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- Meine Reise in die Erotik

03 Samia die Wüstenbraut

Samia

Samia die Wüstenbraut

Als Achmed am Morgen Akcian verabschiedet, entgeht diesem nicht wie übernächtigt Achmed aussieht. „Wie es aussieht mein Freund, wirst Du die nächste Zeit wenig Schlaf bekommen. Ich werde schnell wiederkommen, dass Du Dich ganz der Wildkatze widmen kannst und die Sorge um die Sicherheit dann ruhigen Gewissens in meine Hände legen kannst“, sagt er und umarmt Achmed fest. „Sieht man es so stark, dass ich kaum zum Schlafen komme, Akcian?“, entgegnet ihm Achmed und umarmt Akcian seinerseits fest. „Ich hoffe doch schneller bei Samia weiter zu kommen, als gedacht. Dann wird es nicht nötig sein, Deine Freundschaft auf diese Weise nutzen zu müssen“, setzt er noch nach. „Allah gebe Dir eine angenehme Reise und Erfolg bei den Vorbereitungen der Hochzeit.“

 

Achmed ruft die Frauen zu sich und weist sie an, sich das kleine Zelt einzurichten, in dem Akcian die letzten drei Nächte gewohnt hatte. „Wenn ihr damit fertig seid, werdet ihr Samia waschen und ihr zu Essen bringen“ fügt er noch hinzu, bevor er sich zu den Pferden begibt. Mustafa ist schon sehr weit gekommen, die Anweisungen seines Herrn von gestern Abend umzusetzen. Für die beiden Pferde war ein neuer Pferch entstanden und das Zelt was darüber gebaut werden sollte, stand schon halb. Achmed begibt sich zu Sheitana und Thunder ins kleine Zelt. Er hat sich diesmal einige Äpfel mitgebracht. Beide Pferde wiehern als er das Zelt betritt und Achmed beeilt sich zu ihnen zu treten. Zärtlich streichelt er seine Stute und gibt ihr zwei drei Stücke Apfel. Thunder beobachtet die beiden und drängt sich dann dicht an Sheitana heran, um ebenfalls ein Stück von den lecker duftenden Äpfeln zu ergattern.

 

Achmed begrüßt ihn lachend: „Na mein Freund, Du möchtest wohl auch etwas abhaben?“ Thunder schnaubt und drückt sich immer mehr zwischen Achmed und Sheitana, die das natürlich nicht zulassen will und die Zähne bleckt. „Hey Thunder mach das nicht mit ihr, sie wird sonst auskeilen“, kommentiert Achmed Thunders Bemühungen. Er klopft dem Pferd sanft dem Hals und gibt ihm dann seine Ration Äpfel. „Sheitana, meine Schöne, du sollst ihn doch nicht verjagen, sondern ihn lehren, dass er mir vertrauen soll“, sagt er zärtlich zu seiner Stute. Dann verlässt er das Zelt wieder und widmet sich den Vorbereitungen für den Umzug der Pferde. Ein Bote hat ihm Informationen über Sharif gebracht und er muss sich dringendst der Sicherheit widmen.

 

Die nächsten Tage vergehen wie im Flug und jede Nacht setzt Achmed damit fort sich das Vertrauen von Thunder und auch Samia zu erarbeiten. Samia ist noch immer angekettet und trägt die Maske. Sie sehnt sich immer mehr nach der Nähe von dem Mann, der sie mit seiner Stimme total in seinen Bann gezogen hat und kann sich das nicht erklären. An Flucht denkt sie schon ein paar Tage nicht mehr, dafür nur noch daran, wie sie sich in den Armen des Mannes verliert. Sie sehnt sich danach, diesem Mann alles zu schenken, was ihr heilig ist, ohne ihn auch nur gesehen zu haben. Noch immer kann sie sich nicht erinnern, wo sie seine Stimme und damit ihm schon einmal begegnet ist. Dass Samias Körper schon auf ihn reagiert, wenn Samia ihn nur riecht oder hört, ist für Achmed nur das Tüpfelchen auf dem i. Achmed hat die körperliche Vereinigung mit Samia bisher vermieden, obwohl es ihm immer schwerer fällt. Die Hochzeit soll in zehn Tagen in seinem Palast stattfinden und Samia endgültig zu erobern, ist nur noch ein ganz kleiner Schritt, da ist sich Achmed sicher und das will er sich nicht durch eine unbedachte Handlung zerstören.

 

 „Heute Abend meine Schöne, heute Abend werde ich Deine wunderschönen Augen von der Maske befreien und dann werden wir sehen, inwieweit mir Deine Zähmung gelungen ist.“, verspricht Achmed Samia bevor er aus dem Zelt geht, damit die Frauen sie waschen und versorgen können. Seit gestern trägt Samia keinen durchsichtigen Sarin mehr und auch der Schleier, den er ihr hat bringen lassen, ist blickdicht geworden. Das hat er Samia geflüstert, bevor sie gestern fast in seinen Armen eingeschlafen ist. Diese Anweisung hat er auch für sein Seelenheil gegeben, denn er kann sich kaum noch zurückhalten, Samia nicht sofort zu nehmen. „Und morgen mein Mädchen wirst Du auch Dein Pferd wiedersehen!“, fügte er in Gedanken noch hinzu. Thunder reibt mittlerweile sein weiches Maul zu Begrüßung in Achmeds Hand, er und Sheitana sind zu einem unzertrennlichen Pferdepaar geworden. Wenn Achmed seine Stute aus dem Pferch holt, um sie zu bewegen, muss er Thunder am Führstrick mitnehmen, sonst macht der Hengst ein Spektakel, als wäre ein Dschin in ihn gefahren.

 

In vier Tagen geht es in den Palast, Akcian wird den Umzug dorthin mit seinen Leuten begleiten und dafür übermorgen anreisen. Von Sharif hat Achmed nichts mehr gehört und es gab bisher auch keine weiteren Vorfälle von Seiten seiner Leute. Die Hochzeitsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Achmed freut sich schon über Samias Gesicht, wenn Marioc sie gemeinsam mit Akcian zur Trauung führt. Normalerweise würden das Marioc und sein Vater machen, was Sharif durch seinen Anschlag verhinderte. Seit dem Tod Abduls hat Akcian so etwas wie die Vaterrolle bei Achmed eingenommen, der dem väterlichen Freund dafür sehr dankbar ist.

 

Die Vorfreude auf den Abend lässt Achmed den Tag wie im Flug vergehen. Kaum dachte er daran, dass er auch schon am Nachmittag Samia von der Maske befreien könnte, da war es auch schon Zeit zum Abendessen. Achmed macht es sich im Hauptzelt bequem und Mustafa berichtet in Kurzform, was ihm die Boten zu Sharif zu berichten hatten. Sharif hatte sein Lager wieder an den Rand der Wüste verlegt, was für die nächsten Tage besondere Aufmerksamkeit erforderte. Sharif hatte schon zu häufig bewiesen, dass und wie gefährlich er ist. Nach dem Essen inspizieren Mustafa und Achmed noch einmal die Wachen und setzen sie über Sharifs Aktivitäten in Kenntnis. Dann gehen sie Zum Zelt, in dem Samia gefangen gehalten wird. „Herr wie weit bist Du mit dem Mädchen?“, fragt Mustafa und Achmed antwortet ihm: „Noch heute entscheidet sich, ob ich gescheitert bin. Bleib bitte in der Nähe sie könnte laut werden. Wenn es glückt, wird sie zur Belohnung heute noch ihr Pferd sehen dürfen, dafür werde ich Dich brauchen!“

 

Achmed geht ins Zelt zu Samia, er beobachtet, wie Samia immer noch versucht, an den Geräuschen fest zu stellen, was um sie herum vorgeht und vor allem, wer sich in ihrer Nähe aufhält. Ihre ganze Haltung ist dabei aber entspannt. Da fragt Samia: „Bist Du da Herr?“ Achmed lächelt und geht nun ganz zu Samia. „Ja ich bin da Samia, aber nein ich bin nicht Dein Herr, Du bist frei selbst Entscheidungen zu treffen. Wenn Du möchtest darfst Du mich gerne Achmed nennen.“ Samia lacht bitter auf „Angesichts der Kette und der Maske ist das Wort frei makaber, meinst Du nicht?“ Ihr Gehirn arbeitet auf Hochtouren … Achmed … woher kenne ich einen Achmed? Aber noch immer kommt sie nicht drauf. „Das mit Deiner Maske habe ich heute vor zu ändern Samia“ fährt Achmed das Gespräch mit Samia fort. Diese Ankündigung lässt Samia die Luft anhalten und sie dachte: „Kann das wirklich wahr sein, sollte sie heute wieder sehen dürfen?“

 

„Dreh Dich um Samia, wenn ich jetzt die Maske abnehme wird Dich sonst das Licht blenden.“, sagt Achmed und legt Samia seine Hand auf die Schulter. Sie dreht sich langsam um ohne seine Hand abzuschütteln. Sie kann sich einfach nicht erklären, warum sie ihm so vertraut, warum sie sich so sicher ist, dass er ihr nichts tun wird. Ganz dicht steht Achmed an Samias Rücken und ihr Duft berauscht ihn. Er muss sich jetzt zusammenreißen, sonst ist alle Mühe vergebens gewesen. Langsam nimmt er die Hand von Samias Schulter und holt aus seiner Tasche den Schlüssel für das Schloss der Maske heraus. Leise flüstert er Samia ins Ohr: „Gleich kannst Du wieder sehen Bleib bitte ganz ruhig Samia.“ Er öffnet mit dem Schlüssel den Verschluss der Maske. „und dann habe ich noch eine Überraschung für Dich.“, flüstert er weiter bevor er Samia vorsichtig die Maske abnimmt.

 

Samia hält die Augen geschlossen bis Achmed die Maske abgenommen hat. Erst als er sie geräuschvoll in die Ecke des Zeltes wirft, öffnet Samia langsam die Augen. Sie gewöhnt sich langsam an das diffuse Licht im Zelt, das die vielen Öllampen erzeugen. Deutlich spürt sie wie angespannt Achmed hinter ihr steht und, dass er die Luft anhält. Sie dreht sich langsam um, die Kette um ihre Hüfte klirrt leise bei dieser Bewegung. Achmeds Blick ruht fast ängstlich auf Samia, die sich vor ihm langsam umdreht. Und dann sieht sie ihm in die Augen. Samias Augen öffnen sich vor Überraschung als sie Achmed sieht. „Du?“ haucht sie fragend. Tief holt sie Luft und dann schmiegt sie sich zu Achmeds Erstaunen an ihn und haucht ihm einen Kuss auf die Lippen.

 

Achmed umarmt Samia sanft, zieht sie dicht an sich heran und küsst Samia nun seinerseits. Die Welt versinkt um beide. Als sich Achmeds Lippen von Samia lösen schaut er sie an. Tränen glitzern in ihren Wimpern und Achmed wischt sie sanft weg. „Meine Blume“, sagt er leise „weine nicht alles wird gut“ und dann nimmt er den Schlüssel für die Kette aus seiner Tasche und öffnet auch diese. Samia ist jetzt frei und könnte fliehen, aber sie tut es nicht. Leise flüstert sie: „Achmed, mein Herr. Bitte schick mich nicht fort von Dir“ fast ängstlich hat das geklungen und Achmed antwortet ihr: „Meine Blume nichts liegt mir ferner als Dich fort zu schicken. Schon der erste Blick auf Dich machte mir klar, dass ich die Frau meiner Seele gefunden habe. Willst Du meine Frau werden Samia, willst Du die Blume in meinem Herzen sein?“ 

 

Achmeds dunkle Augen ruhen auf Samias Gesicht, gespannt wartet er auf ihre Antwort. Aus Samias Augen kullern wieder Tränen, sie schmiegt sich eng in Achmeds Arme „Ja Achmed, ja und noch einmal ja, ich möchte Deine Frau, die Blume deines Herzens sein.“  Und beide sinken eng umschlungen auf die Decken. Samias Worte, die Feuchte Wärme ihres Mundes, ihr Anschmiegen rauben Achmed den letzten Rest seines Verstandes. Samia wünscht nichts sehnlicher, als dass sie Achmed berührt, küsst und sie in seinen Armen versinkt.  Als ob er ihre Gedanken lesen könnte, legt er ihr seine Hand in den Nacken …. Er zieht Samia enger zu sich, unaufhaltsam näher, während sein Daumen langsam ihren Nacken streichelt. Alle ihre Sinne heißen seine Berührung willkommen. Seine Hand streicht langsam von Samias Nacken an ihrem Ohr vorbei zu ihrem Kinn. Er hebt es leicht an und dann küsst er sie intensiv und verlangend.

 

Samia öffnet leicht ihre Lippen und erwidert dann seinen Kuss ebenso verlangend wie er. Ihr Körper schmiegt sich noch enger an ihn. Seine Hände wandern Samias Rücken hoch und an der Wirbelsäule wieder hinunter, während er den Kuss intensiviert. Seine Zunge erkundet ihre Lippen. Samias Körper reagiert auf sein Streicheln mit einer Gänsehaut und sie schmiegt sich noch enger an ihn. Ihr Atem wird schneller. langsam geht seine Hand an ihrem Körper auf Erkundung und sie hinterlässt eine glühende Spur auf ihrer Haut.  Er lässt seinen Mund der Hand folgen und übersät Samia mit Küssen, sein heißer Atem ist unheimlich sinnlich und erregend. Samia brennt lichterloh.

 

Achmed leckt sich genüsslich über seine Lippen. Samia stöhnt bei diesem Anblick und wünscht sirch nichts sehnlicher, als dass er mit seiner Zunge jeden cm ihrer Haut ableckt statt seiner eigenen Lippen. Sein Blick wandert über ihre nackten Brüste und erneut leckt er sich über die Lippen, dabei zieht er sich langsam vor ihr aus. Nackt setzt er sich an ihre Füße und schaut ihr von dort tief in die Augen. Er sagt mit rauer Stimme: „Du bist so wunderschön mein Mädchen“ und Zentimeter für Zentimeter gleitet sein Blick erregt über ihren Körper. „Zeig Dich mir ganz“ befiehlt er leise, während er seine Hände an Samias Schenkeln außen hoch gleiten lässt. Samia spreizt wie von Geisterhand geführt soweit die Beine, als das seinem Blick nichts von ihrem Körper vorborgen bleibt.

 

Heiß, erregt und völlig wehrlos ist Samia seinen Blicken ausgeliefert und ihr Atem kommt nur noch stockend. Achmed rutscht zwischen Samias Schenkel, dass sie, selbst wenn sie denn gewollt hätte, sie nicht schließen könnte. Langsam gleiten seine Hände an ihren Oberschenkelinnenseiten nach oben – neckisch reizend. Während er seine linke Hand weiter über Samias Bauch wandern lässt, streicht seine rechte über ihre Scham und sie stöhnt auf. „So heiß mein Mädchen?“ fragt er mit seiner erregenden Stimme und sie kann nur bejahend aufstöhnen. Langsam schiebt er einen Finger zwischen ihre Schamlippen, sucht ihren Kitzler und als er ihre Nässe spürt, schnalzt er mit der Zunge. Samia bäumt sich auf, hebt ihm ihr Becken entgegen, will mehr – oh so viel mehr.

 

Achmed bedeckt ihre Oberschenkel mit schnellen heißen Küssen und lässt immer wieder seine Zunge über Samias heiße Haut dabei gleiten. Immer näher wandert er mit seinem Mund zu ihrem Schoss.  Seine Hände drücken Samias Knie weiter auseinander und dann küsst er ihre Schamlippen. Samia bäumt sich auf, drückt ihm ihr Becken entgegen. „Bitte“ fleht sie. Er unterbricht sein tun, indem er seinen Kopf hebt und Samia anschaut. Dann schiebt er seinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel und lässt seine Zunge heiß über Samias Vagina tanzen. Erneut schiebt er dabei einen Finger zwischen ihre Schamlippen und beginnt den Kitzler sanft zu reiben. Samias Körper zittert, heiße Wellen schießen durch sie, ihr Atem ist nur noch geiles Stöhnen.  Achmed schmeckt und fühlt Samias Explosion an seiner Zunge. Jedes Zucken ihres Körpers ist wahre Folter für ihn. Wie gerne würde er sich jetzt in ihr versenken, aber er muss noch warten. „Bald mein Mädchen bald mache ich Dich ganz zu der meinen“, denkt er und zieht sich von Samia zurück. Er legt sich dicht an ihren Rücken, zieht das zitternde Mädchen in seine Arme.

 

Als Samia einigermaßen wieder gelandet ist und ruhig an ihn gekuschelt eindöst, weckt sie Achmed mit einem zärtlichen Kuss. „Zieh Dich an meine Schöne, draußen wartet noch eine Überraschung auf Dich!“, flüstert er ihr ins Haar. Samia schmiegt sich an ihn und erwidert den Kuss, als Achmed sie aber mit einem liebevollen Klapser auf ihren Hintern antreibt, erhebt sie sich geschmeidig wie eine Katze von den Decken und legt die Kleider wieder an, die ihr Achmed erst so kunstvoll vom Körper geschält hatte. Erwartungsvoll lächelt sie Achmed an, der ihr noch einmal den Schleier zurechtrückt, bevor er Samia an der Hand nimmt und sie aus dem Zelt führt. Mustafa wartet am Eingang und als er sieht, dass Samia frei neben seinem Herrn aus dem Zelt tritt, sendet er ein stilles Dankgebet an Allah. „Mustafa ist das andere Zelt leer?“, fragt Achmed Mustafa und dieser nickt nur. Dann folgt er seinem Herrn und Samia zu den beiden Pferden.