morgenrock über und will gerade das Zimmer verlassen, als Lloyds Handy vibriert.

 

„Oh nein, jetzt werde ich ihn noch nicht wecken, ich brauch ne Pause und Lillian ist noch nicht dran.“, denkt sie und nimmt das Handy an sich. Dass sie damit einen großen Fehler gemacht hatte, sollte ihr nur zu bald klarwerden. Sie geht nach unten in den Salon, um sich etwas Starkes zu trinken zu holen. Das Haus ist verlassen, denn alle Mädchen sind heute im Dragon zur Unterstützung der dortigen Mädchen, lediglich Lillian ist noch im Haus außer Lloyd und ihr. Dolores geht hinunter in den Keller um nach Lillian zu sehen. Das Mädchen schläft offensichtlich noch und Dolores geht wieder nach oben. Ihr graust vor dem Moment, an dem Lloyd wieder wach wird, aber es nutzt nix, sie ist ihm ausgeliefert. Jetzt noch mehr als damals als sie ihn geheiratet hat. Einer Anklage wegen Menschenhandels wird sie nicht entgehen können, wenn Lloyd sie fallen lässt. Lloyd konnte nicht mit den Bordellen in Verbindung gebracht werden, außer dass er ihr Ehemann und bester Kunde war und das war schließlich nicht strafbar.

 

Als sie Lloyds Handy auf den Nachtisch legt, fällt ihr Blick auf das Display, sie wundert sich darüber, dass dort Marcus als verpasster Anrufer steht. Scheinbar war er für Lloyd doch wichtiger als sie gedacht hatte. Sie legt das Handy ab und nippt an ihrem Brandy. Die Wärme die der Alkohol in ihr auslöst, ist genau das, was Dolores jetzt braucht. Entgegen ihrer Meinung hat Lillian nicht mehr geschlafen. Sie war kurz bevor Dolores den Keller betrat zu sich gekommen. Panik hatte sie überfallen, als sie bemerkte, dass sie mit Händen und Füssen ans Bett gekettet und sich offenbar nicht mehr in Mitchs Schlafzimmer befand. Irgendwie war ihr schlagartig klar, dass sie sich nicht bewegen durfte, nicht zeigen durfte, dass sie schon wieder bei Bewusstsein war. Fieberhaft überlegt Lillian, wo sie ist und was passiert sein könnte, nachdem ihr Judith das Schlafmittel gegeben hatte. Doch es nutzt nix, sie kann niemanden fragen und muss warten, bis ihr Erklärungen für alles gegeben werden.

 

Mitchs Handy klingelt unentwegt und auch Sergio hat das seinige laufend am Ohr. „Alles klar Carlos! Nein wir warten noch ab, jetzt nichts überstürzen, auch wenn Fargos Leute jetzt nicht vor Ort sind.“ Sagt Sergio und legt auf. Mitch schaut ihn fragend an. „Boss, Carlos sagt gerade, dass Frago und Dolores jetzt allein im Bluemoon sind, dass Lillian auch dort ist. Ich hab ihm gesagtt, er soll nicht eingreifen.“ Mitch poltert los: „Bist Du verrückt Sergio das unsere Chance … Gib mir Carlos an die Strippe jetzt sofort!“ Sergio ruft Carlos an „der Boss für Dich“, sagt er in den Hörer und gibt Mitch das Handy. „Carlos, mit wieviel Mann bist Du vor Ort?“, fragt Mitch und setzt nachdem er eine befriedigende Antwort erhalten hat, nach: „Holt mir Lillian da raus, jetzt und Carlos, bringt mir Dolores und Fargo mit, lebend!“ Zu Sergio gewandt fährt Mitch fort: „Sergio wen haben wir beim NYPD? Judith das mit Dolores Häusern scheint sich noch heute zu erledigen, weißt Du wo wir die Mädchen hinbringen können?“ Mitch Handy klingelt erneut kaum, dass er aufgehört hat zu sprechen.

 

„Boss, wir haben sie. Dem Mädchen geht es soweit gut, was man von Fargo nicht sagen kann sie ist unterwegs zu Dir. Dolores hat sich nicht gewehrt. Nein sie haben niemanden mehr informieren können, bevor wir das Haus gestürmt haben.“.  Sergio hat die Polizei davon in Kenntnis gesetzt, dass es in Dolores Häusern zu Menschenhandel und gezwungener Prostitution gekommen ist, dass Dolores und auch Llyod unauffindbar seien. Die Räumung der Etablissements wurde daraufhin angeordnet und die Fahndung nach Dolores eingeleitet. Eine Stunde später nimmt Mitch Lillian in Empfang. Carlos zwinkert ihm zu und deutet auf den Wagen, indem hinten ein ziemlich ramponierter Llyod und eine kleinlaute Dolores gefesselt sitzen. Aufs Fargos Handydisplay erscheint eine SMS mit folgendem Text: „Vorsicht Boss, die Leute von dem Dreckskerl, dem wir das Mädchen abgenommen haben, wuseln hier rum,“ Doch das Handy liegt noch immer auf Dolores Nachtschränkchen, die Warnung hat Lloyd nicht mehr erreicht.

 

(Ob und wie Mitch für all seine Mühe belohnt wird, könnt ihr in „Baghiras Triumph“ miterleben)